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Title: Energie sparen
Energiesparen

Die Stromkosten mit Smart Home senken

Der Strompreis hat sich in den letzten 10 Jahren mehr als verdoppelt! Grund genug, um die Energiekosten im Blick zu behalten und den Stromverbrauch zu senken - mit Smart Home! So geht's.

© exclusive-design / Fotolia

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Auf die Frage: „Was zahlen Sie aktuell für eine Kilowattstunde Strom?“, müssten viele erst einmal den Vertrag von Ihrem Stromanbieter herauskramen. Die Bundesnetzagentur geht davon aus, dass etwa die Hälfte aller Kunden bisher noch nie ihren Energieversorger gewechselt hat.

Viele der anderen 50% hingegen, sind Jahr für Jahr darauf erpicht den günstigsten Strompreis zu erhaschen und möglichst eine hohe Wechselprämie mitzunehmen. Logisch, betrachtet man den Strompreis in den letzten 10 Jahren, so hat sich dieser mehr als verdoppelt!

© Statista / Entwicklung des Strompreises.

Da ist Sparen angesagt. Viele moderne Geräte helfen uns mit ihrem geringen Verbrauch, gekennzeichnet mit dem A+ und A+++ Label, dabei. Doch wie viel Energie verbraucht jedes einzelne von ihnen und viel wichtiger: Was heißt das in Euro pro Monat ausgedrückt? Meist wissen wir genau das nicht!

So zahlen wir monatlich einen Abschlag an den Energieversorger, der bei Vertragsabschluss auf Grundlage einer Verbrauchsschätzung festgelegt wurde. Hat man gut geschätzt und hielt sich der Stromverbrauch in Grenzen, so kann man sich vielleicht einer Erstattung erfreuen. Doch in vielen Fällen kommt auch das böse Erwachen und eine hohe Nachzahlung ist fällig.

Wäre es nicht toll, hätte man die Stromkosten wie die monatliche Telefonrechnung im Blick?

Mit den zukünftigen Smart Metern, also den intelligenten Stromzählern, soll dies bald möglich werden. So wird man dann, wie bei seinem Mobilfunkanbieter auch,  jederzeit seinen aktuellen Kostenstand in einem Onlineportal einsehen können. Smart Meter könnten somit ein wichtiger Schritt sein, um ein Gefühl dafür zu entwickeln, was sich monatlich für Stromkosten aufsummieren. Nicht, dass man dies heute noch nicht könnte – aber es erfordert eben eiserne Disziplin, regelmäßig zum Zählerkasten zu laufen, den Zählerstand zu notieren und daraus den aktuellen Kostenstand zu errechnen.

Dank Smart Home die Stromfresser finden

Und damit ist immer noch nicht die Frage geklärt, welches Gerät im Monat welchen Anteil der Stromrechnung verursacht hat. Ist es der große Side-by-Side Kühlschrank oder ist es die Spielekonsole vom Jüngsten? Was kostet der Warmwasser-Boiler eigentlich?

Was früher nur der Elektriker in seinem Werkzeugkasten hatte, kann heutzutage jeder für wenige Euros kaufen. Die Rede ist von Zwischensteckdosen mit Energiemessfunktion. Diese gibt es neben WLAN als Stand-alone-Version auch für die unterschiedlichsten Smart Home Systeme.

© AVM / DECT-Steckdose misst die Leistungsaufnahme des angeschlossenen Geräts
Das elektrische Gerät in diese Zwischensteckdose gesteckt, wertet der Zwischenstecker den aktuellen Energiebedarf aus. Die Apps der Zwischensteckdosen bereiten diese Daten in der Regel grafisch auf und rechnen den summierten Energieverbrauch auch gleich in Geldstücke um – vorausgesetzt man hat den aktuellen KWh Preis in der Konfiguration hinterlegt.

© Smart-me / Apps zeigen grafisch den Energieverbrauch auf.

So sieht man schnell, dass der Föhn zwar viel Strom zieht, aber aufgrund der kurzen Anwendungsdauer in Summe zu einem der geringsten Stromverbraucher zählt. Spannender ist da der Blick auf Fernseher und HiFi-Geräte, deren Leistung ab 150 Watt und höher liegen. Aufgrund ihrer täglichen, durchschnittlich langen Nutzungsdauer, haben sie einen großen Anteil an der Stromrechnung. Mit dieser Erkenntnis, was der Betrieb der Geräte pro Stunde kostet, wird das Thema des „im Hintergrund dudelnden Fernseher“ für viele schnell sichtbar.

Standby Geräte abschalten

Aber auch, wenn die Geräte vermeintlich ausgeschalten sind, verbrauchen sie Strom. Dank „Standby“ warten die Geräte auf ihren nächsten Einsatz und sind dann besonders schnell eingeschaltet und einsatzbereit. Doch ist das immer nötig?

Natürlich könnte man nach jedem Fernsehabend hinter dem Sideboard nach dem Stecker wühlen, um den Fernseher vom Stromnetz zu trennen. Mit einer kleinen Regel, übernimmt diese Aufgabe ab sofort das Smart Home. Aufgrund der Leistungsaufnahme kann der Zwischenstecker feststellen, ob der Fernseher eingeschaltet oder im Standby-Betrieb ist.

Die Regel könnte dann beispielsweise so aussehen:

WENN Leistung [TV] < 20 Watt DANN [TV] ausschalten.

© Screenshot Chris Bertko / Fibaro HomeCenter - Blockszene schaltet Fernseher im Standby ab.

Presets schalten Geräte

Aber vor allem zu bestimmten Tageszeiten, wie etwa Nachts, erhöht der Standby-Betrieb bei vielen Geräten unseren Komfort nicht. Warum muss der Kaffeevollautomat nachts im Standby warten, bis man am nächsten Morgen einen Kaffee trinken will? Oder warum sollte der Fernseher im Standby verweilen, wenn sowieso niemand Zuhause ist.

Viele Smart Home Systeme wie Schwaiger oder homee bieten hierfür die Möglichkeit sogenannter Presets an. Bei anderen Systemen wie Homematic oder Fibaro, lassen sich diese über Systemvariablen abbilden. Mit diesen Presets lässt sich der Zustand der Wohnung beschreiben.

Ein Preset kann beispielsweise sein:

  • Zuhause
  • Abwesend
  • Schlafend
  • Urlaub
  • ...

Diese Presets lassen sich natürlich zum einen über die Smartphone App setzen, zum anderen aber auch via Szene definieren - was zum Beispiel das Verknüpfen mit einem Wandschalter ermöglicht. Diesen im Flur oder in der Nähe der Haustür befestigt, lässt sich per Tastendruck der Zustand auf An- oder Abwesend schalten. Ganz komfortabel geht das bei vielen Systemen auch via Geofencing – also Standortbestimmung.Da Presets als Trigger (lies: Auslöser einer Szene) verwendet werden können, lassen sich somit alle Standby-Geräte bei zu Bett gehen, oder beim Verlassen der Wohnung ausschalten.

Auf das die nächste Nebenkostenabrechnung keine böse Überraschung mehr wird.

Sie brauchen technische Hilfe? Wir haben einen verlässlichen Partner, der Ihnen bei Technikproblemen behilflich sein kann: Die Deutsche Technikberatung. 

Planung der Terminvereinbarung

Nach Eingabe der Daten meldet sich ein Mitarbeiter der Deutschen Technikberatung telefonisch zur Terminkoordination!







 
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