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Smart Home

Alles über das smarte Wohnen

Stromverbrauch optimieren

Strom sparen mit der FRITZ!Box

Mit sinnvollen Zusatzgeräten und den richtigen Einstellungen hilft die FRITZ!Box sogar beim Strom sparen…

© AVM

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Die Fritzbox, der mit weitem Abstand beliebteste Router Deutschlands, hat viel mehr auf dem Kasten, als die rot-graue Hülle verspricht. Kindersicherung, Telefonie, IPTV, Gastzugang und viele weitere Funktionen sind den meisten Anwendern bekannt. Mit dem neuen Update der FRITZ!OS-Firmware auf 6.50 kamen jedoch noch einmal über 120 neue Funktionen dazu. Viele davon sind speziell auf das Smart Home zugeschnitten: intelligente Heizungsregelung, Unterstützung von IP-Sprechanlagen sowie -kameras und auch eine optimierte Unterstützung intelligenter Steckdosen helfen, effektiv Strom zu sparen...

Vielfältige Auslesemöglichkeiten

Bindet man elektronische Geräte über eine intelligente Steckdose wie etwa die FRITZ!DECT 200 in den Stromkreislauf ein, wird ab sofort die Wattaufnahme jedes an diese Steckdose angeschlossenen Geräts dokumentiert. Über die Benutzeroberfläche der Fritzbox (erreichbar über „fritz.box“ in der Browser-Adresszeile) kann im Menü „Heimnetz/Smart Home“ die angeschlossene FRITZ!DECT 200 ausgewählt werden, um detailliert die CO2-Bilanz sowie den Verbrauch in Watt und Volt inklusive Auswertung nach Stunden, Tagen, Monaten und Jahren anzeigen zu lassen. Direkt vor Ort oder mittels des aktivierten MyFRITZ!-Dienstes sogar an jedem Ort der Welt über das Internet. Fragen wie „Habe ich eigentlich den Wasserkocher ausgemacht?“ gehören damit am Urlaubsort der Vergangenheit an. Ein Blick genügt, und schon kann die betroffene Steckdose vom Hotelzimmer aus abgeschaltet werden, zum Beispiel komfortabel über eine App auf dem Smartphone oder Tablet.

© AVM / Über die FRITZ!Box Oberfläche können vielfältige Daten ausgelesen werden, die später zum weiteren Stromsparen beitragen.

Einfache Installation

Das Einbinden einer Steckdose mit intelligenter Schaltung ist denkbar einfach: bei der FRITZ!DECT 200 genügt ein Druck auf die DECT-Taste an der Fritzbox und die Steckdose wird vollautomatisch in das Heimnetzwerk eingebunden. Weitere Einstellungen können dann über die Benutzeroberfläche der Fritzbox vorgenommen werden. Jede Fritzbox kann derzeit bis zu zehn solcher intelligenten Steckdosen steuern. Im Modell FRITZ!Powerline 546E ist zusätzlich auch noch eine Powerline-Funktion vorhanden, die zwei LAN-Anschlüsse direkt an der Steckdose bietet. Beim Modell mit dem Zusatz WLAN bietet die 546E-Steckdose obendrein einen separaten WLAN-Repeater zur einfachen Erweiterung des Heimnetzes und Versorgung von Smart Home Geräten, die das WLAN-Signal bisher nicht richtig erreichen konnte.

Optimaler Schaltkomfort

Ist die intelligente Steckdose im Smart Home eingebunden, beginnt das „Schalten und Walten“. Die Möglichkeit, angeschlossene Geräte zeitgenau zu steuern, erleichtert zusätzlich den Alltag. Etwa wenn frischer Kaffeeduft über einen vorher festgelegten Zeitplan durch das Haus zieht, während man selbst noch duscht oder Lampen dank der integrierten Astrofunktion mit dem tagesaktuellen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang an- und ausgeschaltet werden. Sogar das Schalten der Steckdosen per Termin „An“ oder „Aus“ im Google-Kalender über das Smartphone ist mit einer intelligenten Steckdose kein Problem. Und wenn die Bewässerungsanlage im Garten pünktlich jeden Abend um 22 Uhr für 20 Minuten losrauscht, hat man selbst mehr Zeit für andere schöne Dinge.

Zum effektiven Stromsparen gehört allerdings mehr: Voraussetzung ist ein wenig Arbeit und die regelmäßige Kontrolle des Verbrauchs aller angeschlossenen Geräte. Denn erst wenn man die echten Stromfresser enttarnt hat und in Konsequenz selbst sein Nutzerverhalten ändert, etwa durch Ausschalten der Steckdose zu ungenutzten Zeiten, wird eine Stromersparnis bei der nächsten Abrechnung des Stromanbieters auch deutlich. Damit hat es jeder selbst in der Hand, wie viel er spart und wie viel Arbeit er sich machen möchte.

© AVM / FRITZ!DECT 200 und FRITZ!Powerline 546E sind intelligente Steckdosen, die effektives Stromsparen mit der FRITZ!Box ermöglichen.

Fazit

Das Ziel: Mit wenig Aufwand langfristig durch weniger Stromaufnahme Geld sparen. Mit intelligenten Steckdosen und der Fritzbox als Zentrale lassen sich Stromfresser schnell enttarnen und das Nutzungsverhalten von Geräten energiesparend abstimmen. Zudem wird das Leben bequemer, wenn Lampen zeitgesteuert an- und ausgeschaltet werden oder auch Maschinen wirklich nur dann mit Strom versorgt werden, wenn sie diesen benötigen. Möglichkeiten gibt es viele, man muss sich nur die Zeit nehmen, alles optimal auszulesen und einzustellen. Dann folgt auch schnell der eine eingesparte Euro dem anderen und am Ende ergibt sich ein hübsches Sümmchen.

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