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Title: Entertainment
Blackberry Neuheit

Volle Akkupower: Das Blackberry Motion hält durch

Blackberry legt nach und präsentiert das neue Motion – ein Android Smartphone mit guten Specs, jedoch ohne typische physische Blackberry Tastatur.

© BlackBerry/TCL

© BlackBerry/TCL

Mitten in Dubai enthüllte TCL Communications das neue für Blackberry hergestellte Smartphone Motion, vorher bekannt als Blackberry Krypton. Die Kulisse war gut gewählt, schließlich erscheint das neue Android-Smartphone von Blackberry zuerst in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien. Doch auch ein Release für Deutschland ist mittlerweile bestätigt: seit dem 19. Oktober 2017 kann das neue Blackberry Smartphone für rund 470 Euro vorbestellt werden, die Auslieferung erfolgt ca. Mitte November.

© Blackberry / TCL / Im Gegensatz zum Blackberry KEYone ist das Blackberry Motion etwas größer ausgefallen.

Das Blackberry Motion bietet typische Mittelklasse-Technik

Im Inneren des Blackberry Smartphones werkelt ein Qualcomm 625 Achtkern-Prozessor mit 2 GHz, der auf 4 GB RAM zugreifen kann. Das sollte für eine flüssige Bedienung, der auf dem Markt erhältlichen Smart Home Apps wunderbar ausreichen. Das LC-Display im 16:9-Format kommt mit 5,5 Zoll großer, nanoversiegelter Antikratz-Oberfläche mit einer Full-HD-Auflösung von 1080x1920 Pixeln, als Kameras stehen vorne eine 8 Megapixel-Variante mit f/2.2-Blende und Selfie-Blitzfunktion und hinten eine 12 MP-Variante mit Schneider-Kreuznach-Linse, f/2.0-Blende, Gesichtserkennung, HDR, Panoramafunktion und Geo-Tagging parat.

Sehr üppig fällt der Akku aus, der mit 4.000 mAh mehr Power bietet als etwa die Spitzenmodelle von Samsung und für mehr als 32 Stunden „gemischte Nutzung“ ausreichen soll. Das Smartphone selbst ist hinten rutschfest beschichtet. Als Anschlüsse stehen beim Blackberry Motion ein 3,5 mm Kopfhöreranschluss sowie ein USB Type C Anschluss bereit. Auch ein physischer Home-Button ist vorne zur Entsperrung per Fingerabdruck vorhanden. Zur Erweiterung des 32 GB großen Speichers kann statt einer zweiten SIM-Karte auch eine microSD-Karte mit bis zu 256 GB genutzt werden. Das Gehäuse des Blackberry Motion Dual-Sim-Smartphone ist nach IP67 wasser- und staubdicht verarbeitet.

 

Das Motion bietet typische Blackberry Zusatzausstattung

Wie von Blackberry gewohnt, wird auch beim Motion die Android-Version 7.1 (ein Update auf Android 8 Oreo hat der Hersteller bestätigt) mit der hauseigenen Benutzeroberfläche und Software aufgepeppt. Allen voran die Sicherheitssoftware DTEK, die auch im KEYone und den DTEK-Modellen enthalten ist. Mit der DTEK Security Suite können unter anderem verschlüsselte, personalisierte Ordner für Fotos oder sensible Daten eingerichtet werden, die sich dann per PIN oder Fingerabdruck wieder entschlüsseln lassen. Hinzugefügte Sicherheitsschlüssel im Prozessor ermöglichen ein abgesichertes Betriebssystem. Der „Smart Convenience Button“ seitlich rechts kann mit Apps verknüpft werden, die dadurch schneller gestartet werden können. Das ist eine Funktion, die bei Verwendung mehrerer Smart Home Apps durchaus für mehr Bequemlichkeit sorgen kann, wenn für diverse Smart Home Komponenten die verschiedenen Apps gestartet werden müssen.

© Blackberry/TCL / Vorne sitzt statt der typischen Hardware-Tastatur ein Home-Button mit Fingerabdrucksensor.

Fazit

Das ehrenvoll ergraute Businessanwender-Smartphone par excellence bäumt sich in regelmäßigen Abständen auf. Nach dem gelungenen KEYone mit der typischen, integrierten Hardwaretastatur folgt das Blackberry Motion, ehemals Blackberry Krypton, im Stile herkömmlicher Android-Handys. Damit fehlt irgendwie das typische Blackberry Erkennungsmerkmal. Andererseits werden damit auch diejenigen angesprochen, für die ein physisches Keyboard irrelevant ist. Und dank Kopfhörer-Buchse und frontseitigem Fingerabdruck-Sensor im Home-Button orientiert sich Blackberry nicht am Features-Wegkürz-oder-Verlagerungs-Wahn der üblichen Verdächtigen. Ob es zum Verkaufsschlager wird, kann man noch nicht sagen, denn für die breite Masse an Nutzern stehen viele, nahezu identische Geräte parat. Auch wenn diese keine spezielle Sicherheitssoftware implementiert haben.

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