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Title: Energie sparen
Homematic IP Set Heizen easy connect

Smart Heizen ganz einfach mit Homematic IP

in Kooperation mit eQ-3

Beim Smarten Heizen lässt sich richtig sparen. Doch die vielen Angebote der Hersteller machen das Thema für Einsteiger unübersichtlich. Mit dem Homematic IP Set Heizen – easy connect kann man schnell und einfach loslegen.

©Homematic IP/ Das Homematic IP Set Heizen – easy connect erlaubt den simplen Einstieg in den Bereich Smart Heizen.

©Homematic IP/ Das Homematic IP Set Heizen – easy connect erlaubt den simplen Einstieg in den Bereich Smart Heizen.

Smartes Heizen gehört zu den Urgesteinen im Smart Home, denn an keiner anderen Stelle treten die beliebtesten Vorteile so klar hervor: Nutzer können Kosten sparen, erreichen mehr Komfort und schonen die Umwelt. Trotzdem gelten auch beim Smart Heizen die Nachteile, wie sie etwa eine aktuelle Studie von Deloitte unter 2000 Deutschen ermittelt hat: Demnach sind die Kosten für Smart Home Ausstattung immer noch zu hoch und der Einstieg ist zu kompliziert. Doch auch die Hersteller haben das erkannt und locken mit günstigen Einsteiger-Sets. Mit dem Homematic IP Set Heizen easy connect zum Beispiel gibt es ein Einsteiger-Paket für rund 50 Euro, mit dem man sehr einfach in das Thema Smart Heizen reinschnuppern kann.

©Homematic IP/ easy connect Heizkörperthermostat und Fensterkontakt arbeiten direkt zusammen, ein Access Point ist nicht nötig.

Auspacken und loslegen

Ein Mythos beim Smart Heizen ist, dass man nicht nur im Detail über die Heizungsanlage Bescheid wissen muss, sondern auch Zugriff darauf braucht. Doch das stimmt längst nicht mehr. Natürlich können Hausbesitzer auch die Heizungsanlage smart machen, aber jeder, der einen Heizkörper in der Wohnung hat, kann das Homematic IP Set Heizen easy connect nutzen. Mit im Paket stecken dabei zwei Dinge: Ein Heizkörperthermostat, das den Drehregler an einem Heizkörper ersetzt und ein magnetischer Fensterkontakt. Die Idee: Nutzer regeln über das smarte Heizkörperthermostat die Temperatur und bestimmen ganz einfach, dass am Abend im Wohnzimmer 21 Grad herrschen sollen. Statt also den Heizkörper irgendwo zwischen Stufe 2 und 3 zu regeln und ständig zu korrigieren, gibt man einfach die gewünschte Temperatur ein. Der Fensterkontakt gibt einen kleinen Vorgeschmack auf weitere Möglichkeiten: Meldet der Fensterkontakt ein offenes Fenster, regelt sich das Heizkörperthermostat automatisch runter. Wird das Fenster wieder geschlossen, dreht die Heizung wieder hoch. Nutzer können natürlich auch jederzeit eingreifen, sprich die Temperatur hoch oder runterregeln. Für kalte Tage ist die Boost-Funktion interessant, die einen Raum schnellstmöglich aufheizt.

©Homematic IP/ Die Kopplung von Thermostat und Fensterkontakt erfolgt über Drücken der Systemtasten.

Keine Zentrale nötig

Auch wenn man nicht an die Heizungsanlage rankommt, sind für die meisten Lösungen rund um Smart Heizen zentrale Access Points nötig. Die gibt es auch von Homematic IP, aber für das Set Heizen easy connect braucht man erstmal keinen Access Point. Trotzdem können Nutzer Heizprofile einstellen und zwar direkt am Heizkörperthermostat. Damit erreicht man schon viel Komfort, zum Beispiel lässt sich festlegen, dass in der Nacht von 22 Uhr bis 6 Uhr weniger geheizt wird, pünktlich zur Frühstück aber die Wohlfühltemperatur erreicht ist. Sind die Familienmitglieder wochentags in Schule und Büro, arbeitet der Heizkörper per Vorgabe ebenfalls auf Sparflamme, am Wochenende dagegen hält er auch tagsüber die gewünschten 21 Grad. Zusätzlich steckt im Homematic IP Set Heizen – easy connect dann noch die direkte Verknüpfung zum Fensterkontakt. Die stellt man durch einfaches Drücken der Systemtaste für vier Sekunden einmalig ein.

©Homematic IP/ Die magnetischen Fensterkontakte sind einfach anzubringen.

Ausbau im Kleinen

Programmierbare Heizkörperthermostate gibt es in jedem Baumarkt. Ob sie wirklich smart sind, darüber lässt sich trefflich streiten, denn wenn man jedes Thermostat umständlich am Heizkörper programmieren muss, artet das in Arbeit aus. Bei den Starter Sets von Homematic IP kommt deshalb noch etwas Komfort hinzu. Beim Betrieb ohne Access Point lassen sich Gruppen aus bis zu acht Heizkörperthermostaten und Fensterkontakten bilden. Der Vorteil dabei ist, dass Nutzer das gewünschte Heizprofil nur einmal eingeben müssen und die Einstellungen werden dann automatisch auf alle anderen Geräte übernommen.

Ausbau im Großen

Wer durch das Einsteiger-Set Lust auf mehr Smart Heizen bekommen hat, kann einfach erweitern. Denn auch wenn zum Betrieb grundsätzlich kein Access Point nötig ist, können die easy connect Produkte durchaus an einen Homematic IP Access Point andocken. Was man davon hat? Vor allem eine komfortable App-Steuerung, Zugriff von unterwegs und eine Erweiterung mit anderen Homematic IP Produkten. So kann man zum Beispiel Wandthermostate oder Luftfeuchtigkeitssensoren einbinden. Übrigens ermöglicht das Zusammenspiel mit dem Access Point auch eine komfortable Sprachsteuerung via Google und Alexa.

Fazit

Mit dem Homematic IP Set Heizen easy connect steigen Nutzer sehr einfach und günstig in das Thema Smart Heizen ein, denn alles was zum Betrieb nötig ist, steckt im Paket. Ein Access Point ist ausdrücklich nicht erforderlich, für größere Vorhaben ist die Einbindung einer Zentrale aber möglich. Das Zusammenspiel mit dem mitgelieferten Fensterkontakt zeigt, wie einfach Smart Home Lösungen sein können. Für mehr Komfort lassen sich bis zu acht Heizkörperthermostate zu einer Gruppe zusammenfassen.

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