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Bioo: Dieser Blumentopf lädt das Smartphone auf

Was ist los in der Welt von Smart Home? Was haben sich kreative Köpfe und gewiefte Erfinder einfallen lassen? Wir haben gestöbert und präsentieren Woche für Woche die Favoriten der Redaktion.

© Arkyne Technologies, val2014/Fotolia.com

© Arkyne Technologies, val2014/Fotolia.com

Das Smartphone am Blumentopf aufladen? Läuft! Zumindest mit Bioo. Das smarte Töpfchen besitzt einen USB-Anschluss und nutzt die Blätter der Pflanze, die dort eingepflanzt ist, quasi als Solarzellen. Wie geht das? Bei der Photosynthese entsteht in der Erde, die sich in der Nähe der Pflanzenwurzel befindet, Energie. Die Technik im Boden des Topfes nimmt diese Energie auf und wandelt sie in Elektrizität um. Die Pflanze macht dabei nur das, was sie sonst auch macht – ihr wird nichts weggenommen, sie wird nicht gestört und gedeiht ganz normal weiter. Vorausgesetzt natürlich, der Besitzer pflegt sie ordentlich, sodass sie richtig Photosynthese betreiben kann. Im Topf ist außerdem ein versiegelter Wassertank integriert, der die Wasserabgabe an die Pflanze reguliert. So lässt sich zusätzlich Wasser sparen. Der Hersteller, ein Start-up aus Spanien, verspricht, dass mit dem smarten Topf zwei bis drei Geräte pro Tag (und Nacht!) geladen werden können – in der Zeit, die das Laden über einen Computer auch in Anspruch nimmt. So bekommt der Ausdruck „grüner Strom“ eine ganz neue Bedeutung!

Über indiegogo.com ist der Topf für 99 Euro zu bestellen. Ausgeliefert wird er voraussichtlich im Dezember 2016.

Rocketbook Wave: Ein Notizbuch für die Mikrowelle

Es sieht aus wie ein ganz normales Notizbuch, in das mit einem ganz normalen Stift geschrieben wird. Doch das Rocketbook Wave kann mehr. Es wird mit einer App (für iOS und Android) kombiniert, die die Daten als JPG in einen voreingestellten Cloud-Service transportiert. Jede Seite hat Symbole am Ende, die einem bestimmten Ziel zugewiesen werden können – Dropbox, Evernote, OneNote, Google Docs oder der persönlichen E-Mail-Adresse. Einfach das Symbol markieren und die Seite wird automatisch richtig zugewiesen. Der QR-Code am Ende jeder Seite sagt der App die jeweilige Seitennummer, sodass man nicht chronologisch scannen muss. Und was, wenn das Notizbuch voll ist? Dann ab in die Mikrowelle damit! Wenn die Notizen mit dem Pilot Frixion Pen gemacht wurden, lässt die Hitze die Tinte durchsichtig werden und man kann bis zu zehn Mal neu darüberschreiben. Einfach eine Tasse Wasser mit dazustellen und das Buch von beiden Seiten jeweils einmal erhitzen. Das thermische Logo auf dem Cover des Buches zeigt an, wenn es „fertig“ ist.

© Rocketbook

Das Rocketbook Wave (samt Pilot Frixion Pen) gibt es ab umgerechnet knapp 24 Euro über indiegogo.com. Die Auslieferung ist für August 2016 geplant.

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