Teilen
Smart Home

Alles über das smarte Wohnen

Powered by MediaMarkt
Title: Gesundheit & Fitness
Food und Ernährung

Jetzt wird auch das Essen und Trinken smart

Nach der CES in Las Vegas ist klar: Smart Home bedeutet nicht nur mehr Komfort, sondern auch immer mehr smarte Gadgets im Bereich Food und Ernährung.

© Ovie Smarterware

© Ovie Smarterware

Wie beginnt man einen Werktag am besten? Mit einem leicht warmen, aber erfrischenden Glas Wasser! Das spült die Verdauungsorgane durch, fördert die Durchblutung und Giftstoffbeseitigung des Körpers, hilft sogar beim Abnehmen und macht die Haut weicher und sauberer. Es ist also ziemlich gesund – allerdings nur unter der Voraussetzung, dass man einwandfreies Wasser trinkt. Kommt das wirklich auch aus alten Rohren?

Smarter Wasseraufbereiter „Mitte“

Diesem Problem hat sich das Berliner Start-up „Mitte“ gestellt und ein Wasseraufbereitungssystem entwickelt, das einfaches Leitungswasser reinigt und anschließend wieder mineralisiert. Die gleichnamige Wassermaschine destilliert das Leitungswasser und führt ihm dann wieder Mineralien hinzu – über Kartuschen, die in das Gerät eingesetzt werden. „Mitte“ kostet 329 Euro, jede Kartusche 40 Euro – für 400 Liter Wasser.

Der „gute Schluck“ Wasser wäre damit erledigt. Aber was ist mit den Kindern, die mit Pausenbrot und Trinkflasche zur Schule gehen?

Smarte Wasserflasche für Kinder

Gerade für Kinder hat die chinesische Firma SGUAI eine smarte Thermosflasche entwickelt, die die Kids motivieren soll, regelmäßig und ausreichend zu trinken. Auf einem eingebauten kleinen Bildschirm können sie einer Art Tamagotchi zusehen, einem virtuellen Haustier, das auf dem Bildschirm größer wird, je mehr man trinkt.

Sicher auch ein Tipp für vergessliche Erwachsene. ;-)

Zu einem guten Frühstück gehört aber nicht nur ein Getränk. Auch ein Stück Obst kann wahre Wunder bewirken – sofern es noch einigermaßen frisch ist. Wie frisch, ermittelt ein smartes Helferlein.

Ovie hilft gegen Lebensmittelverschwendung

Mit „Ovie“ bekommt die Lebensmittelampel eine neue Bedeutung: Die Farben Grün, Gelb und Rot sagen hier nicht etwa, wie gesund die Lebensmittel sind, sondern wie frisch! Dazu muss man neu eingekaufte Sachen wie etwa Obst und Gemüse mit einem kleinen Tracker „markieren“, der an der Aufbewahrungsschüssel angebracht wird; dann noch kurz drücken und zum Beispiel das Sprachkommando „Alexa, das sind Gurken“ sagen.

Ovie greift dann auf eine eigene Datenbank zurück und kennt so die übliche Haltbarkeitszeit. Ist die etwa zur Hälfte abgelaufen, leuchtet der Tracker gelb, nach dem Ende rot – dagegen grün, wenn man sich keine Sorgen zu machen braucht. Ein Set mit drei Trackern soll 59 Dollar kosten, zusammen mit drei Schüsseln 20 Euro mehr.

Grün, gelb, rot – so eine Lebensmittelampel ist schon eine hilfreiche Sache. Auch ein anderes Gerät macht sich die Einteilung der Warnsignale zunutze, nämlich für die Messung von Pestiziden.

Pestizid-Detektor für Obst und Gemüse

Das Tracken von Obst und Gemüse mit Ovie ist die eine Sache – zu Beginn bekommen die Lebensmittel ja ein „Grün“. Doch wie gesund sind sie überhaupt, bevor man sie im „grünen“ Zustand in die Box legt?

Der „Handheld Pesticide Residue Detector“ von Forschern aus Taiwan, die einen Prototyp auf der CES in Las Vegas präsentierten, misst die Rückstande von Pestiziden. Die Empfehlung der Forscher: Bei Gelb und Rot sollte man das Obst und Gemüse so lange waschen, bis die Farbe Grün erscheint.

Ob zu viele Pestizide oder abgelaufene Lebensmittel, die wirklich nicht mehr „verzehrfähig“ sind, irgendwann entsteht einfach Müll, der intelligent entsorgt werden muss.

Dieser Mülleimer hört aufs Wort

Und intelligent ist er wirklich, der Mülleimer „Sensor Can“ der Firma SimpleHuman – zumindest indem er auf Sprache oder Handbewegungen reagiert. Für gut 200 Dollar gibt‘s dafür einen schicken großen Behälter, der seinen Deckel auf Kommando aufschwingt und auch wieder schließt. Außerdem ist innen noch ein Mülltütenspender angebracht.

Zum Schluss noch ein Tipp für Weinliebhaber:

Caveasy macht das Weinregal smart

Wer viele Weinflaschen zu Hause hat, könnte irgendwann den Überblick verlieren, welcher edle Tropfen aus welchem Land in welcher Flasche auf den Genuss wartet. Die Lösung dafür soll das Weinregal „Caveasy“ sein, das sich mit dem Smartphone verbindet und – nachdem das Etikett der Flasche gescannt wurde – darüber informiert, wann die Flasche die optimale Reife erlangt hat.

© Caveasy / Das Weinregal hat alle Weinflaschen fest im Blick und verrät, welcher Tropfen wo lagert.

Zudem zeigt es durch Leuchten den Lagerort der gewünschten Flasche an, zum Beispiel wenn man sich via App Empfehlungen für Gerichte hat anzeigen lassen. Natürlich überwacht Caveasy auch die Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Weinkeller. Ein Doppelregal für zweimal fünf Flaschen soll 159 Euro kosten.

Andere Artikel mit Themen: Essen, Trinken, Smart Home

War dieser Artikel interessant für Sie?

Spannende Produkte bei MediaMarkt kaufen

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Smart wohnen

Ich habe die Erläuterungen zum Datenschutz und zu den Nutzungsbedingungen gelesen und akzeptiere diese.

Passwort vergessen

Tragen Sie eine Ihrer bestätigten E-Mail-Adressen ein. Wir schicken Ihnen dann einen Link, über den Sie ein neues Passwort einrichten können.

Zurück