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Title: Energie sparen
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Ein energieautarker Haushalt? Kein Problem dank Smart Home

Über die steigenden Energiepreise einfach lachen, denn die Wohnung versorgt sich autark mit Energie. Schon jetzt ist das dank Smart Home möglich. Hier einige Beispiele.

© Codeatelier / Homee Energiemanager.

© Codeatelier / Homee Energiemanager.

Das Smart Home bietet viele Vorteile. Neben einem deutlichen Plus an Sicherheit und Komfort, lassen sich dank smarter Heizungssteuerung mitunter sogar auch deutlich Energiekosten einsparen. Darüber hinaus ist das Einsparpotential hingegen gering. Wie wäre es also mit dem Smart Home einen Schritt weiterzudenken? Ein energieautarker Haushalt, der sich vor künftigen Strompreiserhöhungen nicht mehr fürchten muss, lässt sich nämlich viel einfacher realisieren als man denkt. Der Photovoltaik im Smart Home sei Dank. 

Energiesparpotential dank Smart Home

Eingefleischte Smart Home-Kenner wissen es längst: mit Heizungssteuerung wie zum Beispiel der des Münchener Startups tado lassen sich die jährlich auflaufenden Energiekosten ganz wunderbar drosseln. Dies laut Hersteller angeblich um mehr als 30 Prozent. Darüber hinaus ist das Einsparpotential indes nicht mehr ganz so groß. Wer über diverse Zwischenstecker verfügt, kann dafür sorgen, dass im Haushalt befindliche Standby-Geräte ganz vom Strom getrennt werden. Immerhin.

© tado / Zusammenspiel von Geofencing und smarten Heizungsregnlern hilft Energie zu sparen 

Wer über einen elektrischen Jalousieantrieb von Somfy oder Rademacher verfügt, kann hier ebenfalls noch einiges an Sparpotential herausholen. Wie wäre es, wenn die Jalousie sich im Winter bei Sonneneinstrahlung automatisch öffnet und so die Wärme in unser Zuhause lässt? Während sie im Sommer automatisch schließt, damit sich die Zimmer nicht unnötig aufwärmen und die Laufzeit der Klimaanlage damit deutlich verkürzt würde? Das wäre schon sehr smart.

© Chris Bertko / Markisen schützen im Sommer vor der Sonne und halten die Räume kühl.

Auch das Stichwort Eigenverbrauchsoptimierung soll hier nicht unerwähnt bleiben. Also die Möglichkeit, Geräte wie die Waschmaschine nur dann einzuschalten, wenn die Sonne scheint. Wer will schon Wäsche im Regen aufhängen müssen? Dies geht unter anderem mit dem Energiemanager des deutschen Smart Home-Anbieters Homee.

© Codeatelier / Homee Energiemanager steigert den Eigenverbrauch von PV Strom.

Ja, und ohne es zu merken, sind wir mit diesen Gedanken schon auf halben Wege unterwegs in das energieautarke Zuhause.

© Chris Bertko / Homee Energiemanager auf der Hutschiene verbaut.

Solaranlagen: Lange Laufzeiten müssen sich lohnen

Sie dürfen bei fast keinem Neubau fehlen: Solar-Panels auf dem Dach. Die eigene Photovoltaik und damit auch die ein Stück weit selbstausreichende Stromversorgung liegt voll im Trend. Von dort ist es für den geneigten Smart Home-Besitzer nur noch ein kleiner Sprung hin zum energieautarkem Haus. Was aber gibt es zu Bedenken, bevor man wirklich große Investitionen tätigt?

© Chris Bertko / Immer mehr Hausbesitzer setzen auf PV-Anlagen.

Vor allem steht natürlich der Anschaffungspreis der Anlagen. Eine PV-Anlage ist für gewöhnlich auf eine Laufzeit von 20 bis 25 Jahre ausgelegt. In diesem Zeitraum sollten sich die Kosten also mindestens amortisiert haben. Wie viele Panels sollen es sein, mit wie vielen Sonnenstunden pro Jahr ist am hiesigen Standort durchschnittlich zu rechnen? Eine Anlage mit Standort Angermünde dürfte sich schneller rechnen als eine in Saarbrücken.

Alternativ ließe sich auch über eine Batterie oder gar eine eigene stromerzeugende Brennstoffzellenheizung für das Ein- und Zweifamilienhaus nachdenken, siehe z.B. der Viessmann Vitovalor. Beides ist jedoch trotz staatlicher Zuschüsse noch immer recht teuer in der Anschaffung – und trotz Sparpotential doch nur wenig smart.

Alternative: Energieautarkes Wohnen für Mietshäuser

Wer in einem Mehrparteienhaus wohnt oder in einer Stadtwohnung zur Miete, wird sich kaum Gedanken um eine größere PV-Anlage machen können. Die hierfür nötigen Zustimmungen, Investitionen und natürlich auch Umbauarbeiten wären schlichtweg kaum realisierbar. Doch es gibt auch Alternativen, die sich als Nachrüstlösung auf engstem Raum spezialisiert haben. Stichwort: Steckdosenmodul bzw. Balkonmodul. Was aber hat es damit auf sich? Ganz einfach! Hierbei handelt es sich um Solar-Panels, die nicht nur in der Größe perfekt auf jedem Balkon Platz finden, sondern auch dank besonderer Halterung nur minimale Eingriffe an der Fassade bedürfen, um sie anzubringen. Aufgrund ihrer geringeren Maße fällt natürlich auch ihre Leistung deutlich geringer aus. Diese reicht aber immer noch aus, um die Grundlast eines herkömmlichen Zwei-Personen-Haushalts abzudecken – und das bei einem vergleichsweise günstigen Preis.

Woran es jedoch zu denken gilt: Der Gesetzgeber lässt dies besprochenen Module zwar zu, diese müssen vor Inbetriebnahme jedoch vom Netzversorger abgenommen werden. Da scheint es wohl Panels zu geben, die sich nicht korrekt auf die Netzfrequenz synchronisieren etc. Daher gilt: vor dem tätigen großer Investitionen unbedingt ausreichend informieren.

Fazit

Energieautarkes Wohnen ist nicht nur eine weit entfernte Zukunft. Sie ist bereits Teil unserer Realität. Allerdings gilt es, sich schon im Vorfeld sehr genau zu überlegen, inwieweit man in diese Zukunft investieren möchte – und ab wann sich diese Investition amortisiert haben sollte. Ein Mehrfamilienhaus hat hier andere Ansprüche als ein Einfamilienhaus. Wer indes bereits über ein eigenes Smart Home, wie das auf Basis von Devolo und Homee verfügt, kann darüber hinaus dank Heizungssteuerung und Eigenverbrauchsoptimierung gehörig Energiekosten sparen – und so den ersten Schritt in Richtung Zukunft gehen. Worauf warten wir also noch?

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