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Title: Entertainment
Was ein Luxus Smart Home kostet

Smart Home Kosten im Highend-Bereich

Man kann alles auf die Spitze treiben, auch die Möglichkeiten im Smart Home. Wer sein Zuhause von A bis Z vernetzen und immer auf dem neuesten Stand halten will, braucht einen dicken Geldbeutel. So hoch können die Smart Home Kosten im Highend-Bereich steigen.

©Samsung

©Samsung

Eines gleich vorweg: Smart Home muss nicht teuer sein, auch wenn wie in jedem Bereich des Lebens auch hier keine Grenzen nach oben vorhanden sind. Dass Smart Home auch deutlich kosteneffizienter geht, zeigen wir in diesem Beitrag: So günstig geht Smart Home.

Man wird ja noch träumen dürfen: Was für Autofans ein Supersportwagen ist, ist für Smart Home Liebhaber das komplett vernetzte Haus auf dem neuesten Stand der Technik. Ein gut gefülltes Festgeldkonto ist in beiden Fällen nötig. Wer das Thema Smart Home ausreizen will, sollte passende Grundlagen gelegt haben, sprich das eigene Haus oder die Wohnung schon entsprechend smart vernetzt haben und breits die Produkte eines Smart Home Systems nutzen; aufbauend darauf lässt sich dann in viele Richtungen erweitern. So wird aus einem richtig guten Smart Home ein Luxus Smart Home. Die Grundlagen hat man am besten gleich beim Bau gelegt oder aufwändig nachgerüstet bzw. nachrüsten lassen. Schon allein dadurch entstehen hohe Grundkosten, die nicht von Pappe sind und die sich nur schwer beziffern lassen, zu unterschiedlich sind die Einzelfälle.

©LG/ Wer ein umfassendes Smart Home möchte, braucht passende Grundlagen in der Hausvernetzung.

Smart Home gleich mitbauen

Als Königsweg gilt es immer noch, bei einem neuen Haus auch gleich das Smart Home mitzuplanen, kabelgebunden am besten. Das kostet in der Regel mehr als das Nachrüsten von Funklösungen, arbeitet aber zuverlässiger. Spricht man mit Komplettausstattern, kann man Pi-mal-Daumen mit 5 bis 10 Prozent des Hauspreises kalkulieren, die für das Smart Home draufgehen; Ausreißer nach oben sind aber natürlich möglich. Doch machen wir uns nichts vor, anders als der Supersportwagen ist das Smart Home keine einmalige Ausgabe, zumindest dann nicht, wenn man es immer auf dem aktuellen Stand halten will. Und erweitern geht bekanntlich immer, dafür sorgen die Hersteller aus dem Smart Home Bereich.

©Samsung/ 8k-TVs kann man schon kaufen, Schnäppchen gibt es aber noch keine.

Hohe Kosten für Early Adopter

Wie auch in anderen Bereich gilt für Smart Home Profis, die vorne mit dabei sein wollen, Early Adopter zahlen mehr. Auf der CES beispielsweise war das Thema 8k im Bereich TV recht populär vertreten. Wer aber heute schon einen 8k-Fernseher will, muss tief in die Tasche greifen und wenn es einer mit Hinguck-Effekt sein soll, noch tiefer. Samsung hat zum Beispiel einen 85 Zoll QLED TV für rund 15.000 Euro im Angebot.

©Sonos/ Wer immer die neueste Technik will, muss Geräte schneller austauschen.

Feinste Qualität

Auch bei einem Luxus Smart Home kann man sparen, zum Beispiel wenn man jetzt noch nicht in den Bereich 8k einsteigt, schließlich muss man die passenden Inhalte noch mit der Lupe suchen. Trotzdem tendieren Perfektionisten dazu, auch das Smart Home mit feinster Qualität auszustatteten. Dann wird die bestehende Musikanlage eben nicht einfach mit einem Google Chromecast Audio aufgerüstet. Man rangiert die "alte" Musikanlage tendenziell schneller aus und holt sich ein neues Multiroom-System. Der Sonos Play 5 Multiroom-Lautsprecher kostet rund 500 Euro und bei einem umfassenden Ansatz für die eigenen vier smarten Wände wird es wohl nicht bei einem Lautsprecher bleiben.

©Kohler/ Hat noch fast niemand, smarte Komponenten im Bad.

Außergewöhnlich smart

Das Smart Home eines echten Nerds zeichnet sich dadurch aus, dass nicht nur die Standardbereiche smart gemacht werden. Heizung, Beleuchtung, Musik, Rollläden, das alles ist schon lange abgehakt. Wer es auf die Spitze treiben will, braucht Smart Home auch an Orten, die in anderen Wohnungen noch smart-frei sind. Beispiel Bad: Kohler hat die Numi 2.0 am Start, eine Toilette mit Alexa-Anbindung, die auf Zuruf das passende Licht sowie eine gewünschte Playlist abspielen kann. Dass der Toilettensitz beheizbar ist, versteht sich beim Preis von 7.000 bis 8.000 US-Dollar fast von selbst. Und wie könnte die Toilette smart sein und daneben eine normale Dusche stehen, also muss auch die Dusche per Sprachbedienung oder wahlweise klassisch per App gesteuert werden.

©Philips/ Wer die komplette Beleuchtung smart machen will, darf auch den Außenbereich nicht vergessen.

Umfangreich smart

Während Otto-Normal-Nutzer auch beim Smart Home mal langsam mit einzelnen Sprachassistenten, schaltbaren Steckdosen oder Hue-Lampen anfängt, geht der Profiansatz in die Vollen. Es wird nicht nur das Wohnzimmer mit Heitzkörperthermostaten ausgestattet, sondern die ganze Wohnung, es gibt nicht nur Tür- und Fensterkontakte an ausgewählten Stellen, sondern im ganzen Haus. Die Überwachungskamera erfasst nicht nur den Eingangsbereich, sondern es gibt Sicherheitskameras, die das komplette Haus und das Grundstück im Blick haben und die Hue-Lampen sind nicht nur in Wohnzimmer und Küche zu finden, sondern an allen Stellen im Innen- und auch im Außenbereich.

©Halfords/ Das erste Smart Bike mit Alexa-Sprachsteuerung kommt 2019.

Nicht smarte Gegenstände aus dem Leben streichen

Smart Homes sind zwar für viele Menschen noch scheinbar neu, in Wirklichkeit ist ein Großteil der Technik aber schon etabliert. Trotzdem kann es für Smart Home Vorreiter spannend sein auszuloten, wie weit man gehen kann. Komplett smart sein bedeutet dann auch, nicht-smarte Gegenstände aus dem Leben zu tilgen. Undenkbar wird dann zum Beispiel ein normales Fahrrad. Auch ein smartes Schloss sowie eine smarte Klingel oder ein Navi haben als Aufrüstlösung vielleicht noch vor zwei Jahren gereicht, heute ist das anders. Heute muss es dann schon ein komplett smartes Bike sein, etwa von Halfords, mit eingebauter Alexa-Sprachsteuerung und WLAN.

©Withings/ Neue Gadgets gibt es in vielen Bereichen, etwa bei den Hybrid-Smartwatches.

Viele kleine Gadgets

Wer im Bereich Smart Home vorne mit dabei sein will, hat ein stressiges Leben, denn man kommt nicht umhin, auch noch jede Menge kleine Gadgets auszuprobieren, die nicht gerade zurückhaltend auf den Markt kommen. Aktuelle Beispiele: Ein von KI angetriebener Simultanübersetzer als In-Ear-Kopfhörer, eine Hybrid-Smartwatches mit EKG-Funktion oder ein VR-Brillen zum Mitnehmen.

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