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FRITZ!Box Smart Home

Mit der FRITZ!Box Energie und Kosten sparen

Die FRITZ!Box ist ideal als Smart Home Zentrale geeignet. Smart-Wohnen.de zeigt, wie man den beliebten Router nutzen kann, um Energie und Geld zu sparen.

@AVM & Magda Fischer / Fotolia.com

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Die FRITZ!Box versieht mit über 50 Prozent Marktanteil in unzähligen Haushalten Deutschlands als Router ihren Dienst. Dabei kann sie eigentlich viel mehr. Wenn man sie nur lässt. Dann spart sie Strom, Heizkosten und koordiniert angeschlossene Smart Home-Geräte. Als Funk-Protokoll kommt dabei DECT-ULE (Ultra Low Energy) zum Einsatz, das heißt Smart Home Gadgets, die etwa über Z-Wave, Bluetooth oder Zigbee angeschlossen werden müssen, bleiben außen vor. Vorteil: der Funkkanal 1900 MHz, der bei DECT-ULE genutzt wird, wird nur wenig verwendet und ist damit weniger anfällig für Störungen. Ein noch größerer Vorteil: die FRITZ!Box ist sowieso mit dem Internet verbunden, kann dementsprechend von überall auf der Welt mit Onlinezugang bedient werden und erspart eine zusätzliche Smart Home Zentrale.

FRITZ!DECT 200, FRITZ!DECT 210 und FRITZ!DECT 300

AVM listet neben dem Smart Home-fähigen Powerline-Adapter 546E derzeit drei eigene Smart Home-Geräte: intelligente Schaltsteckdosen für indoor (zum Preis von um die 45 Euro) und outdoor sowie ein eigenes, smartes Heizkörperthermostat (beide demnächst für ca. 60 Euro erhältlich). Bis dahin empfiehlt das Berliner Unternehmen das Heizungsthermostat „Eurotronic DECT“, dessen Technik im DECT 300 übernommen wird und nach und nach mit zusätzlichen Features ergänzt werden soll.

© AVM / Die FRITZ!DECT 300 ist der erste intelligente Heizkörperthermostat von AVM

Da es für die FRITZ!Box noch keine Fenster-/Tür-Sensoren gibt, beinhalten die Heizkörperregler eine einstellbare „Fenster-offen-Erkennung“, die bei geöffnetem Fenster zur Kostenersparnis die Temperatur automatisch auf zehn Grad herunterregelt. Auf der FRITZ!Box-Oberfläche lässt sich bequem für jedes der maximal möglichen zwölf Thermostate ein eigenes Profil einrichten. So kann mit etwas „Learning by doing“ und Auswertungsarbeit alles energiesparend eingestellt werden. Wer alle Einstellungen optimal ausreizt kann bis zu 30% Energie sparen.

Eine Oberfläche für alle tiefschürfenden Einstellungen

Mit der responsiven Oberfläche bietet die FRITZ!Box auf jedem Endgerät über den Browser oder die Smartphone/Tablet-App „MyFRITZ!APP“ die gleiche intuitive Bedienung. Wie von herkömmlichen Smart Home-Geräten gewohnt, lässt sich auf der Oberfläche der FRITZ!Box vieles für die Thermostaten und Steckdosen einstellen: wie die Schaltung nach einem festgelegten Zeitplan, nach dem Sonnenaufgang oder über einen eigens dafür eingerichteten Google Kalender. Die Einstellungsmöglichkeiten für angeschlossene Smart Home-Geräte finden sich unter dem Reiter „Heimnetz/Smart Home“. Auf der Startseite von „Smart Home“ sind alle angeschlossenen Geräte übersichtlich aufgelistet.

© AVM / Die FRITZ!Box-Oberfläche bietet seit dem Update 6.50 auf Smartphone, Tablet und im Browser identisches Look & Feel.

Ein Klick auf das jeweilige Gadget bringt einen in das Smart Home Profil. Hier lassen sich zum Beispiel für angeschlossene, intelligente Steckdosen der Schaltzustand nach einem Neustart ändern, eine Gruppenschaltung einrichten (zum Beispiel: alle Geräte im Erdgeschoss) und die Option „Energie“ nutzen. Bei letzterer trägt man den kWH-Preis seines Stromvertrags in Cent ein und kann daraufhin jederzeit auf dem Reiter „Energieanzeige“ und „Gesamtverbrauch“ unter dem Punkt Verbrauch abfragen, wie viele Wattstunden oder Kosten dieses Gerät pro Tag, Monat und Jahr verursacht hat bzw. verbrauchen wird. Perfekt, um bei regelmäßiger Auswertung die effektive Stromgeld-Ersparnis zu kontrollieren und wirklichen Stromfressern auf die Schliche zu kommen.

 

Fazit

Mit ein wenig Einarbeitung lassen sich per FRITZ!Box geregelte Schaltsteckdosen und Heizkörperthermostaten so einstellen, dass sie effektiv Energie und Kosten sparen. Auch das Fernsteuern von Lampen und Geräten lässt sich bewerkstelligen. Das war es jedoch auch schon im Smart Home-Energiesparland AVM. Das erfolgreiche Unternehmen aus Berlin verspricht jedoch, in Zukunft immer mehr Geräte für ein echtes Smart Home Erlebnis via FRITZ!Box bereitzustellen. Wir dürfen also gespannt sein.

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