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Lampe mit Gedächtnis

Fluxo – die Lampe, die vom Nutzer lernt

Clevere Beleuchtung im Smart Home: Fluxo, die intelligente Lampe, passt sich individuell den Bedürfnissen des Nutzers an.

© Fluxo

© Fluxo

Im August 2014 kam einer der Gründer von Fluxo auf die Idee, eine Lampe zu entwickeln, die es ermöglichen sollte, das Licht ganz flexibel dem eigenen Geschmack anzupassen. Dimmer gab es schon, verschiedene Beleuchtungs-Typen ebenfalls. Um aber vom einen auf den anderen Moment die Farbe und die Intensität des Lichts verändern zu können, musste im Bereich Smart Home etwas Neues her. So entstand die Idee von Fluxo. Doch was ist wirklich neu an dieser Erfindung?

Was ist die Grundidee?

Die größte Innovation besteht darin, dass der Benutzer das Licht dorthin lenken kann, wo er es haben will und ihm eine beliebige Intensität verleihen kann. Die Steuerung funktioniert über eine App und die Sensoren in der Lampe. In jeder Fluxo-Lampe gibt es 300 hochwertige LEDs in Weiß, Rot, Blau und Grün. Je nach Geschmack des Nutzers sorgen sie für ein warmes oder ein kühles Licht im Raum. Außerdem kann zwischen direktem und indirektem Licht unterschieden werden: Direktes Licht bedeutet, dass die Lampe in erster Linie nach unten leuchtet, also den Raum unterhalb der Lampe erhellt. Indirektes Licht hingegen strahlt nach oben. Hierbei reflektiert die Decke das Licht in den Raum. Doch das ist noch nicht alles.

Funktionen

Über die kostenlose „Companion App“ (verfügbar für iOS und Android) kann der Benutzer die LEDs bedienen und zwischen zahlreichen unterschiedlichen Beleuchtungsfarben wählen. Darüber hinaus speichert die Lampe sogenannte „light scenes“. Das sind Einstellungen des Benutzers, die Auskunft darüber geben, welches Licht er wann verwendet hat. Diese light scenes füllen praktisch das Gedächtnis von Fluxo. Die Lampe passt sich also an die Einstellungen an, die der Benutzer am häufigsten verwendet. Ein weiteres Feature ist das „intelligente Licht“. Es schaltet sich automatisch ein oder aus, sobald jemand den Raum betritt oder verlässt. Wenn das Smartphone gerade mal nicht griffbereit ist, kann die Lampe auch manuell über den Lichtschalter bedient werden. Bei voller Leistung hat Fluxo eine Leuchtkraft, die in etwa einer 200-Watt-Birne entspricht. Dank ihrer universellen Anschlüsse kann sie überall an der Decke angebracht werden.

© Fluxo / Richtung, Farbe und Intensität des Lichts lassen sich über die App steuern.

Erfolgreiche Fundraising-Kampagnen für noch mehr Innovation

In der Vergangenheit hat Fluxo zwei Fundraising-Kampagnen durchgeführt, mit deren Hilfe einige technologische Neuerungen finanziert werden konnten: So gibt es nun vier verschiedene Modi – Sunrise, Sunset, Daylight und Party Mode – die die Lichtverhältnisse ideal an die Tageszeit anpassen können. Erst kürzlich wurde auch die zweite Fundraising-Kampagne erfolgreich abgeschlossen. Deshalb entwickelt Fluxo nun spezielle Pakete für die Plattformen Arduino und Raspberry Pi. Geplant ist außerdem ein atmosphärisches Licht, das sich zum Beispiel an das Licht von Bildschirmen optimal anpassen kann. In Zukunft wird mit den neuen, benutzerdefinierten Einstellungen auch das Lesen auf dem Sofa oder das Arbeiten am Schreibtisch deutlich angenehmer.

Fazit

Die Lampe von Fluxo bietet spannende neue Funktionen in der vernetzten Beleuchtung – ein entscheidender Beitrag im Bereich Smart Home. Überzeugend sind die erhöhte Flexibilität und auch die Vielfalt an möglichen Einstellungen. Die Einstellungen sind simpel und anwenderfreundlich. Alles was benötigt wird, sind ein Smartphone, die entsprechende App und die Fluxo-Lampe.

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