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Smart Home

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Title: Energie sparen
Thermostate mit App-Steuerung

Smarte Thermostate: Lösungen für smartes Heizen

Smarte Thermostate gehören in der Regel immer zu den ersten Komponenten, die den Einstieg ins Smart Home eröffnen. Smart-Wohnen.de zeigt hier ein paar der beliebtesten Modelle im Überblick.

© Netatmo

© Netatmo

Die beiden Hauptargumente für ein Smart Home liegen oftmals in der Sicherheit und dem Energiesparen. Wurde bereits mehrfach in ein Haus eingebrochen, ist die Überwachungskamera die erste Anschaffung. Möchte man erst einmal mit einem Smart Home sprichwörtlich „warm werden“, dann greifen viele Nutzer zu einer smarten Heizungssteuerung. Diese ist grundsätzlich einfach einzurichten: Thermostat auf die höchste Stufe drehen und abschrauben, neues Thermostat aufschrauben (ebenfalls auf höchste Stufe gedreht). Viele Smart Home Thermostate verfügen über eine manuelle Bedienung am Gadget selbst. Auch wenn es erst einmal nicht mit App und weiteren Smart Home Komponenten genutzt werden soll, ist es out of the box nutzbar.

Doch richtig smart wird ein Thermostat erst im Zusammenspiel mit einem Fenstersensor, einem Bewegungsmelder (Heizung an, gleich ist Feierabend) und der passenden, weltweit möglichen App-Steuerung. Motto: Skiurlaub vorbei, schnell vor der Rückfahrt schon mal vorwärmen. So oder so zeigt sich direkt ein positiver Effekt: es können bis zu ein Drittel Heizkosten gespart werden. All diese Fakten wissen auch die Hersteller. Und darum findet man gerade bei smarten Thermostaten einige Starter-Packs und auch Stand-Alone-Geräte. Wir stellen hier mal ein paar empfehlenswerte Modelle für verschiedene Nutzergruppen vor.

© Netatmo / Ein echter Hingucker sind smarten Thermostate des französischen Herstellers Netatmo.

Smarte Thermostate für Smart Home Starter

Wer sich erst mit dem Thema Smart Home beschäftigt und gleich einen spürbaren Nutzen haben möchte, kann durchaus zu einem Starter-Paket greifen. Diese gibt es von verschiedenen Herstellern wie Netatmo, Homematic IP, Bosch, Tado, Medion, Devolo etc. und sie bringen ofmals neben den smarten Thermostaten gleich die passende Smart Home Zentrale mit. Daran können gängige Komponenten wie Fensterkontakte, intelligente Steckdosen, Bewegungsmelder, Rauchmelder, Sicherheitskameras angebunden werden. Viele Starter-Sets können mit einer App für Android und Apple genutzt werden, auch die Einrichtung und Steuerung über eine Web-Oberfläche ist in den meisten Fällen möglich.

Ein Tipp ist hier Netatmo und das NVP01-DE Starter Kit: das von Philippe Starck designte smarte Thermostat sieht schick aus, funktioniert per WLAN über die eigene App für iOS und Android, mit Apple HomeKit sowie den Sprachassistenten Siri, Alexa und Google Assistant. Der Hersteller selbst bietet zudem eine Vielzahl an nützlichen Smart Home Komponenten für Haus und Garten an. Damit ist man als Einsteiger auch zukunftsorientiert unterwegs.

© AVM / Direkt in der Fritz!Box Benutzeroberfläche lassen sich Zeitpläne erstellen und Energiedaten auslesen

Smarte Thermostate für Fritz!Box-Besitzer

Wer sein WLAN zuhause mit einer Fritz!Box mit Fritz!OS 6.90 oder höher betreibt, der hat bereits eine komplette Smart Home Zentrale im Haus. Neben den AVM-eigenen Komponenten (intelligente Steckdose und smartes Thermostat) sollen sich in Zukunft immer mehr Dritthersteller-Geräte des DECT ULE HAN FUN Protokolls nutzen lassen. Dazu gehören jetzt und teilweise in Zukunft Telekom Magenta SmartHome Komponenten wie Rauchmelder, Wandtaster, Alarmsirene, Bewegungsmelder, Tür-/Fensterkontakt und auch Smart Home Komponenten von Panasonic, etwa ein Glasbruchsensor, Wassersensor sowie IP-Cams. Sprachsteuerung oder HomeKit-Kompatibilität sucht man allerdings vergebens. Die App bietet nützliche und übersichtliche Einstellungen zur automatischen Regelung von bis zu zwölf anschließbaren Thermostaten.

© Elgato / Die zweite Generation des Eve Thermo lässt sich auch per Touch am Gerät bedienen.

Smarte Thermostate für Apple-Nutzer mit HomeKit

Auch für Apple HomeKit sind so einige smarte Thermostate erhältlich. Da gibt es neben der oben erwähnten Netatmo Lösung unter anderem die Tado Heizungssteuerung, für deren Betrieb eine Zigbee-Bridge notwendig ist. Für Anfänger gibt es auch hier ein Starter Kit, das neben zwei smarten Thermostaten diese Bridge enthält. Zusätzlich zu HomeKit kann Tado auch per Alexa Sprachbefehl, mit einer Android App sowie am Desktop gesteuert werden. Für die auf Geodaten basierende Heizungssteuerung kann Tado den Aufenthaltsort des Nutzers nutzen, um die Heizung hoch- oder herunterzuregeln. Auch ein Raumthermostat zur Steuerung ist separat erhältlich.Für Apple HomeKit sticht vor allem der Elgato Eve Thermo in zweiter Generation heraus. Dieser verbindet sich als Stand-Alone-Lösung ohne Zentrale direkt per Bluetooth mit anderen HomeKit Komponenten wie etwa einem Fenstersensor und lässt sich per Siri Sprachbefehl oder direkt am Thermostat per Touchscreen nutzen. Auch eine Anwesenheitserkennung ist bei der zweiten Generation seit Ende 2017 inkludiert. Mit seinem stylischen Design und den gut auf HomeKit abgestimmten Features ist es für Apple-Nutzer eine gute Wahl, zumal es für Android keine App gibt. Zumal Hersteller Elgato mit der Eve Serie viele Aufrüstmöglichkeiten bietet: Eve Degree Raumthermostat, Eve Weather Außensensor, Eve Room Raumklimasensor, Eve Door & Window Sensor für Türen oder Fenster, Eve Motion Bewegungssensor und vieles mehr. Denn wie gesagt: erst mit verschiedenen, zusammen arbeitenden Komponenten macht Smart Home richtig Spaß.

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