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Title: Gesundheit & Fitness
Produkttest

Edle Motivation – Soehnle Fitnesstracker und Körperanalysewaage

Seit über 14 Jahren geht unsere Testerin Nele regelmäßig ins Fitnessstudio. So konnte sie den Soehnle Fit Connect 300 HR Tracker und die Körperanalysewaage Shape Sense Connect 200 gleich einem Praxistest unterziehen.

© Nele Treuter

© Nele Treuter

Dieser Beitrag stammt von unserer Partnerplattform www.koch-mit.de.

Ich gehe zwei bis drei Mal in der Woche ins Fitnessstudio, besuche dort Kurse oder verausgabe mich auf dem Crosstrainer. Bisher hatte ich keinen Fitnesstracker, um meine Aktivitäten und Fortschritte zu überwachen – umso größer war die Vorfreude auf diesen Test. Eine Körperanalysewaage wollte ich auch schon immer mal haben! Perfekt!

Die Körperanalysewaage Shape Sense Connect 200 von Soehnle wird inklusive Batterien geliefert. Die Bedienungsanleitung ist leicht verständlich: also Batterien rein und die Waage einstellen. Es muss der Speicherplatz, die Körpergröße, das Alter und Geschlecht sowie das Aktivitätslevel eingegeben werden. Beim Aktivitätslevel gibt es die Stufen eins bis fünf, wobei fünf für Schwerstarbeiter oder stark aktive Sportler steht. Dazu zähle ich noch lange nicht. Ich arbeite im Büro und wähle daher Level zwei – leichte, aktive, sitzende und stehende Bewegung. Das Aktivitätslevel ist relevant für die Berechnung des Kalorienbedarfs, also schummele ich lieber nicht.

© Nele Treuter

Körperanalysewaage Shape Sense Connect 200: Einstellen und erstes Messen

Nachdem ich meine Eingaben bestätigt habe, stelle ich mich sofort barfuß auf die Waage. Nun ermittelt sie alle Daten und zeigt diese nacheinander an: Gewicht, Körperfett, Körperwasser, Muskelanteil, BMI und Kalorienbedarf. Die Anzeige der einzelnen Messwerte verschwindet sehr schnell, wer sich die Werte aufschreiben will, sollte einen Stift und Zettel bereit legen – oder die Soehnle Connect App herunterladen. Aber dazu komme ich später. In der Bedienungsanleitung finden sich zu jedem Messwert Tabellen, um die Werte einordnen zu können. Das finde ich sehr hilfreich.

© Nele Treuter

Ich liege mit den meisten Werten im Normalbereich oder etwas zu hoch, zum Beispiel beim Körperfettanteil. Die Waage verschont mich nicht mit der nackten Wahrheit…
Aber mich motiviert das wenig überraschende Ergebnis auf jeden Fall! Die Daten scheinen mir sehr realistisch zu sein. Noch dazu finde ich das Design der Waage sehr schön, ich würde sie auch sichtbar im Bad stehen lassen.

Soehnle Fit Connect 300 HR Tracker: Basisfunktionen

Nachdem ich jetzt weiß, dass ich ein bisschen mehr tun sollte, packe ich den Fitnesstracker Fit Connect 300 HR aus. Das Design ist schlicht, erinnert vom Display etwas an die iWatch, schwarz mit einem Kautschukarmband. Es wird entweder durch die Drehbewegung des Handgelenks oder durch ein leichtes Berühren aktiviert. Nicht zu sportlich, sodass man „die Uhr“ auch gut im Alltag tragen kann. Für festliche Anlässe ist sie für meinen Geschmack dann doch nicht chic genug.

© Nele Treuter

Beeindruckend finde ich die Lademöglichkeit über einen schmalen USB-Stecker, der im Armband versteckt ist. Ich versuche das Armband zu lösen, um die Uhr wie beschrieben zu laden. Das geht leider etwas schwer und ich habe Angst, dabei den USB-Stecker abzubrechen. Es geht alles gut und ich stecke die Uhr in ein Ladegerät von meinem Smartphone. Es geht aber zum Beispiel auch der USB-Anschluss an einem PC, somit ist man sehr flexibel und hat keine Ausrede, dass die Batterie leer war und deswegen nicht getrackt wurden konnte.

Der Fitnesstracker zeigt im Hauptdisplay die Uhrzeit, das Datum und den Akkustand an. Man kann mit einem Wisch zwischen der Anzeige für die Pulsfrequenz, der Trainingseinheit und der aktuellen Schritt- und Kilometeranzeige wechseln. Einstellungen selbst sind an der Uhr nicht möglich. Für alle, die die App nicht herunterladen möchten oder kein Smartphone besitzen, gehen dadurch wertvolle Funktionen verloren.

Schaffe ich mein Schrittpensum?

Ich habe die Soehnle Connect App auf mein Smartphone geladen und verbinde sowohl die Waage als auch den Fitnesstracker mit der App. Die Messwerte der Waage und die bisherigen Schritte zwischen Wohnzimmer und Bad werden automatisch übertragen. Nun habe ich sozusagen meine Startwerte alle auf einen Blick.

© Nele Treuter

In der App kann ich nun wählen, ob und für welchen Wert ich mir ein Ziel setzen möchte. Da es ja immer heißt, 10.000 Schritte am Tag sind gut, setze ich mein Ziel erst mal auf 8.000 Schritte, das werde ich im Büroalltag wahrscheinlich eher erreichen. Ich denke, ein realistisches Ziel, das man ab und zu erreicht, ist besser, als immer eine „Niederlage“ einzufahren. Ich setze mir noch ein Zielgewicht und den Zeitraum, in dem ich es erreichen möchte. Jetzt kann es losgehen und ich bin schon ganz gespannt auf den nächsten Arbeitstag.

Ich fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit und brauche nur fünf Minuten. Klar, Fahrradfahren ist leichter als Gehen, man kommt schneller voran mit weniger Energie. Der Fitnesstracker zählt dabei als „Schritte“ nur sehr wenig. Ich komme auf magere 2.600 Schritte an diesem Tag im Büro. Zum Glück gehe ich abends noch ins Fitnessstudio. Nach einer Stunde auf dem Crosstrainer habe ich mein Ziel von 8.000 Schritten sogar überschritten. Juhu!

Auch am Wochenende beim Herbstspaziergang habe ich den Fitnesstracker getragen und noch eine extra Runde um den Block eingelegt, um mein Ziel zu schaffen. Ich habe tatsächlich die Schritte sehr unterschätzt, die ich für mein Ziel benötige! Dafür habe ich das Gefühl, dass der Fitnesstracker meine Schritte zuverlässig mitzählt. Etwas schade finde ich, dass man zusätzliche Sporteinheiten, wie zum Beispiel einen Bodyfit-Kurs, in dem ich mit einer Langhantel trainiere, nicht hinzufügen kann. Diese Bewegungen werden nicht mitgezählt, soweit ich das beobachten konnte.

Der Akku des Fitnesstrackers hält, wie von Soehnle versprochen, fünf Tage. Da ich selbst nicht gerne Uhren trage, werde ich wahrscheinlich künftig den Fitnesstracker nicht täglich tragen, aber auf jeden Fall zu meinen Sporteinheiten.

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Fazit

Sowohl der Fitnesstracker als auch die Körperanalysewaage von Soehnle haben tollen Funktionen und sind hochwertig – für mich ganz klar ihr Geld wert. Zusammen mit der Soehnle Connect App hat man seine körperliche Verfassung und Aktivität immer im Blick. Die App ist sehr übersichtlich und intuitiv gestaltet. Für alle, die etwas fitter werden möchten und eine kleine Motivation benötigen, bzw. die Sporteinheiten nicht richtig einschätzen können, ist der Fitnesstracker perfekt. Jedoch nehmen einem beide Geräte nicht die nötige Bewegung ab und können keine Wunder bewirken. Wer sich alleine nicht aufraffen kann, sollte sein Geld eher in einen Personal Trainer als in den Fitnesstracker und die Körperanalysewaage stecken. Ein kleiner Wermutstropfen ist die fehlende Eingabemöglichkeit von Sporteinheiten, die nicht auf Schritten aufgebaut sind. Mich haben beide Geräte auf jeden Fall motiviert, wieder etwas mehr Bewegung in meinen Büroalltag zu bringen, ein paar Stufen oder Schritte mehr zu laufen und noch etwas fitter zu werden.

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