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Title: Entertainment
Gadgets fürs Mond-Event

Der Mondfinsternis ganz nah

Wer am 27. Juli bei der längsten Mondfinsternis des Jahrhunderts den besten Blick haben will, sollte sich noch rasch nach Teleskopen umsehen.

©iStock.com/m-gucci

©iStock.com/m-gucci

Am Abend vom 27. auf den 28. Juli – also genau passend zum Start ins Wochenende – ist am Himmel ein seltenes Schauspiel zu sehen: Dann geht nicht nur ein Vollmond auf, die uns diesmal besonders nah erscheinende Mondscheibe wird sich auch rot färben. Grund ist eine totale Mondfinsternis, und zwar die längste im ganzen Jahrhundert, denn die Finsternis zieht sich fast mehr als anderthalb Stunden hin.

Wer sich nicht mehr an den Schulunterricht erinnern kann: eine Mondfinsternis entsteht dann, wenn der Mond aus Sicht der Sonne hinter der Erde vorbeizieht.

Die passende Ausrüstung für die Mondfinsternis

Klar, dass unzählige Menschen bei hoffentlich klarem Himmel bereitstehen werden, um dieses optische Spektakel zu verfolgen. Wer sich dabei nicht auf seinen Augen oder das fotografische Talent anderer verlassen will, sollte sich noch rechtzeitig um die passende Ausrüstung für das MoFi-Event kümmern. Smarte Technik und pratische Apps können dabei behilflich sein.

Smartes Teleskop für ambitionierte Sternengucker

© Celestron / Das NexStar 5SE wird per Smartphone-Schnittstelle zum smarten Teleskop.

Wer bei dieser Gelegenheit auch gleich etwas ambitionierter in die Astronomie einsteigen will, sollte sich einmal mit dem NexStar 5SE von Celestron beschäftigen. Das Teleskop mit seiner Brennweite von 1250mm ist bereits so smart, dass es sich per WiFi über iPhone, iPad oder einen Windows-Rechner steuern lässt. Das NexStar 5SE übernimmt dabei die Suche nach Himmelskörpern, denn was beim Mond noch recht einfach ist, kann bei weiter entfernten Planeten und Monden schon schwieriger werden.

Rund 40.000 Himmelskörper sind gespeichert, das Teleskop kalibriert sich selbstständig und verfolgt die „angepeilten“ Planeten auch. Gerade für Einsteiger ist dies eine Erleichterung, für die Sternengucker aber auch um die tausend Euro investieren müssen.

Einsteigermodelle von Celestron

© Celestron / Das ExploraScope 60AZ ist ein leichtes Einsteiger-Teleskop.

Für Interessierte, die ein Teleskop eher gelegentlich für Himmels- oder Naturbeobachtungen einsetzen möchten, ist auch ein leichtes, sehr mobiles Einsteigerteleskop wie das ExploraScope 60AZ von Celestron geeignet. Das 3,6 Kilogramm leichte Teleskop mit seinen 700mm Brennweite ist auf unkomplizierten Umgang ausgelegt. Der Starpointer-Leuchtpunktsucher ermöglicht das bequeme Anvisieren mit beiden Augen. Bei der Mondfinsternis ist somit ein faszinierender Blick auf die rotgefärbte Mondoberfläche garantiert – schon für etwas mehr als einhundert Euro.

© Celestron / Mit dem Inspire 70AZ spricht Celestron schon etwas ambitioniertere Sternengucker an.

Für die Zielgruppe, die sich in etwa zwischen diesen beiden Teleskopen verorten würde, hat Celestron mit dem Inspire 70AZ ein Gerät mit 700mm Brennweite im Angebot, das mit vielen Features überzeugen will. Ein Smartphone-Adapter soll zum Beispiel die Sternenfotografie erleichtern, ebenfalls ein Leuchtpunktsucher. Celestron verspricht zudem, dass das Inspire 70AZ herausragend leicht und schnell aufzubauen ist. Am Stativ ist sogar eine Zubehörablage samt Beleuchtung angebaut.

National Geographic bietet Einsteigermodelle

© National Geographic / Nicht nur Hochglanzmagazine: National Geographic bewegt sich auch auf dem Teleskopmarkt.

Aber natürlich hat nicht nur die Firma Celestron Teleskope im Angebot, die die kommende Mondfinsternis zum unvergesslichen Erlebnis machen können. So bietet die Marke Nation Geographic ein 900mm-Teleskop, das gut dazu geeignet ist, die Planeten unseres Sonnensystems und helle Objekte darüber hinaus zu beobachten – und natürlich alle Phase der Mondfinsternis am 27. Juli.

Für alle, die nicht nur in Weite blicken, sondern anderen Objekten vielleicht ganz, ganz nah kommen wollen, gibt es von National Geographic auch ein Set, bestehend aus einem Teleskop mit 360mm Brennweite und einem Mikroskop mit 1200-facher Vergrößerung. Gerade für junge Nachwuchsforscher öffnen sich da die Tore in faszinierende Welten.

© National Geographic / Von weit bis ganz nah: Das Einsteiger-Set mit Teleskop und Mikroskop.

Ebenfalls ein günstiges Einsteigermodell ist das 910mm-Teleskop Refraktor Merkus 60A von Dörr. Das leicht zu transportierende Gerät ermöglicht bis zu 450-fache Vergrößerung – mehr als genug, um den verdunkelten Mond am 27. Juli in verblüffender Größe zu zeigen.

Der Mond in der App

Natürlich haben sich auch etliche App-Entwickler nicht lumpen lassen. Sie bieten Software an, die beim MoFi-Genuss behilflich ist. So hat die für iOS gratis erhältliche App Eclipses 4+ nicht nur die Mondfinsternis Ende Juli im Blick, sondern informiert sowohl über Sonnen- als auch Mondfinsternisse in Vergangenheit und Zukunft.

© Dörr / Günstig und leicht zu transportieren: das Refraktor Merkus 60A von Dörr.

Ebenfalls sehr umfassend behandelt auch die für 99 Cent erhältliche Android-App „Mondphase Pro“ den Mond. Für jeden Standort errechnet die App die Sicht auf den Mond, liefert aber auch über zahllose andere Infos über unsere Begleiter.

Fehlt eigentlich nur noch eine Wolkenlos-App, die uns freie Sicht auf den Mond garantieren würde.

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