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Title: Entertainment
Smart Home Geräte mit Google Assistant

Neue Spielwiesen für den Google Assistant

Wer noch Zweifel daran hatte, ob Google es mit seinem Sprachassistenten ernst meint und mit Amazon Alexa mithalten kann, wurde 2019 eines Besseren belehrt. In neuen Smart Home Geräten ist die Unterstützung für Google Assistant fast schon Pflicht und neue Features wie Offline-Spracherkennung und Ambient Mode werden noch mehr Nutzer gewinnen.

©Bosch

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Wenn von Sprachassistenten die Rede ist, denken viele Menschen immer noch zuerst an die allgegenwärtigen Smart Speaker. Und das ist ein großer Markt, den Google jetzt wieder mit neuen Geräten füttert. Kürzlich gab es ein Update für den Google Home Mini, er heißt jetzt Google Nest Mini und sieht dem Vorgänger zum Verwechseln ähnlich. Das bedeutet, der kleine Smart Speaker ist so kompakt wie immer, lässt sich aber jetzt einfach an der Wand befestigen und verwendet teilweise recyceltes Material. Den Klang will Google verbessert haben, vor allem den Bass und Sprachbefehle sollen genauer erkannt werden. Bedientasten und Anschlussmöglichkeiten für externe Lautsprecher spart Google weiterhin ein. Für rund 60 Euro ist der Google Nest Mini ein günstiger Einstieg in die Welt des Google Assistant oder eine praktische Ergänzung für bestehende Smart Homes.

©Sonos/ Den satten Sound kann man mit dem Sonos Move mitnehmen.

Sonos Move bringt Top-Sound unterwegs

Doch man muss sich nichts vormachen, die kleinen Smart Speaker von Google sind keine Klangwunder. Für starken Sound steht schon eher Sonos mit seinen Produkten und es gibt interessante Neuheiten mit Support für Google Assistant. Mit dem Sonos Move verlässt der Hersteller erstmals die gemütlichen Wohnzimmer. Der WLAN-Speaker beherrscht nämlich auch Bluetooth und lässt sich dank eingebautem Akku überall hin mitnehmen. Neben seiner Flexibilität packt Sonos noch eine weitere Besonderheit in den Move: Der Lautsprecher integriert eine Trueplay-Automatik. Die vier verbauten Fernfeld-Mikrofone des Lautsprechers erkennen dabei was abgespielt wird und messen den Frequenzgang der Umgebung. Mit diesen Infos wird der Equalizer automatisch angepasst. Doch auch der Preis ist hoch, 400 Euro muss man für den Sonos Move ausgeben.

©Google/ Über einen eingebauten Radar-Chip klappt die Handy-Steuerung ohne Berührung.

Pixel 4 kriegt Offline-Spracherkennung

Noch einmal Google: Das größte Potenzial für den Google Assistant schlummert auf Android-Smartphones. Und die neuesten Features für den Assistenten gibt es auch immer auf den neuesten Google-Handys. Kürzlich wurden das Pixel 4 und sein größerer Bruder Pixel 4 XL auf den Markt gebracht. Zwei Funktionen stechen dabei heraus: Mit Motion Sense ist eine Gestensteuerung eingebaut, die über einen Radar-Chip funktioniert. So kann man bestimmte Aktionen auf dem Pixel 4 ausführen ohne das Handy berühren zu müssen, etwa kann man den Wecker per Geste zum Schweigen bringen. Zweites Highlight ist der Offline-Modus für den Google Assistant. Für die Spracherkennung soll dann gar keine Cloud-Verbindung mehr nötig sein, weil alles lokal auf dem Gerät klappt. Klingt gut, doch das ist aktuell nur für englischsprachige Nutzer zu haben, deutsche Nutzer kriegen es erst im nächsten Jahr.

©Bosch/ Bosch rüstet für seine Smart Home Systeme Unterstützung für Google Assistant nach.

Bosch rüstet Google Assistant nach

Bosch ist mit seinen Startersets schon länger im Smart Home Bereich unterwegs. Die Unterstützung für Google Assistant ist aber neu und über ein Update können Nutzer von bestehenden Lösungen den Sprachassistenten einbinden. Hat man zum Beispiel das Raumklima Starter-Paket mit Heizkörperthermostaten und Fenstersensoren im Einsatz, kriegt man zur Steuerung über Automatiken oder Smartphone eine weitere Option dazu. Auch auf Zuruf lässt sich dann die Temperatur beispielsweise auf ideale 21 Grad justieren.

©Lenovo/ Das Yoga Smart Tab ist ein Tablet mit Smart Display Modus.

Lenovo Yoga Smart Tab mit Ambient Mode

Auch wenn man Smart Speaker in vielen Haushalten findet, Smart Displays sind noch nicht so steil durchgestartet. Dabei gibt es durchaus gute Argumente, beispielsweise in der Küche auf einen Smart Speaker samt Display zu setzen. Doch es gibt eine weitere Strategie: Jedes Android-Tablet hat auch das Zeug dazu, zumindest in Teilzeit auch ein Smart Display zu sein. Lenovo zeigt das mit dem Yoga Smart Tab und nennt es Smart Tablet. Dahinter verbirgt sich ein mit rund 300 Euro günstiges Android-Tablet, das sich über einen eingebauten Klappständer auch zum Smart Display umfunktionieren lässt. Es bietet ein Full HD Display mit 10,1 Zoll, zwei Stereolautsprecher von JBL, 64 GByte Speicherplatz und kommt mit Android 9 vorinstalliert. Dabei wird der neue Ambient Mode unterstützt, der eine praktische Schnittstelle zum Smart Home ist und in Zukunft noch mehr Tablets und auch Smartphones zu Smart Displays machen soll.

©Netgear/ Die Arlo Pro 3 ist ein umfangreiches Update.

Arlo Pro 3 mit vielen Verbesserungen

Security-Kameras von Arlo haben einen feste Fangemeinde. Mit der Arlo Pro 3 gibt es jetzt ein neues Modell mit 2K-Auflösung samt HDR und 160 Grad Blickwinkel; der Vorgänger beherrscht nur Full HD und 130 Grad. Neu sind auch ein eingebautes LED-Spotlight sowie eine integrierte Sirene sowie Full-Duplex Audio. Die Arlo Pro 3 arbeitet mit Alexa und Google Assistant zusammen und überwacht Innenräume genauso wie den Außenbereich.

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