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Title: Energie sparen
Smart Heizen

Mehr Komfort, weniger Kosten: evohome Heizungssteuerung

in Kooperation mit Honeywell

Mit der smarten evohome-Wi-Fi-Heizungssteuerung von Honeywell lassen sich ohne Verlust an Komfort Heizkosten sparen.

© Honeywell / Das Bediengerät gbt es zum Beispiel im Basis-Set mit zwei Funk-Heizkörperreglern.

© Honeywell / Das Bediengerät gbt es zum Beispiel im Basis-Set mit zwei Funk-Heizkörperreglern.

Im Bad soll es morgens beim Aufstehen schön warm sein, ohne dass die Heizung die ganze Nacht über laufen soll? Im Wohnzimmer kann die Temperatur abends ab 22 Uhr langsam absinken? Im Arbeitszimmer soll es ab dem späten Nachmittag wärmer werden, damit man später noch ein bisschen ins Home Office kann? Solche Szenarien lassen sich mit der evohome Heizungssteuerung problemlos programmieren, das Bediengerät aktiviert danach per Funk die smarten Heizkörperregler oder die Steuerung der Fußbodenheizung.

© Honeywell / Individueller Heiz-Komfort dank smarter Heizungssteuerung.

evohome steuert Heizung per Funk und Wi-Fi - oder Alexa

Bis zu 30 Prozent Heizkosteneinsparung verspricht Honeywell und dazu individuelle Lösungen auch in Gebäuden mit bis zu zwölf Räumen oder Heiz-Zonen. Im Mittelpunkt der Evohome-Heizungssteuerung steht das zentrale Wi-Fi-Bediengerät, in dem alle relevanten Informationen der Steuerung zusammenlaufen. Auf seinem Touchscreen (10,6 cm Diagonale) nimmt man die Einstellungen der Heizung vor.

Honeywell hat bei der Entwicklung auf eine intuitive Menüführung und eine simple Konfiguration geachtet, sodass die Einstellungen einfach anzupassen sind. Auch für die Grundinstallation ist kein Computer notwendig. Das Bediengerät kann an der Wand montiert und per Akku betrieben werden. Alternativ kann die Zentrale auch mit einem Tischständer samt Spannungsversorgung betrieben werden. 

© Honeywell / Das evohome-Wi-Fi-Bediengerät lässt sich per Akku an der Wand betreiben.

Möglich – und für viele potenzielle Nutzer sicherlich das wichtigste Feature einer smarten Steuerung – ist außerdem der Zugriff über die für iOS und Android kostenlos erhältliche evohome-App. Die ins Bediengerät integrierte Wi-Fi-Schnittstelle ermöglicht so die Steuerung via Smartphone unabhängig vom Standort des Nutzers. Lediglich ein funktionierendes WLAN muss gegeben sein.

Vor Ort können die Nutzer auch über die Sprachsteuerung von Amazons Alexa mit dem Bediengerät kommunizieren und etwa bequem vom Sofa aus die Raumtemperatur anpassen.

Viele Heiz-Szenarien möglich

In Einheit mit den funkgesteuerten Heizkörperreglern entsteht so eine smarte Heizungsregelung, die unterschiedlichste Szenarien erlaubt: Wer nach der Arbeit nicht in eine abgekühlte Wohnung zurückkommen möchte, kann bei regelmäßigen Arbeitszeiten den üblichen Zeitpunkt der Heimkehr einprogrammieren und etwa den Heizkörper im Wohnzimmer rechtzeitig hochfahren lassen. Noch individueller lässt sich die Heizleistung einfach von unterwegs per App starten – und das, ohne in jedem Raum am Heizkörperregler zu drehen.

© Honeywell / Das Bediengerät gbt es zum Beispiel im Basis-Set mit zwei Funk-Heizkörperreglern.

Erhältlich ist das Wi-Fi-Bediengerät von evohome zum Beispiel in einem Basis-Set mit zwei smarten Heizkörperreglern. Diese passen auf alle gängigen Heizkörperventile. Spezialwerkzeuge sind nicht erforderlich, die Regler können also ohne besonderen Fachkenntnisse montiert werden. Bei der Inbetriebnahme ist kein Eingriff ins Heizsystem notwendig, auch das Heizwasser muss nicht abgelassen werden.

Smarte Regelung ohne Umbauten am Bestand

Insgesamt zwölf Räume bzw. Zonen können über das Wi-Fi-Bediengerät gesteuert werden. Vom Single-Apartment über Einfamilienhäuser und kleine Gewerbeeinheiten bis zu Arztpraxen und Kanzleien lässt sich die Heizleistung so bequem ohne ohne größere Umbauten am Bestand regeln.

Technisch möglich ist auch der Betrieb von Fußbodenheizungen sowie Mischformen aus Heizkörpern und Fußbodenheizung.

Die Raumtemperaturen können in Schritten von 0,5 Grad Celsius angepasst werden. Das Bediengerät regelt im Temperaturbereich zwischen 5 und 35 Grad.

Einsparung durch smarte Steuerung

Der Gedanke an die Heizkosten plagte im vergangenen Hitze-Sommer sicherlich die wenigsten. Aber jetzt, da es in einigen Regionen schon den ersten Nachtfrost gegeben hat, wird für viele Hausbesitzer oder Mieter die Frage wieder drängender: Wie kann ich meine Heizkosten senken, ohne gleich frieren zu müssen?

Und dieses Thema ist nicht nur ein Bauchgefühl: Experten warnten Ende September vor steigenden Heizkosten. Zuletzt kostete Heizöl demnach so viel wie zuletzt im Sommer 2014. Offenbar geht also eine vierjährige Periode relativ günstiger Energiekosten so langsam zu Ende.

Wer nun nicht in modernere Fenster oder Wärmedämmung investieren möchte, kann noch versuchen, die Heizung gar nicht erst so weit aufzudrehen, um im Durchschnitt etwas weniger zu heizen. Aber das ist mühsam und der Erfolg ist allenfalls mittelfristig zu überprüfen. Einfacher erscheint da eine smarte Heizungssteuerung, die nicht nur zu präzisem Heizen beiträgt, sondern ohne Einbußen an Komfort spürbar Energie sparen kann, weil man die laufende Heizleistung immer im Blick hat. Und damit hat man indirekt auch die Kosten im Visier.

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