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Title: Entertainment
Heimkino selber bauen

Perfektes Kino für Zuhause

Heimkino war noch nie so begehrt wie heute und es war auch noch nie so einfach möglich, sich Kino-Feeling in die eigenen vier Wände zu holen. Wir machen Vorschläge wie man ein Heimkino selber bauen kann, von günstig bei Highend.

©Sony

©Sony

Binge-Watching mit Netflix-Serien, ein cooler Film von Amazon Prime Video oder doch die Qualitätsspitze mit einer UHD Blu-ray, auf Kino verzichten kann man für eine gewisse Zeit, denn Zuhause kommt mit der richtigen Technik auch Kino-Feeling auf. Wer dabei keine großen Qualitätsabstriche machen will, baut sich ein Heimkino neu auf oder baut ein vorhandenes Entertainment-System zum Heimkino aus.

©Bose/ 4K-TV und Soundbar sind der Einstieg, aber echtes Heimkino erfordert mehr.

Komponenten für ein Heimkinosystem

Die Ansprüche an ein Heimkinosystem sind vor allem eines, verschieden. Wer bisher seine Serien auf einem Tablet geguckt hat, wird schon ein absolutes Wow-Erlebnis spüren, wenn er die gleichen Inhalte plötzlich auf einem 55 Zoll TV sieht und eine anständige Soundbar einen wuchtigen Ton dazu liefert. Heimkino-Enthusiasten werden darüber aber nur müde lächeln oder gar abstreiten, dass es sich bei so einer Konfiguration überhaupt um ein Heimkino handelt. Und ja, dabei haben sie gar nicht so unrecht, denn ein echtes Heimkinosystem sollte so nah wie möglich an der Kinoatmosphäre dran sein, sprich ein riesiges Bild plus echten Raumklang liefern. Zum Heimkino gehört also ein möglichst großer Fernseher bzw. ein leistungsfähiger Beamer samt Leinwand für ein eindrucksvolles Bild plus mindestens ein 5.1-Sound-System. Der Ton wird dabei über 5 Kanäle übertragen, an zwei Frontlautsprecher, einen Center und zwei Rücklautsprecher hinter den Zuschauern. Zusätzlich gibt es dann noch den Subwoofer für den richtigen Bass.

©LG/ OLED-TVs sind in der Regel teurer, bieten aber tolle Kontraste.

Wenn mit TV, dann 4K

Einen großen Schritt in Richtung Heimkino können alle Nutzer gehen, die noch keinen 4K-TV mit HDR haben. Klassisches Fernsehen ist zwar meist nur in HD-Auflösung zu haben, aber Netflix oder Prime Video sind gute Quellen für Serien und Filme in 4K und vor allem UHD Blu-rays liefern klasse Bilder. Eine gute Wahl ist zum Beispiel der Samsung GQ65Q60T QLED TV. OLED-TVs wie der LG OLED65CX6LA sind in der Regel teurer, überzeugen aber mit echtem Schwarz und starken Kontrasten. Einen 8K-TV wie den Sony KD-85ZH8 braucht man für Heimkino nicht, zumindest kann man die Möglichkeiten damit nicht ausreizen, aber man kann damit in neue Größenbereiche vordringen.

©Acer/ 4K-Beamer lassen das Herz vieler Heimkino-Fans höher schlagen.

Riesiges Bild mit Heimkino-Beamern

Ein Beamer ist kein TV-Ersatz, aber besonders für viele Heimkino-Fans ein Muss, denn erst damit werden riesige Bilddiagonalen für echte Kino-Atmosphäre möglich. Vorteil 1 eines Beamers ist also, dass er ein riesiges Bild aufspannen kann und Vorteil 2, wenn er ausgeschaltet ist, muss man keine riesige schwarze Fläche angucken. Es gibt zwar schon 8K HDR-Beamer zum Preis eines Mittelklasse-Autos, doch die braucht man noch nicht wirklich. Relevanter sind Full-HD-Beamer und 4K HDR-Modelle, wobei es hier noch echt große Preisunterschiede gibt. Der Acer VL7860 Beamer ist ein 4K-Beamer mit starker Leistung und guter Ausstattung, kostet aber noch rund 3.200 Euro. Viele Nutzer dürften ob des hohen Preises hier schon raus sein. Full-HD-Beamer wie den Epson EH-TW610 kann man als Schnäppchen für unter 500 Euro mitnehmen. Und ein großes Bild kriegt man damit auch, bis zu 300 Zoll schafft der Epson. Da wird es schon knifflig, eine entsprechend große Leinwand zu finden. Wie bei Fernsehern ist auch bei Beamern ein 4K-Modell zu empfehlen, da die Beamer-Preise aber noch wesentlich höher sind, ist Full-HD ein möglicher Budget-Kompromiss.

©Panasonic/ UHD Blu-ray-Player bieten beste Qualität für Heimkinos.

Blu-ray-Player und andere Zuspieler

Unabdingbar für ein gelungenes Heimkino sind natürlich die Inhalte. Top-Qualität versprechen UHD Blu-ray-Discs und die dafür nötigen Abspieler wie der Panasonc DP-UB424EGK kosten nicht mehr die Welt. Obligatorisch ist, dass man damit nicht nur UHD Blu-rays abspielen kann, sondern auch normale Blu-rays sowie DVDs. Als weitere Zuspieler dienen die eingebauten Apps der Fernseher sowie externe Geräte wie der Fire TV Stick 4K oder Apple TV 4K.

©Sony/ Ein Komplett-Set ist der schnellste Weg zum Heimkino.

Sound Komplett-Sets

Natürlich kann man jede Box und jedes Kabel für das Heimkino gezielt auswählen, einfacher und günstiger ist es aber zu Komplett-Sets zu greifen. Die bestehen oft aus Blu-ray-Player/Verstärker-Kombis und den zugehörigen Lautsprechern, wie es etwa das Sony BDV-E4100 5.1 Heimkino-System bietet. Es gibt aber auch reine 5.1-Komplettsets, bei denen kein Blu-ray-Player dabei ist, etwa das zeitlos elegante, aber auch teure Bose Lifestyle 650. Ein gutes Stück günstiger gibt es das Pioneer HTP-076-B 5.1 Heimkino-System.

Fazit

Die Ansprüche an ein Heimkino gehen weit auseinander. Dabei ist natürlich auch der Preis der einzelnen Komponenten wichtig. Spielt Geld keine Rolle, kann man heute sogar schon in 8K-Technik investieren, wirklich sinnvoll ist das aber nicht. Mit 4K-Bildern und 5.1-Surround-Sound holt man sich beeindruckendes Kino günstig nach Hause und ausbauen kann man immer.

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