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Title: Entertainment
Toshiba Symbio

Symbio: Der Multifunktions-Hub

Der Toshiba Symbio ist Lautsprecher, Smart Home Hub und vieles mehr. Eigentlich also ein schlaues Gerät, das es bislang aber nur in den USA gibt.

© Toshiba

© Toshiba

Überwachungskamera? Lautsprecher? Smart Home Hub? Auf den ersten Blick erschließt sich nicht sofort, was der Toshiba Symbio sein soll. Und irgendwie ist der weiße Zylinder mit dem kreisrunden Auge ja all dies – und noch mehr.

Also Klartext: Mit dem Symbio hat Toshiba eine Smart-Home-Lösung vorgestellt, die gleich ein halbes Dutzend Funktionen bietet. Zum einen haben die Entwickler vom Toshiba-Smart-Home-Department mit dem Symbio einen intelligenten Lautsprecher gefertigt, der Bluetooth integriert bekommen hat und sich auch mit externen Bluetooth-Speakern verbinden lässt.

Alexa ist als DJane an Bord

Außerdem hat der Symbio für seine Lautsprecherfunktion bereits Alexa an Bord, die via Sprachsteuerung das Streamen einer Vielzahl von Musikdiensten ermöglicht.

© Toshiba / Eine Hauptrolle spielt der Symbio als smarter Lautsprecher.

Zusätzlich wurde in den Toshiba Symbio eine Überwachungskamera mit einer Auflösung von 1080 Pixeln und einem Weitwinkelobjektiv eingebaut. Die Kamera soll allerdings nicht permanent in die Umgebung schauen, sondern vielmehr nach Aktivierung auf Geräusche oder Bewegungen reagieren und eine Meldung auf das Smartphone des Nutzers senden.

Symbio dient als Babyphone 2.0

Doch nicht nur optisch soll der Symbio für Sicherheit sorgen, sondern auch akustisch – und zwar beispielsweise in seiner Funktion als Gegensprechanlage. Da im Symbio neben dem Lautsprecher auch ein Mikrofon eingebaut ist, wird die Sprachkommunikation zwischen dem smarten Speaker und dem Smartphone möglich. Nützlich ist das zum Beispiel als eine Art Babyphone 2.0. Aber auch für die Kommunikation mit der Familie zu Hause lässt sich diese Funktion nutzen.

Dass der Symbio in dieser Funktion auch als Geräuschmelder dient, ist zum Beispiel dann nützlich, wenn er per Push-Meldung über ungewohnte Geräusche in der Wohnung informiert. So springt der Smart Sound Detector etwa auf einen ausgelösten Rauchmelder hin an.

Smart Home Hub für die zentrale Steuerung

Gesteuert wird diese Funktion – wie alle weiteren des smarten Lautsprechers – über die Toshiba-Smart-Home-App, die für iPhones und Android-Smartphones verfügbar ist.

Vor Ort lässt sich für viele Aufgaben allerdings auch Amazons Alexa einspannen, die von Toshiba in den Smybio integriert wurde. Damit lassen sich auf dem Toshiba-Neuling die Alexa-Skills ebenso nutzen wie die Sprachsteuerung für kompatible Smart-Home-Geräte.

Schließlich ist der Symbio auch noch ein Smart Home Hub, was für viele Nutzer vielleicht sogar eine zentrale Fähigkeit sein könnte. Immerhin lassen sich so über den smarten Lautsprecher viele Geräte bündeln und über die App steuern.

© Toshiba / Symbio: Schlichtes Design mit vielen Funktionen im Gehäuse.

Über die Nutzung der beiden Smart-Home-Standards ZigBee und Z-Wave wird die Integration einer Vielzahl kompatibler Geräte möglich, die dann über die Toshiba-Smart-Home-App steuerbar sind. Ein separater Smart Home Hub ist damit erst einmal nicht nötig.

Über die App lässt sich unter anderem das Bild der Sicherheitskamera streamen, deren Aufnahmen auch als Videos in der Cloud gespeichert werden können.

Nachteil: nur in den USA erhältlich

Im Vergleich mit etlichen anderen Alexa-Lautsprechern bietet der Toshiba Symbio damit offenbar tatsächlich einigen Mehrwert, auch wenn sicherlich nicht alle seine Funktionen übermäßig genutzt werden dürften. Auch der klare Schwerpunkt auf Sicherheit und Überwachung stieß nach der Vorstellung durch Toshiba nicht überall in der Netzgemeinde auf eindeutige Zustimmung.

Aber wie so oft entscheidet am Ende eh der Nutzer, welche der ihm gebotenen Möglichkeiten er nutzen will. Einen Haken gibt es da eh noch: Der Toshiba Symbio wird derzeit nur in den USA verkauft. Der Ladenpreis liegt dort bei knapp 250 US-Dollar.

Natürlich beherrschen auch andere Smart-Home-Geräte mehrere Aufgaben. So verfügt auch Amazons Echo Plus über einen integrierten Smart-Home-Hub der mit ZigBee arbeitet. Der deutsche Hersteller Codeatelier hat außerdem angekündigt, als einer der ersten das Apple HomeKit in seinen auf den Namen Homee getauften Smart Home Hub zu integrieren und damit künftig auch auf Siri zu hören. Google Home und Amazon Alexa haben die smarten Homee-Würfel bereits an Bord. Ebenfalls eine „Zusatzausbildung“ als Smart-Home-Hub hat die Alarmanlage Lupusec XT1 Plus, die ebenfalls ZigBee verwendet. Über die Lupus-App lassen sich damit zahlreiche andere vernetzte Systeme steuern.

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