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Title: Gesundheit & Fitness
Smartwatch-Vergleich

Frau gegen Mann oder: Fitbit Charge 2 vs. Fitbit Blaze

Das neue Jahr ist noch sehr jung und wir bestens motiviert, unsere Neujahrsvorsätze in die Tat umzusetzen, mit dem Fitbit Charge 2 und dem Fitbit Blaze.

© Regina Denk

© Regina Denk

Dieser Beitrag stammt von unserer Partnerplattform www.koch-mit.de.

Wie gut, dass wir gerade jetzt ein paar Tage in den Bergen beim Skifahren verbringen und unsere sportlichen Vorsätze anpacken können. Mein Freund und ich sind dafür bestens ausgerüstet mit dem Fitbit Charge 2 und dem Fitbit Blaze und wollen unsere Motivation in Zahlen sehen – wer schafft mehr Kilometer, mehr Schritte, wer gewinnt den Sport-Contest? Mann oder Frau? Charge oder Blaze?

© Regina Denk / Die Challenge der Uhren und die der Geschlechter kann beginnen.

Als Mädchen zählt für mich natürlich Optik mehr als Technik und so greife ich ganz instinktiv das schicke Charge Armband in Violett. Dass es dazu auch noch verschiedenste Wechselbänder gibt, treibt mich beinah sofort an PC und Online-Shop, anstatt nach draußen zum Sport. Der Blaze geht an den Herren, sieht auch wesentlich männlicher aus und wäre mir persönlich zu klobig am Handgelenk, macht nichts. Wir sind beide glücklich…

© Regina Denk / Ganz klar: Den Schönheitswettbewerb gewinnt die Charge – zumindest aus Sicht einer Frau.

Nach einem ersten Vertrautmachen mit den Geräten, wissen wir, der Blaze ist nicht nur optisch größer, er kann auch mehr. Mein Charge misst meinen Puls, zählt meine Schritte, kann – verbunden mit meinem Telefon – Nachrichten und Anrufe auf das Display spielen und nachts zeichnet er mein Schlafverhalten auf. Der Blaze kann all das und etwas mehr: Über die Uhr lassen sich Anrufe auf dem Telefon entgegennehmen, Musik kann gesteuert werden und er hat auch ein eigenes Fitnessprogramm mit Übungen für Zwischendurch. Dazu später mehr…

© Regina Denk / Dein Workout willst du heute Zuhause durchführen? Kein Problem …

Gespannt vergleichen wir die nächsten Tage unsere Schritte, wer läuft mehr, wer schafft mehr Etagen – nicht nur die Challenge zwischen uns, vor allem aber die Challenge auf der Uhr motiviert täglich den Fahrstuhl und die Rolltreppe zu meiden und lieber mal ein paar Stufen zu Fuß zu gehen. Ich ertappe mich dabei, wie ich eine Bahn-Station früher aussteige, um noch ein paar Schritte mehr auf mein Konto zu füllen und am Abend die Schritt-Siegerin zu sein. Zuverlässig erkennen beide Geräte die morgendliche Joggingrunde als Sport und vermerken das im sehr übersichtlichen App-Protokoll. Ich bin beinahe versucht, mir auch gleich die passende Fit-Bit Waage zu bestellen, um den Fortschritt auch auf der Kilo-Seite zu kontrollieren. Wirklich Freude macht die Funktion, SMS direkt auf dem Armband lesen zu können. So muss ich nicht jedesmal das Telefon aus der Tasche ziehen, sondern sehe im Termin oder der Bahn auf einen Blick, ob wichtig oder nicht.

Voller Vorfreude auf den Pisteneinsatz mussten wir hier leider eine Enttäuschung erleben: Zwar lassen sich auf beiden Uhren verschiedene Trainings manuell eingeben, die Bewegung und Anstrengung des Skifahrers wird leider nicht erkannt. Lediglich der Mittelwert des Pulses lässt darauf schließen, dass hier etwas sportliches passiert ist. Weder der Blaze, noch der Charge verfügen über GPS, zeigen also keine Strecken auf Karten und auch was die Distanz anbelangt, muss man sich auf Ungenauigkeiten einstellen. Die meiste Punktzahl bekommt auch hier die SMS Funktion, die es super angenehm macht, Treffpunkte oder Pausenwünsche mitzuteilen ohne das Handy aus der Jacke ziehen zu müssen.

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Fazit

Eine sehr nette Spielerei für Menschen, die sich im Alltag dazu motivieren wollen sich mehr zu bewegen. Das funktioniert prima auch ohne Geschlechterkampf. Sportler und Fitnessprofis werden bei den beiden Geräten relativ schnell an die Grenzen stoßen. Das fehlende GPS – das allerdings der Fitbit Surge bietet – lässt hier einfach zu viele Funktionen vage oder komplett offen, die richtige Sportuhren erfüllen. Dafür wurde auf der männlichen Seite das in die Uhr integrierte Fitnessprogramm regelmäßig genutzt und auch die Erinnerungsfunktion an Bewegung als positiv gewertet. Ich persönlich habe diese Funktion relativ schnell deaktiviert, da sie mich mehr gestört als motiviert hat. Unseren Schlaf haben wir beide nicht tracken lassen, da die Uhren aufgrund ihrer Größe nachts nicht wirklich angenehm zu tragen wahren. Als Einsteiger- und Motivationsgerät also zu empfehlen, vermutlich aber mehr ein Zwischengerät, bis man sich entweder für eine Uhr mit mehr Sportfunktionen entscheidet oder wieder darauf verzichtet.

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