Teilen
Smart Home

Alles über das smarte Wohnen

Powered by MediaMarkt
Title: Gesundheit & Fitness
Smart Home Gadgets

Ratgeber: Die besten Wearables für das Frühjahr 2019

Wer das passende Gerät sucht, um die guten Vorsätze in die Tat umzusetzen, für den empfiehlt der folgende Artikel die besten Wearables für das Frühjahr.

©Fitbit

©Fitbit

Es ist das übliche Prozedere. Zum Jahreswechsel setzt man sich Vorsätze, etwa sich ab sofort gesünder zu ernähren, weniger Alkohol zu trinken, das Rauchen aufzugeben oder mehr Sport zu treiben. Doch häufig fällt man nach wenigen Wochen oder sogar Tagen der Motivation wieder dem inneren Schweinehund zum Opfer und ertappt sich eher mit Chips auf dem Sofa, als wetterfest eingepackt auf der Laufstrecke im Park.

Hier können sogenannte Wearables genau das fehlende Fünkchen an Motivation liefern, auch wenn sie natürlich nicht in allen Vorhaben unterstützen können. Welche die besten Wearables für das Frühjahr sind, das verrät dieser Artikel.

© Fitbit / Der Fitnesstracker Fitbit Alta HR ist für alle geeignet, die vor allem ein Gerät suchen, das nicht größer als ein Armband ist. Jedoch ist der schmale Fitbit nicht für Wassersport geeignet.

Welches Wearable passt zu mir?

Bevor man in den Laden läuft, um sich ein Wearable zuzulegen, sollte man sich allerdings zunächst Gedanken darüber machen, was das Gerät alles können soll. Im Grunde gibt es zwei große Gruppen an Wearables, die Fitnesstracker und die Smartwatches.

Fitnesstracker helfen besonders dabei – der Name verrät es schon –, die gesteckten sportlichen Ziele im Auge zu behalten und zu erreichen. Diese Wearables zeichnen vor allem die zurückgelegte Distanz auf, ob nun bei einfachem Laufen oder während des Joggens.

Außerdem erkennen sie, wie viele Stockwerke man zu Fuß zurückgelegt hat oder registrieren sogar den Puls. In der Regel gehört zu den Fitnesstrackern eine passende App, die all diese Daten aufbereitet oder in der sich die Ziele sogar hinterlegen lassen.

Smartwatches dagegen haben viele oder gar all diese Funktionen ebenfalls an Bord, können dazu aber noch deutlich mehr. Diese Wearables verbinden sich mit dem Smartphone und können dann über eingehende Nachrichten und Anrufe informieren, sodass der Nutzer diese beantworten kann, ohne das Handy aus der Tasche zu holen.

Sie halten einen aber auch über anstehende Termine auf dem Laufenden, etc. Somit sind sie eine praktische Verlängerung des Smartphones, die viele Fitnesstracker-Funktionen nebenbei abdeckt.

© Samsung / Der Fitnesstracker Samsung Gear Fit2 Pro ist in etwa so groß wie eine Uhr, hat dafür aber auch einen MP3-Player integriert.

Die besten Fitnesstracker

Auch bei den Fitnesstrackern gibt es zunächst einmal genügend Unterschiede. So gibt es kleine Geräte oder solche Wearables, die in etwa die Größe einer Uhr besitzen. Dazu kommen Geräte, die den Puls mitmessen und solche, die das nicht können. Ebenso gibt es Fitnesstracker, die wasserdicht und damit auch für Wassersport geeignet sind und andere, die das kühle Nass nicht vertragen. Je nach Sportart und persönlicher Präferenz ist die Auswahl also groß.

Bei den schlankeren Wearables in dieser Kategorie, die eher an ein Armband erinnern, macht man mit dem Fitbit Alta HR nichts falsch. Der Fitnesstracker von Fitbit kann die Herzfrequenz überwachen, erkennt Aktivität, misst Schritte und die zurückgelegte Strecke und kann sogar den Schlaf analysieren. Zum Schwimmengehen ist der Fitbit Alta HR allerdings nicht geeignet.

Zwei Alternativen, die ebenfalls lediglich Armbandgröße haben, sind das Einsteigermodell Honor Band 4 Running. Dieses eignet sich vor allem für all diejenigen, die sich noch nicht sicher sind, ob sie das Wearable wirklich dauerhaft nutzen wollen, denn es fällt vergleichsweise günstig aus. Dazu hat es die grundlegenden Funktionen integriert und ist sogar bis 50 Meter wasserdicht.

© Garmin / Hersteller Garmin hat mit der Reihe Vivofit JR auch Fitnesstracker für Kinder im Angebot, die mit den unterschiedlichsten Motiven daher kommen.

Auch das Huawei Band 3 Pro setzt auf ein schlankes Design, obwohl es ein größeres Display als die Fitbit-Konkurrenz verbaut hat. Außerdem ist es ebenfalls zum Schwimmen geeignet und behält sonst alle Aktivitäten, Herzfrequenz und Schlafqualität im Blick.

Nutzer, die hingegehen nach einem Wearable suchen, das eher mit einer Uhr vergleichbar ist, sollten zum Fitnesstracker Samsung Gear Fit2 Pro greifen. Das Gerät hat ein angenehm großes Display verbaut, misst natürlich ebenfalls alle Aktivitätswerte und ist zudem ebenfalls wasserdicht. Ein kleines Highlight ist hier zudem, dass im Samsung Gear Fit2 Pro auch noch ein MP3-Player integriert ist. So muss man beim Sport nicht zwingend ein weiteres Gerät in der Tasche haben, das die Musik an die Bluetooth-Kopfhörer schickt.

Als kleiner Tipp für Eltern: Auch für Kinder gibt es natürlich die passenden Wearables. Der Fitnesstracker Vivofit JR von Garmin zum Beispiel hat die wichtigsten Funktionen im Gepäck, welche die Wearables für Erwachsene bieten und ist zudem cool designt, sodass auch die Kids das Gerät sicherlich gerne ums Handgelenk tragen.

© Apple / iPhone-Nutzer, die eine Smartwatch suchen, können zwar auch Uhren von anderen Herstellern nutzen. Doch die Apple Watch ist natürlich perfekt auf das Betriebssystem iOS optimiert.

Die besten Smartwatches

Wer schließlich ein Wearable sucht, das wie beschrieben die Vorzüge eines Fitnesstrackers mit den Grundfunktionen seines Smartphones koppelt, der kommt an einer Smartwatch nicht vorbei.

Hier dominieren natürlich die beiden Großen das Feld, nämlich Apple und Samsung. Doch auch andere Hersteller ziehen langsam nach.

Nutzer eines iPhones werden und sollten sicherlich zu einer Apple Watch greifen, obwohl die meisten Smartwatches von zum Beispiel Samsung, Huawei oder Garmin auch iOS unterstützen. Jedoch ist die Apple Watch logischerweise perfekt auf die Zusammenarbeit mit dem iPhone ausgelegt, Android wird erst gar nicht unterstützt.

© Samsung / Hersteller Samsung mischt schon lange am Smartwatch-Markt mit und bietet seine Samsung Galaxy Watch daher in allen erdenklichen Ausführungen an, sodass jeder Kunde die passende finden sollte.

Die aktuellste Generation der Apple Watch ist dafür aber auch nicht ganz billig, vor allem im Vergleich mit der Smartwatch-Konkurrenz. Dafür hat das Wearable alle Funktionen an Bord, die man sich von einem Fitnesstracker wünschen würde und erlaubt es dazu, dass man mit ihr Nachrichten beantwortet, Anrufe entgegen nimmt, seinen Kalender im Blick hat oder sogar mit dem kürzlich gestarteten Apple Pay an der Kasse bezahlt.

Nutzern eines Android-Smartphones seien dagegen die Smartwatches von Samsung vor allem ans Herz gelegt. Nicht jedoch, weil zum Beispiel die Wearables von Huawei, wie die Huawei Watch GT, oder von Garmin, wie die Garmin Vivoactive 3 Smartwatch, nichts taugen würden. Die Geräte ähneln sich alle in ihrem Funktionsumfang und auch im Preis.

Doch Samsung ist mit seinen Wearables in diesem Sektor mit am längsten am Markt und hat daher auch die größte Auswahl an Designs für Herren und Damen, sodass hier sicherlich jeder fündig wird. Sparfüchse unter den iPhone-Nutzern können hier ebenfalls zugreifen.

Andere Artikel mit Themen: Wearable, Wearables, Smartwatch, Fitness, Fitbit, Samsung, Apple, Android, iOS

War dieser Artikel interessant für Sie?

Spannende Produkte bei MediaMarkt kaufen

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Smart wohnen

Ich habe die Erläuterungen zum Datenschutz und zu den Nutzungsbedingungen gelesen und akzeptiere diese.

Passwort vergessen

Tragen Sie eine Ihrer bestätigten E-Mail-Adressen ein. Wir schicken Ihnen dann einen Link, über den Sie ein neues Passwort einrichten können.

Zurück