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Smart Home

Alles über das smarte Wohnen

Viva Las Vegas! Das sind die Neuheiten auf der CES 2017

Unser CES-Blog informiert Sie täglich bis zum Messestart über neue Produkte und Trends der Hersteller, vor allem rund um das Smart Home.

© ces.tech

© ces.tech / Die CES will auch dieses Jahr wieder die Besucher beeindrucken.

Die CES 2017 findet vom 5. bis zum 8. Januar 2017 statt. Mehr als 165.000 Fachleute, Händler und Journalisten entdecken an vier Tagen die Neuheiten von fast 4000 Ausstellern aus 150 Ländern. Dass auf der CES kleine und große Innovationen vorgestellt werden, hat gute Tradition: So wurde etwa der erste Videorekorder vor 45 Jahren präsentiert, damals noch in New York, wo die Unterhaltungselektronik-Messe drei Jahrzehnte lang bis 1997 stattfand. Als Spiele-Sensation galt „Tetris“ im Jahr 1988, und die erste Xbox wurde – vor 15 Jahren – dann in Las Vegas präsentiert, nachdem die CES 1998 umgezogen war. Wer die letzten 50 Messejahre durchstöbern will, kann im Rückblick-Special der Messe mal so richtig schwelgen.

5.1.2017 

LG: Aufrollbares Display beeindruckt die Besucher

Diese Meldung muss gleich mit einem Video beginnen. Bitte Wiedergabe starten und staunen!

Die 65 und 77 Zoll großen OLED-Flächen von LG lassen sich extrem biegen und eignen sich damit vielleicht für besondere Werbeflächen – doch der Hersteller denkt sicher auch schon über TV-Displays in Wohnzimmer & Co. nach. Das „OLED Wallpaper TV“, dessen Elektronik in einer externen Anschlussbox steckt, könnte mit Magneten an der Wand hängen oder auch mit mehreren Elementen zusammengefügt von der Decke schweben.

 

Dell: ultradünner Monitor und leistungsstarkes Convertible

© Dell / ultradünner Monitor700 Dollar verlangt Dell für seinen neuen 27-Zoll-Monitor, der ungewöhnlich dünn sein soll, weil seine Technik im Fuß untergebracht wurde – und auch die Ränder sind nur noch sehr gering. Die Auflösung ist QHD und beträgt 2560 x 1440 Pixel, die Bildqualität soll über normalen 4K-TVs liegen. An Bord sind Anschlüsse für USB Typ C, HDMI 2.0 und Audio.

Das neue XPS 13 ist ein Notebook mit antireflektierendem 13,3-Zoll-Touch-Display und 360-Grad-Scharnier, was es zu einem Convertible macht. Stifteingabe per Dell Active Stylus ist möglich, die Tastatur ist hintergrundbeleuchtet.

© Dell / Die Weiterentwicklung des XPS 13 ist ein Convertible.

Ordentlich Dampf machen die Prozessoren Intel Core i5-7Y54 oder i7-7Y75 sowie 4 bis 16 GB Arbeitsspeicher, außerdem sind kleinere bis sehr große SSDs sowie moderne Anschlüsse wie Thunderbolt 3 und USB 3.1 Typ C verbaut.


Lenovo: Business-Notebook und Business-Tablet

Es gibt neue Infos zu Neuheiten von Lenovo. Das nur 1,1 kg leichte Thinkpad X1 Carbon fällt mit Fingerabdrucksensor, zahlreichen Anschlüssen und integriertem LTE-Modul auf, hat Intel-Core-i-Prozessoren der 7. Generation, bis zu 16 GB Arbeitsspeicher und quetscht auf 14 Zoll nicht nur 1920 x 1080 Pixel, sondern je nach Modell sogar 2560 x 1440 Pixel. Der Akku soll über 15 Stunden lang durchhalten. An Bord sind SSDs von 128 GB bis 1 TB. Die Preise für die starken Rechenknechte gehen im Februar bei gut 1600 Euro los.

© Lenovo / Thinkpad X1 Carbon

Ziemlich stark sind auch die neuen Tablets, die Lenovo auf der CES präsentiert. Der Clou beim Thinkpad X1 sind ansteckbare Module, z.B. für mehr Akkulaufzeit – nach den 10 Basisstunden gibt‘s dann nochmal 5 dazu. Oder ein Modul mit integriertem Beamer, der Präsentationen an die Wand werfen kann. Das Gerät hat ein eingebautes LTE-Modul, das Display ist 12 Zoll groß und hat 2K-Auflösung, und im Inneren des Tablets werkeln aktuelle Prozessoren der Intel-Core-i-Reihe, und auch beim Arbeits- und SSD-Speicher hat man nicht gespart. Der Preis für so viel Leistung: gut 1650 Euro.

 

 

4.1.2017

Sengled: LED-Leuchten werden zu Lautsprechern

© Sengled / Der Adapter Pulse Link (l.) streamt Musik zur Pulse-Leuchte.

Der Hersteller intelligenter Beleuchtungsprodukte mit deutschem Sitz in Düsseldorf hat sich auf die Kombination von LED-Lichtern mit – so die Webseite – „praktischen und spaßbringenden Elementen aus dem Unterhaltungs- und Smart-Home-Bereich“ spezialisiert.

Auf der CES wird zum Beispiel eine Erweiterung für bestehende Lampen der herstellereigenen „Pulse“-Reihe vorgestellt: Sengled Pulse Link ist ein Bluetooth-Adapter, der Audioquellen mit Pulse-Lampen verbindet und Audiosignale streamt, d.h. die Lampen werden zu per Funk versorgten Lautsprechern.


digitalSTROM: „Pepper“ ist der smarte Helfer im vernetzten Zuhause

Ein Roboter, der den Kaffee zubereitet und serviert, der die Geräte im Haus steuert und mit dem man auf natürliche Weise kommunizieren kann – was sich wie Zukunftsmusik anhört, hat das deutsch-schweizerische Smart-Home-Unternehmen digitalSTROM nach eigener Aussage in die Tat umgesetzt.

© digitalSTROM / Der Roboter PEPPER soll im Haushalt helfen.

Wenn sich der gerade mal 1,20 Meter große Roboter PEPPER auf der CES völlig selbstständig auf dem 150 qm großen CES-Stand von digitalSTROM bewegt, dann wird er die Besucher nicht nur aufgrund seines niedlichen Äußeren, sondern vor allem durch seine Fähigkeiten begeistern. Nach einer freundlichen Begrüßung und einem kurzen Dialog zeigt Pepper, dass er ganz natürlich mit den Bewohnern eines Hauses interagiert und ihnen alltägliche Routinearbeiten abnimmt.


Neue Smartphones von Huawei, LG, Samsung, Asus, Xiaomi und Sony

Samsung stellt neue Smartphones für die Mittelklasse vor. Die A-Serie bekommt Zuwachs mit den Modellen A3, A5 und A7, wobei sich die Ausstattungen in Sachen Prozessorleistung, Arbeits- und internem Speicher, Kameraqualität und Wasserdichtigkeit unterscheiden.

Huawei zeigt sein neues Topmodell Mate 9 sowie das Honor 6X, bei Asus ist ein neues ZenFone im Gespräch, bei Xiaomi das neue Mi6, bei Sony das Xperia X2 mit erhofftem 4K-Display. Von Blackberry, dessen Rechte der chinesische Hersteller TCL übernommen hat, soll ebenfalls ein neues Modell gezeigt werden.

LG wiederum kommt mit neuen Modellen der K-Serie, und für Neugier sorgen auch die neuen „X calibur“ und Stylus 3. Laut LG soll es sich beim K10 um das aktuell beste 5,3-Zoll-Touch-Display in der Mittelklasse handeln.


Samsung: Kühlschrank Family Hub 2.0 ist noch smarter als der Vorgänger

© Samsung / Der Family Hub 2.0 ist voll mit smarten Funktionen.Nach der Vorstellung des smarten Kühlschranks „Family Hub“ auf der letzten CES zeigt Samsung jetzt den Nachfolger in der Version 2.0 – mit Sprachsteuerung, WLAN und fast 22 Zoll großem Touch-Display, an das sogar Bilder vom Smart-TV gestreamt werden können. Einkaufslisten, Wetter, Notizen und mehr lassen sich über Sprachbefehle aufrufen, und drei Kameras im Kühlschrank übertragen Bilder des Innenraums zum Beispiel an das Smartphone des gerade im Supermarkt einkaufenden Ehemanns. So braucht man auch nicht mehr die Tür zu öffnen, um zu schauen, ob noch genügend Milch da ist...

Ansonsten ist der Kühlschrank auch in Sachen Kühlung richtig smart: In vier Kältebereichen bleibt die jeweilige Temperatur konstant, und der Luftaustausch zwischen dem Kühl- und dem Gefrierbereich wird durch drei getrennte Kühlkreisläufe verhindert, was dafür sorgt, dass die verschiedenen Lebensmittel „isoliert“ bleiben. Natürlich lässt sich das alles auch vom Smartphone aus überwachen.



3.1.2017

LG: kompakter Laserprojektor Pro Beam für Heimkino

Nur gut 2 Kilogramm leicht soll der neue Laserprojektor sein, den LG auf der CES vorstellt. Der LG Pro Beam ist besonders kompakt, stellt Full-HD-Auflösung dar und liefert eine Helligkeit von 2000 Lumen, mit der auch am Tage ein klares Bild erzeugt werden soll.

© LG / Der Laserprojektor Pro Beam ist kompakt und sehr leicht.

Direkt zum Beamer gestreamt werden können Streamingdienste wie Netflix oder Amazon Video, ebenso die Displayanzeige jüngerer Android- oder Windows-Smartphones. Und wer ungestörten Filmgenuss haben will, koppelt seinen Bluetooth-Kopfhörer über „Sound Sync Adjustment“ mit dem Beamer; auch kabellose Lautsprecher können angesprochen werden. Die Bedienung des Beamers erfolgt über Gesten- und Sprachsteuerung via Universalfernbedienung.


Samsung: neue QD- und UHD-Monitore

27 und 31,5 Zoll groß sind die neuen gebogenen Monitore, die Samsung mit seiner „Quantum Dot“-Technologie ausgestattet hat. Diese bietet mehr Kontrast und mehr Brillanz bei den Farben im Vergleich zu LCD-Panels – bei gleichzeitig geringerer Leistungsaufnahme. Die Auflösung der Curved-Monitore beträgt 2560 x 1440 Pixel, die Wölbung ist recht stark, der Blickwinkel sehr hoch. Eine sinnvolle Funktion ist der Modus „Eye Saver“, der durch eine Reduzierung der blauen Wellenlängen dafür sorgt, dass die Augen beim Fernsehen nicht so schnell ermüden.

© Samsung / Die neuen Curved-Monitore der CH711-Serie richten sich z.B. an Grafik-Profis.

Daneben zeigt Samsung auch die Monitor-Reihen UH750 und SH850, deren verschiedene Ausführungen ohne Krümmung auskommen. Während sich die erste Serie auf die Größe 28 Zoll und UHD-Auflösung konzentriert, sind die Modelle der zweiten Serie etwas kleiner (knapp 24 und 27 Zoll) und weniger hochauflösend (WQHD).


Lenovo: intelligenter Lautsprecher mit Amazon-Sprachassistent Alexa

© Lenovo / Der "Smart Assistant" setzt auf dem Alexa-System von Amazon auf.Das Internet durchsuchen, Termine in den Kalender eintragen, sich die neuesten Songs anhören, das Smart Home steuern – das alles und noch mehr geht mit dem Sprachassistent Alexa, den man bisher nur vom Amazon-Lautsprecher „Echo“ kannte. Jetzt zeigt Lenovo einen eigenen Lautsprecher, der kompatibel zu Alexa ist, technisch aber wohl noch einen Tick besser und preislich sogar noch günstiger als der Echo. Ab Mai soll der „Smart Assistant“ in den USA für 130 Dollar erhältlich sein. Lenovos Lautsprecher kann aus bis zu 5 Metern Entfernung per Sprachbefehle bedient werden, gleich acht 360-Grad-Mikrofone mit Hintergrund-Rauschunterdrückung übernehmen das effektive Lauschen.

 


2.1.2017

Asus: neues edles Chromebook aus Aluminium

Ein aus Aluminium gefertigtes Gehäuse, 12,5-Zoll-Display mit Full-HD, umklappbar zu einem Tablet, dazu die beleuchtete Tastatur, ein sehr breites Touchpad, zwei Anschlüsse für USB 3.1 – das neue Chromebook C302 von Asus kann sich sehen lassen.

© Asus / Chromebook C302

Verbaut sind ein Intel-Core-m3-Prozessor, eine HD Graphics 515 als Grafikeinheit von Intel, 4 GB Arbeitsspeicher sowie eine eMMC als Flashspeicher-Festplatte. Zur CES soll das Gerät zum Preis von ca. 500 Dollar in den USA erhältlich sein.


Hisense: 4K ist das Minimum

Beim drittgrößten TV-Hersteller der Welt dreht sich alles um hochauflösendes Fernsehen. Am 5. Januar zeigt Hisense TV-Modelle, die nicht nur 4K-Auflösung darstellen (= vierfaches Full-HD), sondern sogar 8K-Auflösung. Die Fernseher warten nicht nur mit neuen Interfaces auf, sondern auch mit neuen Technologien zur Bild- und Ton-Verbesserung. Auch das neueste Modell des UHD-Laserprojektors 4K Laser Cast TV kann am Stand ausprobiert werden. Abbildungen und weitere Informationen gibt es leider erst nach der Pressekonferenz in Las Vegas.


Samsung: Konzeptideen für Spielzeug und Gesundheit

Auf der CES zeigen Samsungs Entwickler – Forscher der Abteilung C-Lab (Creative Lab) – einige spannende Ideen, die den Alltag bereichern sollen. Vor allem bei Kindern wird das sicher klappen: Tag+ ist ein kleiner multifunktionaler Knopf, der die analoge mit der digitalen Welt verbinden soll. Der Junge im Samsung-Video ruft zum Beispiel per Druck auf den Knopf die Bauanleitung für ein Spielzeug auf, und bei längerem Druck lassen sich Fotos an andere Kinder verschicken, nach einem Schütteln wiederum andere Kinder per Videochat erreichen.

Zwei andere Konzeptideen sollen den Nutzer medizinisch unterstützen. Die Kamera Lumini erkennt Hautunreinheiten wie Pickel und Mitesser schon vor ihrem Erscheinen, gibt Kosmetik-Tipps und Produktvorschläge – und sie stellt auf Wunsch sogar den Kontakt zu einem Online-Arzt her.

Dagegen hält man das kerzenförmige Gerät S-Skin direkt auf die Haut, so dass es deren Zustand untersuchen kann. Laut Samsung soll die integrierte LED die Haut verbessern und zum Glänzen bringen. Außerdem kann man Pflaster einsetzen, die mittels spezieller Inhaltsstoffe beispielsweise Falten reduzieren.


Speedlink: perfekte Ergonomie mit zwei neuen Mäusen

Ziemlich futuristisch sieht das neue Topmodell des Maus-Herstellers Speedlink aus: Die Omnivi leuchtet in sieben Farben, tastet den Untergrund sehr hochauflösend ab (bis zu 12.000 dpi in sechs Stufen) und hat zehn Tasten, die sich alle frei belegen lassen. Für 70 Euro lässt sich die Maus schon jetzt kaufen.

© Speedlink / Omnivi und Obsidia richten sich an Gamer bzw. Office-Anwender.

Das Modell Obsidia wiederum soll ab Februar erhältlich sein. Durch das abgerundete Design, die gummierte Oberfläche und das geringe Gewicht von nur 100 Gramm sollen Office-Anwender die Maus einen ganzen Tag ermüdungsfrei bedienen können. Die Auflösung des optischen Sensors beträgt bis zu 3.200 dpi in vier Stufen.

 

 

31.12.2016

BMW und Continental: Ideen für das „rollende Smart Home“

Nicht nur Mercedes-Benz (siehe 30.12.) zeigt auf der CES seine Visionen für die Mobilität der Zukunft – auch andere Hersteller sowie Zulieferer beteiligen sich mit Ideen, die Autofahrern das Unterwegssein komfortabler machen sollen.

Ein wenig wie Science-Fiction wirkt das neuartige Bediensystem von BMW. Über mehrere Spiegel werden Informationen des Bordcomputers oder Navigationssystems holographisch in die Luft projiziert – über der Mittelkonsole und neben dem Lenkrad.

© BMW / Das Auto-Cockpit wird zum Holo-Deck.

Per Gestensteuerung kann der Fahrer Befehle geben, eine Kamera erkennt die Anweisungen, das System führt sie aus. Der Clou: Der Fahrer bekommt sogar eine fühlbare, aber durch Ultraschall berührungslose Bestätigung für seinen Befehl.

Der deutsche Zulieferer Continental ist bei der CES ebenfalls ganz vorn dabei. Präsentiert werden Zukunftsideen wie der Start des Autos via Fingerabdruckscanner oder auch die automatische Einstellung aller Komfortfunktionen des Autos an den jeweiligen Fahrer durch Gesichtserkennung.

© Continental / Bald lässt sich das Auto mit Gesten steuern.

Selbst die Verdunkelung der Scheiben in verschiedenen Stufen ist möglich – auf Wunsch sogar gezielt nur an den Stellen, wo zu viel Sonne hineinscheint. Die Personalisierung geht so weit, dass neben den Instrumenten über neuartige 3D-Bildschirme das komplette Armaturenbrett individuell gestaltet werden kann.


Zotac: Leistungsstarke Mini-Grafikkarten und Mini-PCs

Der Trend geht zum kompakten oder mobilen PC, glaubt die Firma Zotac und stellt Lösungen speziell für diese Produktkategorien vor. Neben Gaming-fähigen ZBOX-Mini-PCs macht einerseits das neue externe Grafikkarten-Dock neugierig – es wird über Thunderbolt 3 angeschlossen, bekommt Strom über ein 400-Watt-Netzteil und bietet Platz für eine PCIe-3.0-Grafikkarte sowie vier USB-3.0-Anschlüsse.

© Zotac / Nvidia Geforce GTX 1080 Mini

Andererseits wird wohl eine „Mini-Grafikkarte“ der eigentliche Star auf dem Zotac-Stand sein: die vergleichsweise kurz geratene Nvidia Geforce GTX 1080 Mini. Starke 8 GB GDDR5X-Speicher und 10 GHz über ein 256-Bit-Interface sowie ein Base-Clock von 1620 MHz und 1759 MHz Boost dürften für ordentliche Spiele-Power sorgen.


Das Keyboard“: Die intelligente Tastatur 5Q kommt

Für 229 Dollar lässt sich sie vorbestellen: „5Q“ heißt die Tastatur des texanischen Unternehmens „Das Keyboard“, das seine Innovation erfolgreich über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter realisiert hat. Alle Tasten lassen sich mit unterschiedlichen Farben und Effekten so beleuchten, dass der Nutzer etwa den Eingang neuer E-Mails signalisiert bekommt – oder zum Beispiel, dass man bei einer eBay-Auktion überboten wurde.

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, weshalb die Firma die Kreativität der Netzgemeinde nutzen möchte und eine offene Schnittstelle zur Entwicklung von Erweiterungen zur Verfügung stellt.


Samsung: Neue Soundbar von Samsung mit UHQ 32-Bit Audio

© Samsung / Die neue Soundbar MS750 soll ungeahnte Klangqualität bieten.

Die neue Audiotechnologie von Samsung nennt sich UHQ 32-Bit und bringt alle Audioquellen, ob über Kabel oder Bluetooth, in mathematische Dimensionen, die in allen Klangbereichen für einen detailreichen Sound sorgen.

Ein externer Subwoofer ist nicht mehr nötig – direkt aus der neuen Soundbar MS750 kommt klarer und satter Bass. Der Clou sind Lautsprecher, die den Klang auch nach oben abstrahlen, so dass ein „Up-Mix“-Sounderlebnis entstehen soll, das Dolby Atmos oder DTS:X ziemlich nahekommt.

 

 

30.12.2016

Samsung: neuer Ultra-HD-Player mit Wireless Streaming

Der kompakte M9500 spielt nicht nur DVDs und normale Blu-ray-Discs ab, sondern stößt in 4K-Regionen vor: Blu-ray-Filme im ultrahochauflösenden Format (vierfaches Full-HD) können an entsprechenden TV-Geräten ihre volle Pracht entfalten. Fotos und Videos, die in 360 Grad aufgenommen wurden, sind ebenfalls kein Problem. Außerdem passt sich das Gerät an das vorhandene Heimkinosystem an und nimmt Einstellungen für Bild und Ton automatisch vor.

© Samsung / Der neue M9500 spielt Blu-ray-Filme in Ultra-HD ab.

Praktisch ist die Funktion „Bluetooth Wireless Streaming“: Filme von der Scheibe können auf ein Smartphone oder Tablet gestreamt werden, etwa wenn man den Film allein auf der Couch genießen will, während der Partner vielleicht eine Zeitschrift liest und ungestört sein will. Und über die Bluetooth-Funktion „Private Cinema Mode“ wird der Ton eines Films gezielt an bestimmte Kopfhörer übertragen.


Lenovo startet Laptop-Modelloffensive

Mit einem Feuerwerk an Neuheiten startet Lenovo ins neue Jahr: Gleich mehrere Laptops kündigen sich an. Vom günstigen Arbeits-Rechenknecht (ThinkPad 13) über das schnelle ThinkPad T470 (mit Fingerabdruck- und Infrarotsensor) und auch leichtere Kandidaten wie das T470s (1,3 Kilogramm) oder Ausdauerkünstler wie das X270 (21 Stunden!) bis hin zum L470 mit zwei Grafikkarten – das sind sogar nur einige Beispiele. Da dürfte für jeden Einsatzzweck und Geldbeutel etwas dabei sein.

© Lenovo / Das ThinkPad Yoga 370 ist das neueste Convertible der Chinesen.

Zu den spannendsten Neuerscheinungen gehört sicher das Convertible ThinkPad Yoga 370, das einzige neue von Lenovo, das sich vom Laptop in ein Tablet verwandeln lässt. Für ca. 1200 Euro gibt es ein 13 Zoll großes Full-HD-Display mit Stifteingabe, bis zu 16 GB Arbeitsspeicher, eine leistungsfähige Intel-HD-620-Grafikkarte, einen USB-3-Anschluss und bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit.


Mercedes blickt in die Zukunft

Auf der CES dreht sich auch bei Mercedes-Benz vieles um das Thema Vernetzung und Smart Home, besonders im Hinblick auf die Mobilität der Zukunft. Die neue Unternehmensstrategie ruht auf den vier Säulen Connected, Autonomous, Shared & Service und Electric Drive – kurz gesagt: „CASE“. Zum Beispiel zeigt Mercedes-Benz, wie sich ein steigendes Gesundheitsbewusstsein der Gesellschaft intelligent mit der Mobilität verbinden lässt. Mit Exponaten zur künstlichen Intelligenz und zur Anbindung des Fahrzeugs an das Smart Home gibt Mercedes Einblicke in die aktuellen Arbeiten seiner Forschungs- und Entwicklungsstandorte.

© Daimler AG / Mercedes-Benz zeigt Konzepte für die Mobilität der Zukunft.

„Ziel ist es, das Auto zur Plattform zukünftiger Mobilitätskonzepte und zum digitalen Erlebnisraum zu machen“, sagt Ola Källenius, ab Januar verantwortlich für Konzernforschung und Entwicklung bei Mercedes-Benz Cars. „Das Auto der Zukunft muss vernetzt, autonom sowie emissionsfrei sein und die Möglichkeit für Shared Mobility liefern.“


Samsung: Neuer Staubsaugerroboter ist stärker, flacher und genauer

© Samsung / Der POWERbot VR7000 saugt stärker und besser als seine Vorgänger.

Smarte kleine Haushaltshelfer soll man am besten gar nicht bemerken – dachte sich wohl auch Samsung und stellt jetzt einen Staubsaugerroboter vor, der mehr als ein Viertel flacher ist als seine Vorgänger, dabei aber deutlich stärker saugen kann. Außerdem erkennt der POWERbot VR7000 Hindernisse besser, und er kann bis auf einen Abstand von nur 1,3 Zentimeter an der Wand saugen, so dass gegenüber früheren Modellen nur noch ein kleiner Rand ungeputzt bleibt. Kleiner Gag: Wer will, kann den VR7000 auch lässig übers Smartphone steuern.


 

29.12.2016

Bosch präsentiert jede Menge Smart-Home-Lösungen

Auf der CES zeigt Bosch mit den Rauch- und Bewegungsmeldern sowie dem „Szenario-Manager“ erweiterte Funktionen seines Smart-Home-Systems, mit dem sich vernetzte Geräte in Haus und Wohnung über eine einzige App steuern lassen. Der Szenario-Manager erleichtert den Nutzern den Alltag: Wenn zum Beispiel das Haus verlassen wird, muss nicht mehr überprüft werden, ob Heizung, Elektrogeräte und Licht ausgeschaltet sind. Auch ein Alarmsystem kann beim Verlassen des Hauses angeschaltet werden – hier wird die Sirene des Rauchmelders und rot blinkendes Licht zur Abschreckung ungebetener Gäste eingesetzt. Der Szenario-Manager für die Bosch Smart Home App übernimmt solche Alltagsroutinen durch die einfache Aktivierung mit einem Fingertipp.

Darüber hinaus gibt‘s neue Lösungen für mehr Sicherheit: Mit der 360° Innenkamera und der Eyes Außenkamera hat der Nutzer zu jeder Zeit und von überall auf der Welt seine eigenen vier Wände im Blick.

© Bosch / 360° Innenkamera

Dank lokaler, verschlüsselter Aufzeichnung und Benachrichtigung verpasst man keine relevanten Ereignisse mehr. Es sei denn, es wird gewollt: Das Kameraobjektiv der Innenkamera lässt sich mit einem Fingertipp im Gehäuse versenken und sorgt so für den Schutz der Privatsphäre.

© Bosch / Eyes Außenkamera

© Bosch / Rauchmelder Twinguard

Die Außenkamera wiederum vereint zusätzlich Außenbeleuchtung, Bewegungssensoren und eine Gegensprechanlage in einem smarten Gerät.

Ein Mehr an Sicherheit bietet auch der Twinguard, ein Rauchmelder mit Luftqualitätssensor. Dank seiner Dual-Ray-Technologie erkennt er Gefahrensituationen zuverlässiger und vermeidet dadurch Fehlalarme.

 

Bosch: Mykie ist der persönliche Assistent für die Küche

© Bosch / Küchenhilfe Mykie

„My kitchen elf“ – kurz Mykie – ist ein Konzept für einen persönlichen Küchenassistenten, der als smarter Gesprächspartner in der Küche bereitsteht. Bedient wird er über die Stimme des Nutzers. Mykie hört ihm zu, beantwortet seine Fragen und unterstützt ihn bei vielen Themen des Alltags. Er weiß beispielsweise sofort, was sich gerade im Kühlschrank befindet, wie lange der Kuchen noch im Backofen bleiben sollte und ob am Nachmittag die Sonne scheint. Bequem kann der Nutzer mit dem vernetzten Mykie alle Home-Connect-Hausgeräte steuern.

 

Vivatar: digitaler Schutzengel für unterwegs

© Bosch / Digitaler Schutzengel VivatarDie neue Bosch-App Vivatar kommt zum Beispiel abends auf dem Nachhauseweg oder beim Outdoor-Sport im unwegsamen Gelände zum Einsatz. Nutzer können sich via GPS und Chat mit Freunden oder Familie verbinden und von ihnen begleiten lassen, wenn sie sich unterwegs unsicher fühlen. Im Notfall kann mit einem Fingertipp über den Bosch-Emergency-Service Hilfe geholt werden.

 

Internet der Dinge: Sensoren machen Vernetzung möglich

© Bosch / Winzige Sensoren machen viele Anwendungen erst möglich.

Immer mehr Geräte werden miteinander vernetzt, das „Internet der Dinge“ wird so Realität. Bosch hat dafür die winzigen MEMS-Sensoren (Micro-Electro-Mechanical-Systems) entwickelt, die in Fahrzeugen, Smartphones, Spielekonsolen, Tablets sowie in unzähligen weiteren Geräten stecken – viele Anwendungen in der Konsumelektronik, aber auch im Auto werden so erst möglich.

Ein Beispiel: Auf der CES zeigt Bosch den kleinsten und leistungsfähigsten Luftdrucksensor. Mit diesem können Drohnen, Smartphones, Tablets und Wearables Höhenänderungen präzise bestimmen.

 

Samsung: Smart-TVs sollen zur Medienzentrale werden

Die neuen Samsung-Dienste „Sport“, „Musik“ und „TV Plus“ bieten auf die Zuschauer zugeschnittene Inhalte, die auf den Einstellungen der Samsung-Smart-Hub-Plattform basieren.

© Samsung / Neue TV-Dienste sollen den Fernseher noch smarter machen.

Während TV Plus ein Video-on-Demand-Angebot zur Verfügung stellen wird, stellt „Musik“ das akustische Pendant dar. Die Dienste sind jedoch eng miteinander verzahnt, etwa zur Erkennung der Hintergrundmusik in einem Film. Hier arbeitet Samsung mit Spotify, Napster, Deezer und anderen Plattformen zusammen. Der Sport-Service zeigt zum Beispiel in Echtzeit die laufenden Spielstände von Mannschaften an.

 

LG: Schwebende Lautsprecher und „rumhängende“ Kopfhörer

Nicht nur ein Ear-, sondern vor allem auch ein Eyecatcher ist der Drahtlos-Lautsprecher PJ9 von LG, der „einfach so“ in der Luft schwebt und herausragenden Klang bieten soll.

© LG / Schwebender Lautsprecher PJ9

LG nennt die Box „Levitating Portable Speaker“, sie ist über ein Magnetfeld mit der „Levitation Station“ verbunden – und die wiederum beherbergt den Subwoofer für stärkeren Bass-Sound, und sie sorgt auch fürs Aufladen der schwebenden Box.

TONE Studio und TONE Free

Wer sich immer schon mal den Sound eines Kinos um den Hals hängen wollte, der kann das bald tun: LG präsentiert den Nackenlautsprecher „TONE Studio“, der aus vier integrierten Einzel-Lautsprechern besteht und den Träger mit 3D-Surround-Sound beeindrucken soll. Damit man zum Beispiel einen Film auf diese Weise gemeinsam erleben kann, lassen sich mehrere Nackenlautsprecher koppeln.

© LG / Nackenlautsprecher TONE Studio

„TONE Free“ wiederum sind kabellose Kopfhörer ähnlich den AirPods von Apple – mit dem Unterschied, dass man sie in einem Nackenband aufbewahren und dabei auch noch aufladen lassen kann. Über Sprachsteuerung können Anrufe angenommen oder abgewiesen werden, wobei Anrufe oder auch Benachrichtigungen per Vibration signalisiert werden.

© LG / Nackenband-Kopfhörer TONE Free

 

 

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