Teilen
Smart Home

Alles über das smarte Wohnen

Powered by MediaMarkt
Title: Entertainment
Urlaubsgadgets

Smarte Sommergadgets: von praktisch bis kurios

Ob Gadgets für die Städtereise oder Unterstützung fürs Outdoor-Abenteuer: der Markt für smarte Helfer bietet für (fast) jedes Bedürfnis die passende Lösung.

© Samsung / Die Funktion Bixby Vision erkennt Bildinhalte und übersetzt Text.

© Samsung / Die Funktion Bixby Vision erkennt Bildinhalte und übersetzt Text.

Der Sommer hatte es dieses Jahr ziemlich eilig, schon im April herrschten mancherorts Temperaturen, die man sich in anderen Jahren für den August gewünscht hätte. Höchste Zeit also, sich mit smarten Gadgets für den Sommer und den Urlaub einzudecken. Und da gibt es eine hübsche Anzahl kleiner Helfer, die bei der Städtereise ebenso nützlich sein können wie beim Outdoor-Abenteuer fernab der Zivilisation.

Fangen wir erstmal mit Apps an, die in jeder sommerlichen Lebenslage hilfreich sind: Als erstes Beispiel gibt es die für Android- und iOS-Smartphones erhältliche App UVLens, die für den aktuellen Standort des Nutzers den UV-Index anzeigt, aber auch Vorhersagen für die beiden Folgetage anbietet. Anhängig vom jeweiligen Hauttyp informiert die App auch, wie lange man sich maximal ungeschützt in der Sonne aufhalten sollte, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Aber auch für Nutzer, die sich rechtzeitig eincremen, hält UVLens Tipps Infos bereit: Sie können sich mitteilen lassen, wann der Sonnenschutz erneuert werden sollte. Diese und weitere nützliche Apps für den Sommer gibt es in unseren Empfehlungen für die besten Sommer Apps.

Die App gegen Sonnenbrand

Ein ganz ähnliches Konzept verfolgt die ebenfalls für Android und iOS geschriebene App UV-Check, die in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der Deutschen Dermatologen entwickelt wurde. Als Zusatzfunktion bietet UV-Check die Möglichkeit, Hautveränderungen (Sonnenbrand zum Beispiel) über die interne Kamera zu fotografieren und sie beim nächsten Arzttermin vorzulegen. 

Die Handtasche wird smart

Weniger gesundheitsrelevant, aber trotzdem unter dem Überbegriff Vorsorge einzuordnen, sind Tracker wie der V-Bag von Vodafone. In Verbindung mit einer V-SIM-Karte und der dazugehörigen App lassen sich beispielsweise Handtaschen, Rucksäcke oder Kamerataschen quasi ins „Internet der Dinge“ eingliedern. Die SIM-Karte wird ins V-Bag eingesteckt und ist per App danach verfolgbar. Darin kann man auch Zonen definieren, aus denen die Wertsachen nicht bewegt werden sollen – sonst schlägt die App Alarm.

© Vodafone / Das V-Bag-System macht Wertsachen leicht verfolgbar.

Wenn also die Reisetasche sich plötzlich aus dem Hotelzimmer bewegt, hat man gute Chancen, sie zu verfolgen – sofern der Dieb den Tracker nicht bemerkt.

Dieses Vodafone-System gibt es als V-Pet oder V-Auto übrigens auch für Haustiere oder Autos. Abgerechnet wird nach einer Grundgebühr über ein monatliches Abo.

Einfache und unkomplizierte Lösungen gibt es beispielsweise von Tile und Orbit. Die praktischen Bluetooth-Tracker helfen ebenfalls dabei Wertsachen leichter wieder zu finden. Gerade für den Urlaub kann das eine sehr lohnenswerte Investition sein.

Was steht denn da?

In den Bereich der künstlichen Intelligenz stoßen längst auch etliche Smartphones vor, und einige dieser Funktionen sind auch im Sommerurlaub ganz schön praktisch. So hat Hersteller Huawei seinem Mate 10 Pro eine Texterkennung mit auf den Weg gegeben. Über den Microsoft Translator übersetzt das Smartphone in den Bildern erkannte Textinhalte. So kann man als Urlauber in fernen Ländern zum Beispiel Hinweisschilder besser verstehen. Sind mehr als nur einzelne Wörter zu übersetzen, dauert das allerdings auch einen Moment.

Eine ähnliche Strategie verfolgt Samsung mit seinem Bixby, das schon auf einigen Geräten installiert ist. Unter dem Stichwort Bixby Vision hat Samsung eine Erkennung von Texten und Bildinhalten in petto, die zum Beispiel fotografierte Objekte mit frei verfügbaren Bildern abgleicht und so Informationen zum Objekt sammelt.

© Spectacles / Die Snapchat-Brille sendet Content direkt an die App.

Die Brille für Snapchat

Wer all die Sehenswürdigkeiten im Urlaub ganz nebenbei aufnehmen will, kann es ja mal mit der Snap-Brille von Spetacles versuchen, die mittlerweile in der zweiten Generation erhältlich ist. Die optisch recht auffällige, in Rot, Blau und Schwarz erhältliche Brille nimmt Videos und Bilder auf, die direkt an die Snapchat-App auf dem Smartphone geschickt werden können. Auf der Brille selbst können bis zu vier Gigabyte Daten gepuffert werden.

Gadgets für Abenteurer

Natürlich gibt es auch viele Menschen, die sich im Urlaub von allzu trubeligen Urlaubsorten fernhalten wollen und die Einsamkeit der Natur suchen. Dabei nimmt man freilich in Kauf, ohne Steckdose und WLAN zu sein. Auf das im Zweifel sehr hilfreiche Smartphone muss man trotz Strommangels aber nicht zwingend verzichten, denn es gibt Gadgets, die uns quasi die Sonne ins Handy bringen: Ein Beispiel dafür ist sind Solarladegeräte

© Powertraveller / Solarladegeräte sind leicht und platzsparend für unterwegs

Solarladegeräte erkennen die angeschlossenen Handys und spendieren ihnen den passenden Strom für eine schnelle Ladung. Zumindest in sonnigen Regionen sicherlich eine gute Unterstützung für Outdoor-Urlauber.

Auf den ersten Blick fast skurril mutet die Idee an, aus Feuer Strom für die Akkuladung zu erzeugen. Im Falle des BioLite Campingkochers ist der Strom aber eine Art Nebenprodukt. Der Kocher wird mit Zweigen, Restholz oder Pellets befeuert. Während des Kochens erzeugt ein eingebauter, thermo-elektrischer Generator zusätzlich Ladestrom. Nutzern zufolge sollte man von dem Kocher aber keine Wunderdinge erwarten, was die Stromerzeugung betrifft, aber für den Betrieb einer kleinen LED-Lampe oder dem Anfüttern des Smartphone-Akkus reicht es durchaus.

© BioLite / Spannend: ein Campingkocher mit integriertem Generator.

Kabelloser Partysound

Wer am Ende doch „nur“ die Wochenend-Sommerparty am Baggersee auf dem Schirm hat, sollte die Musik nicht vergessen. Eine robuste, kabellose „Musikdose“ wie die Boom 2 von Ultimate Ears ist da sicher kein schlechter Begleiter. Sie schiebt den Groove nicht nur mit dicken Bässen unters Volk, sondern ist auch noch recht unempfindlich gegenüber Nässe, Schmutz und versehentliches Umschubsen. Angesteuert wird die Boom 2 via Smartphone, Tablet oder andere Bluetooth-Geräte. Wem das noch nicht reicht, der sollte sich die Nachfolgermodelle Blast und Megablast genauer ansehen. Denn diese sollen sogar für noch besseren Sound sorgen.

© Ultimate Ears / Wasserdicht: die Ultimate Ears Blast und Megablast-Modelle sind auch für Poolparties geeignet.

Andere Artikel mit Themen: Urlaub, Reise, Gadgets

War dieser Artikel interessant für Sie?

Spannende Produkte bei MediaMarkt kaufen

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Smart wohnen

Ich habe die Erläuterungen zum Datenschutz und zu den Nutzungsbedingungen gelesen und akzeptiere diese.

Passwort vergessen

Tragen Sie eine Ihrer bestätigten E-Mail-Adressen ein. Wir schicken Ihnen dann einen Link, über den Sie ein neues Passwort einrichten können.

Zurück