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Title: Entertainment
Diese 7 Alexa-Tipps sind ein Muss

So holen Sie mehr aus Alexa

Wer Zuhause auf Alexa setzt, wird schnell merken, dass der Sprachassistent von Amazon nicht perfekt ist. Doch erstens spendiert Amazon ständig neue Funktionen und zweitens gibt es ein paar nützliche Tipps, wie man mehr aus Alexa holen kann. Wir haben 7 essenzielle Alexa-Tipps parat.

©Aufmacher

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Alexa ist nie fertig und das ist gut so. Amazon entwickelt die Fähigkeiten des Sprachassistenten ständig weiter und wer sich nicht regelmäßig damit beschäftigt, der verpasst womöglich das Beste. Was eine gute Anlaufstelle ist, um immer an den neuen Funktionen dranzubleiben: In der Alexa-App auf der Startseite das Menü öffnen und auf "Zum Ausprobieren" tippen. Dort findet sich zum Beispiel der Eintrag "Was ist neu", über den neue Funktionen und Skills vorgestellt werden. Außerdem zeigt die App verschiedene weitere Möglichkeiten auf, wie man Alexa nutzen kann, etwa über die Einbindung von Kalendern und To-Do-Listen, Spielen oder Smart Home. Wer dort etwas stöbert, findet garantiert eine praktische neue Funktion.

©Amazon/ Manchmal sind die Antworten von Alexa unterhaltsam, doch der Kurzmodus bremst ausufernde Antworten ein.

Kurzmodus gegen lange Antworten

Sprachassistenten sind ja gut und schön, wenn sie nur nicht so viel sprechen würden. Doch Spaß beiseite, nach einer gewissen Alexa-Eingewöhnungszeit empfinden viele Nutzer die Antworten des Sprachassistenten als zu lang. Hier kann geholfen werden: In der Alexa-App gibt es in den "Einstellungen" den Punkt Sprachantworten. Dort kann man den Kurzmodus aktivieren. Der macht genau das, was er soll, er kürzt die Sprachantworten von Alexa ein. Alexa wird damit zwar nicht stumm, spart sich aber oft ausschweifende Antworten und gibt in vielen Fällen nur einen kurzen Bestätigungston zurück.

©Amazon/ Alexa sorgt auf Wunsch auch für besseres Einschlafen.

Besser einschlafen mit Alexa

Klar kann man sich von Alexa wecken lassen, aber per Echo-Lautsprecher kann man auch besser einschlafen. Sie müssen dazu den Skill Einschlafgeräusche aktivieren. Dann hat man die Wahl, ob man bei prasselndem Regen, bei Kaminfeuer, Meeresrauschen oder einem von einem der anderen Einschlafgeräusche sanft entschlummern möchte.

Multiroom-Musik

Wer mehr als einen Echo-Lautsprecher Zuhause stehen hat, kann damit Musik in mehreren Räumen abspielen. Um sich ein Multiroom-System einzurichten, braucht man natürlich auch die Alexa-App und steuert dort den Bereich "Geräte" an. Oben rechts auf das Plus-Zeichen tippen und Multiroom-Musik einrichten auswählen. Der Rest klappt einfach: Erst die zu verbindenden Lautsprecher auswählen und in eine eigene Gruppe packen. Die kriegt eine vorgefertigten oder auf Wunsch auch einen benutzerdefinierten Namen. Sollte sich ein Echo-Lautsprecher dort nicht zeigen, tippt man auf "Erneut suchen" und scannt das heimische WLAN nach Alexa-Lautsprechern.

©Amazon/ Skills sind die Apps für Alexa, trotzdem sollte man sie regelmäßig prüfen.

Skills regelmäßig prüfen

Skills sind das Salz in der Alexa-Suppe oder wie es oft heißt, Skills sind die Apps für Alexa. Nutzer können damit den Funktionsumfang erweitern, was zum Beispiel für die Steuerung von Smart Home Komponenten nützlich ist. Aber es gibt noch jede Menge andere Skills und Spiele. Doch das Aktivieren der Skills per Sprache hat so seine Tücken. Es passiert immer wieder, dass Alexa durch Missverständnisse irgendwelche Skills aktiviert oder die Kinder Kram installieren. Deshalb sollte man ab und an die genutzten Skills durchschauen, was über die Alexa-App unter "Skills und Spiele" geht. Im Bereich "Ihre Skills" kann man die aktivierten Skills abrufen. Um einen Skill abzuschalten, muss man ihn antippen und "Skill deaktivieren" auswählen. Alexa fragt dann nochmals nach, was man mit "Deaktivieren" bestätigt.

Routinen einrichten

Routinen haben wir alle, also Dinge, die wir jeden Tag oder zumindest auf andere Weise regelmäßig machen. Alexa kann das auch und bietet dafür einen eigenen Menüpunkt in der App an. Unter "Empfohlen" gibt es sein paar Vorschläge wie die Gute-Nacht-Routine oder die Heimkomm-Routine. Praktisch sind die Routinen auch in Kombination mit Smart Home Geräten, etwa um da Licht automatisch einzuschalten oder das Bad vorzuheizen. Über das Plus-Zeichen lassen sich eigene Routinen bauen. Ein Befehl löst dabei eine Folge von Aktionen aus, etwa könnte eine Routine nach dem Aufstehen die Nachrichten vorlesen, gefolgt vom Wetterbericht und den wichtigsten Punkten aus dem Terminkalender.

©Amazon/ Alexa kann sehr unterhaltsam sein, wenn dann auch der Datenschutz stimmt, umso besser.

Datenschutz verbessern

Bei aller Freude über das, was Alexa kann, sollte man den Datenschutz nicht vergessen. Nachjustieren kann man in den "Einstellungen" über "Alexa Datenschutz". Zum Beispiel ist dort der aufgezeichnete Sprachaufnahmen-Verlauf einsehbar. Je nach angezeigtem Datumsbereich lassen sich die aufgezeichneten Daten auch gleich löschen. Nutzer können dort auch das Löschen per Sprachbefehl aktivieren. Dann reicht ein "Alexa, lösche alles, was ich heute gesagt habe". Unter "Ihre Alexa-Daten verwalten" gibt es den Punkt Sprachaufnahmen automatisch löschen. So kann man die Daten automatisch nach drei Monaten löschen lassen.

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