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Title: Entertainment
Neue Surface Geräte von Microsoft

Das können Surface Pro 7 und Surface Laptop 3

Unter den Namen Surface bietet Microsoft seit 2012 Premium-Notebooks und Hybrid-Geräte aus Notebook und Tablet an. Für 2019 gibt es umfangreiche Updates der bekannten Surface-Geräte und mit Surface Pro X einen Neuanfang.

©Microsoft

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Mit den Surface-Geräten spielt Microsoft in der ersten Liga für Notebooks und sogenannten 2-in-1-Geräten mit, also bei hybriden Mischungen aus Notebook und Tablet. Die Idee dahinter: Jedes Detail zählt. Der Vergleich mit Apple-Geräten drängt sich geradezu auf, denn Microsoft liefert mit den Surface-Modellen nicht nur edle Produkte, sondern auch Hardware und Software aus einer Hand. Surface Pro 7 und Surface Laptop 3 sind ab sofort zu haben, mit etwas Verzögerung kommt 2019 auch noch das Surface Pro X.

©Microsoft/ Das Surface Pro 7 ist ein 2-in-1-Gerät, also Notebook und Tablet in einem.

Surface Pro 7: Das beste 2-in-1-Gerät

Das Surface Pro definiert eine eigene Geräteklasse, 2-in-1-Geräte oder auch Hybrid-Notebooks genannt. Mit angedockter Tastatur ist das Surface Pro 7 ein Notebook-Ersatz. Ohne Keyboard mutiert es zum vollwertigen Tablet. Der große Vorteil dabei: Wer viel unterwegs ist, kann mit dem Surface Pro sehr leicht reisen und muss nicht einmal 800 Gramm Zusatzgewicht einplanen. Das neue Surface Pro 7 kommt mit 12,3 Zoll Bildschirm und bietet dabei Leistung satt und kommt mit den neuesten Intel Core Prozessoren der 10. Generation. Die Preisspanne ist breit, mit Core i3 Dual-Core, 4 GByte RAM und 128 GByte SSD ist man ab 899 Euro dabei. Doch man kann auch deutlich mehr ausgeben. Für das Spitzenmodell mit Core i7 Vierkern-CPU, 16 GByte RAM und 512 GByte SSD muss man schon 2.099 Euro hinlegen. Neu, neben einem Standard USB-A-Anschluss gibt es im Surface Pro 7 erstmals auch einen USB Type-C-Anschluss. Die Tastatur schließt man über einen eigenen Anschluss fest ans Tablet an und verwandelt das Surface Pro 7 in ein Notebook. Als Betriebssystem ist Windows 10 Home vorinstalliert.

©Microsoft/ Erstmals gibt es das Surface Laptop auch mit 15 Zoll Display.

Surface Laptop 3: Das Power-Notebook

Das Surface Pro 7 ist ein klasse Gerät, aber nicht jeder kommt damit klar. Wer ein waschechtes Laptop will, soll nach der Idee von Microsoft zum Surface Laptop greifen. Die dritte Generation des Surface Laptop gibt es jetzt erstmals in zwei Größen, mit 13,5 und 15 Zoll Display. Man muss sie zwar nicht zwingend nutzen, aber auch in diesen Laptops verbaut Microsoft Touchscreens. Das Gehäuse beider Geräte ist komplett aus Aluminium gefertigt. Privatkunden erhalten die 15-Zoll-Geräte erstmals mit Ryzen-Prozessoren von AMD. In allen Modellen des Surface Laptop 3 mit 13,5-Zoll-Bildschirm sowie in den 15-Zoll-Varianten für Geschäftskunden arbeiten Intel Core Prozessoren der 10. Generation, dazu spendiert Microsoft mindestens 8 GByte RAM. Die SSDs speichern wahlweise 128, 256 oder 512 GByte und sogar 1 TByte Daten. Auch im Surface Laptop 3 verbaut Microsoft neben einem USB-A auch einen USB-C Anschluss. Im Vergleich zum Vorgänger gibt es überarbeitete Dual Fernfeld Mikrofone und ein vergrößertes Trackpad.

©Microsoft/ Das Surface Pro X läuft auf einer ARM-CPU und kann 32 Bit Programme emulieren.

Surface Pro X: Spezialgerät

Noch nicht zu haben ist das Surface Pro X, es soll aber laut Microsoft am 19. November 2019 starten. Die Specs sind beeindruckend, denn das Surface Pro X ist dann das bisher dünnste Surface-Gerät auf dem deutschen Markt. Unter der Haube kommt der eigens entwickelte SQ1-Prozessor von Microsoft und Qualcomm zum Einsatz. Damit soll das Surface Pro X besonders energieeffizient arbeiten. Fest verbaut ist LTE Advanced, sodass man mit dem Gerät praktisch immer online sein kann. Das 13-Zoll-PixelSense-Display ist größer als das Display im Surface Pro 7, weil Microsoft trotz gleicher Abmessungen die Ränder geschrumpft hat. Außerdem verbaut sind aber hier zwei USB-C Anschlüsse. Verfügbar wird das Surface Pro X nur in der Farbe Mattschwarz sein. Wichtig für Käufer: Da keine x86-, sondern eine ARM-CPU zum Einsatz kommt, können normale Computer-Programme nicht direkt ausgeführt werden. Für 32-Bit-Software gibt es eine Emulation, klassische 64 Bit Windows-Programme kann das Surface Pro X aber nicht ausführen. Preislich startet Microsoft beim Surface Pro X mit 1.149 Euro. Dafür gibt es 8 GByte RAM und 128 GByte SSD. Für 1.449 Euro kombiniert man 8 GByte Arbeitsspeicher und 256 GByte SSD, das Topmodell mit 16 GByte RAM und 512 GByte SSD kostet 1.999 Euro.

Fazit

Microsoft wagt sich mit dem Surface Pro X wieder in einen Bereich, in dem man vor einigen Jahren schon einmal gescheitert ist. Diesmal soll das 2-in-1-Gerät mit ARM-Technik aber erfolgreicher sein. Durch die Emulation von 32-Bit-Software könnte das besser klappen. Surface Pro 7 und Surface Laptop 3 dagegen sind sinnvolle Upgrades der bestehenden Hardware. Mit diesen beiden Geräten kriegt man erstklassige Modelle.

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