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Title: Entertainment
Smart Home für Einsteiger

Mit diesen 5 Gadgets starten Sie Ihr Smart Home

Wer Smart Home immer noch mit dem Thema Hausbau in Verbindung bringt, kliegt komplett falsch. Jeder kann das Zuhause smarter machen und mit diesen fünf Gadgets geht es besonders einfach.

©Philips

©Philips

Wer hat gesagt, dass Smart Home kompliziert ist? Ja, Smart Home kann kompliziert sein. Besonders dann, wenn man es auf der grünen Wiese in der Theorie plant. Vor vielen Jahren war Smart Home wirklich oft nur ein Thema für Häuslebauer, die ohnehin jede Minute ihrer Freizeit in die Eigenheimplanung gesteckt haben und neben Architekten, Baufirma und verschiedenen Gewerken eben auch noch Smart Home mit eingeplant haben.

Doch diese Zeiten sind längst vorbei, jeder kann sein Zuhause smarter machen, egal, ob man noch im Kinderzimmer wohnt, in einer Studentenbude, WG, Wohnung oder im eigenen Haus. Man darf nur nicht den Fehler machen, zu viel Theorie an den Anfang zu packen, sondern sollte einfach loslegen und ausprobieren, ob das wirklich cool ist oder nicht. Mit günstigen Gadgets erreicht man im Zuhause wesentlich mehr als mit langweiliger Theorie. Wir haben da mal fünf Tipps für den ganz einfachen Einstieg ins Smart Home.

©Philips/ Die Hue Go macht an vielen Stellen eine gute Figur.

Philips Hue Go

Philips Hue Leuchten sind wie Sport. Erst denkt man, "brauch ich nicht", doch wenn man es erstmal ausprobiert hat, ist man hin und weg und will es gar nicht mehr hergeben. Kein Wunder also, dass Leuchten wie Philips Hue Go der perfekte Einstieg ins Smart Home sind. Sie kommen sogar mit eingebautem Akku und können überall hin mitgenommen werden, etwa auf den Balkon, zum Sofa oder ins Bad.

Gesteuert wird die rund 600 Gramm leichte Leuchte per App, Sprache oder direkt an der Lampe. Sie hat außerdem Bluetooth eingebaut und erfordert nicht zwingend eine Hue Bridge für den Betrieb. Rund 2,5 Stunden reicht der Akku für smartes Licht, wer den Lichteffekt Cozy Candle einstellt, also gemütliches Kerzenlicht, kann das bis zu 18 Stunden nutzen, ohne den Akku aufzuladen. 16 Millionen Farben und 50.000 Weißschattierungen stehen bereit, sodass man für jede Situation das passende Licht finden sollte.

©TP-Link/ WLAN-Steckdosen sind ein simpler Einstieg ins Smart Home.

WLAN-Steckdose

Was eine smarte Leuchte wie die oben gezeigte Philips Hue macht, sieht man auf den ersten Blick, den Einsatz einer smarten Steckdose erfährt man oft erst beim zweiten Mal hinschauen. Im Grunde sind Modelle wie die TP-Link Steckdosen, die man per WLAN steuern kann, Zwischenstecker mit Extras.

Was man davon hat? Zum Beispiel lassen sich damit ganz einfach Zeitpläne erstellen und angeschlossene Lampen zu verschiedenen Zeiten ein- und ausschalten. Das ist praktisch, wenn man selbst verreist, aber eine Anwesenheit Zuhause vorgaukeln will, um potenzielle Einbrecher zu verschrecken.

Hat man einen Sprachassistenten am Start, klappt die Steuerung auch auf Zuruf. Sie können zum Beispiel die Beleuchtung am Weihnachtsbaum per Sprachbefehl ein- und ausschalten. Über eine Verbrauchsanzeige lässt sich der Energieverbrauch von angeschlossenen Geräten prüfen.

©Amazon/ Der Echo Dot mit Uhranzeige hat viele Tricks drauf.

Smarter Lautsprecher

Wer mit Sprachassistenten loslegen will, macht das am besten mit einem smarten Lautsprecher. Am günstigsten gelingt der Einstieg mit smarten Minis wie dem Echo Dot. Der bietet Alexa-Sprachsteuerung und kann flexibel über Skills an die eigenen Vorlieben angepasst werden.

Im Hintergrund kann auch andere Dienste mit dem Lautsprecher verknüpfen, etwa Amazon Music. Alexa hilft auch mit praktischen Timern, führt auf Wunsch Einkaufslisten oder erinnert Nutzer an wichtige Dinge. Für Schlafzimmer oder Bäder empfiehlt sich übrigens der Echo Dot mit digitaler Uhranzeige.

©Logitech/ Einfacher kann man sein Haus nicht überwachen.

Security Cam

Auch überaus beliebt für den Smart Home Einstieg sind Sicherheitskameras. Die gibt es in verschiedenen Ausprägungen, etwa gezielt für den Outdoor-Einsatz sowie mit oder ohne Cloud-Speicher. Eine besonders benutzerfreundliche Security-Cam ist die LogiCircle 2 von Logitech. Sie ist wetterfest und lässt sich im Innen- und Außenbereich einsetzen. Kabel sind dafür nicht nötig, Strom zieht sie von einem Akku, die Datenverbindung wird per WLAN hergestellt.

Die Aufzeichnungsqualität ist gut, Full-HD-Auflösung steht bereit, dazu gibt es eine Nachtsichtfunktion und ein Sichtfeld von bis zu 180 Grad. Werden Bewegungen erkannt, zeichnet die Kamera automatisch ein Video auf und benachrichtigt die Nutzer. Jederzeit ist außerdem eine Live-Ansicht auf das Geschehen vor der Linse möglich.

©Eve Systems/ Smart Heizen spart Geld und ist gut für die Umwelt.

Smart Heizen

Clever heizen lohnt sich für Geldbeutel und Umwelt. Der schnellste Einstieg gelingt mit einem Heizkörperthermostat wie Eve Thermo. Das ersetzt den klassischen Drehregler am Heizkörper. Statt irgendwo zwischen Stufe 2 und 3 zu pendeln, stellt man einfach die gewünschte Gradzahl ein. Das geht auch direkt am Regler oder via App bzw. per Siri-Sprachbefehl. Eine zusätzliche Bridge ist nicht nötig, Eve Thermo nutzt Bluetooth Low Energy und verbindet sich direkt mit dem iPhone oder iPad.

Fazit

Probieren geht über studieren, das gilt auch für ein Smart Home. Am besten legt man mit einem einfachen Gadget los und findet so heraus, ob das Zuhause von der smarten Technik profitiert. Der Einstieg war nie einfacher.

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