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Title: Entertainment
Ratgeber

Tragbare Bluetooth-Lautsprecher im Vergleich

Wer auf der Suche nach Lautsprechern ist, die sich mit dem Handy koppeln lassen, der hat die Qual der Wahl. Unser Ratgeber gibt Tipps, welche Boxen für wen geeignet sind.

©Ultimate Ears

©Ultimate Ears

Das kennt heute sicher jeder: Dank Musikdiensten wie Apple Music, Juke, Google Play Musik, Spotify, Deezer, Amazon Music und Co. hat man seine gesamte CD-Sammlung oder sogar mehr immer auf dem Smartphone dabei.

Das hat natürlich Vorteile, doch wer auf einer Party oder zu anderen Gelegenheiten den DJ spielen möchte, der benötigt die passenden Lautsprecher. Daher gibt der folgende Ratgeber einige Hinweise, wie man die passenden Boxen finden kann.

© Dockin / Der Bluetooth-Lautsprecher Dockin D Fine überzeugt durch guten Klang, ist aber eher für stationären Gebrauch geeignet.

Die passende Größe wählen

Wie bei einer regulären Stereoanlage gibt es auch bei den tragbaren Bluetooth-Lautsprechern Boxen in den verschiedensten Größen. Größere Varianten haben natürlich in der Regel auch einen besseren Klang, könnten aber für den geplanten Einsatzzweck ungeeignet sein.

Wer also im Sommer gerne mal im Park grillt, mit Freunden ein Picknick macht oder aus anderen Gründen einen Lautsprecher sucht, der kompakt ist, sollte eher zu kleineren Musikabspielern greifen.

Der Bluetooth-Lautsprecher JBL GO2 ist hier zum Beispiel ein guter Kompromiss. Das Gerät passt kinderleicht in jeden Rucksack oder in jede Handtasche, da es nicht viel größer ist als eine Handfläche und dazu ist es wasserfest und somit robust.

Dennoch bietet es ordentlichen Klang, lässt sich per Akku oder über das mitgelieferte Kabel betreiben und hat dazu noch einen Anschluss für ein Audiokabel, sodass sich sogar ältere Musikgeräte ohne Bluetooth anschließen lassen.

© Sony / Bluetooth-Lautsprecher wie der Sony SRS-XB21 sind handlich und passen daher in jede Tasche, zudem sind sie in der Regel wasserdicht und daher auch für den Outdoor-Einsatz bestens geeignet.

Ein klein wenig größer sind dagegen die Varianten JBL Charge 3, Sony SRS-XB21 oder Ultimate Ears Boom 3, die schon eher im Rucksack transportiert werden müssen. Dafür klingen sie besser und sind ebenfalls wasserdicht und daher gut für Outdoor-Einsätze geeignet.

Wer dagegen eine eher stationäre Bluetooth-Box sucht, die in der Gartenlaube oder auf der Terrasse und Co. stehen soll, der kann noch größere und damit leistungsstärkere Geräte nutzen.

Der Marshall Kilburn bietet hier zum Beispiel bereits 20 Watt Leistung, während die kleineren, portableren Versionen meist unter 10 Watt liegen. So kann er auch größere Räume bzw. Areale beschallen und der Akku hält rund 20 Stunden durch.

Noch einen Schritt weiter geht hier der Bluetooth-Lautsprecher Dockin D Fine, der auf ganze 50 Watt Leistung kommt. Dafür ist das Gerät schon relativ groß und vor allem schwer und damit vielleicht weniger dafür geeignet, es ständig mit sich herumzutragen.

© Ultimate Ears / Etliche Bluetooth-Lautsprecher, wie etwa auch der Ultimate Ears Boom 3, lassen sich mit weiteren Boxen paaren, um ein noch kraftvolleres Klangerlebnis zu ermöglichen.

Welche Leistung sollte es sein?

Grundsätzlich lässt sich die Leistung eines Lautsprechers häufig schlecht vergleichen, denn viele Hersteller geben lediglich eine Wattzahl an. Je höher die Wattzahl, desto lauter die Box – so der Irrglaube in der Regel.

Doch hier spielt noch der Wirkungsgrad eine wichtige Rolle, sodass es sein kann, dass Boxen mit geringerer Wattleistung lauter sind, als solche, die mit enorm hohen Wattzahlen angegeben werden.

Bei den tragbaren Bluetooth-Lautsprechern gilt dieses Problem natürlich ebenso. Doch hier ist es meist tatsächlich nicht ganz falsch, davon auszugehen, dass eine höhere Wattzahl auch dafür sorgt, dass das gewählte Gerät einen Raum besser beschallen wird, als ein leistungsschwächeres.

Wer also wie im vorherigen Punkt entschieden hat, für welchen Einsatzzweck der Bluetooth-Lautsprecher nützlich sein soll, der sollte eher auf die Bauweise in Kombination mit der Wattleistung achten.

© JBL / Wer einen ganz besonders portablen Bluetooth-Lautsprecher sucht, der sollte zum JBL GO2 greifen, der gerade einmal so groß ist wie eine Hand.

Das Gerät Dockin D Fine zum Beispiel hat wie erwähnt mit 50 Watt eine vergleichsweise hohe Leistung im Segment der Bluetooth-Lautsprecher. Doch noch viel wichtiger: Es handelt sich um einen 2-Wege-Lautsprecher, in dem mehrere Boxen verbaut sind. Das sorgt entsprechend für besseren und kräftigeren Klang.

Ebenso sieht es beim Marshall Kilburn aus. Der kommt zwar auf etwas weniger Leistung, allerdings hat das Gerät zwei Lautsprecher und sogar einen Subwoofer im Inneren verbaut, was für ordentlich Wumms sorgt.

Dafür sind solche Bluetooth-Lautsprecher, wie bereits erwähnt, zwar immer noch tragbar, dafür aber nicht mehr ganz so handlich, wie etwa ein JBL GO2 oder ein Ultimate Ears Boom 3. Die lassen sich dann zwar leicht transportieren, hinken in Sachen Leistung allerdings etwas hinterher.

© JBL / Der JBL Charge 3 ist zwar etwas unhandlicher als der kleine Bruder GO2, bietet dafür aber auch einen etwas besseren Klang und mehr Leistung.

Welche Extras sind wichtig?

Wie bei allen Geräten heutzutage, gibt es auch Bluetooth-Lautsprecher in den verschiedensten Ausführungen. Doch welche Extras sind wirklich wichtig?

Diejenigen Boxen, die auch vom Hersteller bereits so konzipiert sind, dass sie sehr transportabel sind, kommen häufig wasserdicht daher.

Das ist vor allem für all diejenigen wichtig, die ihren Lautsprecher im Sommer mit ins Schwimmbad nehmen wollen oder sich nicht darum scheren wollen müssen, ob es vielleicht plötzlich zu regnen anfangen könnte. Lautsprecher wie der von Marshall etwa sind nicht wasserdicht und daher weniger für solche Einsätze geeignet.

© Marshall / Die Firma Marshall ist legendär für ihre Boxen und entsprechend kommt auch der Bluetooth-Lautsprecher Kilburn gleich mit zwei Boxen und einem Subwoofer daher.

Ebenso sollte man vor dem Kauf überlegen, was man an den Lautsprecher anschließen möchte. Natürlich lassen sich moderne Smartphones oder Tablet-PCs per Bluetooth mit diesen Boxen verbinden.

Doch viele Hersteller erlauben es zudem, Audio-Geräte mit einem 3,5mm-Klinkekabel anzuschließen oder verbauen USB-Anschlüsse, sodass auch ein USB-Stick voller Musik erkannt wird.

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