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Title: Beleuchtung
Smarte Lichtsteuerung

innogy: mit Licht für mehr Sicherheit sorgen

In Kooperation mit innogy

In der dunklen Jahreszeit ist Licht ein wesentlicher Faktor für das Sicherheitsgefühl. innogys Lösungen tragen dabei zu einer smarten Lichtsteuerung bei.

© innogy / Behagliches Licht lässt sich auch per Smartphone oder Tablet abrufen.

© innogy / Behagliches Licht lässt sich auch per Smartphone oder Tablet abrufen.

Nach einer aktuellen Studie des Digital-Branchenverbandes Bitkom wollen 56 Prozent der Nutzer von Smart-Home-Geräten die Sicherheit in ihrem Zuhause erhöhen. Fast ebensoviele der befragten Nutzer (54 Prozent) erhoffen sich von Smart Home zusätzlichen Komfort oder allgemein eine gesteigerte Lebensqualität. Immer noch mehr als ein Drittel gab an, Geld sparen oder auf Energieeffizienz achten zu wollen.

Schaut man einmal genauer auf verschiedene Smart-Home-Anwendungen, trifft eine kluge Lichtsteuerung auf all diese Anforderungen zu: Smarte Lichtsteuerung kann sowohl das Sicherheitsempfinden als auch die tatsächliche Sicherheit steigern. Variables Licht, das sich dem Nutzungsverhalten der Bewohner anpassen lässt, ist auch ein Stück Komfort, und schlussendlich lässt sich mit kluger Steuerung der Beleuchtung auch noch Geld sparen.

innogy setzt auf Smart Home

Diese Zusammenhänge sind natürlich auch den Verantwortlichen bei innogy nicht fremd. Der deutsche Energieanbieter, der sich seit einiger Zeit auch auf dem Smart-Home-Markt etabliert hat, hat in seine Produktpalette unter dem Markennamen SmartHome auch eine Reihe smarter Geräte aufgenommen, die eine Lichtsteuerung ganz nah den Wünschen der Nutzer erlauben.

© innogy / Im Mittelpunkt der Lichtsteuerung steht die SmartHome Zentrale.

Im Kern der smarten innogy-Lichtsteuerung steht die SmartHome-Zentrale, über die auch viele weitere Anwendungen wie etwa Heizung und Alarmsysteme gesteuert werden können. Mit der Zentrale lassen sich nicht nur zahlreiche innogy-Geräte verbinden, sondern auch die Lösungen vieler anderer Hersteller. Beim Thema Lichtsteuerung ist so beispielsweise die innogy-Zentrale mit den Lichtanwendungen der Reihe Philips Hue zu koppeln.

Wandschalter steuert per Funk

Allerdings bietet innogy auch eigene Produkte an, die sich nach Belieben mit unterschiedlichsten Lichtlösungen zu einer smarten Lichtsteuerung verbinden lassen.

Eines davon ist der SmartHome-Wandsender, den innogy griffig als die „Alles-in-einem-Taste“ anpreist. Über diesen Sender kann man eine programmierte Anzahl von Lampen und anderen Lichtquellen gesammelt ein- oder ausschalten. Eine Kabelverbindung ist ebensowenig nötig wie eine aufwändige Montage: der SmartHome Wandsender wird einfach an der Wand befestigt und überträgt seine „Befehle“ per Funk. Per App können die Nutzer unterschiedlichste Lichtszenarien festlegen, die dann per einfachem Drücken auf die Tastfläche aufgerufen werden.

© innogy / Der Wandschalter ruft per Funk festgelegte Lichtszenarien auf.

Zwischenstecker hilft auch beim Sparen

Auch Lampen, die noch gar nicht für Smart Home ausgerüstet sind, lassen sich mit Lösungen von innogy in eine smarte Lichtsteuerung integrieren. Dabei hilft beispielsweise der SmartHome Zwischenstecker. Über ihn und die SmartHome Zentrale kann man etwa bei Abwesenheit bestimmte Lampen an- und ausschalten und so Anwesenheit vorspiegeln.

Die Zwischenstecker werden einfach in die Steckdose gesteckt, die anzuschließenden Geräte sind danach per Fernbedienung, Wandsender oder per App via Smartphone oder Tablet zu steuern. Über die App kann der Status der angeschlossenen Geräte von jedem Ort aus eingesehen werden. Außerdem können die Zwischenstecker beim Sparen helfen, da per Knopfdruck die Stromzufuhr unterbrochen und so unerwünschter Verbrauch im Stand-by-Modus verhindert wird.

Licht kann Eindringlinge fernhalten

So lassen sich nicht nur Lichtstimmungen für unterschiedlichen Bedarf leicht erzeugen, es entsteht auch ein Plus an Sicherheit, wenn das Zuhause durch regelmäßige Beleuchtung potenzielle Eindringlinge abschreckt, oder wenn man beim Heimkommen schon vor der Haustüre die Wohnung umfassend erhellen kann.

© innogy / Per SmartHome App lässt sich die Beleuchtung auch aus der Ferne steuern und überwachen.

Für das Eigenheim hält innogy auch noch weitere Geräte wie den SmartHome Unterputz-Dimmer oder den Unterputz-Lichtschalter bereit. Diese Geräte werden bereits beim Neubau oder einer umfassenden Renovierung montiert und dienen der Steuerung von Decken- oder Wandbeleuchtung über App, Fernbedienung oder manuell – so muss im Alltag auch nicht ständig ein Endgerät zur Steuerung zur Hand sein. Die Dimmer und Lichtschalter von Innogy können aber auch in bestehende Rahmen eingebaut werden, sodass nicht zwingend größere Umbauten erforderlich werden.

© innogy / Der Zwischenstecker integriert elektrische Geräte ins innogy Smart Home.

Viele Lichtszenarien möglich

Durch die Kombination verschiedener Steuergeräte mit der SmartHome Zentrale wird eine Vielzahl von smarten Nutzungen möglich. Die Lichtquellen können ganz klassisch über Schalter angesteuert werden, zugleich lassen sich schlaue Szenarien programmieren, die für Komfort einerseits, nicht zuletzt aber für gesteigerte Sicherheit sorgen.

Bewirb dich für einen Produkttest in der innogy-Community. Einsendeschluss ist der 15.12.2018, 15 Uhr!

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