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Title: Entertainment
Die Rückkehr des Klassikers

Motorola Razr: Alle Infos zum faltbaren Smartphone

Motorola belebt das Razr wieder, diesmal als faltbares Android-Smartphone mit riesigem 6,2-Zoll-Display, aber dennoch kompakten Abmessungen.

©Motorola / Motorola belebt ein Kulthandy wieder

©Motorola

Wer bereits seit vielen Jahren mit einem Mobiltelefon in der Hosentasche herumläuft, erinnert sich vielleicht noch an die klappbaren Razr-Modelle von Motorola. Anfang der 2000er handelte es sich um klassische Handys, also ohne die heutige Smartphone-Funktionalität. Ende 2019 hat Motorola das Razr wiederaufleben lassen.

Statt Klapphandy mit Display auf der einen und Tastatur auf der anderen Seite, ist es nun allerdings ein faltbares Smartphone. Das heißt: Diesmal wird sogar das Display in der Mitte geknickt. Samsung hatte diesen Trend Anfang 2019 mit dem Galaxy Fold maßgeblich ins Leben gerufen. Nun folgt Motorola mit dem neuen Razr.

© Motorola / trotz riesigem Display, zusammengefaltet eine kompakte Größe

Kompaktes Smartphone mit riesigem Display

Optisch gleicht das neue Motorola Razr mit Android 9 seinen Vorfahren aus den 2000ern auf den ersten Blick durchaus. Viel gemeinsam – außer dem Gelenk zum Zusammenklappen – haben sie aber am Ende doch nicht mehr. Trotz der beim Transport sehr praktischen Abmessungen von kompakten 72 x 94 x 14 mm, bietet das Motorola Razr ein riesiges Display mit 6,2 Zoll Diagonale.

Das Geheimnis ist der Klappmechanismus, der den Bildschirm ins Innere des Gehäuses aus Edelstahl und Gorilla Glass faltet. Ausgeklappt misst das 205 g schwere Gerät dann recht üppige 172 x 72 x 6,9 mm und stellt auf dem Display 2142 x 876 Pixel dar. Dies entspricht einem eher untypischen Bildverhältnis von 21:9 (CinemaVision), was unterwegs aber ideal zum Schauen von Kinofilmen ist. Aber auch beim Anzeigen von Inhalten wie Webseiten ist ein langer Bildschirm vorteilhaft.

© Motorola /großes Display zum Film schauen oder Webseiten betrachten

Zweites Quick-View-Display auf der Außenseite

Ein Vor-, aber auch Nachteil eines Klapp-Smartphones ist das verdeckte Display im zusammengeklappten Zustand. So ist es zwar geschützt, mal eben die Uhrzeit nachschauen oder den Eingang von Nachrichten überprüfen, ist jedoch aufwendiger als bei einem klassischen Smartphone. Nicht so beim Motorola Razr. Denn der Hersteller hat das Gerät noch mit einem externen Quick-View-Display auf der Außenseite ausgestattet. Das misst 2,7 Zoll bei 600 x 800 Pixeln und verrät die wichtigsten Informationen auf einen Blick – ganz ohne das Aufklappen des Smartphones.

© Motorola / praktisches Quick View Display erspart ständiges aufklappen

Solide Ausstattung

Wie andere faltbare Smartphones, lebt auch das Motorola Razr vor allem von seinem Falt-Display. Die restliche Ausstattung ist absolut ausreichend für den Alltag, aber macht das Gerät aus technischer Sicht nicht zu einem Smartphone-Flaggschiff. Als Prozessor kommt der Snapdragon 710, dessen acht Kerne mit maximal 2,2 GHz getaktet sind, zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher beträgt 6 GB, der interne Speicher beträgt 128 GB. Er kann leider nicht per Speicherkarte erweitert werden.

Als Funkstandards stehen unter anderem LTE, Wi-Fi ac, Bluetooth 5.0 sowie NFC zur Verfügung. Auch bei der Akkugröße von 2.510 mAh kann das Gerät nicht wirklich mit der Konkurrenz mithalten. Das sind einige der Kompromisse, die Motorola vermutlich eingehen musste, um ein so dünnes Falt-Smartphone mit nur knapp 7 mm Dicke realisieren zu können.

© Mototola / Razr- extrem dünnes, faltbares Smartphone

Selfies auf zwei Wegen

Bei vielen ist die Kamera eine der am meisten genutzten Funktionen eines Smartphones. Auch hier hat das Motorola Razr die typischen zwei Kameras, eine vorne und eine hinten, verbaut. Die Frontkamera mit 5 Megapixel Auflösung steckt in einer recht großen Notch am oberen Displayrand. Alternativ kann aber dank dem bereits erwähnten Zweitdisplay auch die Hauptkamera für Selfies genutzt werden. Diese besteht entgegen dem Trend zu immer mehr Linsen aber nur aus einem Objektiv und löst mit überschaubaren 16 Megapixel auf.

© Mototola / Selfies entweder via 5Mega Pixel Kamera oder 16 Mega Pixel Frontkamera

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