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Title: Entertainment
Drei E-Scooter-Modelle im Vergleich

Die besten E-Scooter 2020

Seit Mitte 2019 rollen E-Scooter durch die Straßen. Viele Verleihfirmen sind am Start, doch Kauf-Scooter ließen auf sich warten. Bis jetzt. Welche E-Scooter rollen 2020 vorweg?

© Segway Ninebot

© Segway Ninebot

E-Scooter sind mittlerweile aus den großen Städten nicht mehr wegzudenken. Mal eben schnell von A nach B? Kurz einen E-Scooter leihen, damit vorschriftsmäßig zum Ziel fahren und ihn dort abstellen. So sieht die übliche Praxis aus. Dementsprechend gibt es viele E-Scooter-Verleihfirmen. Aber auch Nachteile wie unterbezahlte Juicer.

Wer das alles nicht unterstützen möchte, aber gern E-Scooter fährt, kauft sich selbst einen. Mittlerweile gibt es ein größeres Angebot an Modellen mit Straßenzulassung zwischen 200 Euro beim Discounter und 2.000 Euro im Fachhandel. Und in seriösen Online-Shops sind E-Scooter deutlich als solche gekennzeichnet. Wir schauen uns drei beliebte Modelle genauer an.

© Segway Ninebot / Der beliebteste der drei vorgestellten E-Scooter.

Der schwere und stabile E-Scooter von Segway: Ninebot MAX G30D

Der Ninebot E-Scooter MAX G30D wird seit einiger Zeit überall im Internet gelobt: bester Scooter überhaupt, absolut empfehlenswert, die Begeisterungswellen schlagen hier sehr hoch. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 799 Euro ist er im Mittelfeld angesiedelt. Dafür sieht das mattierte Grau sehr schick aus und insgesamt ist der E-Roller hochwertig verarbeitet.

Mit den zehn Zoll großen, schlauchlosen Reifen, Trommelbremse vorne sowie magnetischer Bremse hinten und einer Akku-Reichweite von laut Hersteller und einigen Testfahrern satten 65 Kilometern (dank 15.300 mAh, bei 75 kg Körpergewicht im Eco-Modus) ist der Ninebot MAX G30D gut ausgestattet. Drei Fahrstufen stehen zur Wahl: Eco, Standard und Sport. Die Höchstgeschwindigkeit liegt logischerweise bei 20 km/h.

Die Segway-App muss zum ersten Aktivieren installiert werden und zeigt gefahrene Kilometer, den Akkustand und mehr. Auch das Abschließen des E-Scooters (Diebstahlsicherung, die bei unbefugtem Zugriff den Roller unfahrbar macht und ständig piept und per App darüber informiert) ist damit möglich. Der Faltmechanismus ist sehr leichtgängig, die Klingel dient als Arretierung. Mit fast zwanzig Kilogramm ist der E-Scooter jedoch kein Leichtgewicht (was auch am reichweitenstarken Akku liegt) und dürfte beim Transportieren viele aus der Puste bringen. Aber wer damit mehr fährt, als ihn mit sich herumzutragen, bekommt ein gutes Komplettpaket und einen der beliebtesten Kauf-E-Scooter.

© Iconbit / Der günstigste der drei vorgestellten E-Scooter.

Der günstige E-Scooter von Iconbit: IK-1969K City

Im Gegensatz zum Ninebot E-Scooter wirkt der IK1969K aus dem Hause Iconbit filigran. Gut, damit sieht er auf den ersten Blick auch nicht so solide und wuchtig aus wie das Modell von Segway. Unterschiede gibt es bei der quasi halbierten Akku-Kapazität von 7.500 mAh, die dann auch nur eine Reichweite von rund 15 km erzielt. Ausgestattet ist er mit einer Scheibenbremse hinten sowie einer elektrischen Bremse, hinterem Doppelstoßdämpfer und einfacher Klappbarkeit.

Zusätzlich glänzt er mit drei Kilogramm weniger Gewicht und einer unverbindlichen Preisempfehlung von unter 500 Euro. Dafür muss man halt auch ein paar Abstriche machen. Trotzdem dürfte das Modell für viele E-Scooter-Fahrer ein idealer und günstiger Einstieg in die Elektromobilität sein.

© City Blitz / Der leichteste und transportabelste der drei vorgestellten E-Scooter.

Der E-Scooter City Blitz Traveller glänzt mit wenig Eigengewicht und guter Zuladung

Betrachtet man den CB075SZ, fällt sofort auf, dass hier große Unterschiede zum Platzhirsch Ninebot MAX G30D zu finden sind. Der E-Scooter wiegt mit 11,7 kg rund die Hälfte, bietet jedoch 20 kg mehr Zuladung, sodass auch Benutzer mit etwas über 100 kg Gewicht hier einen geeigneten E-Roller finden. Dafür gibt es bei diesem Modell nur einen Akku mit 7.800 mAh und eine Motorleistung von 250 Watt im Betrieb.

Das schlägt sich dann auch in der Reichweite von rund 30 Kilometern nieder, was sich aufgrund des geringeren Gewichts jedoch wieder relativiert, denn eine Mitnahme in Bus und Bahn ist so wesentlich problemloser möglich. Als Bremsen kommen eine hintere Scheibenbremse sowie eine elektrische Bremse zum Einsatz. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von rund 550 Euro liegt er preislich eher im günstigen Bereich.

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