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Title: Entertainment
Trouble mit Alexa meistern

Probleme mit Alexa und Amazon Echo lösen

Sprachassistenten wie Alexa sind ein wichtiger Baustein in vielen Smart Homes, wenn sie denn korrekt funktionieren. Bei Problemen kann Alexa richtig zickig sein. Mit ein paar kleinen Tricks bringt man sie aber wieder in die Spur.

©Amazon

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Wenn auch die dritte Aufforderung "Alexa, schalte bitte das Licht aus" dazu führt, dass man bei Festbeleuchtung im Wohnzimmer sitzt, liegt ein Problem mit dem Sprachassistenten vor. Natürlich kann es immer mal vorkommen, dass bei hoher Geräuschkulisse ein Kommando untergeht, aber in der Regel sollte ein Alexa-Lautsprecher wie der Amazon Echo Plus auf sein Stichwort hören und dann zügig reagieren. Klappt das nicht, sollte ein erster Blick zum Lautsprecher gehen, der für seine Arbeit nicht nur Strom, sondern auch eine funktionierende Internet-Verbindung braucht. Wer ganz verwegen ist, kann es auch mit "Alexa, funktionierst Du?" versuchen. Wenn Sie mit "Alles scheint zu funktionieren antwortet", gibt es zumindest keine Verbindungsprobleme.

©Amazon/ Ein grüner Farbring zeigt, dass ein Telefonat per Echo geführt wird.

Lichtring verstehen

Echo-Lautsprecher signalieren ihren Status per Lichtring oder im Falle der Modelle mit Display per Anzeige auf der Startseite. Der Ring ist dabei noch einen Tick hilfreicher. Blinkt er abwechselnd blau und cyanblau, reagiert der smarte Lautsprecher. Ist er durchgehend blau und richtet einen cyanblauen Abschnitt in Richtung des Nutzers, ist das auch ein gutes Zeichen, denn dann ist Alexa mit der Verarbeitung der Anfrage beschäftigt. Ein roter Ring zeigt, dass die Mikrofone ausgeschaltet sind, Alexa hört also nicht auf ihr Stichwort und wenn ein orange-farbenes Licht kreist, versucht Alexa sich mit dem WLAN zu verbinden. Klappt das nicht, zeigt der Ring ein pulsierendes violettes Licht.

©Amazon/ Bei mehreren Echos sollte eigentlich der räumlich nächste antworten.

Antworten vom falschen Echo

Wer mehrere Alexa-Lautsprecher zuhause hat, kann die Verlegenheit kommen, dass der falsche Smart Speaker antwortet. Eigentlich sollte das nicht passieren, weil die Echos über eine spezielle Technik messen, welcher am nächsten dran ist, aber das klappt nicht immer. Was dann helfen kann, ist die Position der Lautsprecher zu verändern. Echos, die höher stehen, haben einen Vorteil, in Ecken abgeschottete Lautsprecher einen Nachteil. Klappt das nicht, lässt sich bei den Amazon-Speakern auch das Aktivierungswort ändern, statt "Alexa" klappen dann zum Beispiel "Computer", "Echo" oder "Amazon".

Alexa zurück ins WLAN bringen

Beim Google Assistant arbeiten die Macher daran, ihm lokale Funktionen einzuimpfen. Alexa ist ohne Internet-Verbindung aber komplett aufgeschmissen. Die meisten WLAN-Probleme verschwinden aber nach einem Neustart. Empfehlenswert ist es, den erst am Echo auszuführen. Dazu einfach das Stromkabel abziehen und ein paar Sekunden warten, dann Stromkabel wieder anschließen. Liegt generell ein WLAN-Problem vor, sprich kommt man auch mit anderen Geräten nicht ins Internet, muss man ran an den WLAN-Router. Der lässt sich in der Regel über die Konfigurationsoberfläche neu starten. Zur Not klappt aber auch hier die Nummer mit dem Stromkabel.

©Amazon/ Verwenden lässt sich Alexa nur bei bestehender Online-Verbindung.

Smart Home Geräte wieder flott machen

Wenn Alexa grundlegend funktioniert, man aber ein Problem bei der Ansteuerung von anderen Smart Home Geräten hat, muss man dort bei der Problemlösung ansetzen. Oft fehlt beispielsweise smarten Steckdosen dann ihrerseits die WLAN-Verbindung. Auch hier hilft oft ein Neustart. Empfehlenswert ist es ohnehin, auch auf allen smarten Geräten auf die aktuellste Firmware zu setzen. Führt das auch nicht zum Erfolg, entfernt man die betroffene Komponente aus der Alexa-App und fügt sie neu hinzu.

Aussetzer beim Musik-Streaming loswerden

Die meisten Nutzer verwenden smarte Lautsprecher für Musik-Streaming. Nervig sind dabei Aussetzer. Das kann an einer schlechten WLAN-Verbindung liegen. Am besten prüft man den Standort des Echo-Lautsprechers. Er sollte nicht verschattet werden, etwa durch Metallgegenstände und möglichst in einer höheren Position stehen. Auch andere Geräte können den Empfang störe, etwa Mikrowellenherde oder ein Babyfone. Am besten testet man den Echo mal an einem anderen Standort. Weil WLANs im 2,4 GHz-Frequenzband meist sehr stark ausgelastet sind, empfiehlt es sich den Echo falls möglich in ein 5 GHz-WLAN zu hängen.

©Amazon/ Über die Alexa App lassen sich viele Probleme lösen.

Musik auf dem falschen Echo

Es gibt Situationen, in denen zweifelt man an der Intelligenz der künstlichen Intelligenz. Ein Beispiel ist, dass man einen Echo zum Musikabspielen auffordert und er das Kommando verarbeitet. Die Musik wird dann aber auf einem anderen Echo ausgegeben. Ziemlich peinlich, wenn man die Gäste im Wohnzimmer mit Musik unterhalten will und stattdessen die Küche beschallt. Der Grund ist meist, dass Alexa mit Lautsprecher-Gruppen durcheinander kommt. Man muss dann im Bereich "Geräte" der Alexa-App die Lautsprecher-Gruppen prüfen und Echos neu zuordnen. Oft hilft es auch einfach, die entsprechende Gruppe zu entfernen und neu anzulegen.

Alexa und Bluetooth-Trouble

Vor alle Nutzer des Echo Dot wissen es zu schätzen, dass man den kleinen smarten Lautsprecher via Bluetooth mit weiteren Lautsprechern koppeln kann. Das klappt auf Zuruf und sorgt für besseren Klang. Wenn es dabei Probleme gibt, hilft oft, den Bluetooth-Lautsprecher auszuschalten und den Echo neu zu koppeln. Kommt man mit gut zureden nicht weiter, kann man den Verbindungsstatus in der Alexa-App nachprüfen und dort die Verbindung explizit trennen und wiederherstellen.

©J. Geiger/ Skills und Geräte lassen sich über die Alexa App aus- und einschalten.

Probleme mit Alexa Skills lösen

Das Salz in der Alexa-Suppe sind Skills, mit denen sich der Funktionsumfang individuell erweitern lässt. Funktioniert ein Skill nicht wie er soll, kann man ihn in der Alexa-App versuchsweise deaktivieren und danach wieder aktivieren. Hängt der Skill mit einem Smart Home Gadget zusammen, hilft es unter Umständen, das Gerät in der Alexa-App zu deaktivieren und danach wieder zu aktivieren.

DSL-Störungen und Alexa Cloud-Service

Alexa braucht eine funktionierende Internet-Verbindung, ist der Internet-Zugang gestört, arbeitet Alexa auch nicht. Es kann bei Alexa aber auch vorkommen, dass alle Gerätschaften zuhause perfekt funktionieren, der Sprachassistent aber trotzdem keinen Ton herausbringt. In diesem Fall liegen Störungen im Alexa Cloud-Service vor. Auf einer der Service-Webseite Allesstörungen kann man sich über den Stand der Dinge informieren.

©Amazon/ Wenn alles nichts hilft, muss man den Echo zurücksetzen.

Echo Lautsprecher Reset

Es gibt Probleme, die viel zu viel Zeit in Anspruch nehmen um sie zu lösen. Und auch wenn es eine gute Eigenschaft ist, den Dingen auf den Grund zu gehen, eigentlich will man ja nur, dass Alexa wieder mitmacht. In so einem Fall geht es oft schneller, wenn man den Echo aus dem Spiel nimmt und neu einrichtet. Es gibt leider keinen einheitlichen Weg für einen Reset, zu unterschiedlich sind die verschiedenen Echo-Geräte. Eine Übersicht hat Amazon auf einer eigenen Seite aufgelistet.

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