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Smart Home

Alles über das smarte Wohnen

Unser News-Ticker zur IFA

IFA 2016 Neuheiten: Trends, Produkte & coole Gadgets

Was kommt zur IFA 2016. Welche Neuheit muss man sehen, welche Trends kennen - wir haben die Antworten in unserem IFA-Blog und die aktuellen News, die laufend aktualisiert werden.

Quelle: IFA

02.09.2016

ThermoPeanut: Smartes Bluetooth-Thermometer mit Temperaturalarm

Das smarte Thermometer ThermoPeanut von Sen.se ist nur wenige Zentimeter groß und lässt sich überall schnell und dezent anbringen, wo man die Temperatur überwachen möchte – sei es im Kinderzimmer, im Kühlschrank, in der Vorratskammer und anderen kritischen Bereichen. Es erfasst Werte zwischen minus 20 und 60 Grad Celsius. ThermoPeanut überträgt die Messdaten per Bluetooth an die App des Herstellers. Wie oft das Gadget die Temperatur ermitteln soll, legt der Anwender selber fest. Ebenso definiert er Grenzwerte, die nicht über- oder unterschritten werden dürfen. Ist das der Fall, gibt ThermoPeanut einen Signalton ab und sendet eine Nachricht aufs Smartphone, das gleich mehrere dieser Sensoren verwalten kann. Umgekehrt können auch mehrere Nutzer mit ihren Handys oder Tablets auf die Thermometer zugreifen. ThermoPeanut arbeitet mit dem smarten Thermostat Google Nest sowie dem Online-Dienst IFTTT zusammen. Es ist zudem das erste Gadget der Produktreihe SensePeanut, in der unter anderem smarte Geräte zur Überwachung des Schlafs und der Einnahme von Medikamenten erscheinen sollen. Sen.se verkauft das ThermoPeanut für 29 Euro pro Stück.

© Sen.se / ThermoPeanut und SensePeanut-App

 

Power Strip DSP-W245: D-Link präsentiert smarte Steckdosenleiste

Statt einer einzelnen smarten Steckdose, wie sie viele Anbieter inzwischen im Sortiment haben, präsentiert D-Link eine smarte Steckdosenleiste mit vier Steckdosen. Die Power Strip DSP-W245 lässt sich ganz autark über das Smartphone steuern oder aber in die Smart-Home-Plattform des Herstellers integrieren, um sie etwa mit anderen Komponenten zu verknüpfen. So lassen sich Regeln definieren und etwa Lampen einschalten, wenn der Bewegungsmelder reagiert. Jede der vier Steckdosen lässt sich einzeln ansprechen und mit einem eigenen Zeitprogramm belegen. Sie messen die Stromaufnahme des jeweils angeschlossenen Geräts und senden eine Nachricht über die App oder per E-Mail, wenn ein vorgegebenes Limit überschritten wird – Stromfresser sind so schnell entlarvt. Zudem zeigt D-Link auf der IFA aktuell weitere Smart-Home-Gadgets wie eine 180-Grad-Panorama-Kamera für draußen und ein intelligentes Heizkörperthermostat. Die Kamera ist ab November erhältlich. Die Preise sowie die Verfügbarkeit der anderen Geräte stehen noch nicht fest.

© D-Link / Smarte Steckdosenleiste Power Strip DSP-W245

 

Dyson Pure Hot+Cool Link: Ventilator, Heizlüfter und Luftreiniger in einem

Mit dem Pure Hot+Cool Link stellt Dyson einen Ventilator vor, der auch als Heizlüfter und sogar als Luftreiniger arbeitet. Mit einer Kombination aus einem HEPA-Glasfaser- und einem Aktivkohlefilter soll die Neuvorstellung nicht nur Pollen, Schimmelpilzsporen und Feinstaub, sondern auch Gerüche, gasförmige Schadstoffe, Tabakrauch sowie Allergene und Bakterien aus der Luft entfernen. Auf Wunsch heizen Keramikelemente die Luft auf bis zu 37 Grad Celsius auf. Im Sommer fungiert das 3-in-1-Gerät hingegen als Ventilator, der ganz ohne Rotorblätter arbeitet und deshalb besonders leicht zu reinigen sein soll. Auf Wunsch lässt sich der Pure Hot+Cool Link per WLAN mit dem Internet und so mit dem Smartphone des Nutzers verbinden. Darüber erhält er Echtzeitdaten zur Luftqualität innerhalb und außerhalb seiner vier Wände sowie einen Überblick über die Nutzungshistorie. Er kontrolliert die aktuelle Luftqualität von unterwegs und schaltet das Gerät bei Bedarf ein, noch bevor er selbst zuhause ist. Im Auto-Modus aktiviert sich der Dyson selbstständig, wenn der Anwender zuvor entsprechende Zielwerte festgelegt hat. Der Hersteller bringt den Pure Hot+Cool Link zu einem Preis von 599 Euro in den Handel. Er ist in den Farben Weiß-Silber und Anthrazit-Blau erhältlich.

© Dyson / Ventilator, Heizlüfter und Luftreiniger in einem Gerät

 

Sony MDR-1000X: Smarter Bluetooth-Kopfhörer mit Noise-Cancelling

Der Sony MDR-1000X ist kabelloser Kopfhörer mit einer ganzen Reihe von smarten Funktionen. Im Grunde handelt es sich um ein Bluetooth-Modell mit Noise-Cancelling. Umgebungsgeräusche sollen also zuverlässig herausgefiltert werden. Der Quick Attention Mode sorgt aber dafür, dass dieses Feature kurzzeitig ausgeschaltet wird, damit der Benutzer kurzzeitig hört, was in seiner Umgebung los ist – praktisch etwa, um an Bahnhöfen eine Durchsage mitzubekommen. Um diesen Modus zu aktivieren, genügt es einfach, die Hand über den rechten Hörer zu halten. Wer hingegen den Ambient Sound Mode einschaltet, lässt damit dauerhaft Klänge von außen herein. Das sind auf Wunsch entweder alle Laute oder nur Stimmen. Nicht zuletzt soll der Kopfhörer die Kopfform und den Tragestil seines Besitzers analysieren und die Einstellungen entsprechend anpassen. Der LDAC-Standard soll zudem eine besonders hohe Klangqualität garantieren und die DSEE HX-Technologie den oft mittelmäßige Sound von MP3-Dateien optimieren. Er lässt sich auch per Kabelanschluss nutzen, eine Akkuladung hält mit Bluetooth und Noise-Cancelling laut Hersteller 20 Stunden. In Schwarz oder Beige ist der Sony MDR-1000X ab Ende September für 400 Euro erhältlich. 

© Sony / Noise-Cancelling-Kopfhörer mit smarten Features

 

Devolo GigaGate: WLAN-Bridge für das vernetzte Zuhause

Dank des Devolo GigaGate sollen internetfähige Geräte stabil mit dem WLAN-Router verbunden werden, selbst wenn dieser weit weg steht und das Signal entsprechend schwach ist. Der Hersteller hat vor allem Unterhaltungselektronik im Fokus. Denn Smart TV, Spielekonsole oder die HiFi-Anlage mit Online-Zugang stehen meist im Wohnzimmer, der WLAN-Router aber häufig ganz woanders. Das GigaGate besteht aus zwei Komponenten: Die Base wird per Netzwerkkabel am Router angeschlossen, der Satellite wird in der Multimedia-Ecke platziert und dort mit den Geräten verbunden. Jetzt bauen Base und Satellite mittels selbstausrichtender Antennen automatisch vier simultane WLAN-Verbindungen und damit eine Art Brücke im 5-GHz-Bereich auf. Mittels dieser Technik soll die Übertragungsrate zwischen den Komponenten auf bis zu 2 GBit/s steigen – genügend Bandbreite für HD-Streaming, Online-Spiele und andere anspruchsvolle Anwendungen im Heimnetzwerk. Das Devolo GigaGate soll Anfang 2017 für 230 Euro auf den Markt kommen.

© Devolo / Das GigaGate spannt eine WLAN-Bridge in den eigenen vier Wänden.

 

Virb Ultra 30: 4K-Actioncam mit Sprachsteuerung und Bildstabilisator

Mountainbiker, Kletterer oder Wildwasserfahrer – sie alle sieht man immer öfter mit einer Actioncam auf dem Helm. Mit der Virb Ultra 30 hat Garmin nun ein weiteres Modell präsentiert, das sogar 4K-Aufnahmen mit 30 Bildern pro Sekunde anfertigt. Zwar wirbt der Hersteller mit einem 3-Achsen-Bildstabilisator, dieser greift allerdings nur bei maximal Full-HD-Auflösung (bei 60 Bildern pro Sekunde). Das innovativste Feature der Garmin-Cam ist allerdings die Sprachsteuerung: So reagiert die Virb Ultra 30 auf englischsprachige Kommandos wie „start recording“ oder „take a picture“. Extremsportler, die ihre Hände im Zweifel gerade an andere Stelle benötigen als an der Kamera, werden diese Funktion zu schätzen wissen. Dank des mitgelieferten Gehäuses ist das Gadget bis zu 40 Meter wasserdicht, auch im kühlen Nass soll sich der 1,75 Zoll große Touchscreen bedienen lassen. Über die Smartphone-App von Garmin streamen Nutzer das Bild der Actioncam sogar live zu YouTube. Zudem dient die App zur Steuerung und als zweites Display für die Kamera. Der Hersteller hat angekündigt, die Virb Ultra 30 noch im September für 530 Euro auf den Markt zu schmeißen.

© Garmin / Actioncam Virb Ultra 30

 

TomTom Touch: Fitnessarmband misst Körperfett und Muskelmasse

TomTom Touch heißt das erste Fitnessarmband des holländischen Herstellers und es kommt gleich mit einem besonderen Feature: Es misst auf Knopfdruck den Körperfettanteil und die Muskelmasse des Trägers. Ähnliche Funktionen bieten in der Regel nur spezielle Körperanalyse-Waagen. Zudem misst das Touch den Puls, zählt Schritte sowie Kalorien und überwacht den Schlaf. Viele der gesammelten Daten lassen sich direkt am kleinen Touchscreen ablesen, für eine tiefergehende Analyse sorgt hingegen die Verbindung mit der App von TomTom. Einmal mit dem Smartphone gekoppelt, zeigt das Display am Handgelenk auf Wunsch Textnachrichten und eingehende Anrufe an. Der Fitnesstracker ist schmal gebaut, gegen Spritzwasser geschützt und eignet sich daher laut Hersteller, rund um die Uhr getragen zu werden. Das TomTom Touch ist ab sofort für 149 Euro im Handel.

© TomTom / Das Fitnessarmband Touch analysiert dern Körper.

 

AVM 1260E: Powerline-Adapter mit schnellem LAN und WLAN

Wenn das Signal des WLAN-Routers nicht bis in jede Ecke des Hauses reicht, sind Powerline-Adapter eine gute Möglichkeit, auch den Keller oder die Garage mit Internetempfang zu versorgen. Per Stromkabel gelangen die Daten dann vom Router in andere Räume, wo ein Adapter diese drahtlos oder per Netzwerkkabel an angeschlossene Geräte weiterleitet. Mit dem Fritz!Powerline 1260E präsentiere AVM einen solchen Powerline-Adapter, der sich vor allem durch schnelle Datenübertragung auszeichnet. Über die Stromleitung sollen sie mit bis zu 1200 MBit/s fließen, per WLAN reicht er die Daten an Notebooks, Tablets und Smartphones weiter. Dabei unterstützt der 1260E die Standards 802.11ac sowie 802.11n, mit denen bis zu 866 MBit/s im 5-GHz- sowie bis zu 400 MBit/s im 2,4-GHz-Band möglich sind. Zudem bietet der Powerline-Adapter einen Gigabit-LAN-Anschluss, um Daten auch per Kabel weiterleiten zu können. Allerdings: Eine integrierte Steckdose besitzt der 1260E, so dass er eine Wandsteckdose blockiert. Wann und zu welchem Preis AVM das Gerät in den Handel bringt, hat der Hersteller noch nicht verraten.

© AVM / Fritz!Powerline 1260E mit schnellem AC-WLAN

 

Withings Steel HR: Analoge Uhr als schicker Fitnesstracker

Die Steel HR ist eine analoge Uhr mit Aktivitätstracking und Herzfrequenzmessung. Der smarte Zeitanzeiger von Withings soll automatisch erkennen, wenn der Nutzer Sport treibt und die Aufzeichnung starten: Sie erfasst Puls, zurückgelegte Distanz, verbrauchte Kalorien und weitere Werte und zeigt diese über das zweite Ziffernblatt sowie das kleine Display über den Uhrzeigern an. Zusätzlich übermitteln der Fitnesstracker die Daten ans Smartphone, wo die Withings-App diese auswertet. Nach einer Trainingseinheit erhält der Nutzer beispielsweise Einblicke in den Verlauf des Work-outs und kann sehen, in welchen Zonen sich die Herzfrequenz zu welchem Zeitpunkt bewegt hat. Die App zeigt dies auch für die tägliche Durchschnittsherzfrequenz an. Da die Steel HR auf einen Touchscreen und andere typische Smartwatch-Features verzichtet, soll eine Akkuladung bis zu 25 Tage mit kontinuierlicher Herzfrequenzmessung durchhalten. Danach schaltet sie in einen Energiesparmodus, um weitere 20 Tage zu laufen. Die Withings-Uhr kommt mit einem Edelstahlgehäuse, und Silikonarmband. Es gibt sie in einer Variante mit einem Durchmesser von 36 Millimetern (Armband 18 mm) und schwarzem oder weißem Ziffernblatt für 190 Euro sowie mit 40 Millimetern (Armband 20 mm) und schwarzem Ziffernblatt für 200 Euro. Erhältlich ist sie ab Oktober.

© Withings / Steel HR mit Fitness-App

 

Miele WT1: Smarter Waschtrockner mit WLAN

Per Smartphone-App lässt sich der neue Waschtrockner WT1 von Miele steuern und überwachen. Wie lange benötigt er noch, bis die Wäsche sauber und trocken ist? Geht das Waschmittel zur Neige? Alle diese Fragen beantwortet das Gerät via Smartphone, wenn es per WLAN vernetzt ist. Der WT1 nutzt als erster Waschtrockner das TwinDos-System von Miele: Je eine Kartusche mit Flüssigwaschmittel und Bleiche stecken direkt unter der Trommel, beides wird zur richtigen Zeit zur Wäsche hinzugegeben, um eine optimales Reinigungsergebnis zu erhalte, so der Hersteller. Bereits seit einiger Zeit setzt Miele TwinDos in seinen Waschmaschinen ein. Eine volle Ersatzkartusche kostet etwa 11 Euro und lässt sich über die App nachbestellen, sie lässt sich aber ebenfalls mit jedem beliebigem Waschmittel vom Anwender selbst nachfüllen. Miele hebt vor allem die Schnelligkeit des WT1 hervor: Eine Wäscheladung mit vier Kilogramm soll innerhalb von drei Stunden komplett fertig sein. Ab Januar 2017 ist der Waschtrockner zu Preisen zwischen 1.900 und 2.500 im Handel erhältlich.

© Miele / Der Waschtrockner WT1 mit TwinDos-System

 

01.09.2016

True Zoom: Hasselblad bringt Kamera-Mod für Lenovo-Smartphones

Lenovo hat das Moto Z Play präsentiert. Das besondere Feature des Android-Smartphones mit 5,5-Zoll-Display kommt aber gar nicht vom chinesischen Hersteller, sondern aus Schweden: Die Firma Hasselblad hat ein Modul für das Moto Z Play entwickelt, mit dem der Nutzer das Smartphone in eine Digitalkamera mit Objektiv verwandelt. „True Zoom“ heißt die Erweiterung, die auf die Rückseite gesteckt wird und einen zehnfach optischen Zoom, Xenon-Blitz sowie einen 1/2,3 Zoll großen 12-Megapixel-Sensor mit Bildstabilisator mitbringt. Die integrierte Handy-Kamera lässt sich nicht mehr nutzen, sobald True Zoom im Einsatz ist. Das Konzept der Moto Mods genannten Erweiterungen hat Lenovo bereits im Juni mit dem Moto Z vorgestellt. Damals präsentierte der Hersteller Lautsprecher, Akkupack und Projektor als Zusatzmodule. Das neue Mod des schwedischen Kameraspezialisten passt ebenfalls auf die anderen Modelle der Z-Reihe. Ab September soll es für 299 Euro in den Handel kommen.

© Hasselblad / Moto Z Play mit True Zoom

Das Moto Z Play selbst hat zwei Kameras: Eine Frontkamera mit 5 Megapixeln, die Hauptkamera liefert 16 Megapixel. Der Super-AMOLED-Bildschirm löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, darunter werkelt ein Qualcomm Snapdragon 625 mit acht Kernen, dem 3 Gigabyte Arbeitsspeichert zur Seite stehen. Der interne Speicher ist 32 Gigabyte groß, per Micro-SD-Karte lässt er sich um 2 Terabyte erweitern. USB C, WLAN 802.11ac, Bluetooth 4.0, GPS und LTE gehören ebenso zu Ausstattung. Android 6.0 ist vorinstalliert. Für 499 Euro ist das Smartphone ebenfalls im Laufe des Monats verfügbar.

Ecovacs Unibot: Ein Putzroboter als Multitalent im Smart Home

Der Staubsaugerroboter nicht bloß als eine von vielem Komponenten im Smart Home, sondern als Zentrale des intelligenten Zuhauses? Das ist die Idee hinter Unibot. Die smarte Putzhilfe von Ecovacs soll nicht nur den Boden sauber halten, sondern gleichzeitig noch andere Smarte-Home-Gadgets steuern können, wenn sein Besitzer es per Smartphone befiehlt oder der Zeitplan es vorgibt. Da der Staubsaugerroboter ohnehin den ganzen Tag zu Hause unterwegs ist, hat der Hersteller ihn mit weiteren smarten Funktionen ausgestattet, die im Haushalt nützlich sein können: Dank verschiedener Erweiterungen dient er zum Beispiel als Luftreiniger sowie -befeuchter und sogar als Rauchmelder kommt er zum Einsatz, der im Notfall Alarm schlägt. Erst 2017 soll der Unibot in den Handel kommen, einen Preis nannte Ecovacs noch nicht. Zwei weitere Haushaltsroboter, die hingegen schon in Kürze erhältlich sind, hat der Hersteller ebenfalls auf der IFA vorgestellt. Der Staub- und Wischroboter Deebot R95 mit Lasersteuerung soll ab November für 500 Euro auf den Markt kommen, der Fensterputzroboter Winbot 950 ist bereits im Oktober für 430 Euro erhältlich.

© Ecovacs / Der Unibot ist erweiterbar

 

31.08.2016

Home Connect: Bosch baut übergreifende Plattform für das smarte Heim

Bosch plant eine zentrale Plattform für die Steuerung des smarten Zuhauses. Nicht nur smarte Glühbirnen, Heizungsthermostate und Fenstersensoren sollen untereinander und mit den Bewohnern des Hauses kommunizieren. Auch Elektrogroßgeräte wie Backöfen, Geschirrspülern, Kochfelder, Dunstabzugshauben, Kaffeevollautomaten und Kühlschränken werden per WLAN verbunden und über das Smartphone oder Tablet steuerbar. Möglichst viele Bereiche des Alltags in den eigenen vier Wänden sollen über die Plattform des deutschen Herstellers erfasst werden. Anfang 2017 soll es soweit sein, die Heizungsanlagenbauer Buderus und Junkers sowie Philips mit der smarten Beleuchtung Hue sind bereits Kooperationspartner. Bosch wirbt dabei vor allem mit Datensicherheit, denn die Sorge, dass die Privatsphäre dem vernetzten Heim zum Opfer fällt, treibt viele Nutzer um. Auf der IFA stellte Bosch zudem neue Geräte vor – darunter eine vernetzte Sicherheitskamera und ein Rauchmelder mit Internetanschluss. Der Twinguard genannte Rauchmelder soll Gefahrsituationen noch besser einschätzen und Fehlalarme damit minimieren können. Er misst zudem die Luftfeuchtigkeit und -qualität.

© Bosch / Smarter Rauchmelder Twinguard

 

Sengled Everbright: Beim Stromausfall nicht im Dunkeln sitzen

Eine gute Idee zeichnet sich meist durch ihre Einfachheit aus, wie das Beispiel der Sengled Everbright zeigt. Die smarte LED-Glühbirne kommt mit einem integrierten Akku, der die Lampe bei einem Stromausfall weiterhin mit Energie versorgt. So dient sie als Notlicht und leitet in der Dunkelheit etwa den Weg zum Sicherungskasten oder ins Freie. Die Everbright passt mit ihrem E27-Gewinde in die herkömmlichen Fassungen und funktioniert im Normalfall wie eine gewöhnliche Glühbirne mit einer Helligkeit von 500 Lumen. Bleibt der Strom unerwartet weg, springt sofort der 900 mAh große Akku ein. Die Lampe reduziert die Helligkeit in diesem Fall auf 300 Lumen, was für dreieinhalb Stunden autarke Beleuchtung genügen soll. Laut Sengled unterscheidet die Glühbirne selbständig zwischen einer Stromunterbrechung über den Lichtschalter und einem tatsächlichen Energieausfall. Die smarte LED ist voraussichtlich ab November für 20 Euro erhältlich.

© Sengled / Smarte LED mit Notlicht

 

AEG SenseCook: Smarter Backofen entlastet Gastgeber

Die Situation kennen viele: Man hat Gäste zum Essen eingeladen, kann sich aber kaum um sie kümmern, weil der Braten in der Küche die volle Aufmerksamkeit benötigt. AEG möchte dieses Problem mit dem SenseCook lösen. Dabei handelt es sich um einen Backofen mit integriertem Kerntemperatursensor. Der Nutzer steckt das Thermometer in das Steak, den Fisch oder die Auflaufform und soll den Rest dem smarten Backofen überlassen. Zuvor teilt er diesem noch mit, welches Ergebnis gewünscht ist. Das geschieht über die minimalistische Bedienelemente, die lediglich aus Drehwähler, Berührungssensor und TFT-Farb-Display bestehen. Alles weitere – insbesondere die Messung der Kerntemperatur des Garguts sowie die passenden Einstellungen – übernimmt laut Hersteller der SenseCook völlig selbstständig. Ab September soll der smarte Backofen im Handel erhältlich sein. Einen Preis nannte AEG noch nicht.

© AEG / Smarter CookSense-Backofen

 

viraCube: Optimale Bewässerung für den smarten Garten

Ein Startup aus Österreich möchte die Gartenbewässerung smart machen. Mit viraCube soll der Sprinkler nur dann Rasen und Beete wässern, wenn diese auch wirklich Wasser benötigen – und nicht, wenn die Zeitschaltuhr es befiehlt. Das System besteht im Grunde aus vier Komponenten. Der Sensor misst Boden- und Luftfeuchtigkeit, Temperatur sowie Helligkeit und leitet diese Infos an den Cube weiter. Dieser ist sozusagen das Hirn, das alle Daten sammelt und daraufhin handelt, aber auch dem Nutzer via App alle Details mitteilt. Dieser kann nun am Smartphone die Bewässerung ein- und ausschalten oder aber dem Cube die Entscheidung überlassen. Die vierte Komponente ist schließlich das Ventil am Wasserhahn, das den optimalen Fluss kontrolliert. Optional gibt es noch einen Regensensor, der die laufende Bewässerung unterbricht, wenn es zu regnen beginnt. Bis auf den Schlauch sollen für die Installation des Systems keinerlei Leitungen gezogen werden müssen. Die Geräte kommunizieren untereinander drahtlos, Strom erhalten sie über das Solarpanel. So spart viraCube nicht nur Wasser, sondern auch Energie. Derzeit versuchen die Macher der smarten Gartenbewässerung die Idee per Crowdfunding auf kickstarter.com zu realisieren. Wer Interesse hat, kann das Projekt unterstützen und für Beträge zwischen 355 und 760 Euro viraCube-Pakete für unterschiedlich große Gärten vorbestellen.

© viraCube / Sensor und Ventil

 

Sicherheit und Stromverbrauch: ednet zeigt neues Smart-Home-System

Unter der Marke ednet präsentiert die Firma Assmann aus Lüdenscheid neue Smart-Home-Systeme. Zunächst soll es zwei Pakete geben: Das Starter-Kit „Security“ enthält eine hochauflösende IP-Webcam, die sich per App steuern lässt, sowie Bewegungsmelder und Kontaktsensoren für Türen und Fenster. Die Kamera ist gleichzeitig die zentrale Steuerungseinheit für die anderen Komponenten. Optional sind weitere Sicherheitsprodukte erhältlich – etwa eine Außenkamera und Sirenen für den Innen- und Außenbereich. Das smarte Sicherheitssystem ist laut Anbieter ideal geeignet, um sowohl private Wohnhäuser, Mietwohnungen, Apartments als auch kleine Bürogebäude, Ladenlokale oder Arztpraxen zu schützen. Das Starter-Kit „Power“ kommt hingegen mit zwei smarten Steckdosen für den Innenbereich, davon übernimmt eine auf Wunsch die Funktion als Steuerungseinheit. Elektrische Geräte lassen sich so per Smartphone oder zeitgesteuert ein- und ausschalten. Das Security-Paket ist ab sofort für 125 Euro erhältlich, die IP-Kamera gibt es auch einzeln für 60 Euro. Das Power-Paket kostet 50 Euro. Als Erweiterungsmöglichkeit bietet Assmann Steckdosen für innen (15 Euro) und außen (20 Euro) zudem einzeln an.

© Assmann / Smartes Security-Paket von ednet

 

Epson Moverio BT-300: Smarte Brille für Drohnenpiloten

Virtual Reality und die dazugehörigen Brillen sind ein großes Thema auf der IFA. Epson setzt stattdessen auf Augmented Reality (AR), also die Erweiterung des natürlichen Sichtfeldes mit zusätzlichen Informationen im Brillenglas. Dafür soll künftig unter anderem die Moverio BT-300 zum Einsatz kommen, die der Hersteller nun erstmals in Deutschland präsentiert. Die Brille nutzt Silizium-OLED-Displays statt echtem Glas und erreicht damit höhere Auflösungen sowie bessere Helligkeits- und Kontrastwerte. Nicht zuletzt deswegen ist die AR-Brille auch 20 Prozent leichter als das Vorgängermodell von Epson: Sie wiegt 70 Gramm. Die eigentliche Recheneinheit verbirgt sich in einem Steuerungskästchen, das mit einem Kabel an der smarten Brille befestigt ist. Als Betriebssystem kommt Android zum Einsatz, ein Intel-Atom-Prozessor mit vier Kernen treibt das Ganze an. Epson sieht die Nutzungsmöglichkeiten der Moverio BT-300 in Museen, bei Schulungen, im Einzelhandel, zur Steuerung von Drohnen und anderen, vor allem gewerblichen Bereichen. Über Apps soll sie sich funktional erweitern lassen. Ab Oktober ist die Brille für rund 800 Euro erhältlich.

© Epson / AR-Briller Moverio BT-300

 

dLAN 550+: Devolo präsentiert Powerline-Adapter mit schnellem WLAN

Devolo zeigt auf seinem Stand in Halle 6.2 einen neuen Powerline-Adapter mit WLAN: Der dLAN 550+ WiFi unterstützt WLAN 802.11n und kommt mit 2x2-Antennen. Damit schafft er Übertragungsraten von bis zu 300 MBit/s drahtlos. Über die Stromleitung sollen Daten sogar mit maximal 500 MBit/s auf einer Strecke von bis 400 Metern fließen. Davon profitiert der Anwender allerdings nur, wenn er den Computer per Gigabit-LAN-Kabel anschließt. Laut Devolo integriert sich der neue Adapter schnell und einfach in ein bestehendes WLAN, so dass er die gleichen Zugangsdaten (SSID, Passwort etc.) nutzt wie der WLAN-Router. Vorteil: Smartphones, Tablets und Notebooks verbinden sich automatisch mit dem Powerline-Adapter, wenn dieser in der Nähe ist. So versorgt man auch schlecht versorgte Ecken im Haus mit Internet. Praktisch: Dank der integrierten Steckdose mit Netzfilter geht kein Wandsteckdosenplatz verloren. Der dLAN 550+ WiFi ist ab sofort für 100 Euro im Handel erhältlich. Das Paket mit einem zweiten Adapter, dem dLAN 550 duo+, kostet 130 Euro.

© Devolo / Neuer Powerline-Adapter dLAN 550+ WiFi

 

Motorola VerveCam+: Von unterwegs live ins Netz streamen

Als Social-Media-Kamera könnte man die Motorola VerveCam+ von Binatone bezeichnen. Der Nutzer hängt sich die Kamera mit einer stoßfesten Hülle um den Hals oder befestigt sie mit einem Clip am Kragen und streamt die Bilder per Smartphone live ins Netz. Ein spezielles Gehäuse sorgt dafür, dass das Gerät bis zu einer Tiefe von 25 Metern wasserdicht ist. Außerdem gibt es eine Universalhalterung, um die Cam auf ein Stativ zu schrauben. Die VerveCam+ dreht Videos mit einer Auflösung von maximal 2.560 x 1.440 Pixel (QHD) und 30 Bildern pro Sekunde. Wer nicht live sendet oder das Material später noch benötigt, speichert es auf einer optional erhältlichen Mirco-SD-Karte, die maximal 32 Gigabyte groß sein darf. Per Bluetooth oder WLAN nimmt die Kamera Kontakt zu Smartphone oder Computer auf, einen USB-Eingang gibt es ebenfalls. Per App lassen sich auch Loop- und Zeitrafferaufnahmen erstellen. Der Verkaufsstart ist zur IFA 2016 geplant, der Preis soll bei 200 Euro liegen.

© Binatone / Motorola VerveCam+ in verschiedenen Gehäusen

 

Fritz!DECT 300: Smartes Heizungsthermostat von AVM

AVM erweitert sein Portfolio an Smart-Home-Komponenten. Der Hersteller der Fritz!Box präsentiert mit dem Fritz!DECT 300 ein smartes Thermostat für Heizkörper, über das Nutzer die Heizung aus der Ferne per Smartphone, Tablet, PC oder über das schnurlose Telefon Fritz!Fon bedienen. Als Steuerzentrale kommt dabei eine Fritz!Box zum Einsatz, als Übertragungsstandard nutzt AVM das Protokoll DECT ULE. Das smarte Thermostat bietet eine zeitgesteuerte Programmierung, so dass es die Heizung je nach Uhrzeit hoch- oder runterregelt. So ist etwa morgens direkt nach dem Aufstehen das Badezimmer schon vorgeheizt. Ein Sensor soll zudem erkennen, ob ein Fenster im Zimmer offen steht. Kühlt Zugluft den Raum zu stark ab, fährt das Fritz!DECT 300 die Heizung herunter, um keine Energie zu verschwenden. Zu den weiteren Features zählen der Kalkschutz und eine Tastensperre. Laut Hersteller lässt sich das Thermostat einfach an alle gängigen Heizkörper montieren. Im vierten Quartal 2016 soll es für 59 Euro in den Handel kommen.

© AVM / Smartes Heizungsthermostat Fritz!DECT 300

 

Aus RWE SmartHome wird innogy SmartHome

Auf der IFA präsentiert RWE seine Produkte für die smarte Heimautomation erstmals unter der neuen Marke „innogy SmartHome“ einer breiten Öffentlichkeit. Der Name soll für „Innovation, Energy, Technology“ stehen. Im Zuge der Umbenennung hat der Hersteller eine komplett überarbeitete Version seiner App herausgebracht, mit der Nutzer das intelligente Zuhause noch einfacher bedienen können. Das Konzept ist nun ganz auf die mobile Steuerung per Smartphone und Tablet ausgelegt; intuitiv und fehlerfrei soll der Nutzer durch die Einrichtung der Smart-Home-Komponenten geführt werden. Apropos: An der Hardware selbst ändert sich vorerst nichts. Wer bereits Geräte von RWE nutzt, kann diese ebenfalls mit der innogy-App steuern. Ein Update auf die neue Version ist laut Anbieter ab dem 1. September möglich. Frühere Einstellungen werden dabei übernommen, so dass auch Bestandskunden ihren smarten Haushalt problemlos weiterführen.

© RWE / Smart-Home-Komponenten von innogy

30.08.2016

Philips Hue: 30 neue Leuchten und Lampen

Philips Lighting erweitert seine Smart-Home-Beleuchtung. Für Philips Hue sollen ab Oktober 2016 rund 30 neue Designleuchten und Lampen verfügbar sein. Auf der IFA werden die Neuheiten präsentiert. Mit 26 neuen Produkten gibt es bei den Designleuchten am meisten zu entdecken. Sie haben das intelligent variierbare Weißlicht von „Philips Hue White Ambiance“ entweder direkt integriert oder kommen mit der entsprechenden Hue-Lampe als Zubehör. Hier kann man stufenlos zwischen kühlem Tageslichtweiß und warmweißer Kerzenlichtfarbe variieren. Außerdem kommen die neuen White-Ambiance-Leuchten mit einem mobilen Dimmer, sodass sie selbst ohne Internetverbindung sofort einsatzbereit sind. Auch GU10-Reflektorlampen gibt es ab sofort mit Philips Hue White Ambiance. Sie fügen sich bündig in Deckeneinbau-Spots oder Strahler ein und sind vollständig dimmbar. Auch bei den farbfähigen Hue-Lampen tut sich etwas. Neue E27-Retrofits der Reihe „Philips Hue White und Color Ambiance“ kommen mit jetzt satteren Blau- und Grüntönen und sollen noch brillantere Farben liefern.

© Philips / Philips Hue White Ambiance

29.08.2016

Archos präsentiert Outdoor-Smartphone

Zur IFA 2016 stellt Archos gemeinsam mit seinem Tochterunternehmen Logic Instruments das 50 Saphir Outdoor-Smartphone vor. Es kommt im stabilen Rugged-Gehäuse daher und ist stoßfest und wasserbeständig. Das heißt im Detail, das Archos 50 Saphir soll Stürze aus bis zu einem Meter Höhe sowie ein dreißigminütiges Tauchbad im Wasser überleben. Dazu gibt es einen Quadcore-Prozessor, ein 5-Zoll-HD-Display mit widerstandsfähigem Gorilla Glass 4, 2 GB Arbeitsspeicher und 16 GB internen Speicher. Via mircoSD-Speicherkarten kann der Speicherplatz zudem um bis zu 128 GB erweitert werden. Die Hauptkamera liefert eine Auflösung von 13 Megapixeln, die Selfie-Kamera auf der Frontseite bringt es noch auf fünf Megapixel. Betriebssystem ist Googles Android 6.0 Marshmallow. Auf ins Abenteuer!

© Archos

26.08.2016

LG: Neue Lösungen für die Wäschepflege

Neuheiten bei Waschmaschinen und Trocknern wird es bei LG Electronics auf der IFA 2016 geben. Neben neuen Modellen aus der Centum System Serie präsentiert das Unternehmen eine brandneue TwinWash Waschmaschine (mit zwei Trommeln) und den LG Signature Waschtrockner – und der ist sogar smart! Durch die SmartThinQ Wi-Fi Control App können sich Besitzer des Trockners nämlich über ihr Smartphone in Echtzeit über den jeweiligen Status oder den Abschluss des Waschvorgangs informieren lassen. Zudem verfügt der LG Signature Waschtrockner über eine Inverter-Wärmepumpen-Technologie, die eine Energieeffizienzklasse von A minus 50 Prozent ermöglicht, ohne die Reinigungsleistung zu beeinträchtigen – das sei bisher einmalig in der Branche, so LG. 

© LG / Die Twin Wash bietet eine große und eine kleine Trommel für separate Wäschen.

25.08.2016

Osram Lightify jetzt kompatibel mit HomeMatic

Die intelligente Lichtsteuerung Osram Lightify lässt sich ab Oktober auch über die Homematic Zentrale CCU2 von eQ-3 steuern. So kann der Nutzer die heimische Beleuchtung jederzeit seinen Wünschen anpassen. Das gesamte Sortiment von Lightify ist dann kompatibel mit Homematic und Homematic IP. Wer bereits die Zentrale CCU2 besitzt, bekommt hierfür ein Firmware-Update. Ob Helligkeit, Lichtfarbe oder Farbtemperatur – jede Lampe kann einzeln oder in Gruppen im gesamten RGB-Farbspektrum gesteuert werden. Über die Homematic-Zentrale ist es dann möglich, individuelle Lichtszenarien für jeden Raum zu erstellen. Über die Cloud haben die Nutzer zudem die Möglichkeit, auch von unterwegs ihre Beleuchtung jederzeit steuern zu können – praktisch, um zum Beispiel während des Urlaubs Anwesenheit zu simulieren. Was die smarte Lichtsteuerung im Zusammenspiel mit Homematic und Homematic IP kann, zeigen Osram und eQ-3 am gemeinsamen Messestand auf der IFA 2016.

© eQ-3 / Die Homematic-Zentrale CCU2.

24.08.2016

SoulAr: Themenschwerpunkt Smart Home

SoulAr, Distributor im Bereich Zubehör, setzt auf der IFA 2016 ganz auf Smart Home. Im Mittelpunkt stehen intelligente Türschließsysteme (von Danalock), smartes Lernspielzug (von Osmo) und innovatie Action Kameras (von Drift). Danalock ist auf dem deutschen Markt bereits bekannt und präsentiert neben seinem Motorschloss Danalock V125 auch Universalmodule, die sich in bestehende Schließanlagen integrieren lassen und so auch das Garagentor per Smartphone bedienbar machen. Neulinge hierzulande sind Osmo und Drift. Osmo kombiniert Spiele-Apps mit realen Gegenständen. Dabei erkennt das iPad, was vor dem Display geschieht und integriert die haptischen Elemente in die Spielewelten. So werden zum Beispiel Zeichnungen der Kinder in die digitale Welt integriert. Osmo stellt zwei neue Sets auf der IFA vor. Ebenfalls auf dem deutschen Markt punkten will Drift, ein britischer Hersteller, der sich auf Actionkameras und deren Zubehör spezialisiert hat. Exklusiv vorgestellt wird die Actionkamera Ghost 4K, die Videos in Ultra-HD aufnimmt und eine rotierende Linse besitzt. Ebenfalls beim Messeauftritt von Soular dabei: Funktionales und modisches Zubehör für Apple-Geräte.

© DanaLock / Das smarte Türschloss DanaLock präsentiert sich am IFA-Stand von SoulAr.

 

23.08.2016

Dyson 360 Eye jetzt auch in Deutschland

Er weiß, wo er schon war und er weiß, wo er noch hin muss! Der Dyson 360 Eye Staubsaugerroboter erkennt seine Umgebung, entwirft einen Grundrissplan und protokolliert seine Position. Dadurch navigiert er intelligent und systematisch durch die Wohnung. Möglich macht es das 360° Vision System, das aus Infrarotsensoren und einem Objektiv mit 360°-Panoramakamera besteht. Dazu gibt es einen energieeffizienten Motor und die Zyklon-Technologie, die Staub und Schmutz trennt und auch kleinste Partikel bis zu einer Größe von 0.5 Mikrometer aufnimmt. Der Kettenantrieb überwindet auch kleine Hindernisse und behält auf allen Untergrundtypen seine Geschwindigkeit bei. Praktisch: Mit der passenden App behalten die Besitzer die Reinigung immer im Blick. Es ist sogar möglich, einen Reinigungsplan für den Dyson 360 Eye zu programmieren, wenn man länger nicht zu Hause ist. Ab Oktober wird der clevere Staubsaugerroboter auch in Deutschland verkauft.

© Dyson

22.08.2016

Qivicon: Mehr Möglichkeiten!

Pünktlich zur IFA gibt es auch bei Qivicon Neues in Sachen Smart Home: Die Home Base 2.0, die voraussichtlich ab Herbst auf den Markt kommt, wird verschiedene Funkprotokolle unterstützen. In Deutschland sollen dann HomeMatic, HomeMatic IP sowie ZigBee Pro integriert werden können, auch DECT ULE ist bereits vorbereitet. Außerdem lässt sich die Home Base 2.0 nicht nur per Kabel mit dem DSL-Router verbinden, sondern auch über WLAN. Was noch dazukommt: Zum Herbst unterstützt Qivicon auch einige neue Geräte von Drittanbietern. So können beispielsweise die Harmony-Fernbedienungen bzw. die Harmony-App von Logitech das Smart Home steuern, auch die Wetterstation von Netatmo soll dann kompatibel mit Qivicon sein. Die vielfältigsten Möglichkeiten bieten wohl die Komponenten von Sonos: Deren Lautsprecher können in unterschiedliche Smart-Home-Szenarien eingebunden werden.

19.08.2016

Neuer Open-Ear-Kopfhörer von AfterShokz

AfterShokz, bekannt für seine Kopfhörer mit patentierter Knochenleit-Technologie, stellt auf der IFA 2016 ein neues Modell vor: Beim Trekz Titanium wurde die Technologie weiterentwickelt und bietet jetzt eine klare Wiedergabe und einen guten Bass, so der Hersteller. Klangverlust wird verhindert, Musik und Telefongespräche dringen nicht nach draußen. Das Open-Ear-Design sorgt zudem dafür, dass man die Umgebung nicht völlig ausblendet und Umweltgeräusche weiterhin erfasst – so ist man sicher im Straßenverkehr und beim Sport im Freien. Der Kopfhörer besteht, wie der Name schon sagt, aus Titan. Das Material ist widerstandsfähig und beständig, aber auch sehr flexibel, was ihn zu einem praktischen Begleiter beim Outdoor-Sport macht. Der Akku hält mit einer Ladung bis zu sechs Stunden, zudem ist es möglich, Sprachanweisungen zu geben. So können zum Beispiel Telefonanrufe angenommen und beendet werden oder bestimmte Funktionen beim Abspielen von Musik angesteuert werden. Laut Aftershokz ist der Trekz Titanium in den kommenden Wochen auch in Deutschland verfügbar.

© AfterShokz

18.08.2016

VR-Erlebnis mit der Terratec 360° Cam

Die Auswahl an Rundum-Kameras wird immer größer! Auch Terratec stellt auf der IFA 2016 eine 360-Grad-Kamera vor. Sie liefert 4k-Aufnahmen mit bis zu 30 fps („frames per second“/Bilder pro Sekunde) und hat eine Auflösung von 16 Megapixeln. Vertikal fängt sie Bilder mit einem 220-Grad-Winkel ein, Mikrofon und Lautsprecher sind ebenfalls integriert. Über WiFi lässt sich die Terratec 360° Cam mit dem Smartphone oder dem Tablet steuern, eine intuitive Bedienung ist aber ebenfalls über das 0,96-Zoll-Display auf der Kamera möglich. Gespeichert werden die Aufnahmen auf der eingelegten SD-Karte. Insgesamt gibt es acht verschiedene Aufnahmemodi, darunter zum Beispiel Panorama oder Fisheye. Weiteres IFA-Highlight ist die dazu passende Terratec VR-1, eine Virtual-Reality-Brille, die das Rundum-Erlebnis komplett macht.

© Terratec

17.08.2016

TP-Link stellt Router Archer VR2800v vor

Das Ende des Routerzwangs nutzt auch TP-Link, um auf der IFA ein neues Gerät vorzustellen. Der Archer VR2800v unterstützt den neuen Standard VDSL v35b und ermöglicht damit Internetgeschwindigkeiten bis zu 350 Mbit/s. Diese Technologie soll im kommenden Jahr von der Telekom flächendeckend unterstützt werden. Auch VoIP-Telefonie ist mit dem neuen Router möglich. Den Nutzern stehen bis zu 2,8 Gbit/s, dank Dualband verteilt auf die 2,4 Ghz- und die 5-Ghz-Frequenz, zur Verfügung. Dazu gibt es vier frei ausrichtbare Empfänger, damit der WLAN-Empfang auch überall dort ankommt, wo er hinsoll. Auch 4k-Streaming und Online-Gaming auf mehreren Geräten soll der Router ohne wahrnehmbare Verzögerung bewältigen. Zudem hat TP-Link weitere Produkt-Highlights rund um das Heimnetzwerk angekündigt.

© TP-Link

12.08.2016

Microsoft mit smarten Themenwelten auf der IFA 2016

Microsoft empfängt Besucher auf der IFA in Halle 13 mit einem neuen Standkonzept. In insgesamt drei Themenwelten zeigt der amerikanische Software-Hersteller eigene und Partner-Lösungen für den smarten, produktiven Alltag:

Themenwelt „Creativity“: Hier können Besucher das Zusammenspiel der Microsoft-Tablets und -Smartphones mit den Kreativ-Tools von Adobe ausprobieren.

Themenwelt „Worktime“: Microsoft und OEM-Partner zeigen neueste Hardware für den produktiven Arbeitstag

Themenwelt „Quality Time“: Microsofts neue Xbox One S und weitere Produkte für die Freizeit stehen in der dritten Themenwelt im Fokus 

Im Vergleich zum Vorjahr wächst der die Standfläche auf rund 830 Quadratmeter.

10.08.2016

TrekStor: Tablets und Mini-PC

Das deutsche Hardware-Unternehmen TrekStor hat einen Ausblick auf sein IFA-Portfolio gegeben: Ein Highlight ist das SurfTab theatre 13.3, ein Entertainment-Tablet mit 13,3-Zoll-Full-HD-Display und vier Stereolautsprechern. Es läuft mit Google Android 6.0 Marshmallow und eignet sich besonders für das Streamen von Filmen. Ebenfalls dabei: Das SurfTab duo W3, ein 11,6-Zoll-Tablet mit passender Tastatur und Windows 10 Anniversary Update. Zum Innenleben gehören ein Intel Atom x5-Z8300 Prozessor und 2 GB Arbeitsspeicher. Dazu gibt es USB 3.0, USB 2.0 und micro-USB-2.0 Anschlüsse. Dritter im Bunde ist das 2-in-1-Gerät SurfTab twin 11.6 mit vollwertiger Tastatur und Windows 10. Auch hier arbeitet der Intel Atom x5-Z8300-Prozessor mit 2 GB RAM. Der interne Speicher umfasst 32 GB, lässt sich aber via microSD-Karte um bis zu 128 GB erweitern. Ab Herbst soll das SurfTab twin 11.6 in drei Varianten – mit LTE-Modem, 3G-Modem oder WLAN-Funkchip – erhältlich sein.

© TrekStor / Das SurfTab duo W3

09.08.2016

Devolo: Drei Highlights zur IFA

„State of the smart“ – so lautet das Motto der Messepräsenz von Devolo auf der IFA 2016. Dementsprechend gibt es auch Neuigkeiten rund um das smarte Zuhause. Nummer 1: Die High-End WLAN-Bridge Devolo GigaGate – so werden alle vernetzten Geräte an einem Ort mit Highspeed-Internet versorgt. Sie stellt ein starkes WLAN-Signal, vier Multimedia-Netzwerkanschlüsse und einen Gigabit-Port zur Verfügung. Nummer 2: Der Powerline-Adapter Devolo dLAN 550+ WiFi. Mit bis zu 500 Mbit/s per Stromleitung und bis zu 300 Mbit/s per WLAN ist er ideal fürs Surfen, Spielen und Streaming geeignet. Nummer 3: Neue Komponenten bei Devolo Home Control. Über 1.000 kompatible Smart-Home-Bausteine gibt es dafür bereits, jetzt werden neue Unterputz-Komponenten für Wandschalter, Dimmer und Rollladensteuerungen vorgestellt. Zudem wird es eine Demo geben, wie Komponenten von Fremdherstellern, etwa Philips Hue, ins Home Control eingebunden werden können. 

© Devolo

08.08.2016

Lenovo: Gerüchte um Moto Z Play

Kaum wurde bei der chinesischen Zulassungsbehörde TENAA ein neues Smartphone von Lenovo – und zwar aus der Reihe Moto Z – gemeldet, sprudelt die Gerüchteküche. Das neue Gerät wird als Moto Z Play bereits heiß in den Medien diskutiert. Immer wieder wird angedeutet, dass das Moto Z Play auf der IFA 2016 vorgestellt werden soll.

Das Moto Z Play soll laut Computerbild über ein 5,5 Zoll großes Display verfügen, dessen Auflösung angeblich 1.920x1.080 Pixel beträgt. Die Kamera des Smartphones soll Bilder mit bis zu 16 Megapixeln erstellen können. Weitere noch nicht bestätigte Daten: Als Betriebssystem kommt das Android 6.0.1 zum Einsatz. Das Gerät verbindet sich über WLAN, Bluetooth und LTE mit der Außenwelt. Der Speicher beträgt 64 GB. Das Handy ist mit einem microSD-Kartenslot ausgestattet. Der voraussichtliche Preis wird mit rund 500 Euro angegeben. Somit wäre das Moto Z Play das günstigste Modell in der Reihe, in der es sich in Gesellschaft mit den bereits offiziell vorgestellten Smartphones Moto Z und Moto Z Force befindet. Ob, wann und mit welcher genauen Ausstattung das Moto Z Play auf den deutschen Markt kommt, wird sich vermutlich auf der IFA 2016 zeigen, sollten sich die Gerüchte bestätigen. 

04.08.2016

„Revolutionäres“ von Netgear

Auch Router-Hersteller Netgear will auf der IFA 2016 einige Highlights präsentieren. Eine davon soll eine „revolutionäre WLAN-Weltneuheit“ sein, so das Unternehmen in einem kurzen Ausblick. Worum genau es sich bei dieser Neuheit handelt, wissen wir noch nicht. Es soll jedoch ein WLAN-Produkt oder WLAN-Feature sein, und zwar in Bezug auf die WLAN-Reichweite. Um diese zu erweitern und auch die entlegenen Winkel im Haus optimal abzudecken, kommt oft ein Range-Extender oder Powerline-Adapter zum Einsatz. In dem Moment, in dem der Wechsel des Endgeräts erfolgt (also vom Router zum Repeater/Adapter) gibt es jedoch in der Regel eine kurze Unterbrechung der Verbindung. Es ist wahrscheinlich, dass Netgear genau für dieses Problem eine Lösung auf der Messe demonstriert. Ebenfalls auf der IFA 2016 zu sehen sein wird der neue LTE-Modem-Router R7100LG aus der Nighthawk-Serie, der seit Ende Juli auf dem Markt ist. Er kommt dort an Orten zum Einsatz, an denen keine kabelgebundene Internetverbindung möglich ist. Er unterstützt LTE der Kategorie 6 mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s im Downstream und bis zu 50 Mbit/s im Upstream. Auch Neuigkeiten im NAS-Bereich, beispielsweise das neueste Modell der ReadyNAS-Serie, sind zu erwarten.

© Netgear / Das Netgear PowerLINE WLAN 1000 Adapterset.

03.08.2016

Samsung Galaxy Note 7 – wasserdicht, Iris-Scanner, Stifteingabe

Samsung hat den neuesten Vertreter seiner Phablet-Serie Note, das Galaxy Note 7, vorgestellt. Der Verkauf der Smartphone-Neuheit startet zeitgleich zur IFA 2016 am 2. September 2016. Hardware-technisch platziert Samsung das Galaxy Note 7 mit seinem 5,7-Zoll-Amoled-Display, dem Achtkern-Prozessor Exynos 8 Octa sowie einem wasserdichten Gehäuse (IP68)  im Highend-Segment. Wie seine Vorgänger ist das Galaxy Note 7 auf die Nutzung per Eingabestift optimiert.

©Samsung

Neben einem Fingerabdruck-Sensor verbaut Samsung im Galaxy Note 7 auch einen Iris-Scanner, der für einen noch besseren Schutz von sensiblen Daten sorgen soll.

Smart-Wohnen.de stellt das neue Samsung-Flagschiff in einem ausführlichen Beitrag vor.

 

Polar M600 – Sportuhr mit Android Wear

Der finnische Sportuhren-Spezialist Polar hat die Polar M600 angekündigt. Die smarte Sportuhr kombiniert laut Hersteller alle Vorteile des Google-Smartwatch-Betriebssystems Android Wear mit den traditionell starken Trainings-Funktionalitäten.

©Polar

Die Polar M600 misst den Puls beim Training über sechs LEDs direkt am Handgelenk. Damit sollen genauere Messergebnisse als gewöhnlich am Handgelenk möglich sein. Wer will, kann die Polar M600 jedoch auch mit dem Herzfrequenz-Sensor H7 einsetzen. Sie ist zudem mit den Polar Bluetooth Smart Lauf- und Radsensoren kompatibel.

Neben der Messung der Herzfrequenz zählt die Polar M600 rund um die Uhr die Schritte und kann auch den Schlaf des Trägers überwachen. Die Polar M600 soll ab Mitte August beim Hersteller und ab September pünktlich zur IFA 2016 im Fachhandel verfügbar sein.

02.08.2016

Palona: Neue Radiomarke auf IFA 2016

Innovative Radiogeräte und Soundsysteme, ausgefallenes Design und Klang für höchste Ansprüche – dafür soll das neue Markenlabel Palona stehen. Auf der IFA 2016 werden die ersten vier Palona-Radiogeräte erstmals präsentiert. Die Geräte sind hybrid (FM/DAB+/Internet) und teilweise mit Multiroom-Funktion und CD-Player ausgestattet. Zudem gibt es Farbdisplay, Journaline (Text-Service fürs Digitalradio) und EWF („Emergency Warning Functionality“), ein Digitalradio-Tool, das die Bevölkerung im Notfall in kürzester Zeit über drohende Gefahren benachrichtigt und weiterführende Informationen gibt.

Sonst gibt es noch wenige Details, auch Produktbilder können wir noch nicht zeigen. Palona ist eine Kooperation von Schnepel, einem Hersteller von Möbeln und Zubehör für die Unterhaltungselektronik, und Palotec, einem Distributor von Unterhaltungselektronik. Die ersten Radiogeräte sollen ab Herbst 2016 erhältlich sein und im höheren Preissegment liegen.

01.08.2016

LG kündigt erstes Smartphone mit Android 7.0 an

LG wird kurz vor der IFA 2016 sein nächstes Highend-Smartphone, das LG V20, vorstellen. Das hat der koreanische Technologie-Konzern jetzt bestätigt. Der Nachfolger des mit zwei Displays ausgestatteten LG V10 wird das erste Smartphone sein, dass mit vorinstalliertem Android 7.0 Nougat auf den Markt kommt.

Das LG V20 soll speziell auf die Stärken von Googles neuem Betriebssystem abgestimmt sein. Zu den technischen Spezifikationen hält sich LG noch bedeckt. LG wird das LG V20 im dritten Quartal jedoch nur in ausgewählten Ländern auf den Markt bringen. Deutschland wird aller Voraussicht nicht dazu gehören.

„Wir sind begeistert, das weltweit erste Smartphone mit vorinstalliertem Android-Nougat anzubieten“, erklärt Juno Cho, Präsident und CEO von LG Electronics Mobile Communications. „Das LG V20 verbessert und erweitert die äußerst beliebten Multimediafunktionen seines Vorgängers. Es bietet so ein unverwechselbares Nutzererlebnis und setzt neue Maßstäbe bei Premiumtelefonen für Konsumenten.“

29.07.2016

Krups präsentiert smarten Kaffeevollautomat

Der Latte Smart EA 860E ist mehr als nur eine Kaffeemaschine. Das Gerät lässt sich über eine App vom Smartphone oder Tablet aus steuern. Allerdings funktioniert diese nur mit dem Betriebssystem Android. In dem Programm lassen sich über 16 Geschmacksvarianten abspeichern. Von dort aus kann der Kaffeetrinker seine individuellen Wünsche an den Latte Smart EA 860E schicken, der diese dann realisiert. Wer möchte, kann seinen Kaffeekonsum auch in der App dokumentieren, um ihn vielleicht zu Gunsten einer gesünderen Lebensweise anzupassen. Das Gerät schickt seinem Nutzer darüber hinaus auch eine Nachricht ans Smartphone, wenn es gereinigt oder entkalkt werden möchte. Wer nicht weiß, wie das funktioniert, nutzt einfach das in der App enthaltene Handbuch dazu.

Der Milchbehälter enthält einen Milchschäumer und umfasst ein Volumen von 600 ml. In den Wassertank passen 1,8 Liter Flüssigkeit. Freunde großer Tassen kommen dank der Doppelmahlfunktion auch auf ihre Kosten. Damit es nicht spritzt, lässt sich der Kaffeeauslauf zwischen 65 und 105 mm verstellen – somit passt er sich den meisten Tassengrößen an. Das Gerät das mit dem Quattro Force System arbeitet, verfügt über einige weitere Extras. Insgesamt soll die Latte Smart EA 860E für rund 1.300 Euro zu haben sein – und zwar ab September.

 

27.07.2016

Neue Byron-Serie von beyerdynamic zur IFA 2016

Pünktlich zur IFA 2016 bringt beyerdynamic eine neue Headset-In-Ear-Serie namens Byron auf den Markt. Drei Modelle sind zum Start geplant. Die kabelgebundene Version Byron für rund 50 Euro, eine Bluetooth-Variante Byron BT für circa 100 Euro und das Luxus-Modell Byron BTA für knapp 200 Euro.

©beyerdynamic

Das Gehäuse ist bei allen drei Varianten aus Aluminium gefertigt. Austauschbare Silikon-Ohrpassstücke in drei unterschiedlichen Größen sollen für einen optimalen Sitz sorgen. Auf der IFA können alle drei Headsets am Stand von beyerdynamic in Halle 1.2 (Stand 204) ausprobiert werden.

 

26.07.2016

Metz: OLED-Gerät angekündigt

Metz steigt nun auch in den Markt ein und präsentiert seinen ersten Fernseher mit OLED-Display. „Schwärzer als die Nacht, brillanter als das Polarlicht“ – so die Vorankündigung seitens des Herstellers. Ob das wirklich zutrifft, davon können sich Besucher auf der IFA 2016 überzeugen, denn dort wird der „Metz Novum OLED 65/55 twin R“ als Neuheit präsentiert. Zur Darstellung von echtem Schwarz können dunkle Bildbereiche pixelgenau abgeschaltet werden, sodass Schwarzwerte erreicht werden, die bisher nur in der Natur vorkamen, heißt es in der Pressemeldung. Zusätzlich soll das OLED-Display für besonders kontrastreiche Bilder mit lebensechten Farben sorgen. Dazu gibt es UHD-Auflösung. Wir dürfen gespannt sein!

© Metz

25.07.2016

Roberts Radio: Erstmals auf IFA

Very charming: Der britische Hersteller Roberts Radio wird mit seinen Neuheiten erstmals auf der IFA 2016 vertreten sein. Ob Bluetooth-Radio, DAB-Übertragung oder Multiroom-Integration – das breite Portfolio dürfte für jeden etwas Passendes bieten. Vor allem Designliebhaber werden von den Geräten begeistert sein, denn viele Radios des 1932 gegründeten Unternehmens kommen stylisch im Retro-Look der fünfziger Jahre daher. Die Technik dazu ist zum Glück auf dem Stand der Gegenwart, denn die Smart Radios mit WiFi-Verbindung haben beispielsweise Spotify Connect integriert oder lassen sich über die neue iOS- bzw. Android-App „Undok“ auch bequem vom Smartphone oder Tablet aus steuern. 

© Roberts Radio

22.07.2016

Nvidia Titan X: Edel-Grafikkarte für VR-Welten

Wer mit dem Kauf einer VR-Brille wie Occulus Rift oder HTC Vive liebäugelt muss in vielen Fällen auch seinen PC aufrüsten. Insbesondere die Grafikkarte leistet Schwerstarbeit, da im Idealfall konstant 120 Bilder pro Sekunde berechnet werden müssen, damit Spieler in virtuelle Welten eintauchen können.

©Nvidia

Nvidia hat nun, kurz vor der IFA 2016, mit der Nvidia Titan X die aktuell stärkste Einzel-Chip-Grafikkarte vorgestellt. Sie basiert wie die erst kürzlich auf den Markt gekommenen Modelle 1080, 1070 und 1060 auf Nvidias neuer Pascal-Architektur. Nicht nur der Preis (1.200 US-Dollar), sondern auch die Leistungsdaten zeigen den Anspruch auf die Performancekrone:

 

  • 3.584 Shader-Rechenkerne
  • 11 TFLOPS
  • 12 GByte GDDR5X-Speicher
  • 480 GByte/s Transferrate

Der Verkauf soll laut Nvidia ab dem 2. August starten.

 

Der smarte Schnarchstopper SL70

Wer schläft sündigt nicht? Von wegen... Wer einen schnarchenden Mitschläfer hat, der würde diesen Satz nur bedingt unterstreichen. Umdem "Gesäge" beizukommen ist, darüber gibt es ebensoviele Mythen wie wissenschaftliche Ansätze. Und nun kommen noch smarte Lösungen hinzu. Beurer will mit dem SL 70 auf der IFA 2016 dem Schnarchen den Gar ausmachen. Der Kopfhörer erkennt Schnarchgeräusche und schickt, so verspricht der Hersteller, sanfte Töne- und Vibrationen ins Ohr, die das Schnarchen unterbinden sollen.

 

 

21.07.2016

Sony präsentiert ZD9 Smart TVs

Sony hat im Vorfeld der IFA 2016 neue Fernseher der ZD9-Serie vorgestellt. Ein neu entwickelter 4K-HDR-Prozessor „X1 Extreme“ und die neue Backlight-Technologie „Blacklight Master Drive“ sollen für ein optimales Bilderlebnis sorgen.

©Sony

Dank einzeln ansteuerbaren Leuchtdioden im Direct-LED-Backlight soll der Kontrast deutlich über Smart TVs mit konventionellem Backlight liegen. Laut Sony erfüllen die HDR-fähigen Geräte der ZD9-Serie alle nötigen Voraussetzung für das UHD-Premium-Logo der UHD Alliance. Beim Betriebssystem setzt Sony weiterhin auf Android TV, was Nutzern Zugriff zum stetig wachsenden Google Play Store ermöglicht.

Smart TVs der ZD9-Serie werden in den drei Größen 65, 75 und 100 Zoll verfügbar sein. Wobei das Top-Modell mit einem Listenpreis von um die 70.000€ wohl nur in wenigen Häusern bewundert werden kann.

 

TechniSat: Schwerpunkt auf vernetzte Lösungen

TechniSat wird auf der IFA seine neue Marken- und Produktstrategie präsentieren. Ein Schwerpunkt ist dabei die Ausrichtung auf smarte Lifestyle-Elektronik. Dem Kunden sollen ganzheitliche, vernetzte Lösungen als Mehrwert geboten werden. Daher gibt es mit TechniSat Connect auch ein neues Bedienkonzept. Eine Vielzahl von hauseigenen Geräten kann damit einheitlich aus einer zentralen App heraus bedient werden, individuelle Einstellungen und Erweiterungen sind möglich. Die TechniSat Connect App wird für iOS, Android und Windows verfügbar sein, zudem wird es zahlreiche neue Produkte aus verschiedensten Segmenten geben, die TechniSat Connect integriert haben. 

 

20.07.2016

Smarter Staubsauger Roboter mit hoher Leistung

Pünktlich zur IFA bringt die Firma Philips den neuen Saugroboter SmartPro Compact  auf den Markt. Er ist soll nicht nur kompakt und intelligent sein, sondern reinigt mit seiner XL-Düse und seinem 4-Rad-Antrieb doppelt so schnell wie seine Vorgänger - das jedenfalls behauptet der Hersteller.

Das integrierte Smart Detection System soll die Reinigung optimieren. Durch die 19 integrierten Sensoren scheint er seine Umgebung besser zu verstehen und wählt dann automatisch das optimale Reinigungsmuster und die effizienteste Reinigungsstrategie für den jeweiligen Raum. Durch 6 Infrarotsensoren erkennt er alle Hindernisse wie Wände, Kabel oder Möbel und verhindert dadurch Kollisionen.

Mit dabei eine 24 Stunden-Planungsfunktion, mit der man bei Abwesenheit die Reinigung im Voraus planen kann. Hat sich der Staubsauger mal unter dem Sofa versteckt, reicht ein Händeklatschen und schon antwortet der Saugroboter mit einem Piepton. Nach ca. 120 Minuten fährt er automatisch in die Ladestation zurück und benötigt gerade einmal 4 Stunden, um – wieder voll aufgeladen – den nächsten Raum in Angriff zu nehmen.

8K-TV? Gibt’s bei Hisense zu bestaunen!

Kaum ist die Ultra HD- oder auch 4K-Auflösung beim Kunden angekommen, setzt der chinesische Hersteller Hisense noch eins drauf – und bringt 8K-Fernseher mit auf die IFA! Klar, dass es noch an Material mangelt, um die Technologie wirklich ausreizen zu können – es sind gerade mal die ersten 4K Blu-rays und Blu-ray Player erhältlich. Doch spannend ist es allemal: Das noch namenlose Gerät von Hisense ist 110 Zoll groß und wird mit 7.680 x 4.320 Pixel hochdetaillierte Bilder liefern können. Zudem ist es nur 3,8 Millimeter dick und bietet mit der von Hisense entwickelten Displaytechnologie ULED 3.0 auch eine starke Hintergrundbeleuchtung. Ein Blick in die Zukunft also!

© Hisense / 4K-Modell

LG G Flex 3: gebogenes Smartphone zur IFA 2016?!

Macht sich LG krumm für die IFA 2016 und präsentiert dort sein gebogenes Smartphone Flex 3? Die Gerüchte verdichten sich. Der Nachfolger des G Flex 2 soll mit 4 GB Arbeitsspeicher ausgestattet sein und ein Qualcomm-Snapdragon-820-Chip tut darin sein Werk. Was den internen Speicher angeht: da kann man von den klassischen 32 oder 64 GB ausgehen. Natürlich sollte der Speicher um eine SD-Karte erweitert werden. Fotos werden wohl mit einer 16-Megapixel-Kamera gemacht werden.
Wir sind gespannt ;-)

19.07.2016

 

KDX: 3D-Filme und -Spiele auf dem Smartphone - ohne Brille

3D bringen viele Menschen immer noch mit entsprechenden Brillen in Verbindung. Nun hat der chinesische Hersteller KDX ein Smartphone im IFA-Gepäck, das ganz ohne Brille 3D-Darstellungen liefern kann. Mehr noch: Mit dem 3D phone lassen sich sogar 3D-Videos anfertigen.Quelle: Fotolia / lucapd

Auch mit der herkömmlichen 2D-Technologie ist das schlaue Telefon kompatibel, sodass die bisherigen Bilder, Videos und Daten auch problemlos abgespielt werden können. Dabei beträgt die Auflösung der HD-Bilder 1920 x 1080 Pixel. Wem Videos und Bilder auf dem Smartphone zu langweilig sind, kann das mobile Gerät auch nutzen, um 3D-Spiele zu zocken.

Die Dunstabzugshaube, die mitdenkt

Wer kennt es nicht? Man hat während des Kochvorgangs alle Hände voll zu tun. Das Wasser kocht fast über, das Steak brutzelt in der Pfanne und genau in diesen Momenten sollte man die Leistungsstufen der Dunstabzugshaube anpassen. Die Dunstabzugshaube Puzzle Skylight von AEG sorgt dafür, dass man sich in genau diesen Momenten voll um das Kochfeld und somit um das leckere Essen kümmern kann.

IFA 2016: Innovation von AEG

Dank Hob2Hood Funktion kommuniziert das Kochfeld (hob) durch einen Infrarotsensor direkt mit der Dunstabzugshaube (hood) und macht ein manuelles Bedienen der Abzugshaube völlig überflüssig. Die Abzugsleistung stellt sich so völlig automatisch um, je nachdem was gerade auf dem Herd geschieht. Nach dem Kochvorgang schaltet sich die Dunstabzugshaube von ganz alleine ab.

Nach dem Garvorgang schält sich eine unaufdringliche Beleuchtung ein und sorgt so zusätzlich für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Außerdem vermeidet man mit der „Breeze“- Einstellung unangenehme Gerüche. So werden alle verbleibenden Gerüche mit einem leisen und sanften Luftzug eliminiert.

18.07.2016

Smart Home AVM bis Z: Neue Fritz!Box angekündigt

Wenn es um das smart Zuhause geht, dann möchte AVM auch ganz vorne mitmischen. Unter dem Motto „FRITZ! – Schnell. Intelligent. Überall“ will AVM auf der IFA 2016 zeigen, wie Smart Home künftig funktionieren kann. Natürlich alles über die Fritz!Box gesteuert. Fritz!Box Powerline könnte hier helfen, dass auch Hausbesitzer einfach auch die hinterste Ecke ihres Eigenheims mit Smart Home Elementen austatten können - und zwar ohne sich permanent Gedanken über Verbindungsprobleme machen zu müssen. AVM ist deshalb so spannend, da ein hier sehr langjährige Router- und Netzwerkerfahrung zunehmen stark au das smarte Zuhause trifft.
Seien wir gespannt...

 

Nespresso führt Kapselmaschine mit App-Steuerung ein

Bereits mehrere Kaffeemaschinen lassen sich per App steuern. Nun stellt auch der Kaffeekapselexperte Nespresso auf der IFA 2016 eine App-gesteuerte Maschine vor. So kann man beispielsweise, nachdem man den Wecker ausgestellt hat, im Bett einen frischen Kaffee zubereiten oder nach dem Gang ins Bad direkt den Kaffee genießen. Komplett eigenständig ist die Maschine leider noch nicht. Dafür weist die App darauf hin, wenn der Wassertank leer ist oder die Kapsel  nicht eingesetzt ist.

Wichtige Hinweise zur Wartung der Maschine oder zum Kaffeebestand erhält der Nutzer ebenfalls über die App. So kann man rechtzeitig die Kapseln nachbestellen, wenn der Vorrat so langsam zu Ende geht.

 

15.07.2016

YAMAHA: Spiels nochmal Sam... So sieht das erste Multiroom-Smart-Home-Piano der Welt aus

Es gibt nichts was es nicht gibt an Neuheiten auf der IFA. Außer ein Smartes Piano. Jedenfalls bis 2015. Denn auf der IFA 2016 will Yamaha das erste smarte Piano der Welt in Berlin zeigen, das Multiroom beherrscht. ENSPIRE nennt sich das Musikinstrument das nicht nur selbst spielt sondern auch als Multiroom-Piano quasi jeden Raum in einen Konzertsaal verwandeln können soll. Zusammen mit den Yamaha MusicCast Audiokomponenten wird der Klang im ganzen Haus übertragen. 

Hört, hört...

 

14.07.2016

Neues Sony Xperia X auf der IFA?

Ob Sony auf der IFA 2016 ein neues High-End-Gerät präsentiert? Man könnte es vermuten, denn im Benchmark-Test von GFXBench ist neue Hardware aufgetaucht, die zu einem Sony Xperia X gehört. Demnach verfügt dieses neue Modell unter anderem über einen 5,1-Zoll-Full-HD-Bildschirm, einen Snapdragon-820-Prozessor und 3 GB Arbeitsspeicher. Die Kamera bietet eine Auflösung von 21 Megapixeln, die Frontkamera kommt mit 12 Megapixeln daher. Man könnte einen Nachfolger des Xperia X Performance vermuten, doch das Code-Kürzel des noch geheimen Smartphones liefert darauf allerdings keinen Hinweis. Vielleicht gibt es eine neue Xperia-X-Version? Sony hält sich bedeckt mit Infos. Es bleibt spannend!

 

12.07.2016

Sennheiser: Ambeo VR-Mikrofon sorgt für Sound in 3D-Qualität

Bei Audiospezialist Sennheiser wird 3D Immersive Audio ein Schwerpunkt des Messeauftritts sein. Dabei gibt es mit der Dimension der Höhe eine zusätzliche Wiedergabe-Ebene und das Klangerlebnis wird noch weiter verbessert. Die Produkte dazu werden den Markennamen Ambeo tragen. Auf der IFA 2016 wird unter anderem auch ein Mikrofon speziell für Virtual-Reality-Aufnahmen, das Ambeo VR Mikrofon, vorgestellt. Es nimmt Ton in vier Quadranten auf, lauscht also rundherum in der Umgebung. Eine spannende Sache für Produktionen im Bereich Virtual Reality, denn so passt sich beim Tragen der VR-Brille der Klangeindruck der Kopfbewegung an. Das Mikrofon soll ab dem vierten Quartal 2016 erhältlich sein, Infos zum Preis gibt es noch nicht. Geplant fürs nächste Jahr ist außerdem ein Bundle mit einem Software-Plug-In für die Post-Produktion von VR-Inhalten.

 

07.07.2016

Neue TV-Serien von Loewe – sowohl im Premium- als auch im Einstiegs-Segment

Die Marke Loewe ist bislang vor allem für hochwertige und designorientierte, dafür aber auch hochpreisige TV-Geräte bekannt. Seinen Premium-Anspruch gibt der Hersteller auch keineswegs auf und kündigt zur IFA 2016 unter der neu konzipierten Produktserien-Nomenklatur „Loewe bild 7“ zwei Top-Modelle mit OLED-Displays, Ultra-HD und umfangreicher Ausstattung inklusive Smart-TV, Streamings-Apps und Festplatten-Recording an. Als 55-Zoll-Variante (Bilddiagonale 140 cm) wird der „bild 7“ 4990 Euro kosten, mit 65 Zoll (165 cm) Bilddiagonale 6990 Euro.

©Loewe

Gleichzeitig will das Kronacher Traditionsunternehmen aber auch neue, preissensiblere Kunden gewinnen. Dafür erweitert der Anbieter seine Einstiegs-Serie, von der bislang unter dem Namen „one“ bereits zwei Modelle (40 Zoll mit Full-HD und 55 Zoll mit Ultra-HD) angeboten wurden.

Unter dem neuen Namen „bild 1“ wird die Einstiegs-Serie zur IFA auf nun insgesamt vier Bildgrößen wachsen: 32 Zoll für 799 Euro, 40 Zoll für 999 Euro, 55 Zoll für 1799 Euro und 65 Zoll für 2799 Euro. Die beiden kleineren Geräte (32 Zoll bzw. 81 cm und 40 Zoll bzw. 102 cm) bieten Full-HD-Auflösung, die beiden größeren Ultra-HD. Smart-TV-Funktionen beherrschen alle vier, Festplattenaufzeichnungen über Doppel-Tuner sind den beiden größeren und teureren Modellen vorbehalten.

06.07.2016

Philips stellt Kombigerät aus TV-Gerät und Sound-Streaming-Client vor

Für nur 299 Euro bietet Philips zur IFA den 24PFS5231 an. Der 24-Zoll-LCD-Fernseher mit LED-Hintergrundbeleuchtung (Diagonale 61 cm) ist als Zweit- oder Dritt-Fernseher gedacht und besitzt auch einen Tuner für das brandneue DVB-T2 HD. Per HDMI-Buchse lassen sich Notebooks, Blu-ray-Player oder Empfangsboxen à la AppleTV oder FireTV anschließen.

©Philips

Die Besonderheit ist aber das im Fuß integrierte Soundsystem mit 16 Watt Verstärkerleistung, das nicht nur für satten TV-Ton sorgt, sondern auch Streaming-Signale per Bluetooth von Tablets, Smartphones oder anderen Quellen entgegennimmt. Das vielseitige Gerät soll ab September 2016 im Handel verfügbar sein.

Bosch verbindet seine Hausgeräte- und Smart-Home-Welten

Schon seit etwa einem halben Jahr ist auch Bosch als Anbieter im Smart-Home-Segment vertreten. Das Unternehmen bietet eine Smart-Home-Basis und zugehörige Komponenten (bisher Heizkörper-Thermostate, Tür-/Fensterkontakte und Schaltsteckdosen) auf Basis des Zigbee-Standards an. Das System arbeitet mit Philips Hue und Heizungssteuerungen von Buderus und Junkers zusammen. Zur Bedienung dient eine für iOS und Android erhältliche „Bosch Smart Home“-App.

©Bosch

Diese bislang isoliert arbeitende Lösung will Bosch ab Anfang 2017 nun mit „Home Connect“ kombinieren – der von Bosch und Siemens angebotenen Hausgerätevernetzung. Dann sollen sich vernetzte Bosch-Haushaltsgeräte wie Waschmaschine, Trockner oder Spülmaschine auch direkt über die Smart Home App bedienen lassen. Interessant wird diese Verbindung aber insbesondere aus den sich daraus ergebenden Kombinationsmöglichkeiten – angefangen bei Abfragen von unterwegs, ob bestimmte Geräte ein oder ausgeschaltet sind, bis hin zu komplexeren Szenarien, bei denen zum Beispiel Hue-Lichtfarben darüber Auskunft geben können, in welcher Phase ein laufendes Wasch- oder Spülprogramm läuft. In Zukunft will Bosch weitere Geräte aus seiner „Home Connect“-Welt in sein Smart-Home-System integrieren.

AEG-App unterstützt vernetzte Waschmaschinen bei der Wäschepflege 

Wo liegt der praktische Nutzwert von vernetzten Hausgeräten? Wirkten die Antworten auf diese Frage vor einem Jahr zum Teil noch etwas gezwungen, stellen die Hersteller zur IFA 2016 nun weiterentwickelte und praxisgerechtere Konzepte vor.

©AEG

So hat sich AEG Gedanken darüber gemacht, wie seine „My AEG“-App im Kontakt mit vernetzten AEG-Waschmaschinen und AEG-Trocknern nützliche Hilfe bei der Wäschepflege leisten kann. Die entsprechende Funktion heißt „Care Advisor“ und unterstützt Hausmänner und –frauen in Kombination mit fortgeschrittenen Waschprogrammen dabei, empfindliche Wäschestücke sorgsam zu behandeln und dennoch Verschmutzungen erfolgreich zu entfernen. So hilft die App zum Beispiel bei der Interpretation von Pflegesymbolen der Wäschestücke und passt auf Wunsch das Wasch- und Trockenprogramm entsprechend an.

Wer jedoch noch keine vernetzte Waschmaschine beziehungsweise einen vernetzten Trockner besitzt, kann trotzdem von der hilfreichen App profitieren – sie gibt dann im Stand-alone-Betrieb Tipps zu Pflege und Waschprogramm. Einstellen muss sie der Nutzer dann aber manuell.

LG kündigt Smartphone mit Riesenakku an

LG Electronics kündigt zur IFA 2016 das neue Android-Smartphone „X power“ an. Wie der Name der Neuheit schon andeutet, steckt in dem Gerät ein besonders kräftiger Akku. Während andere Smartphones typischerweise Akkukapazitäten zwischen 2400 und 3000 Milliampèrestunden (mAh) bieten, liefert LG beim X power stolze 4100 mAh.

©LG

Damit soll das Gerät laut Hersteller bis zu 2 Tage am Stück durchhalten. Dank Schnelllade-Technologie soll ein leergelaufenes Gerät in knapp 2 Stunden wieder aufgeladen sein. Trotz seiner  hohen Akkukapazität ist es mit 7,9 Millimeter Gehäusetiefe und 139 Gramm Gewicht recht kompakt und leicht. Die technischen Daten liegen mit 1,3-GHz-Quadcore-Prozessor, 16 GB Flash-Speicher und 5-Megapixel-Frontkamera in der guten Smartphone-Mittelklasse.

Hersteller LG ist auf die Akkuleistung so stolz, dass er dem X power auch eine Powerbank-Funktion spendiert hat: Das Power-Smartphone kann per USB-Kabel auch andere, leergelaufene Geräte aufladen.

 

Technisat präsentiert neue App zur Bedienung seiner vernetzten Produkte

Der Hersteller Technisat bietet nicht nur Digital-TV-Receiver und Smart-TVs an, sondern ist auch im Smart-Home-Markt aktiv. Zum Produktangebot zählt ein komplettes Sortiment an Türkontakten, Bewegungsmeldern, Rauchmeldern, Heizkörperthermostaten, Steckdosenschaltern, Auf- und Unterputzschaltern sowie einer zentralen Steuereinheit auf Basis des Z-Wave-Standards.

©Technisat

Von den Mitbewerbern absetzen möchte sich der Anbieter über die zugehörigen Bedienkonzepte. So sind Bedienoberflächen für die Smart-Home-Geräte in die Digital-TV-Receiver und TV-Geräte von Technisat mit eingebaut. Auch per App lässt sich das gesamte Technisat-Heimnetz bedienen.

Zur IFA 2016 präsentiert das Unternehmen nun eine komplett überarbeitete App für iOS, Android und Windows, die TV-Funktionen wie EPG, Live-TV oder Audio-Multiroom-Funktionen mit der Smart-Home-Steuerung kombiniert. Die Idee ist, alle Geräte des Herstellers – zu denen etwa auch Küchenradios und andere Audio-Lösungen zählen – über eine einheitliche und integrierte Bedienoberfläche zu steuern und somit die komplette Technisat-Hausautomatisierung über eine zentrale Bedienoberfläche zu verwalten.

Siemens erweitert seine vernetzten Küchengeräte 

Die Topmodelle der Siemens-Küchengeräte lassen sich per WLAN vernetzen und über die App „Home Connect“ steuern. Zur IFA 2016 präsentiert der Hersteller nun weitere Gerätekategorien, die sich in dieses Hausgeräte-Netzwerk integrieren lassen.

Dazu zählt die Dunstabzugshaube iQ700 „Dunstesse“. Neben der Wahl der Gebläsestufen lässt sich per App nach Philips Hue-Vorbild auch ein vielfarbiges „Emotion Light Pro“ einstellen, außerdem zeigt die App den aktuellen Verschmutzungsgrad des Aktivkohlefilters.

©Siemens

Das ebenfalls vernetzte Kochfeld aus der iQ700-Reihe erlaubt die Aktivierung der Kindersicherung und eines Timers per App. Außerdem tauscht sich das Gerät gegebenenfalls mit der Dunstabzugshaube aus, um zum Beispiel bei scharfem Anbraten die Abzugsleistung per „Boost“ zu maximieren. Über die Funktion „Cooking Assist“ kann wer will auch den Temperaturverlauf des Kochfelds fernsteuern lassen.

Auch das neue Top-Modell der Siemens-Kaffeevollautomaten, „EQ9 connect“ unterstützt nun ebenfalls „Home Connect“. Dabei hat Siemens einige nette Ideen realisiert: So kann das Tablet oder Smartphone mit der Funktion „Coffee-Playlist“ bei einer größeren Runde von Gästen reihum die Kaffeebestellungen aufnehmen und dann reihum auf dem Vollautomaten „abarbeiten“. Der „Milk Reminder“ erinnert per Push-Alam daran, den Milchbehälter zurück in den Kühlschrank zu stellen.

Die Preise der Neuheiten nennt Siemens noch nicht - sie sollen auf der IFA bekanntgegeben werden.

„Family Hub“: Samsung macht ernst mit dem vernetzten Kühlschrank

Samsung kündigt zur IFA eine Serie vernetzter Kühlschränke an, die über drei hochaulösende Innenkameras und ein großes 21,5-Zoll-Außendisplay mit Touchscreen verfügen. Die Geräte basieren auf der Samsung-Kühlschrankserie T9000, die ohne Außendisplay für 1600 bis 2500 Euro erhältlich ist. Die Preise für die neue Version mit Display stehen noch nicht fest. In Amerika sind die Geräte bereits für rund 6.000 US-Dollar auf dem Markt.

©Hannes Rügheimer

Die Idee: Der Kühlschrank in der Küche dient heute vielen Familien schon als Pinnwand und Kommunikationszentrum. Dies will Samsung mit Funktionen wie Text-, Audio- und Video-Messaging, Radio beziehungsweise Audio Streaming und sogar TV-Streaming digital umsetzen. Das Gerät ist per WLAN ins Heimnetz integriert und hat Zugriff auf gemeinsam genutzte Kalender, Fotos, Notizen und mehr. Auch Wettervorhersagen, Web-Browser und Rezept-Tutorials gehören zum Funktionsumfang.

Für das „Food Management“ kann der Nutzer per App auf die Innenkamera zugreifen, zudem lassen sich per Drag and Drop Haltbarkeitsdaten vermerken oder direkt am Touchscreen digitale Einkaufslisten erfassen.

05.07.2016

Beurer setzt auf vernetzten Schlaf

Der Medizintechnik-Hersteller Beurer stellt zur IFA 2016 eine Reihe vernetzter Produkte vor, die alle dem gesunden Schlafen dienen sollen. Das Sortiment umfasst den unter der Matratze anzuordnenden Schafsensor „SleepExpert SE80“ (um 160 Euro), den Bluetooth-Lichtwecker WL 75 und den Luftbefeuchter LB 37 (Preise noch offen). Der Schlafsensor liefert Daten an die für Android und iOS angebotene „SleepExpert“-App, die auf Basis der beobachteten Werte auch Empfehlungen für besseren Schlaf gibt.

©Hannes Rügheimer

Die Schlafqualität verbessern soll auch der „Schnarchstopper SL70“ – ein Gerät ähnlich einem Bluetooth-Headset mit besonders weicher Ohrmuschel, das bei erkanntem Schnarchen einen Ton produziert, der den Schläfer sanft zum Positionswechsel motiviert und somit das Schnarchen beendet. Einstellungen und Datenanalysen lassen sich über eine zugehörige „SleepQuiet“-App vornehmen.

Big Screen auf dem Kaffeevollautomaten: das neue Jura-Topmodell Z8

Jura präsentiert zur IFA sein neues Top-Modell, das zeigt, was eine vernetzte Kaffeemaschine heute alles bieten kann – wenn die unverbindliche Preisempfehlung von 2750 Euro denn ins Budget passt.

©Hannes Rügheimer

Das Gerät verfügt über einen 4,3-Zoll-Touchscreen – ein Format, das bislang eher von portablen Navigationsgeräten oder mittelgroßen Smartphones bekannt war. Die darüber auswählbare Produktvielfalt ist abermals gewachsen und beinhaltet nun auch hippe Kaffeespezialitäten wie Flat White oder Heißwasser in optimierten Temperaturen für Grün- oder Schwarztee. Jedes Getränk lässt sich in zahllosen Parametern wie Wassertemperatur, Extraktionsdauer, Milch- und Milchschaumtemperatur und vielen weiteren Aspekten individuell anpassen.

Und selbstverständlich ist dieser High-End-Kaffeevollautomat auch voll vernetzt – von der Funkverbindung zwischen Milchbehälter und Hauptgerät bis hin zur App-Steuerung, mit der sich alle Einstellungen und Rezepturen auch per Smartphone oder Tablet programmieren und abrufen lassen.

Panasonic erweitert seine Connected-Audio-Serie ALL

Panasonic baut zur IFA 2016 seine Connected-Audio-Serie „ALL“ aus. Das ALL Connected HiFi System SC-ALL7CD (um 350 Euro) verfügt über 4 Gigabyte internen Speicher, in dem der Nutzer bis zu fünf Lieblings-CDs ablegen kann, die dann auf dem Gerät oder den angeschlossenen vernetzten Lautsprechern über Favoritentasten auswählen kann. Außerdem stehen per App vielfältige Quellen von der eigenen Mediathek bis zu Streamingdiensten à la Spotify, Napster oder Aupeo zur Wahl.

©Hannes Rügheimer

Ebenfalls neu: der wasserferste Wireless-Speaker SC-ALL05 (um 250 Euro), der per Stromnetz oder Akku betrieben werden kann, der 80-Watt-Wireless-Lautsprecher SC-ALL9 (um 350 Euro) sowie der wahlweise im Solobetrieb oder als Stereo-Paar nutzbare SC-ALL6 (um 300 Euro).

 

Philips setzt auf vernetzte Gesundheit

Philips stellt zur IFA eine Serie von Wearables und Gesundheitsprodukten vor. Zum Sortiment zählen unter anderem eine Armbanduhr mit integriertem Pulsmesser, ein vernetztes Blutdruckmessgerät, eine vernetzte Körperwaage und vieles mehr.

©Philips

Sie alle sollen ihre Messwerte auf einer von Philips bereitgestellten Gesundheitsdatenplattform teilen, die Philips „Health Continuum“ nennt. Sie stellt Auswertungen mit Big-Data-Verfahren zur Verfügung, wobei Philips auf seine Expertise aus dem professionellen Medizintechnik-Markt verweist. Eine App stellt die Ergebnisse wie Gewichtsentwicklung, Fitness-Status oder Schlafphasen übersichtlich zur Verfügung. In Zukunft sollen weitere Consumer- und Profi-Produkte das „Health Continuum“ nutzen.

29.06.2016

Kommt eine neue Smart-Watch von Huawei? Das wird sich zeigen. Jedenfalls hat Huawei schon einen Pressetermin für den 1. September bekanntgegeben. Sobald wir wissen ob man dort mit der Watch 2 rechnen kann erfahrt ihr das mit als erste. Im Dezember haben sich die Gerüchte verdichtet es war von einem Release im ersten Halbjahr 2016 die Rede. Was drin stecken würde? Wir vermuten dass ein LTE-Chip da ein heißer Favorit sein dürfte.

 

24.06.2016

8K: ein weiteres wichtiges Thema für die IFA 2016. LG hat bereits seinen 8K-Fernseher auf der CES gezeigt und auch in Berlin werden mit Sicherheit einige neue 8K-TVs zu sehen sein.

Unabhängig von den Zuspielquellen, also wo man 8K-Filme überhaupt her bekommt, ist der Preis sicher noch eine ordentliche Hürde. Der Preis des LG 8K-Fernsehers wurde auf CES mit rund 130.000 Euro aufgerufen.

21.06.2016

Nicht nur "Virtuelle Realitäten" (VR) sondern auch die "Augmented Reality" dürfte auf der IFA 2016 ein Thema sein. Während der Nutzer bei VR komplett in die virtuelle Welt abtaucht, mischen sich bei der Augemented Reality, der erweiterten Realität, virtuelle und reale Welt im Auge des Nutzers. Auch wenn Microsoft seine Hololense noch nicht im Konsumenten-Umfeld sieht, ist es schon beeindruckend was so ein System heute leistet. Hier sprichtman sogar von "mixed reality". Gemeint ist hier beispielsweise dass virtuelle Objekte auf die reale Welt reagieren. Heisst: Legt man einen virtuellen Ball auf einem realen Tisch ab und zieht diesen Tisch weg, rollt der Ball ein wenig und fällt dann zu Boden und hüpft dort auf und ab. Virtuelle Schwerkraft vorausgesetzt...

Es dürfte also nicht wundern, wenn man auf der IFA 2016 auch einiges an Neuheiten im Bereich Augemtend Reality zu sehen bekommt. 
Keine Lust bis zur IFA 2016 zu warten: Hier gehts in unseren VR-Bereich

17.06.2016

Trend, Dauer-Trend, kein Trend? Egal. Wearables werden auf der IFA 2016 weiterhin eine wichtige Rolle spielen und sich weiterentwickeln. Während wir den InEar-Kopfhörer mit Pulsmessung schon längst gesehen haben, werden die tragbaren Dauerbegleiter nun immer mehr medizinisch relevante Daten erheben. Stichwort: Telemedizin. Wer genau an diesem Thema, das auch zunehmend für Senioren interessant sein wird, interessiert ist, der sollte sich den IFA TechWatch-Bereich in Halle  11.1 keinesfalls entgehen lassen.

16.06.2016

Intelligentes und smartes Design - ohne das werden es Produkte künftig schwer haben. Ein gutes Beispiel wie clever Technik verpackt werden kann und die (wohl auch) auf der IFA 2016 zu sehen sein wird, ist ist "Beam". Ein Smarter Projektor, der einfach in einen normalen Lampensockel geschraubt werden kann.

 

In der "Lampe" steckt ein Minicomputer auf Android-Basis, der mit 8 GB Speicher genug Platz für Fotos und ein paar Präsentationen haben sollte. Gesteuert wird alles via Smartphone-App. Gearbeitet wird mit der LED-Projektion die rund 100 Lumen schaffen soll. Die Auflösung ist mit 854x480 allerdings noch recht gering.
Mehr zu dieser IFA-Neuheit gibts hier

13.06.2016

Ein großer Trend der IFA 2016 dürfe auch das Thema "Robotics" werden. Die Rede ist natürlich nicht nur von den bekannten Staubsauger-Robotern sondern von immer intelligenteren Alltags-Helfern. Sicher wird es nicht so weit gehen wie in folgendem Video:

 

 

Doch betrachtet mach Smart Home Produkte wie den Roboter Alpha 2, der auch demnächst erhältlich sein wird), dann wird schnell klar, das Roboter sich immer smart auf ihre Nutzer einstellen können und zu erschwinglichen Preisen zu haben sind. 

Daher auf der IFA 2016 nicht wundern, wenn einem dieses Jahr vermehrt auch Gesellen aus Silizium über den Weg laufen werden.

 

 

08.06.2016

Quantum-Dots - was ist denn das bitteschön? Ganz einfach: Dahinter steckt eine Technologie mit der beispielsweise SUHD-TVs von Samsung arbeiten und die sehr wahrscheinlich auch auf der IFA 2016 eine große Rolle spielen wird.
Quantum Dots sind Nano-Kristalle, die bis zu 10.000 Mal schmaler sind als ein menschliches Haar. Eingesetzt wird werden diese in Fernsehgeräten, da sie sehr gut Licht absorbieren und aussenden und dabei eine sehr reine Lichtfarbe liefern. Und das macht ein TV-Bild natürlich entsprechend brillant, die Farben können intensiver und echter wirken. Sie kommen (aktuell) nicht ganz an die OLED-Technologie heran, aber dafür ist die Produktion deutlich günstiger.

 

Samsung ist nach eigenen Angaben nun ein Durchbruch gelungen, indem die Quantum-Dots nun frei vom Schwermetall Cadmium sind. 

Wer also auf der IFA 2016 einmal genauer hinsehen möchte, der sollte nach Quantum-Dots Ausschau halten. Diese wird man sicher nicht mit bloßen Auge erkennen, aber die Bildqualität die sie ermöglichen, die dürfte mit Sicherheit ins Auge springen...

 

07.06.2016

Und nochmals Samsung. Diesmal mit der Samsung Gear S3. Die Uhr wird zur IFA 2016 erwartet und viele Insider gehen davon aus, das Luxus hier (wieder) ein große Rolle spielen wird. Der Schweizer Edel-Uhrenschmuck-Hersteller de Grisogono ist mit ins Boot geholt und soll die Samsung Gear S3 entsprechend veredeln. Bereits bei der Gear S2 wurde bereits zusammengearbeitet - heraus kam ein smartes Schmuckstück im Wert von rund 15.000 US-Dollar.
Wir werden sehen was Samsung sich in Sachen Wearables zur IFA 2016 so alles einfallen lässt.

06.06.2016

Virtual Reality dürfte eines der großen Themen auf der IFA 2016 sein. Dazu gehören aber nicht nur die VR-Brillen, sondern zunehmen auch Kameras, die 360-Grad-Fotos und -Videos so einfach produzieren, als würde man mit einer "normalen" Kamera ein Foto machen. Die Samsung Gear 360 zeigt jetzt schon was möglich ist.

Apropos Kamera: Man darf stark annehmen, dass Netatmo seine lang erwartete Außenkamera Presence bei sich am Stand haben wird. Die Kamera soll im Außenbereich den Job übernehmen, den die Welcome im Innenbereich übernimmt. Die Idee ist auch hier klar: Die Presence erkennt Personen wieder und kann so "einschätzen" ob ein Fremder oder Freunde auf dem Grundstück unterwegs sind. Mehr noch: das System kann zwischen Mensch, Tier und Fahrzeug unterscheiden. Für eine Überwachungskamera ein sicher ideales Feature.

Die Presence ist aber aber nur ein Beispiel dafür, dass nun immer mehr Intelligenz in Alltagsgeräte wandert - und zwar alltagstauglich. Wer Überwachungskameras von Früher kennt weiß, dass man "Nerd-Status" haben musste um alles zum Laufen zu bekommen. Diese Zeiten sind nun (hoffentlich) vorbei.

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