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Title: Entertainment
Smart Home Geräte mit Alexa-Unterstützung

Neues Futter für Alexa-Fans

Für viele Smart Home Fans geht ohne Sprachassistent gar nichts mehr. Das wissen auch die Gerätehersteller und impfen ihren Neuheiten entsprechende Kompatibilität mit Alexa ein. Wir zeigen neue Geräte aus dem Smart Home Bereich mit Alexa-Unterstützung.

©Fitbit

©Fitbit

Viel hilft viel, das ist das Motto von Amazon. Was die eigenen Alexa-Geräte angeht, legt der Versandriese ein ungeheures Tempo vor. Kürzlich stellte Amazon passend zum Weihnachtsgeschäft eine neue Palette an Alexa-Geräten vor, vom klassischen Lautsprecher bis zum smarten Ring und der sprachgesteuerten Mikrowelle experimentiert Amazon derzeit mit allen möglichen Angeboten. Doch auch jenseits von Amazons eigenem Alexa-Zoo tut sich Einiges. Viele Smart Home Geräte werden auch gerade für das Weihnachtsgeschäft in Stellung gebracht und wenn man einen Blick auf die Ausstattung wirft, stößt man sehr oft auf Alexa-Kompatibilität.

©Pure/ Der DiscovR hat ein paar clevere Tipps drauf, die längst nicht jeder smarte Lautsprecher beherrscht.

Smarter Speaker mit Tricks: Pure DiscovR

Alexa und Schutz der Privatsphäre, für viele Kritiker passt das nicht zusammen und genug Diskussionen um die Thematik gibt es. Doch der mobile Smart Speaker Pure DiscovR will beides vereinen. Es gibt den edel wirkenden 45 Watt Lautsprecher in Graphite oder Silber. Die Mic Drop genannte Funktion soll die Privatsphäre besser schützen. Wo andere Lautsprecher einen Ausschaltknopf für die integrierten Mikrofone haben, muss man den Pure DiscovR schließen, was die Mikrofone physisch trennt; damit kann niemand mithören. Mit ein paar anderen kleinen Finessen versucht der Hersteller Alexa-Fans zu gewinnen. Was Echo & Co. zum Beispiel nicht können, ist es Songs im Radio zu bestimmen. Beim DiscovR klappt das durch einfaches Antippen der Music Discovery-Taste. Sie identifiziert im Radio gespielte Songs und fügt sie auf Wunsch direkt einer Spotify-Playlist hinzu. Weil es in manchen Situationen unpassend ist, Alexa-Befehle durch den Raum zu brüllen, hilft der Pure-Lautsprecher mit sogenannten Quick Corners aus. Auf Knopfdruck werden dann Befehle einfach ausgeführt. Bis zu 15 Stunden soll der Akku unterwegs halten, bespielen lässt sich der DiscovR auch via AirPlay 2 oder Bluetooth. Einen klassischen 3,5 mm Klinkeneingang gibt es, per USB Type-C lässt sich der Lautsprecher aufladen.

©Netatmo/ Auch bestehende Kameras von Netatmo arbeiten jetzt mit Alexa zusammen.

Update für Netatmo-Kameras

Netatmo-Überwachungskameras erfreuen sich großer Beliebtheit. Leider waren sie bis vor Kurzem nicht mit Alexa kompatibel. Das hat sich geändert: Per Firmware-Update lassen sich die Indoor-Cam Netatmo Welcome sowie die Outdoor-Kamera Netatmo Presence mit Alexa verbinden. Wer also ein Echo-Gerät mit Display hat, etwa einen Echo Show 2, der holt sich per Sprachbefehl ganz einfach ein Live-Bild der Überwachungskameras. Über Fire TV Stick oder Fire TV Cube landet dieses Bild sogar auf dem Fernseher.

©iRobot/ Gewischt wird nach Plan oder auf Zuruf.

Wischen auf Zuruf: iRobot Braava jet m6

Das Smart Home ist erst dann gemütlich, wenn es auch sauber ist. Ein Nasswischroboter wie der iRobot Braave jet m6 macht da eine gute Figur und ist in nur drei Schritten in Betrieb genommen: Zuerst Nass- und Trockenwischtuch befestigen, dann Wasser und Reinigungsflüssigkeit hinzufügen und schließlich auf Clean drücken oder, wenn man Alexa nutzt, einfach per Sprachbefehl festlegen, in welchem Zimmer gewischt werden soll. Damit das klappt, müssen Nutzer vorher eine Raumplanung festlegen. Natürlich muss man nicht immer Befehle erteilen, eine Wischroutine lässt sich auch per App programmieren.

©Fitbit/ Die Versa 2 hat Alexa integriert.

Fit mit Alexa: Fitbit Versa 2

Dass Fitbit Fitnesstracker und sportliche Smartwatches bauen kann, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Mit der Fitbit Versa 2 legt man noch eine Schippe drauf. Die Gesundheits- und Fitness-Smartwatch kommt nicht nur mit einem knackigen AMOLED-Display, das sich dauerhaft aktivieren lässt, sondern bringt auch eine eingebaute Alexa-Funktion mit. Im Uhrengehäuse steckt also ein Mikrofon, das aber nicht ständig auf ihr Stichwort horcht. Alexa wird erst per Knopfdruck aktiviert. Nach dem Tastendruck können Nutzer mit Alexa zum Beispiel per Sprachbefehl das Wetter checken, Erinnerungen einrichten und auf dem Display Antworten auf gestellte Fragen erhalten. Damit das klappt, braucht es ein Smartphone mit zugehöriger Fitbit-App. So kann man schnell in Erfahrung bringen, ob das Wetter für die Runde im Park noch hält oder ob der Abendlauf nicht doch besser auf dem Laufband stattfinden sollte. Ansonsten kann die Versa 2 natürlich noch jede Menge andere Dinge, etwa misst Sie über einen optischen Sensor die Herzfrequenz, berechnet einen Schlafindex, bezahlt per Fitbit Pay und taugt sogar zum Schwimmen. Der Akku soll fast eine Woche ohne Zwischenladung durchhalten. Sportler werden ein eingebautes GPS vermissen.

©Signify/ Der einfachste Einstieg ins Hue-Universum gelingt mit den Bluetooth-Lampen.

Simpler Einstieg bei Hue: Philips Hue Bluetooth

Philips Hue Lampen sind für viele Menschen der Einstieg ins Smart Home. Um das noch einen Tick einfacher zu machen, gibt es neben der ZigBee-Variante mit Hue Bridge seit Kurzem auch die Möglichkeit, Philips Hue Lampen direkt via Bluetooth zu steuern. Der Einsatz einer Hue Bridge entfällt in diesem Fall und man kann trotzdem seine Lampen per App steuern oder diese mit Alexa verbinden. Neueinsteiger können ohne großen Aufwand testen, ob ihnen das smarte Beleuchtungssystem gefällt oder nicht. Und sollte man doch mehr wollen, kann man eine zusätzlichen Hue Bridge nachrüsten.

©Grundig/ Im November startet der OLED-TV mit Alexa Hands-free-Steuerung.

Fire TV schon eingebaut: Grundig Fire TV Edition

Grundig hat auf der IFA 2019 eine Weltneuheit präsentiert, den ersten Fire TV Edition-Fernseher mit Alexa Hands-free-Sprachsteuerung. Fire TV Edition bedeutet, dass es eine enge Zusammenarbeit zwischen TV-Hersteller Grundig und Amazon gibt und man einen Fire TV Stick praktisch schon im Fernseher verbaut und damit der Zugriff auf Alexa sowie Skills und natürlich das restliche Amazon-Universum. Standardmäßig sind die neuen Grundig Fire TV Edition Fernseher, etwa der 55 Zoll LED-TV mit der Amazon Alexa-Sprachsteuerung ausgestattet. Bei allen neuen Modellen können Kunden die Sprechtaste auf der Fernbedienung nutzen, um mit Alexa zu kommunizieren. Doch im November startet das erste OLED-Modell mit Alexa Hands-free-Steuerung. Acht Mikrofone verbaut Grundig direkt am Gerät und nutzt für bessere Erkennung eine Richtstrahltechnik. Wie auch bei Echo-Lautsprechern kann die Fernfeld-Sprachsteuerung auf Wunsch auch deaktiviert werden. Den OLED-TV mit UHD-Auflösung gibt es wahlweise in 55 und 65 Zoll samt HDR-Support (Dolby Vision). Drei HDMI-Anschlüsse sind verbaut, dazu zwei Mal USB 2.0, ein Netzwerkanschluss und ein optischer Audioausgang. Zusätzlich gibt es einen CI+-Steckplatz. Alle Fire TV Edition-Fernseher von Grundig kommen mit einem Triple-Tuner für alle Empfangsarten.

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