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Title: Entertainment
Heimkino mit dem Echo Studio

So wird aus den Echo-Lautsprechern waschechtes Heimkino

Dank eines neuen Softwareupdates lassen sich die Echo Lautsprecher nun zu einem kabellosen Heimkino System verbinden. So richtig Spaß macht die neue Funktion vor allem mit dem neuen Sound-Schwergewicht, dem Amazon Studio. Wie und mit welchen Amazon Lautsprechern die Funktion genutzt werden kann, das haben wir hier aufgeschrieben.

© Amazon

Lange hat sich Amazon Zeit gelassen, um Freunden des guten Klangs einen passenden Echo-Lautsprecher bereitzustellen. Der jetzt erschienene Amazon Echo Studio bietet nicht nur einiges an Sound-Volumen, der Alexa-Speaker greift auch direkt die Sparte an, in der es sich der Apple HomePod sowie der Sonos One bereits gemütlich gemacht haben. Apropos gemütlich: Schon einmal daran gedacht, dank des neuen Echo-Lautsprechers einen gemütlichen Abend im Heimkino zu gestalten? Das gelingt im Handumdrehen und klingt mit dem Echo Studio wirklich gut. Es braucht lediglich einen Fernseher mit angeschlossenem FireTV-Gerät und schon kann es losgehen.

Der Amazon Echo Studio im Überblick

WLAN-Lautsprecher erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Dank der Integration von Sprachassistenten wie Alexa, aber auch Siri oder dem Google Assistant reagieren sie bequem auf Zuruf und schalten Lampen, regeln Heizungen oder versorgen uns mit unseren Lieblings-Playlists. Lange Zeit hat Amazon mit seinen Echo-Lautsprechern lediglich auf Funktionalität gesetzt. Mit der Präsentation des Amazon Echo Studio hat das Unternehmen jetzt aber auch ein echtes Sound-Schwergewicht im Angebot. Das wurde auch wirklich Zeit – Google hat den Google Home Max, Apple den HomePod und Sonos hat den Sonos One. Letzterer hat übrigens auf Wunsch ebenfalls Alexa mit an Bord.

© Amazon / Der neue Echo Studio - ein Sound-Schwergewicht

Mit dem Amazon Echo Studio erweitert das Unternehmen sein Klangportfolio. So folgt der Echo Studio in seiner Formsprache ganz eindeutig seinen Vorgängern. Er ragt als rundes Gerät in den Raum hinein, wirkt aber trotz seiner Größe (größer als der Apple HomePod) nicht wuchtig. Und wo der Google Home Max als direkter Konkurrent wie ein klassischer Lautsprecher aussehen möchte, bleibt Amazon sich mit dem Echo Studio beim Design treu. Lediglich die Anordnung der Steuerungstasten hat sich ein wenig verändert – dies ist den größeren Lautsprechern in Innern sowie deren Anordnung geschuldet.

© Amazon / Für noch besseren Klang: deutlich größere Lautsprecher im Inneren

Insgesamt befinden sich im Echo Studio fünf Lautsprecher – ein Hochtöner, zwei Mitteltöner sowie ein großer Subwoofer. Der hat ordentlich Platz, um sich zu entfalten und erweist sich in der Praxis als echtes Kraftpaket. Doch auch in den Mitten und Höhen bleibt der Speaker klar und wirkt dank smarter Raumerfassung überall für das optimale Sounderlebnis.

Ein weiterer Vorteil des Echo Studio liegt ganz klar in der Möglichkeit, ihn per optischem Eingang sowie Klinkenanschluss mit anderen Geräten verbinden zu können. So lässt er sich zum Beispiel auch direkt an eine Musikanlage oder eine Spielekonsole anschließen. Dank nativer Unterstützung von Dolby Digital, Dolby Digital Plus sowie Dolby Atmos sorgt er hier vom Start weg für guten Klang. Wer zudem über ein FireTV-Gerät verfügt, kann den Lautsprecher sogar mit seinem Fernseher verbinden. Das macht ihn zu einer echten Soundbar-Alternative. 

Echtes Heimkino: Welche Echo-Lautsprecher brauche ich?

© Chris Bertko / Heimkino Sound mit Echo: Ein Fire TV braucht es!

Voraussetzung für das waschechte Heimkino ist ein FireTV. Sei es der aktuelle FireTV Stick, der FireTV Stick 4K oder der FireTV Cube. Unsere ersten Eindrücke des FireTV Cube haben wir übrigens hier aufgeschrieben: Unboxing erste Erfahrungen mit dem Amazon Fire TV Cube

Ältere FireTV-Geräte werden übrigens nicht unterstützt. Wer sich mit dem FireTV noch nicht beschäftigt hat, kann gern noch einmal alles Wissenswerte hier nachlesen: Der neue Fire TV Cube mit Alexa Sprachsteuerung

Echo Studio und FireTV müssen sich im gleichen Netzwerk befinden sowie im gleichen Amazon-Account eingeloggt sein. Ist das der Fall, reicht ein Klick in der Alexa-App in den Geräte-Bereich. Hier findet sich (oben rechts) die Funktion „Audiosystem einrichten“, die mit einem weiteren Klick die Option „Heimkino“ bietet. Jetzt bloß FireTV-Gerät sowie Echo-Lautsprecher auswählen – fertig.

© Screenshots / Alexa App - einrichten des kabellosen Heimkino, kinderleicht
Der Echo Studio unterstützt neben 1.0 und 2.0 auch 1.1 bzw. 2.1 Systeme. Das bedeutet: Wer noch mehr Bässe braucht, sollte sich unbedingt den Echo Sub anschauen. Dieser fungiert nicht nur als vernetzter Lautsprecher, sondern auch als echter Subwoofer in einem 1.1 oder 2.1 Heimkino-System. Entsprechend im Raum platziert und in das Heimkino integriert, wird der nächste Action-Film so zu einem echten Erlebnis.

© Screenshots / Echo Heimkino System Einrichtung abschließen

Doch auch derjenige, der noch keinen Echo Studio besitzt, darf in den Genuss des heimischen Kinoerlebnisses kommen. Denn: Auch die anderen aktuellen Echo-Geräte dienen als Soundquelle am Fernseher. Egal ob Echo (2. und 3 Generation), Echo Dot (3. Generation), Echo Dot Uhr oder Echo Plus (1. und 2. Generation). Das Prozedere zum Verbinden ist immer gleich.© Amazon / Für noch mehr Bass - der Echo Subwoofer

Fazit

Mit den aktuellen Echo-Lautsprechern lässt sich dank FireTV im Handumdrehen ein echtes Heimkino einrichten. Die Einrichtung via Alexa-App benötigt nur wenige Klicks und das Ergebnis weiß zu überzeugen. Besonders die Verbindung aus Echo Studio und Echo Sub hebt den abendlichen Filmgenuss auf ein ganz neues klangliches Niveau. Die Möglichkeit, den Echo Studio in einem echten 2.1 System verwenden zu können, dürfte auch Klangenthusiasten überzeugen. Und dann heißt es: Lautstärke aufdrehen und Film ab!

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