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Title: Entertainment
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Vier Weihnachtsgeschenke für Technikbegeisterte

Vom smarten Sicherheitssystem bis zum superfrechen Spieleroboter - wir haben die vier besten Weihnachtsgeschenke für Technikbegeisterte gefunden!

© ponomarencko / Fotolia

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Lebkuchen, Stollen und Adventskalender deuten es bereits an: bald schon steht der Weihnachtsmann wieder vor der Tür. Doch was soll er dieses Jahr bloß schenken? Hat nicht jeder von uns diese eine Person im Familien- und Bekanntenkreis, die zwar technikbegeistert ist, aber in dieser Hinsicht eigentlich schon alles hat? Während es bei Kindern manchmal noch recht einfach ist, kann es bei so manchem Erwachsenen schnell zu einer Herkulesaufgabe werden, das passende Geschenk zu finden. Aus diesem Grund habe ich vier Weihnachtsgeschenke ausgesucht, die sich besonders an unsere Technikfreunde richten. Doch auch die Familie und sogar der Nachwuchs dürfte seine helle Freude daran haben. Vom smarten Sicherheitssystem bis zum superfrechen Spieleroboter - da ist für jeden etwas dabei! 

1. Endlich smart: Unendliche Möglichkeiten mit dem Homee Smart Home-System

Die kalte Jahreszeit ist ohnehin der beste Moment, um sich und seine eigenen vier Wände smart zu machen. Man denke nur an die smarte Heizungssteuerung. Oder die Feiertage, während derer man doch sicher sein will, dass alles zu Hause sicher ist.

Homee ist ein modulares Smart Home-System aus Deutschland. Es braucht nur wenig Platz, funktioniert nach dem guten, alten Plug&Play-Prinzip und ist ein vielseitiges Smart Home System. So können Philips Hue-Leuchten ebenso schnell eingebunden werden, wie Produkte der Osram Lightify-Reihe - doch auch IKEA Tradfri, die Smart Home-Serie des schwedischen Möbelgiganten wird unterstützt.

© Codeatelier / Homee - modulare Smart Home Zentrale.

Während WLAN bereits im Basic Set enthalten ist, kann man genau das Protokoll bzw. den Standard nachrüsten, den man braucht. Sei es der von Philips Hue und Ikea Tradfri genutzte ZigBee oder auch der im Smart Home besonders beliebte Standard Z-Wave. Doch auch EnOcean wird unterstützt.

Besonders interessant: Alle Daten liegen lokal auf dem Homee BrainCube und sind damit sicher aufbewahrt. Wer von unterwegs per Smartphone App zuhause nach dem rechten sehen möchte oder schon mal vor seiner Rückkehr die Heizung hochregeln will, der greift über einen deutschen Proxy-Server auf seien Homee daheim zu.

Um sein Smart Home zu steuern muss man nicht einmal das Smartphone in die Hand nehmen, Homee unterstützt neben der Amazon Sprachassistentin Alexa auch den Google Assistant. Warum also nicht nur günstig sein eigenes Heim smart machen, wenn man dieses mit dem Google Home oder einer günstigen Alexa zusätzlich auch komfortabler machen kann?

2. Google Home Mini - der unauffällige Sprachassistent

Wo wir gerade schon beim Thema sind, Sprachassistenten sind im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde. Doch nicht nur Amazon hat hier ein beachtliches Lineup zu bieten. Auch Google hat mit dem Google Home und dem Google Home Mini durchaus aufgeholt.

Der Vorteil von Google ist natürlich die immense Datensammlung, mit Hilfe derer sich im Grunde jede Frage in jeder Lebenslage beantworten lässt. Der große Vorteil des kleinen Google Home Mini ist indes sein unauffällig dezentes Design. Der Stoffüberzug schmiegt sich perfekt an die runde Form des kleinen Smart Speakers an. Lediglich vier bunte LEDs zeigen an, wenn der Lautsprecher zuhört. Wer temporär auf die Dienste von Google verzichten möchte, kann das Gerät natürlich auch stumm schalten.

© Google / Google Home Mini - cleverer, kleiner Sprachassistent.

Ob als Alleswisser oder Übersetzer, ob als Einkaufshilfe oder Routenplaner. Ob als Witze-Erzähler oder als Smart Home-Assistent. Es gibt kaum einen Bereich, den der Google Assistant im Mini nicht beantworten könnte. Doch natürlich lassen sich auch klassische Musikstreamingdienste wie Spotify oder TuneIn abspielen. Und wer jetzt Angst hat, die eigenen Kinder könnten aus Versehen alle Playlists mit Kindermusik ein für allemal nutzlos machen: der Google Home Mini kann allein anhand der Stimme zwischen sechs Personen unterscheiden! So hat jedes Familienmitglied seinen eigenen Bereich - nicht nur in Sachen Musik, sondern zum Beispiel auch dann, wenn es um Termine oder To-Do-Listen geht. Ein kurzes „OK Google” reicht und schon weiß das Gerät, wer mit ihm spricht. Genial, oder? Ein tolles Geschenk, an dem nicht nur die technikbegeisterten Familienmitglieder ihre helle Freude damit haben werden.

3. Sicherheit rundherum: Die Netatmo Presence-Außenkamera mit WLAN und Gesichtserkennung

Bleiben wir doch für einen Moment beim Thema Sicherheit. Wann, wenn nicht während der dunklen Jahreszeit liegt uns dieses Thema so sehr am Herzen? Wenn die Sonne schon früh untergeht, haben auch Langfinger und Einbrecher leichtes Spiel. Dann ist es natürlich gut zu wissen, dass man nicht nur innerhalb der eigenen vier Wände für Komfort und Sicherheit gesorgt hat (siehe zum Beispiel einem Tür-/-Fenster-Kontakt oder Bewegungsmelder), sondern auch außerhalb. Wie wäre es zum Beispiel mit einer intelligenten Überwachung von Garten, Garage oder Einfahrt?

Diese ist kinderleicht installiert und zudem äußert smart - sofern man sich für die Netatmo Presence entscheidet. Hierbei handelt sich um eine Außenkamera, die ihre Daten lokal per SD-Speicherkarte verwaltet und bei Bedarf ganz bequem das bereits ohnehin bestehende WLAN nutzt. Das ist aber natürlich nur der Anfang, den hat man das Gerät erst einmal installiert, vermag die WLAN-Sicherheitskamera dank Full-HD-Auflösung zwischen Menschen und Tieren und sogar Autos zu unterscheiden.

© netatmo / Die Netatmo Presence Kamera unterscheidet zwischen Autos, Tiere und Personen.

Hierbei weiß sie besonders bei schlechten Sichtverhältnissen zu überzeugen - nicht unwichtig während der Wintermonate. So hat der französische Hersteller Netatmo eine 12 Watt starke, dimmbare Leuchte in die Kamera verbauen lassen. Und sollte diese einmal nicht ausreichen, verfügt die Netatmo Presence über einen ausgewiesenen Nachtmodus, mit dem auf eine Entfernung von bis zu 10 Metern Gesichter zielsicher erkannt werden.

Und es wird noch besser, denn im Gegensatz zu einer herkömmlichen Funk- oder WLAN-Kamera lässt sich das Gerät von Netatmo in ein bereits bestehendes Smart Home-Netz einfügen. Das bedeutet, dass sie nicht nur einen bestimmten Bereich überwacht, sondern bei Bedarf auch die Veranda-Beleuchtung einschalten oder auch eine Push-Nachricht an den Hauseigentümer versenden kann.

Darüber hinaus hat Netatmo bereits im Rahmen der IFA 2017 angekündigt, die Innenkamera Welcome wie auch die Außenkamera Presence für Apples Smart Home-Plattform HomeKit zu öffnen. Dann soll es schon bald heißen: „Hey Siri, zeig' mir den Eingangsbereich!“ Wer indes nicht warten möchte, kann sofort nach Inbetriebnahme der Kamera auch per Amazon Alexa mit dem Gerät kommunizieren.

© Netatmo / Dank einem Update sind die Netatmo Kameras nun auch Homekit-fähig.

4. Das ausgefallene Geschenk: Der Anki Cozmo Spieleroboter für Groß und Klein

Nicht nur das Thema Sicherheit hat Konjunktur während der dunklen Wintermonate. Besonders im Dezember sind es unsere Kinder, die gar nicht genug bekommen können. Lebkuchen hier, Marzipan da und dann wollen ja auch noch die Wunschzettel für den Weihnachtsmann geschrieben werden. Und seien wir doch mal ehrlich: auf wievielen dieser Listen stehen „Hamster“, „Hund“ oder „Pony“ ganz oben? Ein Haustier bringt aber große Verantwortung mit sich - und leider ist es nicht immer möglich, ein Haustier zu halten. Wie wäre es aber stattdessen mit einem elektronischen Spielgefährten?

Der superfreche, superintelligente Spielerobotor Cozmo ist das perfekte Haustier: er ist stubenrein, nicht besonders laut und braucht auch gar nicht viel Platz. Sogar sein Herrchen und Frauchen erkennt er dank einer im Kopfbereich untergebrachten Kamera - in die man sich übrigens auch live hineinschalten kann.

© Anki / Smarter Spieleroboter mit eigenem Willen.

Der Spieleroboter von Anki erinnert ein wenig an das Tamagotchi aus den 1990er Jahren. Die Älteren werden sich erinnern. So muss Cozmo regelmäßig gefüttert und gefordert werden, damit er lebt und gedeiht. Je mehr man mit ihm spielt, desto mehr Spielvarianten lernt er und desto spannender wird es auch, sich mit ihm zu beschäftigten. Doch ist er nicht nur ein Spielgefährte, sondern auch ein programmierbarer Roboter mit Gefühlen. Das macht ihn nicht nur für größere Kinder spannend, sondern führt den Nachwuchs wie auch dessen Eltern wieder näher an die Kunst der Robotik und des Codens (siehe Programmiersprache Python) heran. Alles, was es braucht, bringt der Cozmo gleich mit - lediglich die passende Cozmo-Smartphone App für iOS bzw. Android muss zuvor kostenfrei aus den jeweiligen Stores geladen werden.

Wer also den eigenen Nachwuchs moderne Technik, Robotik und Programmieren spielerisch näherbringen und selbst ebenfalls gefordert werden möchte, macht mit dem Anki Cozmo Spieleroboter vieles richtig. Eine gute Mischung aus Spielzeug, Technik und natürlich auch Haustier - nicht nur für Kinder.

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