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Title: Gesundheit & Fitness
Geschenke für Tierfreunde

Bello im smarten Wunderland

Längst gibt es auch für Haustiere und deren Besitzer eine ganze Reihe von interessanten Gadgets, auch wenn manche davon eher schrullig wirken.

© Tractive / Mit dem GPS-Tracker können Hunde in Echtzeit verfolgt werden.

© Tractive / Mit dem GPS-Tracker können Hunde in Echtzeit verfolgt werden.

Im Umfeld von begeisterten Haustierbesitzern gehört es ja fast zum guten Ton, bei günstiger Gelegenheit auch Hund, Katze oder den felligen Nager mit einem Geschenk zu bedenken. Ob Weihnachten, der Geburtstag des Familienhundes oder schlicht ein Gastgeschenk zur Dinner-Einladung – ein Präsent fürs Haustier ist oftmals mit drin.

Wir wissen natürlich nicht, ob sich Tiere wirklich so anlassbezogen freuen können, dass sie quasi schon im Spätsommer auf Weihnachten hinfiebern, und wenn man ganz ehrlich ist, sind die Adressaten der Geschenke in aller Regel dann doch die Besitzer. Vor allem, wenn es sich nicht um ein schnödes Päckchen Leckerli handelt, sondern womöglich um ausgefeilte Gadgets, die Frauchen und Herrchen mindestens ebenso beschäftigen werden, wie den beschenkten Vierbeiner.

Tracker für den Hund

Ein solches Präsent, das wohl vor allem dem Haustierbesitzer Freude bereiten dürften, ist ein GPS-Tracker für Hunde. Der Tractive GPS zum Beispiel ist 35 Gramm leicht und kann an den meisten handelsüblichen Halsbändern befestigt werden. Im Einsatz erlaubt dieser Tracker die exakte Ortung des Hundes per GPS – was für kleine Ausreißer schon mal ein ziemlich schlaues Feature sein dürfte. Zudem ist eine Live-Verfolgung in Echtzeit auf dem Smartphone möglich.

© Tractive / Die GPS-Tracker von Tractive sind für Hunde und Katzen erhältlich.

Wer außerdem den virtuellen Gartenzaum eingerichtet hat, also ein per GPS überwachtes Areal, das der Hund nicht verlassen soll, erhält eine Push-Nachricht aufs Smartphone, wenn das Tier doch einmal seine Grenzen überschreiten sollte. Die dazugehörige App ist zwar kostenlos erhältlich, allerdings funktioniert die GPS-Ortung über ein kostenpflichtiges Abo-Modell.

Mehr Fitness für die Vierbeiner

Ohne solche Gebühren kommt der Mini-GPS-Tracker von Futureway aus. Das kleine Gadget, das laut Hersteller, nicht nur für Hunde, sondern auch für Katzen, Pferde oder andere Tiere geeignet sein soll, die dem Besitzer aus dem Blick geraten könnten, erfordert aber eine Micro-SIM-Karte für den Betrieb. Dann erlaubt auch der Futureway-Tracker Verfolgung in Echtzeit oder das Betrachten eines Routenverlaufs rückwirkend bis zu 90 Tage.

Wenn bereits die ganze Familie mit Fitnessuhren ausgestattet ist und so alle ein wenig mehr auf ihre Gesundheit achten, bleibt immer noch der Haushund als möglicher Faulpelz übrig. Aber auch dagegen gibt es längst Hilfsmittel, die als potenzielles Geschenk dem Haustierbesitzer Freude bereiten könnten. Eines davon ist der Hunde-Aktivitätsmonitor PitPat 2. Das Gadget misst Bewegungs- und Ruhephasen des Hundes und errechnet auch seinen Kalorienverbrauch.

© Pitpatpet / Der PitPat 2 benötigt für den Betrieb eine Micro-SIM-Karte.

Smarte Hundeleine

Nutzer erhalten außerdem auf den jeweiligen Hund angepasste Empfehlungen. So können Frauchen und Herrchen quasi Fitnessziele für den Hund festlegen und zugleich überwachen, ob diese beim täglichen Gassigehen auch erreicht werden. Der PitPat 2 wird am Halsband oder Brustgeschirr befestigt und ist wasserdicht. Betrieben wird der kleine Fitnesstracker mit einer Batterie, die etwa ein Jahr halten soll.

Einen ähnlichen Ansatz, aber ein völlig anderes Konzept verfolgt Petkit mit der GO-Smart-Leine, die angeblich erste und bislang einzige smarte Hundeleine, die nicht nur die Dauer der Spaziergänge, sondern auch deren Distanzen misst. Außerdem ist die Leine mit LEDs ausgestattet, sodass man sich auch bei Nacht den Weg ein wenig erhellen kann. Und weil Hundeleinen gerade in der schmuddeligen Jahreszeit auch mal nass und dreckig werden, lässt sich die Leines des Petkit-Systems auch austauschen.

Fremde Kater bleiben draußen

© Sure Petcare / Die SureFlap öffnet sich über einen Mikrochip, der von der Katze getragen wird.

Dass Katzen sich dagegen nur sehr ungern an die Leine nehmen lassen, ist auch bekannt. Aber zumindest lässt sich sicherstellen, dass Katze oder Kater zur gewünschten Zeit auch ins Freie oder zurück ins Haus gelangen. Katzenklappen haben sich dafür schon lange als geeignet erwiesen, nur ist bei einfachen Modellen nicht immer sichergestellt, dass nur die eigene Katze hindurch schlüpft. Die SureFlap Katzenklappe erkennt über einen vom Haustier getragenen Mikrochip, dass es zugangsberechtigt ist und entriegelt die Klappe. Bis zu 32 verschiedene Nummer sind speicherbar, so können auch größere Katzenfamilien die Klappe zuverlässig passieren, während der freche Nachbarskater draußen bleiben muss.

Der Fressnapf denkt mit

Wenn sich die Tiere dann endlich (und nachweisbar!) ausreichend bewegt haben, werden sie ganz von allein nach Futter verlangen. Und wie jeder Haustierbesitzer weiß, haben Hunde oder Katzen eigentlich immer Appetit, ganz unabhängig von der Tageszeit. Damit die beim Gassigang mühsam erworbene Fitness nicht durch Völlerei am Napf gleich wieder zunichte gemacht wird, gibt es Futterautomaten wie den TX4 von Trixie.

© iFetch / Mit der automatischen Balleschleuder haben Hunde lange Spaß.

Dieser smarte Napf, der äußerlich ein wenig an einen Saugroboter erinnert, fasst bis zu vier Mahlzeiten mit jeweils maximal 500ml Volumen, also eine ganze Menge Futter. Der integrierte Timer macht eine dieser Portionen jeweils zu einer festgelegten Zeit zugänglich. So ist gewährleistet, dass Hund oder Katze auch bei etwas längerer Abwesenheit zur gewohnten Zeit ihr Futter bekommen. Der batteriebetriebene Trixie-Futterautomat ist auch für Nassfutter geeignet und lässt sich einfach reinigen.

Das Sportgerät für den Hund

Ins Reich der eher drolligen Gadgets gehören Dinge wie die Apportiermaschine von iFetch. Dass sich Hunde bis zur Erschöpfung mit dem Verfolgen und Zurückbringen von Bällen oder ähnlichem beschäftigen können, weiß jeder Hundebesitzer, dem beim Werfen schon einmal der Arm erlahmt ist. iFetch ballert golfballgroße Kugeln dagegen strombetrieben bis zu neun Meter weit, was auf Dauer selbst den fittesten Hund ermatten sollte.

In einer ähnlichen Liga bewegt sich auch die Furbo Hundekamera. Nach Art eines Babyphones erlaubt es diese Kamera, das Haustier auch in eigener Abwesenheit zu beobachten. Das Furbo-Modell ermöglicht dabei nicht nur Bilder in Full-HD-Auflösung, sondern auch über Zwei-Wege-Audio Kommunikation mit dem Tier. Ein Bell-Alarm schickt Meldungen ans Smartphone, sobald Bellgeräusche wahrgenommen werden.

Als Highlight aus Hundesicht dürfte dabei der Leckerlibehälter gelten, denn wenn der Besitzer zufrieden ist, kann er dem Hund via App aus der Ferne ein Leckerli aus dem Vorratsbehälter auswerfen lassen.

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