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Title: Gesundheit & Fitness
Smart Fitness

Fit und smart in den Frühling

Die guten Vorsätze fürs neue Jahr enden nicht selten im Februar. Beim Durchhalten helfen unter anderem smarte Fitnessgeräte und Gadgets wie Smartwatches, Fitnesstracker, smarte Waagen oder auch mitdenkende Springseile und Bekleidung. Die folgenden neuen Fitness-Gadgets dürften dabei helfen, die guten Vorsätze für den Sommer zu retten.

© Samsung

© Samsung

Mit der Gear Sport bietet Samsung eine neue Smartwatch an, die besonders Wassersportler begeistern dürfte. Das Metallgehäuse hält selbst bei Tauchgängen bis zu 50 Metern Tiefe dicht. Damit eignet sich die Smartwatch nicht nur für Waldläufe im Regen oder nasse Ausflüge auf dem Fahrrad, sondern auch fürs Schwimmen. Vom Kalorienverbrauch über die Herzfrequenz bis hin zur Rundenzeit lässt sich alles messen und auswerten. Eine passende App von Speedo gibt es ebenfalls.

© Samsung / Hält Wassertiefen bis zu 50 Metern stand: die Samsung Gear Sport.

Doch nicht nur zu Land und Wasser, sondern auch in der Luft zeigt die Gear Sport ihre Vorzüge. Für Langstreckenflüge hat die Smartwatch die richtigen Dehnübungen im Gepäck. Bei mehr Beinfreiheit, als man für gewöhnlich im Flugzeug genießt, wird die Sportuhr sogar zum Fitness-Berater, denn per Trainings-Guide-App leitet die smarte Uhr durch bis zu 60 unterschiedliche Übungen und Workouts.

Unter anderem mittels der Samsung-Health-App kann auch der Kalorienverbrauch einfach kontrolliert werden. Das smarte Gadget fürs Handgelenk ist nicht nur mit Smartphones von Samsung kompatibel, sondern per Bluetooth 4.2 auch mit Android-Handys (ab Android 4.4) und iPhones (ab iOS 9). Allerdings stehen je nach Modell und Hersteller nicht immer alle Features und Funktionen zur Verfügung. Mit iPhones können beispielsweise keine E-Mails empfangen werden. Ein WLAN-Modul ist ebenfalls in die Smartwatch integriert. Die Bedienung der Gear Sport erfolgt per Drehkranz und Knöpfen oder auch über den Touchscreen (360 x 360 Pixel). 

 © Phicomm / Smarte Waagen wie die Smart Scale 7 verbinden sich per App mit dem Smartphone.

Smarte Waage mit 22 verschiedenen Messwerten

Wer ganz genau wissen möchte, ob das neue Trainingsprogramm und die womöglich damit einhergehende Ernährungsumstellung tatsächlich zielführend ist, kann dies mit einer smarten Waage tun. Die Smart Scale 7 des chinesischen Unternehmens Phicomm misst so ziemlich alles, was eine Waage messen kann. Genau genommen informiert einen das smarte Fitness-Gadget über 22 verschiedene Messwerte, sobald es per App mit dem eigenen Smartphone verbunden ist. Bezüglich Muskelaufbau und Diäten entgeht der smarten Waage somit nichts. Anstatt also einfach nur das Gewicht anzuzeigen, misst die Phicomm Smart Scale 7 auch den Körperfettanteil, die Knochen- und Muskelmasse oder sogar den Wasseranteil – und das nicht nur für eine Person, sondern gleich zehn. Mittels einer 4-Punkt-Segment-Messung kann die smarte Waage sogar ein grundlegendes Stoffwechselprofil des jeweiligen Nutzers erstellen. Laut Hersteller muss der Akku des Geräts lediglich einmal im Jahr geladen werden. Alle Daten sollen zudem sicher in der Phicomm-Health-Cloud gespeichert sein.

Fitness verbessern mit Smart Ropes und smarter Sportbekleidung

Smartwatches und smarte Waagen sind aber längst nicht die einzigen Gadgets, die dabei helfen, die Neujahrsvorsätze in den Frühling zu retten. Beispielsweise zählt das intelligente Springseil „Smart Rope“ von der Firma Tangram nicht nur die Anzahl der Sprünge mit, sondern zeigt diese dank 23 LEDs auch gut ablesbar in der Luft an. So kann man sich voll und ganz auf die Übung statt aufs Zählen konzentrieren. Zusätzlich lässt sich das smarte Springseil mit der kostenlosen App „Smart Gym“ mit einem Android Smartphone oder iPhone verbinden, sodass man als Nutzer unter anderem auch über den Kalorienverbrauch und die Trainingszeit bestens informiert ist. Zusätzlich erhält man bei Bedarf Empfehlungen für Intervalltraining. © Lumo Bodytech / Smarte Fitnesshelfer sollen in Zukunft auch immer mehr in Textilien integriert werden.

Smarte Fitness-Bekleidung ist ebenfalls im Kommen. Prognosen zufolge wird der Verkauf von tragbarer Technologie bis 2019 auf über 8 Millionen Kleidungsstücke ansteigen. Das amerikanische Unternehmen Lumo hat seinen „Lumo Run Sensor“ zum Beispiel ganz einfach in den Bund der Hose eingenäht. So lassen sich neben der Schrittfrequenz beispielsweise auch Veränderungen in der Laufgeschwindigkeit oder sogar rotierende Becken-Bewegungen festhalten. Die Lumo App umfasst u.a. ein Audio-Coaching, eine Laufanalyse sowie Tipps zum richtigen Training – etwa zur Optimierung der Bewegungsabläufe.

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