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Title: Entertainment
Sonos Move Lautsprecher mit WLAN und Bluetooth

Sonos-Lautsprecher macht mobil

Bisher musste man sich zwischen WLAN und Bluetooth-Lautsprechern entscheiden. Der Sonos Move bietet jetzt aber beides an und versteht sich zudem mit Alexa und Google Assistant.

©Sonos

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Sonos hat einen erstklassigen Ruf für gut klingende Streaming- und Multiroom-Lautsprecher. Doch jetzt macht man sich auf zu neuen Ufern. Bisher war Sonos für die Musikuntermalung in den eigenen vier Wänden zuständig. Mit dem Sonos Move wagt man sich an etwas Neues, denn man soll den starken Indoor-Sound jetzt auch im Outdoor-Einsatz genießen können. Hört sich einfach an, schraubt aber die Anforderungen nach oben, denn WLAN gibt es im Park nicht, ebenso wenig eine feste Stromversorgung, dafür aber eine rauere Umgebung. Um für alle Fälle gewappnet zu sein, integriert der Sonos Move außer WLAN (2,4 und 5 GHz) auch Bluetooth. Wer also nicht weiß, ob er lieber einen WLAN- oder Bluetooth-Lautsprecher will, kriegt mit dem Move beides. Auch wählen können Smart Home Nutzer zwischen Sprachsteuerung mit Alexa oder Google Assistant. Rein von der Ausstattung her ist man mit dem Sonos Move also maximal flexibel unterwegs.

©Sonos/ Der Sonos Move macht sich im WLAN gut und kann auch per Bluetooth bespielt werden.

Schickes Design, klare Bedienung

Der Sonos Move fügt sich nahtlos ein in die Reihe schicker Sonos-Lautsprecher wie den Beam oder One. Der minimalistische schwarze Schick sollte in jedes Wohnzimmer passen. Was man dem Move nicht ansieht, ist seine Robustheit. So ist er nach IP56 zertifiziert und gegen Staub und Flüssigkeit geschützt; das abgehärtete Gehäuse soll, zusammen mit einer geschickten Bauweise, auch Stürze verkraften. Wenn man also im Park oder am Strand von Regen überrascht wird, macht der Sonos Move das und noch etwas mehr mit. Was man aber wissen sollte: Der Sonos Move ist kein Bluetooth-Lautsprecher im Format einer Cola-Dose. Rund drei Kilo schwer wird er durch den eingebauten Akku, mit dem er unabhängig von einer Stromversorgung rund 10 Stunden Musikwiedergabe schaffen soll. Für das Plus an Gewicht entschädigt die breitere Soundkulisse. An der Oberseite befinden sich Sensortasten für die grundlegende Bedienung sowie zum Deaktivieren des Mikrofons. An der Hinterseite gibt es einen Schalter, um den Betriebsmodus von WLAN auf Bluetooth zu wechseln. Mitgeliefert wird eine praktische Ladeschale, auf die man den Move in der Wohnung platzieren kann; so ist er immer bereit für Ausflüge. Unterwegs kann man den Move zusätzlich per USB Type-C-Anschluss laden.

©Sonos/ Per Tragegriff nimmt man den Sonos Move einfach mit, er wiegt aber satte drei Kilo.

WLAN und Bluetooth eingebaut

Die Idee beim Move ist klar, zuhause soll er in erster Linie als klassischer Streaming-Lautsprecher im WLAN hängen. Als Fernbedienung fungiert das Smartphone samt passender Controller-App, eine elegante Möglichkeit für alle, die nicht auf Sprachsteuerung setzen wollen. Wer schon andere Sonos-Lautsprecher hat, kann den Move in ein Multiroom-System integrieren und kriegt einen klasse Lautsprecher. Doch doch das ist nur die Pflicht, die Kür sieht so aus: Wechselt man nach draußen, nimmt man den Move einfach mit; eine praktische Griffmulde befindet sich an der Hinterseite. Gibt es kein WLAN mehr, wird er unterwegs per Bluetooth direkt vom Handy bespielt. Die direkte Bluetooth-Verbindung kann man natürlich auch zuhause nutzen, etwa um wechselnde Musikquellen anzubinden.

©Sonos/ Zuhause erfreut der Lautsprecher durch tollen Klang und Support für Alexa und Google Assistant.

Alexa und Google Assistant

Was man bei Streaming-Lautsprechern noch nicht allzu oft antrifft, ist eine Unterstützung für mehrere Sprachassistenten. Sonos fährt beim Move auch in diesem Bereich eine Doppelstrategie und integriert Alexa sowie Google Assistant. Smart Home Nutzer, die auf einen der beiden Sprachassistenten setzen, können den Move also einfach integrieren. Nur zur Klarstellung: Sprachsteuerung über die Assistenten klappt nur im WLAN-Modus. Wer unterwegs den Move per Bluetooth bespielt, muss auf die Assistenten im Lautsprecher verzichten, kann die Sprachbedienung aber über das Smartphone realisieren.

©Sonos/ Den guten Klang gibt es beim Sonos auch unterwegs, das automatische Trueplay klappt aber nicht im Bluetooth-Modus.

Cooler Klang auch unterwegs

Neben seiner Flexibilität packt Sonos noch eine weitere Besonderheit in den Move: Der Lautsprecher integriert eine Trueplay-Automatik. Die vier verbauten Fernfeld-Mikrofone des Lautsprechers erkennen dabei, was abgespielt wird und messen den Frequenzgang der Umgebung. Mit diesen Infos wird der Equalizer automatisch angepasst. Das klappt aber nur im WLAN-Modus und solange die Mikrofone eingeschaltet sind. Klemmt man sie für mehr Privatsphäre ab, arbeitet auch Trueplay nicht mehr. Wenn man nur einen Bluetooth-Lautsprecher sucht, mit denen man andere Parkbesucher in den Wahnsinn treiben kann, ist der Sonos Move mit 399 Euro zu teuer. Wer aber den guten Klang anderer Sonos-Lautsprecher von zuhause gewohnt ist, kann den jetzt auch unterwegs kriegen; satte Bässe und ausgewogener Sound gelingen dem Move. Er hat zwei Verstärker der Klasse D sowie einen nach unten gerichteten Hochtöner und einen Mitteltöner eingebaut.

Fazit

Die Idee ist cool, einen hochwertigen Sonos-Lautsprecher zu bauen, den man auch mitnehmen kann. Mit Bluetooth und WLAN sowie Alexa- und Google Assistant-Support ist man maximal flexibel, Apple-Nutzer werden sich über Support für AirPlay 2 freuen. Wie sich Sonos Move in der Praxis schlägt, berichten wir in Kürze in einem Test.

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