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Title: Entertainment
Wiko Smartphones

Fotostark: Wiko WIM Serie im Detail

Der französische Hersteller Wiko hat mit den Premium-Modellen WIM und WIM Lite zwei gut ausgestattete Smartphones der oberen Mittelklasse im Portfolio.

© Wiko SAS

© Wiko SAS

Wer an Wiko denkt, dem fallen wahrscheinlich die Smartphones Lenny, Jerry, Tommy, Sunny etc. ein. Die Modelle mit den kumpeligen Namen stehen für einen günstigen Einstieg in die Welt der Smartphones und können dort viele Nutzer begeistern. Mit dem Wiko WIM möchte das Unternehmen aus Frankreich nun auch im Segment der oberen Mittelklasse Fuß fassen und stellt sich damit Mitbewerbern wie dem Blackberry Motion, Samsung Galaxy A5 und anderen. Dazu gesellt sich mit dem Wiko WIM Lite ein kleineres Modell mit leicht abgespeckten technischen Features.


Die Besonderheiten von Wiko WIM und Wiko WIM Lite

Wiko peilt mit dem WIM vor allem eine jüngere und foto-affine Zielgruppe an. Hinten befindet sich eine Dual-Camera von den Franzosen der DxO Labs mit 2x 13 Megapixeln (RGB-Farbe und Schwarz-Weiß), die laut Hersteller auch bei schlechten Lichtverhältnissen beeindruckende Fotos und Videos ohne Rauschen machen soll, beim WIM Lite ist es eine 13 MP-Solo-Kamera. Ausgestattet mit einer f/2.0-Blende und einem Video-Bildstabilisator lassen sich bewegte Aufnahmen mit 30 fps bei 4K-Auflösung machen. Das WIM Lite zeichnet Videos in Full-HD bei 30 Frames per Second auf. Für die zunehmende Anzahl an Selfie-Fotografen auf unserer Welt sind beide WIM Modelle vorne mit einer 16 Megapixel-Kamera und Dual-LED-Blitz ausgestattet. So sollen Selfies ebenfalls bei ungünstigen Lichtverhältnissen gelingen. Dazu kommen diverse Möglichkeiten, um die Fotos direkt am Smartphone kreativ zu bearbeiten oder mit Filtern zu versehen.

Wiko optimiert die Android 7-Oberfläche mit einem eigenen Interface. Hier kann etwa mit der so genannten „Smart Left Page“ schneller auf 80% der meistgenutzten Apps zugegriffen werden. Wer also seine Smart Home Apps oft nutzt, findet hier schnell nutzbare Verknüpfungen. In den Apps selbst kann per „Quick Shortcuts“-Funktion über den im Home Button integrierten Fingerabdrucksensor auf bestimmte Funktionen zugegriffen werden. Als optionales Zubehör gibt es von Wiko für das WIM zum Preis von rund 40 Euro die transparente „WiVIEW“ Schutzhülle, die berührungsempfindlich ist, wodurch man auch im geschlossenen Zustand Fotos machen, den Music-Player bedienen oder Nachrichten beantworten kann.

© Wiko SAS / Die Wiko Smartphones WIM und WIM Lite punkten vor allem mit den Kameras

Das steckt technisch im Wiko WIM drin

Das Spitzenmodell WIM steckt voller souveräner Technik, wie man sie von einem guten Mittelklasse-Modell erwartet: ein mit 2,2 GHz getakteter Acht-Kern-Prozessor, der auf 4 GB RAM zugreifen kann, 64 GB Speicher und ein 3200-mAh-Akku sollten für flüssige Bedienung im Alltag sorgen. Typische Smart Home Apps dürften schnell reagieren und auch bei mehreren geöffneten Apps parallel sollten keine Leistungseinbußen zu bemerken sein. Das Gorilla Glass 3-Display des Wiko WIM löst in Full-HD mit 1080x1920 Pixeln auf und bietet dank AMOLED-Technologie kräftige Farben mit gutem Kontrast und Blickwinkel. Das Wiko WIM bietet zwei Nano-Sim-Slots und die Möglichkeit, den internen Speicher mit einer micro-SD-Karte um bis zu 128 GB zu erweitern. Das 4G LTE der Category 6 ist mit Zweifach-Bündelung mit 300 Mbit/s ebenfalls auf neuestem Stand der Technik. Das Wiko Smartphone WIM kostet rund 400 Euro.

© Wiko SAS / Das Design der Wiko Smartphones WIM und WIM Lite ist wie gewohnt sehr klassisch

So unterscheidet sich das Wiko WIM Lite vom großen Bruder

Das WIM Lite Smartphone ist der kleine Bruder des WIM. Zuerst fällt das kleinere Display auf: dieses löst bei 5 Zoll Diagonale zwar ebenfalls in Full-HD auf, nutzt jedoch IPS statt des farbenprächtigen AMOLED. Das WIM Lite hat 3 GB RAM, 32 GB Speicher und den etwas älteren Qualcomm Snapdragon 435 Prozessor, auch ein Octa-Core, jedoch mit geringerer Taktung von 1,4 GHz. Der Akku ist mit 3.000 mAh auch kleiner, jedoch immer noch gut bemessen. Für die leichten Abstriche bei der Technik zahlt man jedoch auch nur die Hälfte des großen Bruders: circa 200 Euro kostet das WIM Lite.

Fazit

Das Wiko Smartphone WIM erinnert vom Design an das Galaxy S5 und von den technischen Details an das Galaxy A5. Es punktet mit einer Kamera nach neuestem Industriestandard und lässt viele andere Modelle der oberen Mittelklasse laut AnTuTu-Benchmark von rund 63.660 Zählern etwas hinter sich. Mit einem deutlich teureren Galaxy S8 (AnTuTu-Benchmark ca. 175.000) kann es sich natürlich nicht messen, muss es aber auch nicht: für Otto-Normalverbraucher-Android-Nutzer ist das Wiko WIM gerade wegen der Fotoausstattung und der eigenen Oberfläche mit diversen Optimierungen ein empfehlenswertes Gerät – auch zum Bedienen von Smart Home Apps.

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