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Title: Entertainment
Spielzeug für die Großen

Sextoys mit smarten Funktionen

Smarte Sextoys sind stark im Kommen: etwa die per Smartphone steuerbaren Vibratoren und Massager von OhMiBod, LELO oder PicoBong.

© LELO

© LELO

Vorbei sind die Zeiten, wo Sextoys ein schamvolles Leben in der hinteren Schublade frönen mussten. Sextoys sind heute stylische Begleiter, die nur noch entfernt an die Lusthelfer von anno dazumal erinnern. Abgerundet, futuristisch designt und voller Zusatzfunktionen für das digitale Zeitalter, sind sie zumeist für Paare in einer Fernbeziehung gedacht. Und die haben viel mehr Möglichkeiten. So steht Safer Sex heute zusätzlich auch für eine gute Verschlüsselung der Daten beim App-Gebrauch. Wir haben uns die smarten Sextoys dreier Hersteller angesehen.

© Suki LLC / Bei OhMiBod verschmelzen Sextoy und Musik zu einer lustvollen Komposition. 

OhMiBod: Sextoys mit Music und Remote Control

Für das von einer Frau gegründete OhMiBod aus New Hampshire begann alles mit einem lustvollen Zusatz für den Apple iPod, daher auch der stark daran erinnernde Name. Heute bietet das amerikanische Unternehmen verschiedene durch Musik gesteuerte Massager und Vibratoren aus körperfreundlichem, phalatfreiem Material. Die Liebe zur Musik ist bei den Produkten mit klangvollen Namen wie Originator, Feel The Music oder Club Vibe ein Hauptthema. Es gibt auch Communities, wo Nutzerinnen Songs empfehlen, deren vibrierende Klangmuster besonders „orgasmusintensiv“ sind, eine Art Mixtape für Vibratoren.

OhMiBod setzt den Fokus auf den Rhythmus der Musik und Akustik im Allgemeinen. Die Steuerung des Massagegeräts oder des smarten Vibrators erfolgt per Musik oder verschiedene auswählbare Vibrationsarten über die für iOS und Android erhältliche OhMiBod Remote App. Die App erlaubt auch Statistiken über die Intensität und Häufigkeit des Orgasmus und bietet einen eigenen Messenger sowie die Möglichkeit einer externen Steuerung des Sextoys in Echtzeit. Bei den OhMiBod Vibratoren kann obendrein ein Bluetooth Dongle angeschlossen werden, mit dessen Hilfe das Sextoy auf die über Skype übermittelte Stimme reagiert. So bekommt Dirty Talk bei Fernbeziehungen eine neue Bedeutung.

© LELO / Lovetoys mit Luxusambitionen bietet LELO.

LELO: Luxus Sextoys seit 2003

Das schwedische Unternehmen LELO wollte stilvoll erregen und das Luxussegment der Sextoys erobern. Mit edlen Geschenksets und stylischen Sextoys verkaufte LELO allein 2016 nach Firmenangaben mehr als 16 Millionen Produkte weltweit. Die Idee dahinter: Lovetoys zu erschaffen, die wie Smartphones und Automobile hochwertig verarbeitet und ansehnlich sind, und die Benutzer mit Stolz zur Schau stellen. Lily, das erste Produkt von LELO, bereitete den Weg. Mit neuer Form und hergestellt aus hochwertigen Materialien, erschufen die drei Hauptdesigner 2003 den ersten Vibrator, der nicht nach einer Penisnachbildung aussah, sondern eher wie ein technisches Gimmick oder ein Schmuckstück. Heute kann das Unternehmen auf 36 internationale Design- und Branchenpreise zurückblicken und hat eine Vielzahl an Vibratoren, Massagehelfern und Oralstimulatoren im Programm, darunter auch den Tiani 24k mit 24 karätigem Gold. Die Steuerung erfolgt von Hand oder mit einer beiliegenden Fernsteuerung, dessen Reichweite allerdings begrenzt ist.

© LELO / „Funky-fröhliche“ PicoBong-Lovetoys mit App-Steuerung.

PicoBong: der Newcomer von LELO

Um auch der neuen Generation lustvolle Stunden bereiten zu können, hat LELO mit der Schwestermarke PicoBong bunte, „funky-fröhliche“ und für eine jüngere Zielgruppe ausgelegte Lovetoys erschaffen. Eine Crowdfunding-Aktion sammelte innerhalb von 12 Stunden das benötigte Geld zur Finanzierung der kleinen Helfer. Mit an einen Urlaub am Meer erinnernden Namen wie Lifeguard für einen Penisring, Surfer für einen Anal-Plug und Diver für ein flexibles Vibrator-Ei sowie bunten Farben sollen sie einfach nur Spaß bereiten.

Auf Seiten des Smartphones steht dafür die Remoji-App zur Verfügung, die es für iOS und Android gibt. Remoji ist im Grunde ein Emoticon, das zu verschiedenen Musikstilen wie Punk oder Techno tanzt. Schwenken des Smartphones erhöht oder reduziert die Vibrationsintensität und ein Fingerdruck auf Remoji oder einen Blitz verstärkt die Vibration nochmalig. Dieser verspielte Emoticon-Look verspricht äußerste Diskretion auf allen Wegen, denn laut Hersteller wurde die App extra für den Einsatz in der Öffentlichkeit entwickelt.

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