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Satter Sound von Ultimate Ears: BLAST & MEGABLAST

Mit den neuen Sound-Zylindern BLAST und MEGABLAST will Ultimate Ears den Lautsprecher zum Mittelpunkt im Smart Home machen.

© Ultimate Ears

© Ultimate Ears

Wer seine Lautsprecher frei übersetzt „Explosion“ oder gar „Mega-Knall“ nennt – der muss liefern. Und nicht anderes hatte Ultimate Ears offenbar vor. Mit den beiden Nachfolgern der Boom- und Megaboom-Speaker setzt die Logitech-Marke auf noch mehr Lautstärke und noch fetteren Sound. Zum anderen baut Ultimate Ears die (mobile) Nutzbarkeit seiner zylinderförmigen 360-Grad-Lautsprecher noch weiter aus.

Die Philosophie hinter den in Schwarz, Weiß, Grün, Rot, Gelb und Blau erhältlichen Boxen ist klar: BLAST und MEGABLAST sollen nicht nur ein kleines bisschen Musik in der Küche oder im Home Office liefern, sondern smarte Begleiter für die cooleren Stunden des Lebens sein. Sprich: bei der Party, am Strand, am Pool – oder im Pool, denn Ultimate Ears garantiert, dass seine Lautsprecher bei einer Wassertiefe bis zu einem Meter bis zu 30 Minuten wasserdicht sind.

Alexa hilft bei der Steuerung

Waren auch die Vorgängermodelle über Bluetooth schon weitgehend mobil mit Musik zu versorgen, geht Ultimate Ears mit BLAST und MEGABLAST noch einen zeitgemäßen Schritt weiter: Die neuen Speaker lassen sich über Amazon Alexa steuern.

© Ultimate Ears / Die BLAST- und MEGABLAST-Speaker sind in dezenten und trotzdem stylischen Farben auf dem Markt.

Mehr noch: Verbunden mit dem heimischen WLAN integrieren sich die Lautsprecher ins Smart Home und erlauben die Sprachsteuerung vielfältiger Funktionen. Wettervorhersage, Pizza bestellen oder anderen Suchanfragen sind für die Speaker damit kein Problem. Mehr als 25.000 Skills hat Amazon in seinen Datenbanken hinterlegt. Da kann man Alexa eine Weile beschäftigen.

Erste Nutzer bestätigen auch, dass das eingebaute Alexa-Mikrophon recht präzise anspricht. Läuft die Musik allerdings auf hoher Lautstärke, hat auch Alexa so ihre Schwierigkeiten, Anfragen wahrzunehmen. Natürlich lässt sich die hilfsbereite Dame auch abschalten, damit sie nicht allen Partygesprächen um sich herum „lauscht“.

Weitere Dienste sollen folgen

Über Alexa lassen sich die Lautsprecher auch mit Amazon Music oder dem Streaming-Dienst TuneIn verbinden. Weitere Dienste sollen in Zukunft noch integriert werden. Bis dahin lässt sich aber natürlich auch schon über Bluetooth zum Beispiel Spotify nutzen – lediglich mit der Einschränkung, dass man sich mit dem Smartphone nicht allzuweit von den Boxen entfernen darf, bevor die Musik abbricht. Um die Fähigkeiten der beiden neuen Ultimate-Ears-Lautsprecher also voll zu nutzen, braucht es ein funktionierendes WLAN, einen bestimmten Streaming-Dienst wie beispielsweise auch JUKE! und die Steuerung via Alexa.

Vermisst wurde von Nutzern allerdings die Möglichkeit, per Hand beispielsweise Songs zu skippen. Konnte man beim Boom oder Megaboom noch per Skip-Taste zum nächsten Lied springen, funktioniert das bei BLAST und MEGABLAST nur über Sprachsteuerung oder die Smartphone-App. Damit ist die Steuerung in lauter Umgebung womöglich ein wenig Glückssache, beziehungsweise der DJ-Job liegt ausschließlich in der Hand desjenigen, dessen Smartphone mit dem BLAST oder MEGABLAST verbunden ist.

Der Bass drückt ordentlich

Aber abseits von diesen kleineren Einschränkungen zeigen sich die Kunden beeindruckt. Beiden Boxen liefern einen Bass, der einem die Klamotten flattern lässt, und auch in den anderen Frequenzbereichen klingen sie sehr ordentlich. Der MEGABLAST liefert am oberen Limit einen Schalldruck von 93 Dezibel und ist damit nochmals 40 Prozent lauter als der Megaboom. Die beste Klangqualität bieten die Lautsprecher Testern zufolge aber nicht unbedingt, wenn sie auf absoluter Höchstleistung donnern. Dem Trommelfell zuliebe, sollte man davon aber vielleicht auch lieber absehen.

© Ultimate Ears / Für den Notfall gut zu wissen: die Lautsprecher überstehen auch einen kurzen Tauchgang.

Äußerlich wirken die beiden Speaker so stylisch wie robust. Die Zylinder liegen gut in der Hand, stehen aber auch stabil. Das ist auch kein Wunder, wiegt doch der große MEGABLAST mehr als ein Kilogramm. Die auf den ersten Blick ein wenig sakral wirkenden Plus-Minus-Felder für die Lautstärkeregelung sind kaum zu verfehlen.

Laut Ultimate Ears hält eine Batterieladung beim Blast zwölf Stunden, beim MEGABLAST sogar 16 Stunden. Danach finden die Speaker auf einer weiteren Neuerung Platz: Ultimate Ears Power Up ist eine neue Ladestation, die einfaches Laden ohne Kabelchaos ermöglicht. Ansonsten lässt sich der Akku auch über ein Kabel und einen am Boden verbauten Micro-USB-Anschluss laden.

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