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Title: Gesundheit & Fitness
Smartwatch reinigen

Die 5 wichtigsten Pflege-Tipps für deine Uhr

Seit Corona unser Leben bestimmt, haben wir auch ein neues Hygieneempfinden entwickelt und gelernt, dass Handys Bakterienschleudern sind. Doch Smartwatches sind sogar noch schlimmer. Hier sind unsere 5 besten Pflege-Tipps für Smartwatches.

©Garmin

©Garmin

Eine Smartwatch braucht nicht wirklich viel Pflege, aber wer sich an ein paar Grundregeln hält, hat mehr Freude an seiner smarten Uhr, erhält ihren Wert und sorgt für hygienischere Zustände. Das ist auch dringend nötig, denn Tests zufolge tummeln sich auf einer Smartwatch wesentlich mehr Bakterien als auf Handys und auch dort geht es nicht gerade appetitlich zu.

Der wichtigste Tipp für die Pflege einer Smartwatch ist, die Herstellerhinweise zu befolgen. In der Regel haben Anbieter wie Apple, Garmin oder Samsung auch für ihre Smartwatches Pflegehinweise parat und die sind erstmal zu befolgen. Auch wenn es uncool ist, kann man dafür gern mal einen Blick ins Handbuch riskieren. Doch wenn ihr bei der gezielten Suche nicht fündig werdet, gibt es natürlich auch übergreifend gültige Tipps, die sich zur Pflege einer Smartwatch anwenden lassen.

©Garmin/ Nicht immer schafft man es, die Smartwatch sauber und trocken zu halten.

Regel 1: Smartwatch sauber und trocken halten

Die Grundregel lautet, dass die Smartwatch so gut es geht sauber und trocken bleiben sollte. Das geht natürlich nicht immer, denn die meisten Smartwatches kommen auch beim Sport zum Einsatz und selbst wenn man dabei nicht durch den Schlamm robbt, bleibt zumindest Schweiß auf den Uhren zurück. Das betrifft sowohl die Armbänder als auch die Uhrengehäuse. An der Unterseite befinden sich meist die optischen Pulsmesser, die nur exakt funktionieren, wenn sie dicht auf der Haut sitzen. Spätestens durch die Touch-Bedienung landet dann aber der Schweiß auch überall auf der Smartwatch. Hat man ein Handtuch zur Hand, kann man die Uhren schnell abtrocknen, zur Not tut es auch ein trockenes Stück des Sweatshirts. Pro-Tipp für Brillenträger: Wer ein Brillenreinigungstuch aus Mikrofaser einstecken hat, kann das auch für die Smartwatch verwenden.

Regel 2: Putzteufel-Aktionen vermeiden

Ein typisches Verhalten vieler Nutzer sieht so aus: Die Smartwatch wird ewig nicht geputzt, danach wird eine Putzteufelaktion gestartet und dann war es das wieder mit der Reinigung. Besser regelmäßig die Smartwatch pflegen, es dauert auch nicht lange. Scheuermittel oder andere Reinigungsprodukte aus dem Vorratsschrank sind für die Pflege der Smartwatch aber nicht geeignet. Ein fusselfreies Tuch und etwas warmes Wasser reichen aus. Ein Sturzbach ist aber auch übertrieben, am besten das Tuch leicht befeuchten und damit die Uhr abwischen.

©Apple/ Für die Reinigung der Smartwatch solltet ihr das Armband abnehmen.

Regel 3: Armband abnehmen

Es gibt für die Armbänder verschiedene Materialien, etwa Kunststoff oder Leder. Vor allem Lederarmbänder sollte man abnehmen, aber auch sonst ist das Reinigen einfacher, wenn kein Armband am Gehäuse steckt. Apple gibt bei der Apple Watch an, dass man die Uhr auch ein paar Sekunden unter fließend warmes Wasser halten kann. Was die Armbänder betrifft, solltet ihr besonders bei Leder aufpassen, auch hier ist ein feuchtes Tuch die richtige Herangehensweise. Silikonarmbändern, auf denen zum Beispiel Rückstände von Sonnencremes hartnäckiger festsitzen, können auch vorsichtig mit Reinigungsalkohol gesäubert werden. Danach aber noch einmal mit Wasser abspülen.

©Apple/ An den Sensor oder die Ladekontakte kommt man oft nur schwer mit einem Tuch.

Regel 4: Gehäuse richtig reinigen

Die glatten Flächen des Uhrengehäuses lassen sich auch ohne Seife oder andere spezielle Reinigungsprodukte sauber machen. Kniffliger sind zum Beispiel Anschlüsse für Ladekontakte, Funktionsknöpfe oder Vertiefungen. Mit einem Mikrofasertuch kommt ihr hier nicht in alle Ritzen. Denen rückt man am besten mit befeuchteten Wattestäbchen oder weichen Zahnbürsten auf den Pelz.

©Samsung/ Erst wenn die Smartwatch gut getrocknet ist, solltet ihr sie wieder nutzen.

Regel 5: Gut trocknen lassen

Man sollte ohnehin sparsam mit Wasser sein und nach der Reinigung Uhren und Armbänder gut abtrocknen. Smartwatches bitte auf keinen Fall föhnen. Am besten tragt ihr die Uhr nach der Reinigung nicht gleich wieder, sondern lasst sie noch ein paar Stunden an der Luft trocknen.

©Easypix/ Mit UV-C-Strahlung lassen sich Bakterien gezielt entfernen.

Desinfektionsbox für Handy und Smartwatch

Nicht nur sauber, sondern auch rein, soll die Smartwatch werden? Dann ist die SteriBox SB1 interessant. Sie nimmt Handys und Smartwatches oder andere kleine Gegenstände wie Schlüssel auf. In einem Durchgang tötet sie auf diesen Gegenständen Bakterien und Keime durch UV-C-Strahlung ab.

Fazit

Jeden Tag müsst ihr die Smartwatch nicht reinigen, aber nach dem Sport ist es eine gute Idee. Wer nicht sportelt, nimmt sich die clevere Uhr zusammen mit dem Smartphone einmal pro Woche vor. Lange dauert die Reinigung nicht und auch Spezialausrüstung ist nicht unbedingt erforderlich. Mit Wasser und Mikrofasertuch erledigt ihr das Meiste.

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