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Im Fokus: Drei Techniktrends der IFA 2017

Neben Technisat setzen auch Bosch und Siemens neue Trends im Connected Home auf der IFA 2017.

© Technisat

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Vom 1. bis 6. September ist es endlich wieder soweit. Die IFA 2017 öffnet in Berlin ihre Tore. Auch in diesem Jahr wird sie wieder ein klein wenig größer sein als noch im letzten. Und natürlich gibt es in diesem Jahr wieder eindeutige Techniktrends. Drei davon wollen wir heute mal genauer anschauen: Das Smart TV von TechniSat als Smart Home Zentrale, die vernetzten „Home Connect“-Haushaltsgeräte von Bosch und Siemens sowie die Blutdruckmessgeräte von iHealth mit WLAN und Bluetooth.

TechniSat: Das Smart TV als Smart Home Zentrale

Das Thema Fernseher bzw. Smart TV ist ein wahrer Dauerbrenner. Auch die IFA 2017 wird natürlich kaum ohne dieses Thema auskommen können - und das völlig zurecht. Sinkende Verkaufspreise sowie ein wachsender Nachrüstmarkt lassen die Nachfrage stets steigen. Da wollen natürlich auch deutsche Hersteller nicht hinten anstehen.

TechniSat kündigte seinerzeit an, sich einem weiteren Wachstumsmarkt zu öffnen. Mit einem eigenen Smart Home Hub wollte man ganz neue Käuferschichten für sich erschließen - doch daraus wurde nichts. Ganz getreu dem Motto:„Schuster, bleib' bei Deinen Leisten“ hat sich TechniSat auf seine Kernkompetenz zurückbesonnen - und ein Smart TV mit integrierter Z-Wave Smart Home Zentrale angekündigt.

© Technisat / TV Receiver mit Z-Wave Funk dient als Smart Home Zentrale.

Den Fernseher kennt jeder. Smart Home wollen viele. Derart wäre ein zusätzliches Gerät, um in die Welt Hausautomation einzusteigen überflüssig. Generell ist das Verschmelzen von Geräten derzeit ein großer Trend. Man denke an smarte Spiegel mit Sprachassistenten oder eben jetzt den TechniSat Smart TV, der Heizkörperthermostate ebenso steuern kann wie Kaffeemaschine oder die Hausbeleuchtung - und das alles „made in Germany“. Die Steuerung erfolgt hier komfortabel entweder über die uns so vertraute Fernbedienung oder einer grafischen Oberfläche, die im TV integriert ist. Dank der „TechniSat CONNECT“-Smartphone-App ist auch die Steuerung von unterwegs möglich.

© Technisat / Connect App steuert Receiver und das Smart Home.

„Home Connect“ - Die vernetzten Haushaltsgeräte von Bosch und Siemens

Heimlich, still und leise haben sich die beiden Giganten in Sachen Haushaltsgeräte der smarten Technik verschrieben. So gibt es mittlerweile ungefähr 60 Geräte, die unter dem Namen „Home Connect“ nicht nur Wäsche waschen, Geschirr spülen oder Brot backen, sondern gleichzeitig per WLAN mit dem heimischen Smartphone bedient werden können.

© Bosch-Home / Unter Home Connect haben sich Bosch und Siemens zusammengeschlossen.

Übrigens: Bestimmte Haushaltsgeräte der Serie können nicht nur via „Home Connect“-Smartphone-App, sondern auch mit dem smarten Lautsprecher Amazon Echo gesteuert werden. Dank der gemeinsamen Schnittstelle reicht zum Beispiel der Satz: „Alexa, starte Home Connect Ofen mit Oberhitze bei 180 Grad!“, um den Backofen auf Temperatur zu bringen.

Wie schon im letzten Jahr, wird auch die IFA 2017 sich dem Trend der vernetzten Haushaltsgeräte samt Sprachsteuerung also kaum entziehen können.

Vernetzte Gesundheit: Die Blutdruckmessgeräte von iHealth

Das Thema Wearables wird auch in diesem Jahr die IFA 2017 begleiten. Die Entwicklung, die unsere technischen Begleiter immer kleiner, persönlicher und vor allem auch alltäglicher macht, ist noch längst nicht am Ende. Neben Smartwatches und Fitnesstrackern gibt es hier noch eine Vielzahl weiterer Geräte, die in Sachen vernetzter Gesundheit wahrlich zukunftsträchtig sind.

Der amerikanische Gesundheitstechnik-Hersteller iHealth ist natürlich für seine Fitnesstracker bzw. Personenwaagen bekannt, kann aber auch mit seinen Blutdruckmessgeräten überzeugen. Derer hat der Hersteller gleich mehrere im Portfolio. Derzeit stehen mit iHealth Sense und iHealth Feel gleich zwei Geräte zur Verfügung, die Blutdruckwerte erfassen und entsprechend an Smartphone und berechtigte Personen weitergeben können.

© iHealth / Die smarte Personenwaage liefert Daten direkt an das Smartphone.

Darüber hinaus gibt es eine neue Generation Blutdruckmessgeräte, die sich nicht nur per „iHealth MyVitals“-Smartphone-App für iOS und Android steuern lassen. Sie speichern zudem auch alle aufgezeichneten Daten und können diese grafisch aufarbeiten. Per Knopfdruck können so sogar automatisiert jene Daten an den Hausarzt oder Fürsorge-berechtigte Personen geschickt werden.

© iHealth / Smarte Blutdruckmessgeräte können Langzeitmessungen auswerten.

Das ist besonders für die ambulante Behandlung und auch Langzeitbeobachtung von Nutzen. Wo doch jeder weiß, dass Menschen in ihrem gewohnten Umfeld weitaus schneller wieder gesund werden - und sich ohnehin wohler fühlen als in einer Arztpraxis oder im Krankenhaus.

Die IFA 2017 wird in diesem Jahr größer und spektakulärer werden als letztes Jahr. Auch wird es mehr Hersteller als noch 2016 geben. Ob Smart TVs, vernetzte Haushaltsgeräte oder moderne Gesundheitstechnik, ein Besuch ist die Messe allemal wert!

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