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Title: Gesundheit & Fitness
Smarter Skihelm

Auf die Piste, fertig, smart: Livall RS1

Natürlich ist das Smartphone beim Skifahren dabei, zum Filmen, Chatten, Musik hören und manchmal auch zum Telefonieren. Doch mit dicken Handschuhen ist das umständlich und wegen der Ablenkung auf der Piste auch gefährlich. Der Skihelm RS1 von Livall soll helfen.

©Livall/ Der smarte Skihelm RS1 von Livall sorgt für Spaß und mehr Sicherheit auf der Piste.

©Livall/ Der smarte Skihelm RS1 von Livall sorgt für Spaß und mehr Sicherheit auf der Piste.

Livall ist ein chinesischer Hersteller von Fahrrad- und Skihelmen, dessen CEO Brian Zheng eine lustige Gründungsgeschichte parat hat. Vor einigen Jahren hatte er einen Fahrrandunfall, weil er wohl während der Fahrt vom Smartphone abgelenkt war. Nach seinem Krankenhausaufenthalt hatte er die Idee, smarte und gleichzeitig sichere Helme zu entwickeln, erst für Fahrradfahrer und jetzt auch für Skifahrer. Und das ist auch nötig, denn auch in Skigebieten sind Smartphones allgegenwärtig. Es werden Selfies geschossen, Videos gedreht, WhatsApp-Nachrichten getippt, Musik gehört und ab und an sogar auch noch Telefongespräche geführt. Doch beim Skifahren kann das Gefummel mit dem Smartphone gefählich sein. Der smarte Skihelm Livall RS1 will es sicherer machen.

Helme sollten beim Skifahren Pflicht sein

Nein, eine gesetzliche Helmpflicht auf Skipisten gibt es in vielen Ländern nicht und wenn es sie gibt, dann meist nur für Kinder und Jugendliche. Obwohl man auf Skiern und Snowboards rasante Geschwindigkeiten erreichen kann, können sich Sportler in Deutschland, Frankreich oder der Schweiz selbst entscheiden, ob sie einen Helm tragen wollen oder nicht. Doch die meisten Menschen entscheiden sich richtig und sind mit Helm auf der Piste. In Österreich oder Italien gibt es eine Helmpflicht zumindest für Kinder und Jugendliche. Der smarte Skihelm Livall RS1 ist für einen Kopfumfang von 57 bis 62 cm gemacht, kann also von Jugendlichen und Erwachsenen getragen werden. Er will durch smarte Funktionen die Skipiste sicherer machen, berücksichtigt aber auch die Standardsicherheit eines Skihelms, bietet genug Belüftung und eine gut sitzende Schnalle für die Befestigung unter dem Kinn. Dabei ist der auf der CES mit dem Innovationspreis 2018 ausgezeichnete RS1 sehr leicht gebaut (ca. 680 Gramm) und integriert trotzdem jede Menge smarte Technik.

©Livall/ Der smarte Skihelm sorgt dafür, dass das Smartphone auf der Piste in der Tasche bleiben kann.

Smartphone kann in der Tasche bleiben

Die wohl wichtigste smarte Eigenschaft ist eingebautes Bluetooth (Version 4.2). Damit lassen sich Smartphones mit dem Helm koppeln. Die erste Verbindungsaufnahme klappt dabei über langes Drücken des Ein-Ausschalt-Knopfes am Helm. Ist Bluetooth auf dem Smartphone eigneschaltet, läuft der restliche Pairing-Vorgang dann automatisch ab. Über eingebaute Lautsprecher-Pads hören Skifahrer dann Musik oder nutzen den Helm als Freisprecheinrichtung, denn ein windgeschütztes Mikrofon ist auch im RS1 verbaut. Das hat auch den Vorteil, dass man Sprachassistenten in den Smartphones nutzen kann. Siri ändert dann beispielsweise die Playliste nach den eigenen Wünschen und dem Google Assistant kann man Nachrichten diktieren.

Walkie-Talkie-Funktion in eigener App

Die Bedienung des Smartphones integriert der Livall RS1 auch sehr schön über eine Taste an der Seite. So können Träger zum Beispiel Anrufe entgegennehmen. Livall liefert auch eine eigene App für Android und iOS mit, die unabhängige Funktionen bietet und dem Skihelm noch ein paar Extras einimpft. So kann die App beispielsweise eine Skitour aufzeichnen. Dabei wird nicht nur der zurückgelegte Weg per GPS erfasst, sondern es lassen sich auch Geschwindigkeitsdaten und Tipps abrufen.

Für Besitzer der RS1 gibt es eine Walkie-Talkie-Funktion. Über die App können Skifahrer eine Art Chat-Gruppe einrichten, die mehrere RS1-Helme untereinander vernetzt. Dann lässt sich durch Druck auf den Push-To-Talk-Knopf am Skihelm wie mit einem Funkgerät kommunizieren. Praktisch etwa, für die Verabredung eines Treffpunkts. Nutzt man den Helm nur als Funkgerät, soll der eingebaute Akku 16 Stunden durchhalten. In zwei Stunden wird er über die eingebaute Micro-USB-Buchse am RS1 wieder aufgeladen.

©Livall/ Nicht nur Smartphones lassen sich per Bluetooth koppeln, es gibt auch eine App mit Zusatzfunktionen.

Notfallfunktion bei Stürzen

Aber der RS1 kann noch mehr, eingebaute Sensoren können sogar Stürze erkennen. Wird ein Sturz vom RS1 registriert, tritt wieder die zugehörige App des Herstellers auf den Plan. Sie sendet eine SMS mit den Geodaten des Unfallortes an eine Telefonnummer, die man vorher hinterlegen kann. So lassen sich Freunde aus der Skigruppe benachrichtigen, die dann jederzeit Bescheid wissen, wo man sich aufhält.

Den smarten Skihelm bei MediaMarkt kaufen: Livall RS1

 

Fazit

Der Livall RS1 bietet interessante smarte Funktionen für die Skipiste und hilft dabei, das Smartphone öfter mal in der Tasche zu lassen. Das ist praktisch und erhöht die Sicherheit.

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