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Schlummer-Technik

Besser schlafen und entspannter aufwachen

Auch nachts wird nichts mehr dem Zufall überlassen. Modernste Technik überwacht und optimiert den Schlaf. Ein aktueller Überblick.

Ein erholsamer Schlaf ist für die Gesundheit wichtig.

iStock.com/PeopleImages

Gesund und fit im Schlaf – wenn das mal nicht ein Traum ist. Möglich wird das, wenn man den eigenen Körper und das persönliche Schlafverhalten besser kennt. Doch eine professionelle Schlafanalyse mit aufwändiger Medizintechnologie in Kliniken oder spezialisierten Facharztpraxen ist nicht gerade ein Schnäppchen. Der Gang ins Schlaflabor ist aber auch gar nicht notwendig. Digitale Schrittzähler, Smartphone-Apps oder Biorhythmus-Wecker helfen ambitionierten Schläfern dabei, auch noch aus ihrem Schlaf das Beste herauszuholen.

Alles auf einen Blick: unser Schlafverhalten in Grafiken

Für digitale Schrittzähler wie Fitbit oder Omron sind Schlafanalysen zwar nur ein Nebenprodukt, hilfreich sind sie trotzdem. Über die Bewegungen, die ein Anwender im Schlaf macht, wird analysiert, wie viele Tief- und Leichtschlafphasen er hat. Wen das Armband nachts am Handgelenk stört, kann auf eine Lösung wie Beddit zurückgreifen. Hier wird ein 75  Zentimeter langes und vier Zentimeter breites Band an der Matratze angebracht, um diverse Daten zu ermitteln – darunter Pulsfrequenz, Häufigkeit der Atemzüge, Zahl der Bewegungen oder sogar die Dauer des Schnarchens. Über eine Bluetooth-Verbindung sendet das System alle wichtigen Daten auf das Handy. Nach dem Aufstehen können Anwender grafisch aufbereitet von der App ablesen, wie lange und wie tief sie geschlafen haben, welche Auffälligkeiten es gab und wie sich das persönliche Schlafverhalten verbessern lässt.

Schlafen selbst ist aber nur ein Faktor, wenn es um die optimale Erholung in der Nacht geht. Wichtig ist auch ein sanftes Aufwachen am Morgen. Genau damit werben sogenannte Biorhythmus-Wecker wie Sleep Cycle (0,99€ für iOS und Android). Auch sie analysieren über Bewegungssensoren Tief- und Leichtschlafphasen, und machen erst dann auf sich aufmerksam, wenn sich der Schläfer ohnehin schon in einer Aufwachphase befindet. So beginnt der Tag nicht gleich mit einem Schock für den Körper. Laut dem Fachmagazin Psychology Today tragen diese Apps, auch wenn sie noch verbesserungswürdig sind, dazu bei, dass das Thema Schlaf wieder wichtig genommen wird, was unter anderem zu einer Steigerung der Erholungsphase beitragen kann. 

Fazit

All das klingt zunächst nach einem weiteren Werkzeug zur ständigen Selbstoptimierung. Tatsächlich gehört ein gesunder Schlaf aber zu den wichtigsten Voraussetzungen für ein entspanntes Leben. Es lohnt sich in jedem Fall, ihn zu genießen und wenn eine App dabei helfen kann. Warum Nicht?

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