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Title: Gesundheit & Fitness
Smarter Luftreiniger

Gesunde Luft Zuhause und im Büro

Linderung für Allergiker und Heuschnupfengeplagte. Der smarte Philips-Luftreiniger verspricht fast vollständige Filterung sämtlicher Schadstoffe.

© Philips

© Philips

Mit dem bevorstehenden Frühling steht Allergikern und Heuschnupfenpatienten wieder eine unangenehme Jahreszeit ins Haus. Aber nicht nur diese extrem Leidgeplagten sind von Umweltbelastungen betroffen, sondern eigentlich so gut wie jeder Mensch. Feinstaub und allergene Belastungen wie Pollen, Pilzsporen, Hausstaubmilbenallergene und viele mehr sind in jedem Haushalt und in jedem Büro zu finden.

Lüften reicht nicht immer

Die bewährte Methode, Zimmer regelmäßig durchzulüften, hilft gegen diese Belastungen nur bedingt. Wer nicht gerade die Fenster auf eine Alpenwiese öffnen kann, holt sich mitunter weitere Schadstoffe und Feinstaub in die eigenen vier Wände. Straßenverkehr, Autoabgase, Industrieabgase, usw. treten so gut wie überall auf und selbst die klare Alpenluft kann durch Pollenflug zum Problem werden.

 © Philips / Der Philips Luftreiniger AC2889/10 mit App-Steuerung möchte das Wohlbefinden im eigenen Zuhause steigern.

Diesem Umstand haben wir es zu verdanken, dass immer mehr Hersteller sogenannte Luftreiniger in Ihr Angebot aufgenommen haben. Diese Geräte reinigen mithilfe von diversen Filtern die Umgebungsluft und sorgen so dafür, dass die Luft in der Wohnung und im Büro entsprechend sauber ist. Der Bewohner oder Angestellte profitiert davon, indem er von Schadstoffen befreite Luft atmen kann.

Die Firma Philips hat zur Abhilfe der Schadstoffbelastung mehrere Angebote und sogar Produktserien im Angebot. Die 2000i-Serie ist für mittlere und große Räume konzipiert. Wir haben uns das Vorzeigegerät dieser Produkte einmal genauer angesehen, denn der Philips Luftreiniger AC2889/10 verfügt neben mehreren Reinigungsprogrammen auch über smarte Funktionen und lässt sich aus der Ferne über eine App steuern.

Philips Luftreiniger AC2889/10 – für Räume bis 80 qm

Laut Datenblatt reicht das Leistungsvermögen des AC2889/10 für Räume mit einer Größe von bis zu 79 Quadratmetern aus. In diesen Größenordnungen will das Gerät bis zu 99,97 % der häufigsten in der Luft befindlichen Allergene, Partikel, Bakterien und sogar Viren aus der Umgebungsluft herausfiltern und unschädlich machen. Selbst mikroskopisch kleine Schadstoffe mit einer Größe von gerade einmal 0,02 µm werden weggereinigt.

© Philips / Neben mehreren Reinigungsprogrammen verfügt der AC2889/10 auch über smarte Funktionen.

Um das zu schaffen, verfügt der Luftreiniger über drei spezielle Filter, die hintereinander im Reinigungsprozess eingesetzt werden. Auf einen Vorfilter für groben Schmutz folgt ein Aktivkohlefilter, der Gase und Gerüche eliminiert. An letzter Stelle folgt ein (Nano Protect S3) Partikelfilter, der sich der Kleinstbelastungen annimmt. Während der Vorfilter händisch gereinigt werden kann, müssen der Aktivkohlefilter alle 12 Monate und der HEPA-Partikelfilter spätestens alle 24 Monate ausgetauscht werden, um die volle Wirkung zu entfalten.

Automatische Reinigung und Farbcodes

Für den täglichen Betrieb hat Philips seinem AC2889/10 einen hochsensilblen Messsensor spendiert. Philips nennt dies AeraSense. Letztlich bedeutet es aber, dass der Reiniger die Luft um ihn herum permanent überwacht und analysiert. Laut Herstellerangaben ermittelt er auf diese Weise selbst kleinste Schwankungen in der Schadstoffbelastung um ihn herum.

Die Ergebnisse teilt er seinem Besitzer auf drei Arten mit. Zum einen kommuniziert er über einen Farbcode. Leuchten bestimmte LEDs rot, so ist die Luft schlecht. Leuchten Sie blau, ist alles gut. Weiterhin zeigt der Reiniger den sogenannten CADR-Wert in einem Display auf der Kopfseite an. CADR steht für „Clean Air Delivery Rate“. Je höher dieser Wert ist, desto mehr Schadstoffe befinden sich in der Umgebung. Der AV2889/10 reduziert diesen Wert auf eine Skala von 1 – 12, wobei 1 der Wert mit sehr sauberer Luft wäre. Zu guter Letzt leitet er die gewonnenen Daten auch auf das Handy seines Besitzers weiter, der von überall aus aktiv werden kann. Dazu aber gleich mehr.

Reinigungsprogramme

Um seine Arbeit zu verrichten, verfügt der AC2889/10 Luftreiniger über mehrere Reinigungsprogramme. Drei automatische Reinigungsmodi sorgen für kontinuierliche Luftsäuberung. Ein allgemeiner Modus, ein besonders empfindlicher Allergenmodus und ein besonders leistungsstarker Modus speziell für Bakterien und Viren stehen zur Auswahl. Zusätzlich lässt sich das Gerät in fünf manuellen Modi betreiben, die sich in unterschiedlichen Geschwindigkeitsstufen darstellen: vom extra leisen Schlafmodus bis hin zum besonders leistungsstarken "Turbo"-Modus.  

All diese Programme lassen sich manuell am Gerät, oder aber über die App auswählen.

© Philips / Jederzeit und auch von unterwegs aus lässt sich via Smartphone die Luftbelastung zu Hause überwachen.

Smart dank App-Unterstützung

Zur Inbetriebnahme des AC2889/10 gehört es auch, das Gerät mit dem heimischen WLAN zu verbinden. Auf diese Weise kann der Besitzer jederzeit und überall Einfluss auf die Luftqualität zuhause oder im Büro nehmen, sobald er die entsprechende App auf seinem Smartdevice installiert hat.

Über das Internet kann der Besitzer des Philips Reinigungsgerätes jederzeit den aktuellen Status der Luftqualität auslesen und bei Bedarf ein Reinigungsprogramm starten, die Lüftergeschwindigkeit anpassen, oder Zeitpläne für das Gerät erstellen. Außerdem zeigt die App auch den Zustand der Reinigungsfilter an und schlägt Alarm, wenn diese ausgetauscht werden müssen.

Basierend auf der Luftqualität Innen und Außen, wobei der letztere Wert durch die App selbst ermittelt wird, liefert das Reinigungssystem darüber hinaus ein Gesamtbild der aktuellen Luftbelastung. Schön für Allergiker und andere Leidgeplagte – Philips entwickelt auf diese Weise eine Art Allergiemanagement, das dazu beitragen soll, maximal unbelastet durch den Tag und die Nacht zu kommen.

Fazit

Gerade in der bevorstehenden Pollensaison – aber auch zu jeder anderen Jahreszeit kann ein Luftreiniger zur Linderung allergischer Reaktionen und zum verbesserten Wohlbefinden beitragen. Auch in den Wohnungen von Nicht-Betroffenen ist so gut wie immer mit Essensgerüchen, Feinstaub und oft genug auch mit Tierhaaren zu rechnen.

Wer sich für die Anschaffung eines Luftreinigers interessiert, findet mittlerweile eine Vielzahl von Angeboten in fast allen Preisklassen. Ausschlaggebend sollte beim Kauf aber unbedingt ein Blick auf die Qualität der verbauten Filter sein. Nur, wenn diese hochwertig sind, kann die Reinigung der Umgebungsluft effektiv ausfallen. Im gleichen Kontext muss damit gerechnet werden, die Bauteile regelmäßig auszuwechseln. Neben dem Kaufpreis und den Stromkosten fallen so zusätzliche Ausgaben an.

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