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Title: Belechtung
Smart Home im Möbelhaus

IKEA Trådfri: Wie das IKEA Home smart wird

Von günstigen, vollvernetzten Leuchtmitteln über Lichtpaneele bis hin zu Set-Angeboten hat das schwedische Möbelhaus so einiges zu bieten. Und IKEAs Smart Home Familie wächst weiter. Wir haben alle Fakten und Infos zu dem ZigBee basierten Smart Home zusammengetragen.

©IKEA

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Bei Frischverliebten ist das schwedische Möbelhaus mit den gelben Buchstaben mindestens genauso beliebt, wie bei Schnäppchenjägern. Seit Ende 2016 hat IKEA allerdings noch eine weitere Gruppe im Visier: die Smart Home-Enthusiasten und solche, die es gerne werden wollen. So liegt das Augenmerk von IKEA Trådfri auf den eigens abgestimmten Starter-Sets sowie einer besonders günstigen Preisstruktur. Was genau es mit den intelligenten Leuchten aus dem schwedischen Möbelhaus auf sich hat, worauf man achten sollte und was IKEA sonst noch so in Sachen Smart Home vorhat – siehe smarte Jalousien? Genau darum soll es heute gehen.

Über das IKEA Smart Home

Genau wie der Platzhirsch Philips Hue setzen auch die IKEA-Geräte auf den offenen ZigBee Funk-Standard. Dies ergibt Sinn, denn ZigBee erfreut sich im Smart Home zurecht großer Beliebtheit. IKEA Trådfri funktioniert nach dem einfachen Plug&Play-Prinzip – Leuchte in die Fassung drehen und fertig. Sofort kann das Licht dann per Dimmer oder Fernbedienung gesteuert werden. So richtig intelligent wird es aber erst, wenn man seine IKEA-Leuchten mit dem speziellen Trådfri Gateway miteinander vernetzt. Ist dieses mit dem heimischen Netzwerkrouter verbunden, können die Leuchten dann auch mittels eigener „IKEA HOME smart“-App sowie den Sprachassistenten Alexa und Apple Siri gesteuert werden. Und nicht nur das: in der App können auch sogenannte Szenen sowie Räume konfiguriert werden. Wie wäre es zum Beispiel, morgens mit langsam heller werdendem Licht geweckt zu werden – ganz wie bei einem echten Sonnenaufgang.

© IKEA / Via Gateway lassen sich die Leuchten per App und Sprache steuern

IKEA Trådfri-Produkte: LED-Leuchten, smarte Schalter und Bewegungsmelder

Neben GU10 Leuchten mit Drehverriegelung sowie der kerzenförmige E14, finden sich auch die klassischen E27 LED Leuchten im smarten Sortiment. Sie alle sind dimmbar und können mit dem bunten Drehregler bzw. der runden Fernbedienung gesteuert werden. Die E27 LED Leuchte gibt es entweder in der Version mit 980 Lumen, sowie 1000 Lumen. Wobei letztere nicht nur gedimmt, sondern auch in der Farbtemperatur variiert werden kann.

© IKEA / Für jede Fassung bietet IKEA das passende, smarte Leuchtmittel

Auch einige der LED Paneele der Reihe Floalt, Besta/Surte sowie Jormlien sind mit dem Trådfri-Gateway intelligent steuerbar.

Besonderes Augenmerk liegt bei IKEA Trådfri doch weniger auf den Einzelgeräten, sondern stärker auf den Sets. Diese bestehen immer mindestens aus einem Leuchtmittel sowie einer Steuerungseinheit (siehe bunter Dimmer oder der runden Fernbedienung). Das günstigste Set liegt deutlich unter 20 Euro, teurer als 40 Euro wird es indes ebenso nicht.

© IKEA / Nicht nur Leuchtmittel - auch Lichtpaneele bietet IKEA an

Eine interessante Ergänzung zum IKEA-System ist der Bewegungsmelder, welcher derzeit bei weniger als 20 Euro OVP liegt. Anstatt also den Wandschalter zu betätigen oder das Handy aus der Tasche zu ziehen, können die smarten Leuchten auch per Bewegung geschaltet werden. Zum Beispiel im Eingangsbereich oder im Kinderzimmer (zur Aktivierung des Nachtlichts).

© IKEA / Bewegungsmelder schaltet automatisch die Lichter

Noch mehr IKEA Smart Home: Die smarten Rollos Kadrilj und Fyrtur

Das Thema Licht eignet sich hervorragend, um in das große Thema Smart Home hineinzuschnuppern. Dass ein vernetztes Zuhause aber weitaus mehr ist, als das Licht per App zu schalten, das hat nun auch IKEA erkannt. So kündigte man schon vor einiger Zeit an, smarte Rollos in das hauseigene Angebot aufzunehmen – als Ergänzung zu Trådfri. Mehr als Ankündigungen sind aber bisher nicht erfolgt. Aktuell rechnen Experten damit, dass IKEA noch im August 2019 tatsächlich den Verkaufsstart der Rollos einläuten wird.

Was bisher bekannt ist: Das smarte Rollo IKEA Kadrilj soll seinerseits lichtdurchlässig sein, während es sich bei Fyrtur um ein klassisches Verdunklungsrollo handeln soll. Der Einstiegspreis wird wohl bei knapp unter 100 Euro liegen, wobei Fyrtur hier insgesamt wohl etwas teurer zu Buche schlagen wird. Beiden gemein ist natürlich die Steuerung via IKEA-Smartphone-App. Besonders interessant: alle smarten Rollos von IKEA brauchen keine ständige Stromverbindung, sondern werden via Akku mit Energie versorgt – Ladegerät inklusive. Das soll es in der Handhabung recht flexibel machen.

Fazit

Im Gegensatz zu Philips Hue ist das Angebot von Ikea Trådfri natürlich noch überschaubar. Hier hat der Platzhirsch zumindest in Sachen Licht noch eine deutlich größere Auswahl. In Zukunft scheint das schwedische Möbelhaus jedoch eine rosige Zukunft für sein eigenes Smart Home geplant zu haben. Die kürzliche Umbenennung der Trådfri-App in „IKEA HOME smart“ scheint hier bereits einen Ausblick darauf zu geben, was IKEA tatsächlich plant: nämlich nicht nur das Licht, sondern das gesamte Heim smart zu machen. Die Ankündigung smarter Rollladen ist hier also nur folgerichtig, auch wenn sie etwas länger auf sich warten lassen. Es bleibt also spannend, nicht nur in Sachen intelligentes Licht, sondern allgemein im hart umkämpften Smart Home-Markt.

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