Teilen
Smart Home

Alles über das smarte Wohnen

Powered by MediaMarkt
Title: Gesundheit & Fitness
Tipps und Tricks Wearables

Fitness-Tipps für Wearables

Wearables wie Sportuhren oder Fitnesstracker motivieren zu mehr Bewegung. Doch es nervt, wenn der GPS-Uhr beim Training der Saft ausgeht oder die aufgezeichnete Laufstrecke nicht auf dem Trainingsportal landet. Mit diesen Tipps und Tricks werden Wearables noch fitter.

Frau checkt Smartwatch und Smartphone

©iStock.com/AndreyPopov

Wenn der Smartphone-Akku leer ist, gerät die Welt aus den Fugen, weil man sich in vielen Situationen einfach auf das Handy verlässt. Ähnlich geht es vielen Sportlern mittlerweile auch, die sich mit Wearables motivieren und ihr Training steuern und auswerten. Findet die Sportuhr zum Beispiel kein GPS-Signal, ist die Laufeinheit schon vor dem Start im Eimer und wenn sich die Fitnessdaten nach dem Workout nicht auf die Trainingsplattform synchronisieren lassen, ist es, als ob man nie trainiert hätte. Doch mit ein paar einfachen Tricks kann man Wearable-Pannen vermeiden.

©Garmin/ Bei neuen Fitness-Gadgets lohnt sich eine kurze Einarbeitung vor dem ersten Training.

Richtig loslegen

Sportuhren und Fitnesstracker sehen zwar schlicht und schick aus, unter der Haube steckt aber Technik vom Feinsten und auch die Funktionen können sich sehen lassen. Doch einen Fehler sollte man nicht machen, das neue Gadget einfach nur auspacken, einschalten und loslaufen. Besser erstmal prüfen, ob neben dem Gerät auch das komplette Zubehör mitgeliefert wurde, etwa Ladekabel oder Brustgurt. Ist alles da, folgt ein kleiner Funktions-Check, bei dem man sich in Ruhe mit dem neuen Gadget vertraut macht und auch mal einen Blick ins Handbuch wirft. Viele Sportuhren und Fitnesstracker kann man mit dem Computer koppeln, so gut wie alle aber per App mit dem Smartphone synchronisieren, was man auch tun sollte. Tipp: Man muss nicht stundenlang Trockenübungen machen, aber die Grundbedienung sollte vor der ersten Trainingseinheit klar sein. Bei Sportuhren mit sehr vielen Funktionen, wie der Garmin Fenix 5, kann man sich sonst unterwegs schnell verzetteln.

©Polar/ Mit den richtigen Einstellungen halten Wearables länger durch.

Akkulaufzeit optimieren

Wie beim Smartphone darf auch einem Wearable nicht vorzeitig die Luft ausgehen. Mit ein paar kleinen Kniffen halten Sportuhr und Fitnessarmband deutlich länger durch. Wie bei technischen Geräten üblich, gibt es auch für Wearables regelmäßig Firmware-Updates. Die sollte man einspielen, denn mit der aktuellsten Software hält das Gadget länger durch und auch Genauigkeit und Stabilität werden verbessert. Je nach Modell kommt eine neue Firmware direkt aufs Gerät oder wird per App oder PC-Software eingespielt. Akku spart man auch, wenn man die Display-Helligkeit so weit wie möglich runterregelt und nur die Funktionen einschaltet, die man auch wirklich nutzt. Wer die Sportuhr nur beim Training einsetzen will, schaltet den Aktivitätstracker und die Pulsmessung rund um die Uhr ab. Das Polar A370 hält zum Beispiel mit 24/7 Activity Tracking, intelligenter Pulsmessung und einer Stunde Training pro Tag bis zu vier Tage mit einer Akkuladung. Ohne ständige Pulsmessung kann man das Wearable aber rund 2 Wochen ohne neue Aufladung nutzen. Die Wearables kommen auch mit unterschiedlich langer Laufzeit, sodass sich schon beim Kauf ein Blick auf die Ausdauer des Akkus lohnt. Das günstige Xiaomi Mi Band 3 hält zum Beispiel rund 20 Tage mit einer Akkuladung durch, das Fitbit Inspire HR schafft höchstens fünf Tage.

©Suunto/ Wearables sind robost, ein bisschen Pflege schadet trotzdem nicht.

Wearables richtig pflegen

Wearables sind keine rohen Eier, sie können in der Regel mit Spritzwasser, Regen, Matsch und Kälte umgehen, etwa macht die Suunto Spartan Trainer so ziemlich jedes Sportabenteuer mit. Unzerstörbar sind diese Uhren aber sicher nicht, mit der richtigen Pflege halten sie aber garantiert länger. Vor allem starke Temperaturschwankungen sollte man vermeiden, etwa nach dem Lauf im Winter beim Betreten eines überheizten Raumes. Am besten zieht man das Wearable nach dem Einsatz in der Kälte im Flur aus und holt es erst nach dem Duschen ins geheizte Wohnzimmer. Funkschnittstellen wie Bluetooth und WLAN brauchen keine Pflege, aber Anschlüsse für USB-Kabel sind potenzielle Schwachstellen. Die Kontakte können korrodieren, deshalb sollten Sie nach dem Training Sportuhr oder Fitnessarmband kurz reinigen. Dafür reichen schon ein feuchtes und ein trockenes Tuch, um das Gerät zu säubern.

©Polar/ Moderne GPS-Uhren finden schnell das nötige Signal.

Schneller starten

Es ist richtig nervig, wenn man zu einem Lauf starten möchte und die GPS-Uhr noch nicht bereit ist. Was hier hilft, ist die Uhr vorab mit Smartphone oder Computer zu koppeln, denn dann werden die GPS-Satellitenpositionen für den Standort auf das Gerät übertragen. Das ist übrigens ein auch praktischer Tipp, wenn man mal im Urlaub fern der Heimat sporteln will. Das Ergebnis: In wenigen Sekunden haben Sportuhren wie die Polar Vantage M den GPS-Empfang stabil verfügbar. Doch nicht alle Fitness-Wearables haben diese GPS-Fix-Funktion. Der Trick ist dann, die GPS-Funktion schon vorab einzuschalten und das Wearable beispielsweise auf ein Fensterbrett zu legen. Bis man sich Schuhe und Jacke angezogen hat, ist auch das GPS-Signal bereit fürs Training.

©Huawei/ Die mitgelieferten Apps zur Auswertung sind die erste Anlaufstelle bei Wearables.

Richtig auswerten

Sportuhren und Fitnessarmbänder sind perfekt darin, Trainingseinheiten aufzuzeichnen. Die Auswertung erfolgt aber dann am besten am Computer oder in einer App. Damit wiederum kann man in vielen Fällen Online Sport-Communities wie Strava mit den eigenen Trainingsdaten füttern. Doch das klappt nicht immer, beispielsweise unterstützt das beliebte Huawei Band 3 Pro keinen Strava-Export, das Garmin Vivosport aber schon. Die allgemeine Vorgehensweise sieht so aus, dass man das Wearable erst mit der mitgelieferten Auswertungs-Software oder -App des Herstellers abgleicht, natürlich immer in der aktuellsten Version. Von dort auch gibt es dann oft einen Datenexport zu anderen Diensten. Sollte der Export mal nicht klappen, kann das am Dienst selbst liegen. Werden Daten auch nach mehreren Versuch nicht richtig exportiert, probiert man es nach einem Geräteneustart nochmal, klappt auch das nicht, installiert man die App neu.

Andere Artikel mit Themen: Wearable, Wearables, Sport, Fitness, Training

War dieser Artikel interessant für Sie?

Spannende Produkte bei MediaMarkt kaufen

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Smart wohnen

Ich habe die Erläuterungen zum Datenschutz und zu den Nutzungsbedingungen gelesen und akzeptiere diese.

Passwort vergessen

Tragen Sie eine Ihrer bestätigten E-Mail-Adressen ein. Wir schicken Ihnen dann einen Link, über den Sie ein neues Passwort einrichten können.

Zurück