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Title: Entertainment
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Die besten Tipps für Sprachassistenten

Sie haben sich mit einem smarten Lautsprecher eingedeckt und nutzen jetzt Alexa, Google Assistant oder Siri? Glückwunsch, das eröffnet Ihnen viele smarte Möglichkeiten. Hier sind die besten Tipps zum Loslegen.

©Sonso

©Sonso

Smarte Sprachassistenten sind cool, sie helfen in vielen Lebenslagen weiter und in smarten Lautsprechern werden Sie nicht nur zur coolsten Musikanlage der Welt, sondern auch zur Steuerzentrale für das Smart Home. Wer also einen Amazon Echo, einen Google Home bzw. Google Nest oder Apple HomePod Zuhause stehen hat, kriegt eine Fülle von Möglichkeiten präsentiert. Diese Tipps sollten Sie unbedingt ausprobieren.

©Sonos/ Auch Premium-Hersteller wie Sonos haben smarte Lautsprecher im Angebot.

Musik-Streaming einrichten

Was war die Pflege einer eigenen Musiksammlung aufwändig, heute gibt es Streaming-Angebote mit so vielen Songs, dass eigentlich immer was Passendes dabei ist. Einen der ersten Schritte, den Sie mit einem Smart Speaker gehen sollten, ist das Verbinden mit einem Musik-Streaming-Dienst. Spotify bietet sich hier als übergreifende Lösung an, für Alexa ist natürlich auch Amazon Music eine gute Option, für den Google Assistant YouTube Music und für den Apple HomePod Apple Music. Wer mit einem der günstigeren Smart Speaker angefangen hat, überlegt sich dann vielleicht, einen mit mehr Wumms zu kaufen, die gibt es auch von Drittanbietern, etwa den Sonos Move, der sich bequem auch mitnehmen lässt.

©Bose/ Smart Speaker können Sie einfach für Multiroom-Musik zusammenfassen.

Multiroom-Beschallung

Smart Speaker lassen sich auch zusammenschalten für den Multiroom-Betrieb, also etwa Wohnzimmer und Küche oder die Kinderzimmer. Alle smarten Speaker spielen dann die gleiche Musik oder auch Hörspiele ab. Was man dafür braucht, sind einfach mehrere Smart Speaker von Amazon, Google oder Apple bzw. auch von Drittanbietern wie Sonos oder Bose. Über die Alexa-App zum Beispiel können Sie ganz leicht eine sogenannte Lautsprecher-Gruppe anlegen und dort einfach mehrere Smart Speaker einsortieren. Die spielen dann auf Zuruf im Multiroom-Betrieb Musik ab.

©Signify/ Auch die Lichtsteuerung kann per Sprache ablaufen.

Lichtsteuerung auf Zuruf

Das Tolle an Sprachassistenten ist, dass man auch andere Smart Home Geräte mit ihnen steuern kann, etwa das Licht. Eine Möglichkeit dabei ist es, auf Lösungen wie Philips Hue zu setzen. Die lassen sich zwar auch per App steuern, können aber auch über die drei großen Sprachassistenten gesteuert werden. Dann klappt zum Beispiel das Dimmen der Stehlampe auf Zuruf. Aber auch nicht smarte Lampen lassen sich via Sprachbefehl steuern. Sie können eine smarte Steckdose nutzen, etwa von D-Link oder Eve. Die nicht smarte Lampe kommt dann in die smarte Steckdose und so können Sie zum Beispiel auf Zuruf die Christbaum-Beleuchtung ein- und ausschalten.

©tado/ Heizungssteuerung klappt komfortabel über Routinen.

Routinen einrichten

Routinen sind etwas komplexere Abläufe, die Sie zum Beispiel mit einem Sprachkommando auslösen können. Beispiel: Ein "Alexa, guten Morgen" kann das Licht im Bad anmachen, die Kaffeemaschine einschalten und vorlesen, welche Termine an diesem Tag anstehen. Routinen können aber auch durch den Zustand von Sensoren oder einfach zu festen Zeiten ablaufen, etwa kann das Licht jeden Tag um die gleiche Zeit eingeschaltet werden oder die Heizung an Wochentagen um eine bestimmte Uhrzeit ausgeschaltet werden.

©Amazon/ Der neue Echo Show kommt demnächst und bringt ein größeres Display mit.

Display draufsetzen

Smart Speaker sind cool, aber die Bedienung per Sprache sowie die Sprachantworten passen nicht zu jeder Situation. Manchmal ist ein Display hilfreich, etwa beim Kochen oder wenn man die Sicherheitskameras prüfen will. Vielleicht wollen Sie ja in der Küche ein Smart Display ausprobieren, also einen Smart Speaker mit Display. Das Angebot der Smart Displays ist zwar nicht so groß wie bei den Lautsprechern, mittlerweile aber schon etwas breiter. So gibt es zum Beispiel Echo Show, Google Nest Hub oder Lenovo Smart Display. Amazon hat außerdem demnächst einen neuen Echo Show mit größerem Display am Start, dessen Display dem Nutzer folgt.

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