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Smart Home

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Title: Energie sparen
Drei intelligente Thermostate für die kalte Jahreszeit

Smarte Thermostate von Bosch, innogy und Netatmo

Kurz vor der kalten Jahreszeit werfen wir einen Blick auf drei smarte Thermostate von Bosch, innogy und Netatmo. Welches Smart Home Thermostat ist für wen geeignet?

© Netatmo smartes Thermostat

© Netatmo smartes Thermostat

Der erste Berührungspunkt mit dem Smart Home ist für viele ein smartes Thermostat. Das ist in der Regel schnell installiert, zeigt in Echtzeit die Temperatur und amortisiert sich schnell durch die Einsparungen, die dank der intelligenten Thermostate in jeder Heizsaison erzielt werden. Dazu kommt: durch den sparsameren Verbrauch von Öl, Gas oder Fernwärme, werden auch die CO2-Emissionen reduziert. Von Vorteil ist, sich direkt zu Beginn für das richtige smarte Thermostat zu entscheiden. Soll es mit Apple HomeKit funktionieren? Soll es per Sprachsteuerung genutzt werden können und wenn ja, mit welcher? Ist es ratsam, sich für einen Hersteller zu entscheiden, der noch viel mehr Smart Home Geräte für andere Bereiche im Portfolio hat? Wir haben uns mal drei Thermostate herausgepickt, die jeder für sich andere Bedürfnisse erfüllen.

 

© Bosch / Das Wandthermostat macht wasserführende Fußbodenheizungen smart.

Das smarte Bosch Raum-Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen

Bosch hat mittlerweile im Smart Home viele typische Komponenten im Angebot. Neben Sicherheitskamera, Fensterkontakt und smartem Heizkörper-Thermostat gehört auch ein Raumthermostat zur Steuerung von kabelgebundenen, wasserführenden Fußbodenheizungen dazu. Neben der Steuerung per App, lässt sich das Thermostat, auch manuell über einen Drehregler bedienen. Der Austausch erfolgt einfach mit dem bestehenden Wandthermostaten mit Unterputzverkabelung, mit der Standardrahmengröße passt das Thermostat rein. Zur Steuerung wird zwingend die Bosch Smart Home Zentrale benötigt. Mit dieser lassen sich dann auch diversen weiteren Smart Home Geräte einrichten, wie etwa ein Fenster-Sensor zur Fenster-Offen-Erkennung mit automatischem Herunterregeln der Heiztemperatur. In der App lassen sich Zeitpläne und Automatisierungen einfach einrichten. Das Bosch Raumthermostat ist als 230 Volt und 24 Volt Variante erhältlich.

App: Android und iOS.

Sprachsteuerung: Alexa und Google Assistant.

Manuell bedienbar: Per Drehregler.

Zusatzfunktionen: Mit optional erhältlichem TwinGuard Messung der relativen Luftfeuchtigkeit als Schutz gegen Schimmelbildung, mit separat erhältlichem Fenster-Sensor auch Fenster-Offen-Erkennung.

 

© innogy / Das smarte Thermostat gibt es als 2er-Set inklusive Smart Home Zentrale im günstigeren Starter-Pack.

Das innogy Smart Home Heizkörper-Thermostat für Smart Home Starter

Mit dem Starter-Paket von innogy erhält man neben der erforderlichen Smart Home Zentrale auch gleich ein zweites smartes Thermostat. Für den Aufbau eines Smart Home ist das ein guter Anfang. Die dazugehörige App steuert nicht nur die mehr als zwanzig hauseigenen Smart Home Geräte, sondern auch viele von Drittherstellern wie Philips Hue, Medion, Miele, Buderus, Samsung, Netatmo etc. So kann man sein Smart Home Stück für Stück erweitern, etwa um den Fenster-Sensor zum automatischen Herunterregeln bei plötzlich abfallender Temperatur. Doch zurück zum smarten Thermostat: das zeigt auf dem Display die Temperatur, lässt sich manuell regeln und ist wie alle smarten Thermostate schnell installiert. Im Betrieb ist das smarte Thermostat zudem relativ leise. Wer sein smarte Thermostat und die anderen Smart Home Geräte auch von unterwegs steuern möchte, benötigt (nach 24 Monaten für Neukunden) ein kostenpflichtiges Abonnement.

App: Android und iOS.

Sprachsteuerung: Alexa und Google Assistant.

Manuell bedienbar: Per Drehregler.

Zusatzfunktionen: Luftfeuchtigkeitsmessung als Schimmelschutz inklusive, mit separat erhältlichem Fenster-Sensor auch Fenster-Offen-Erkennung.

 


Das Netatmo Heizkörper-Thermostat mit Siri Sprachsteuerung

Netatmo unterstützt von unseren drei intelligenten Thermostaten als einziges auch Apple HomeKit. Damit wird mit einem iPhone oder iPad die Nutzung von Siri zur Sprachsteuerung sowie Geofencing möglich. Für den Betrieb ist ein sogenanntes Verbindungsmodul notwendig. Das smarte Thermostat wird dann einfach via WLAN mit der App des Herstellers verbunden und beherrscht dann die Erstellung von Zeitplänen. Es verfügt über einen integrierten Sensor zur Erkennung von plötzlich sinkenden Temperaturen, etwa durch offene Fenster. Zusätzlich ist eine Analyse der Raumumgebung integriert, die die aktuelle Raumnutzung sowie die Sonneneinstrahlung erkennt und die Temperatur über das smarte Thermostat entsprechend herunterregelt oder heraufregelt. Mittels Booster-Funktion kann die Temperatur für drei Stunden erhöht werden, um etwa kalte Räume schneller zu erwärmen. Das Design mit dem durchscheinenden Plexiglas-Zylinder stammt übrigens von Phillippe Starck.

App: Android und iOS.

Sprachsteuerung: Alexa, Google Assistant und Siri.

Manuell bedienbar: Per Drehregler.

Zusatzfunktionen: Integrierte Fenster-Offen-Erkennung ohne zusätzlichen Sensor und Echtzeit-Analyse der Raumumgebung.

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