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Title: Gesundheit & Fitness
Diese Tools rund um Gesundheit und Wohlbefinden sollte man haben

Gesundheit überwachen auf smarte Art

Wo früher Oma bei Waage und Blutdruckmessgerät mit langen, händischen Listen hantieren musste, kommen heute komfortable, app-gesteuerte Geräte zum Einsatz.

© iStock, metamorworks

© iStock, metamorworks

Die eigene Gesundheit soweit möglich zu kontrollieren liegt im Trend. Und ist auch wichtig. Selbstverständlich ersetzen medizinische Geräte für den Hausgebrauch keinen Arztbesuch, sie können jedoch Aufschlüsse über einige wichtige Körperwerte geben. Die Klassiker sind das Fieberthermometer, Blutdruckmessgerät und die Körperwaage. Auch sie haben sich weiterentwickelt. Und bieten mit App-Anbindung und Bluetooth-Funktion mehr Komfort bei weniger Aufwand.

 

© Beurer / Die BF 1095 bietet ein abnehmbares Anzeige-Teil sowie eine Anbindung an die HealthManager App des Herstellers.

So komfortabel kann Wiegen sein

Bei Beurer findet man mittlerweile mehrere smarte Waagen. Wunderbar: die Waagen bieten auch für technisch Unbedarfte die normalen Funktionen mit Anzeige auf einem großen, gut ablesbaren Display, das man bei der BF 105 sogar vom Gerät trennen kann, um die damit möglichen, weiteren Ergebnisse durchzuschalten. Zudem kann die BF 105 dank Bluetooth-Anbindung diverse grafische Auswertungen in der hauseigenen HealthManager App für iOS und Android anzeigen und alle Werte bequem als Liste speichern. Die Waage misst den Oberkörper und Unterkörper separat und ermöglicht dadurch laut Hersteller präzisere Ergebnisse. Die Waage zeigt das Gewicht in 100 Gramm-Schritten, den Body Mass Index, das Körperfett, die Muskelmasse, das Körperwasser, die Knochenmasse und errechnet den Kalorien-Grundumsatz. Soviel Ausstattung hat ihren Preis, den kleinen Bruder BF 700 von Beurer erhält man günstiger, dafür jedoch ohne abnehmbares Bedienteil, sondern mit großer integrierter Anzeige und App-Connection.

© Beurer / Auch günstigere Modelle ermöglichen das Festhalten und Auswerten von Daten über die App.

 

Den Blutdruck einfach mal eben ganz smart prüfen

Mit dem Braun ActiveScan 9 bekommt Blutdruckmessung einen neuen Anstrich: nicht nur das vierfarbige Display weiß zu gefallen (das Gerät erhielt den Design Award 2019), auch der Komfort steigt mit diesem Blutdruckmessgerät beträchtlich an. In zwei Profilen können bis zu 200 Messungen gespeichert werden, die dann zusätzlich per Bluetooth an die Braun Healthy Heart App übertragen werden können. Hier stehen dann weitere grafische Auswertungen parat und auch das Übersenden der Daten an den Hausarzt ist möglich. Die Messung erfolgt wie gewohnt über den Oberarm, die dafür notwendige Manschette in Einheitsgröße liegt bei. Das Gerät selbst mutet wie ein Smartphone mit Drehknopf an und lässt sich einfach bedienen. Durch die vierfarbige Anzeige mit Darstellung des Herzens in Ampelfarben sieht man sofort, wie es um den eigenen Blutdruck bestellt ist. Die dafür genutzten Mindest- und Maximalwerte basieren auf den Richtlinien des WHO. Neben der aktuellen Messung gibt es auch die Möglichkeit, sich einen Durchschnittswert anzeigen zu lassen. Als weiteres Feature soll das ActiveScan 9 auch Unregelmäßigkeiten des Herzschlags, die sogenannte Herz-Arrhythmie, erkennen können.

© Braun / Vierfarb-Display, App-Anbindung: so wird Blutdrucksenken zur Nebensache.

 

Ein Fieberthermometer im Apple Style

Wenn man das Thermo von Withings das erst Mal sieht, vermutet man nicht, dass es ein Fieberthermometer ist. Es mutet eher wie ein Smart Home Gadget an. Und es ist in der Tat ein smartes Fieberthermometer, das mehr kann, als nur die Körpertemperatur ermitteln: in der passenden Thermo App können nicht nur alle Messungen als Historie gespeichert werden, die App sorgt sich auch um seine Patienten. Sie sendet Erinnerungen zum nochmaligen Messen und gibt Hinweise auf eventuelle Symptome und passende Medikationen. Wie alle anderen Monitoring Tools für die Gesundheit, ersetzt auch das schicke Fieberthermometer nicht den Gang zum Hausarzt. Zum Messen zwischendurch findet man jedoch kaum ein vergleichbar designtes Gerät. Die Temperatur wird schick auf dem weißen Gerät dargestellt, auch der Name der Person, bei der gemessen wird (acht sind speicherbar), lässt sich so anzeigen. Die Messung selbst erfolgt über insgesamt sechzehn Infrarotsensoren in bis zu einem Zentimeter Abstand, sodass man das sogenannte Schläfen-Thermometer nicht mit dem Körper in Berührung bringen muss, was sich besonders bei Kleinkindern bewährt hat.

© Withings / Neben der Gradzahl werden auch Benutzernamen am Gerät angezeigt.

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