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Title: Energie sparen
Clever Strom sparen

Smart Home: Clever Energiesparen im Sommer

Strom sparen ist immer eine gute Idee, aber vor allem im Sommer gibt es ein paar zusätzliche Energiespartipps, die Smart Home Fans nutzen sollten.

©iStock.com/BrianAJackson

©iStock.com/BrianAJackson

Energie sparen ist für viele Nutzer einer der größten Treiber von Smart Home Lösungen. Viele Tipps zum Energie sparen gelten immer und man sollte sie beherzigen. Wenn man schon nicht der Umwelt etwas Gutes tun will, dann doch zumindest dem eigenen Geldbeutel. Doch im Sommer gelten spezielle Regeln, die man zum Strom sparen kennen sollte. Bei Privathaushalten verursachen Heizung und Warmwassererzeugung rund drei Viertel des gesamten Energieverbrauchs. Die Heizung komplett abschalten ist trotzdem keine gute Idee, aber dafür ein Sommerbetrieb, bei dem lediglich Warmwasser für Küche und Bad aufbereitet werden. Damit man das nicht händisch machen muss, empfiehlt sich zum Beispiel ein Außentemperaturfühler gekoppelt an eine automatische Regelung. Doch auch eine Steuerung über die Raumtemperatur ist möglich, denn schließlich ist das die wichtigste Kenngröße beim Heizen. Bis zu einem bestimmten Schwellenwert bleibt die Heizung aus, sinkt die Temperatur an einem regnerischen Wochenende weiter ab, schaltet sich die Heizung auch im Sommer wieder ein.

© Gigaset / Sensoren im Smart Home melden, wenn nicht alle Fenster geschlossen sind.

Richtig lüften und Jalousien steuern

Richtiges Lüften ist aus mehreren Gründen eine nützliche Sache. Im Sommer geht es an vielen Tagen darum, die eigenen vier Wände möglichst kühl zu halten. Deshalb empfiehlt sich Lüften am Morgen und Abend, wenn es draußen noch nicht bzw. nicht mehr so heiß ist; jeweils 10 Minuten Durchzug reichen schon. Was aus Smart Home Sicht dabei helfen kann, nicht aus Versehen die Hitze ins Schlafzimmer zu lassen, sind Fenstersensoren. Darüber können Nutzer per App abrufen, ob Fenster geschlossen oder noch geöffnet sind. Hitze lässt sich im Sommer auch gut durch eine automatische Jalousiesteuerung abhalten. Wer es schafft, die Räume kühl zu halten, spart sich die Anschaffung und den Betrieb von mobilen Klimageräten und Ventilatoren.

Sparen mit jeder Waschladung

Natürlich kommt man in manchen Fällen aus hygienischen Gründen nicht um eine heiße Wäsche herum, aber mit modernen Kaltwaschmitteln kann man bei vielen Waschgängen auf heißes Wasser verzichten. Wer Balkon oder Terrasse besitzt, kann auch den Wäschetrockner in den Sommerurlaub schicken, da die Wäsche in der Sonne schnell und energiesparend trocknet. Generell gilt natürlich auch, dass moderne Waschmaschinen und Trocker energiesparender arbeiten als ältere Geräte.

© Hansgrohe / Duschköpfe, die Wasser mit Luft mischen, helfen beim Sparen.

Wasser sparen beim Duschen

In der Sommerhitze schwitzt man oft schon beim Sitzen. Das bedeutet, dass man im Sommer öfter duscht und damit mehr Wasser verbraucht. Kalt duschen ist auch nicht jedermanns Sache, obwohl es auch gesundheitliche Vorteile mit sich bringt. Sparduschköpfe sind ein cleverer Kompromiss, denn sie mischen Luft in den Wasserstrahl und senken so den Wasserverbrauch um 50 bis 60 Prozent. Dann muss man auch bei der Dusche zwischendurch kein schlechtes Gewissen haben.

© Siemens / Kühlschränke sollte man nicht zu stark abkühlen.

Stromsparkühlschrank

Auch getrunken wird im Sommer mehr und das bevorzugt gekühlt. Wer seine Getränke in einem energieeffizienten A+++-Kühlschrank lagert, spart auch im Sommer viel Energie. Dabei ist es nicht nötig, die Temperatur im Kühlschrank im Sommer zusätzlich abzusenken: 7 Grad Celsius im Kühlschrank und -18 Grad im Gefrierfach sind eine gute Wahl. Wer eine eigene Gefriertruhe besitzt, sollte diese am besten in einem kühlen Kellerraum unterbringen. Vorsicht sollte man bei Zweit-Kühlschränken walten lassen. Oft wandern noch funktionsfähige Altgeräte in den Keller, um dann bei Partys als zusätzliche Kühlmöglichkeit einzuspringen. Keine schlechte Idee, man sollte die Nutzung der alten Geräte aber auf die speziellen Events einschränken.

© D-Link / Smarte Steckdosen machen Schluss mit Standby-Verbrauch.

Standby-Zeiten reduzieren

Viele elektronische Geräte sind nie komplett ausgeschaltet, sondern im Standby-Modus. Doch das verbraucht unnötig Strom. Schon seit Urzeiten gibt es deshalb den Tipp, Mehrfachsteckdosen mit Kippschalter zu verwenden. Doch im Zeitalter des Smart Home muss man keinen Finger mehr rühren. Eine intelligente Steckdose lässt sich so programmieren, dass sie die damit verbundenen Geräte um eine bestimmte Uhrzeit komplett abklemmt.

© Philips / Smarte Lampen machen auch im Garten eine gute Figur und sparen Strom.

Intelligente Außenlampen

Im Sommer ist man viel draußen, gerne auch an einem lauen Abend. Dabei stellt sich die Frage nach der passenden Beleuchtung. Mit smarten Lampen, etwa Philips Hue Outdoor, haben Smart Home Nutzer jetzt viele Möglichkeiten Strom zu sparen. Zum Beispiel gibt es eine Home & Away-Funktion. Abhängig vom Standort schalten sich die Outdoor-Lampen dann selbständig ein oder aus, wenn die Besitzer sich nähern oder entfernen.

© Xlayer / Auch kleine Gadgets wie Solar-Powerbanks helfen im Sommer beim Energiesparen.

Solar Powerbanks

Wo es geht, sollte man im Sommer die Sonne auch als Stromspender nutzen, zum Beispiel um Smartphone oder Tablet aufzuladen. Eine Powerbank lädt dann auf der Terrasse ganz gemütlich die Geräte, während man selbst am Grill steht oder noch Getränke nachholt. Das klappt natürlich nicht nur im eigenen Garten, sondern auch unterwegs.

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